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	<title>Comments for stypeblog</title>
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		<title>Comment on [berlin / 17.05.2012] about blank: impulse by stype</title>
		<link>http://www.dissonanzstudien.de/blog/?p=2464&#038;cpage=1#comment-4895</link>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 02:55:12 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;anti war dub&quot; als vorletzter track von tmsv - das erfreut doch das herz und die magengrube zugleich.
dead fader spielt derweil leicht dystopischen dubstep, erinnert etwas an vangelis von den sounds her. hitomi hat vorher bekannte tracks (&quot;elephant dub&quot; von mark pritchard oder den geloopten beat von portisheads &quot;machine gun&quot;) genommen und darüber gesang improvisiert. war nicht mein fall.

trotzdem: genau der richtige ort, das passende publikum und nicht zuletzt der sound. damit ist impulse eine wirklich empfehlenswerte reihe, sofern man freitags nicht zu sehr gefordert wird. behalte ich jedenfalls im auge - und den club sowieso.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;anti war dub&#8221; als vorletzter track von tmsv &#8211; das erfreut doch das herz und die magengrube zugleich.<br />
dead fader spielt derweil leicht dystopischen dubstep, erinnert etwas an vangelis von den sounds her. hitomi hat vorher bekannte tracks (&#8220;elephant dub&#8221; von mark pritchard oder den geloopten beat von portisheads &#8220;machine gun&#8221;) genommen und darüber gesang improvisiert. war nicht mein fall.</p>
<p>trotzdem: genau der richtige ort, das passende publikum und nicht zuletzt der sound. damit ist impulse eine wirklich empfehlenswerte reihe, sofern man freitags nicht zu sehr gefordert wird. behalte ich jedenfalls im auge &#8211; und den club sowieso.</p>
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		<title>Comment on [berlin / 17.05.2012] about blank: impulse by stype</title>
		<link>http://www.dissonanzstudien.de/blog/?p=2464&#038;cpage=1#comment-4893</link>
		<dc:creator>stype</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 May 2012 01:59:16 +0000</pubDate>
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		<description>war kurz nach 1 vor dem laden, kleine schlange davor, wurde recht zügig abgearbeitet. das türpersonal übernimmt neben der selektion auch die information, bleibt ruhig und autoritär zugleich. auch den wirklich höflichen bodycheck gibt es. sehr lobenswert ist außerdem das fotoverbot, auch wenn sich ein paar leute nicht darum scheren.

wird für mich ein passiver abend. den ganzen tag in einen ableton-bildschirm mit wellenformen und transienten schauen ermüdet auf dauer, dafür ist für morgen alles (so gut es eben möglich ist) präpariert.

die aufteilung ergibt hier definitiv sinn. während auf dem mainfloor dubstep der alten schule läuft (sogar mit mc), ist der zweite den experimenten vorbehalten. über die pas lässt sich auch nicht viel negatives sagen. im zweiten floor ist die anlage einen tick zu schrill, aber das war es auch schon an kritik.

infra und el ninho haben jedenfalls schön aufgewärmt, tmsv spielt tatsächlich zum ersten mal in berlin. ist mir jedoch etwas raggalastig, ändert sich vielleicht ja noch.

wasteman spielte hiphop mit und ohne raps, himoru yoshiteru erinnerte mich an kuedo, hat es meiner meinung nach mit dem filter übertrieben, worunter der fluss etwas litt. sofus horsberg hingegen sehr abgefahren mit einem analogsynthesizer, dem er klänge zwischen acid und industrial entlockte.

eine stunde mache ich hier noch mit, dann winkt die notwendige ruhe.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>war kurz nach 1 vor dem laden, kleine schlange davor, wurde recht zügig abgearbeitet. das türpersonal übernimmt neben der selektion auch die information, bleibt ruhig und autoritär zugleich. auch den wirklich höflichen bodycheck gibt es. sehr lobenswert ist außerdem das fotoverbot, auch wenn sich ein paar leute nicht darum scheren.</p>
<p>wird für mich ein passiver abend. den ganzen tag in einen ableton-bildschirm mit wellenformen und transienten schauen ermüdet auf dauer, dafür ist für morgen alles (so gut es eben möglich ist) präpariert.</p>
<p>die aufteilung ergibt hier definitiv sinn. während auf dem mainfloor dubstep der alten schule läuft (sogar mit mc), ist der zweite den experimenten vorbehalten. über die pas lässt sich auch nicht viel negatives sagen. im zweiten floor ist die anlage einen tick zu schrill, aber das war es auch schon an kritik.</p>
<p>infra und el ninho haben jedenfalls schön aufgewärmt, tmsv spielt tatsächlich zum ersten mal in berlin. ist mir jedoch etwas raggalastig, ändert sich vielleicht ja noch.</p>
<p>wasteman spielte hiphop mit und ohne raps, himoru yoshiteru erinnerte mich an kuedo, hat es meiner meinung nach mit dem filter übertrieben, worunter der fluss etwas litt. sofus horsberg hingegen sehr abgefahren mit einem analogsynthesizer, dem er klänge zwischen acid und industrial entlockte.</p>
<p>eine stunde mache ich hier noch mit, dann winkt die notwendige ruhe.</p>
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		<title>Comment on [berlin / 12.05.2012] berghain: klubnacht by stype</title>
		<link>http://www.dissonanzstudien.de/blog/?p=2457&#038;cpage=1#comment-4847</link>
		<dc:creator>stype</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 May 2012 15:32:58 +0000</pubDate>
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		<description>so, fazit nach 13 stunden (genug ist irgendwann genug):

dettmann/klock als klare gewinner, voices from the lake besser und treibender als ich es erwartet hätte, margaret dygas erfrischend vielseitig.

da an dieser stelle bereits anderes über ihn zu lesen war: auch andre galluzzi macht oben einen guten job. das mixing geht gut in ordnung, sein stil ist zwar nicht sonderlich spektakulär, aber es schlafen einem auch nicht die füße dabei ein.

derweil brettert ben klock weiter, als ob es kein morgen gäbe, steht ihm jedoch gut an. auch wenn manche das unschöne schr-wort bemühen würden, ist das für mich als alter tresor-jünger eine wonne. das höre ich mir jetzt noch ein paar minuten an (wo jetzt aktuell die &quot;loop&quot; von fuse vs lfo reinkommt) und mache mich dann auf den heimweg.

ich hoffe, diese art der berichterstattung findet anklang. schon praktisch, dass alles an nachbereitung für mich jetzt schon erledigt ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>so, fazit nach 13 stunden (genug ist irgendwann genug):</p>
<p>dettmann/klock als klare gewinner, voices from the lake besser und treibender als ich es erwartet hätte, margaret dygas erfrischend vielseitig.</p>
<p>da an dieser stelle bereits anderes über ihn zu lesen war: auch andre galluzzi macht oben einen guten job. das mixing geht gut in ordnung, sein stil ist zwar nicht sonderlich spektakulär, aber es schlafen einem auch nicht die füße dabei ein.</p>
<p>derweil brettert ben klock weiter, als ob es kein morgen gäbe, steht ihm jedoch gut an. auch wenn manche das unschöne schr-wort bemühen würden, ist das für mich als alter tresor-jünger eine wonne. das höre ich mir jetzt noch ein paar minuten an (wo jetzt aktuell die &#8220;loop&#8221; von fuse vs lfo reinkommt) und mache mich dann auf den heimweg.</p>
<p>ich hoffe, diese art der berichterstattung findet anklang. schon praktisch, dass alles an nachbereitung für mich jetzt schon erledigt ist.</p>
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		<title>Comment on [berlin / 12.05.2012] berghain: klubnacht by stype</title>
		<link>http://www.dissonanzstudien.de/blog/?p=2457&#038;cpage=1#comment-4846</link>
		<dc:creator>stype</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 May 2012 13:29:43 +0000</pubDate>
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		<description>schon wieder eine korrektur: auch oben geht es nicht minder treibend zu. die erste klockworks von dvs1 klingt auch hier sehr technoid.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>schon wieder eine korrektur: auch oben geht es nicht minder treibend zu. die erste klockworks von dvs1 klingt auch hier sehr technoid.</p>
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		<title>Comment on [berlin / 12.05.2012] berghain: klubnacht by stype</title>
		<link>http://www.dissonanzstudien.de/blog/?p=2457&#038;cpage=1#comment-4845</link>
		<dc:creator>stype</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 May 2012 13:17:59 +0000</pubDate>
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		<description>stop, ich muss mich revidieren. &quot;detached&quot; von mills und &quot;forklift&quot; von joey beltram im slater-remix sind nun wirklich keine trockenen tools, gehen aber auf das konto von ben klock.

während unten herzhaft bei 135+ bpm gebrettert wird und es obendrein ziemlich aufgeheizt zugeht, bildet margaret dygas oben einen schönen gegenpol um die 125. zuweilen melodisch, vorhin ein paar tribal-elemente - durchaus nicht unsexy, das. ideal, um etwas frische(re) luft zu tanken und die müder werdenden knochen zu entspannen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>stop, ich muss mich revidieren. &#8220;detached&#8221; von mills und &#8220;forklift&#8221; von joey beltram im slater-remix sind nun wirklich keine trockenen tools, gehen aber auf das konto von ben klock.</p>
<p>während unten herzhaft bei 135+ bpm gebrettert wird und es obendrein ziemlich aufgeheizt zugeht, bildet margaret dygas oben einen schönen gegenpol um die 125. zuweilen melodisch, vorhin ein paar tribal-elemente &#8211; durchaus nicht unsexy, das. ideal, um etwas frische(re) luft zu tanken und die müder werdenden knochen zu entspannen.</p>
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		<title>Comment on [berlin / 12.05.2012] berghain: klubnacht by stype</title>
		<link>http://www.dissonanzstudien.de/blog/?p=2457&#038;cpage=1#comment-4844</link>
		<dc:creator>stype</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 May 2012 11:38:16 +0000</pubDate>
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		<description>innerhalb von zwei stunden hat sich die veranstaltung von einer grundsoliden angelegenheit zu einem vorzeige-sonntag entwickelt. die tanzfläche ist so voll wie um 4, das duo dettmann/klock treibt sich gegenseitig an: während herr klock die von ihm bekannten tools spielt, springt herr dettmann mit tracks inklusive wiedererkennungswert ein. dabei scheint deren kommunikation einzig über die musik stattzufinden. mag aber auch die beiderseitig an ort und stelle angesammelte routine sein.

einen guten teil trägt jedoch auch sicherlich das eher herbstlich denn vorsommerlich anmutende wetter bei. auf die öffnung des gartens wird man bei 10 grad vergeblich warten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>innerhalb von zwei stunden hat sich die veranstaltung von einer grundsoliden angelegenheit zu einem vorzeige-sonntag entwickelt. die tanzfläche ist so voll wie um 4, das duo dettmann/klock treibt sich gegenseitig an: während herr klock die von ihm bekannten tools spielt, springt herr dettmann mit tracks inklusive wiedererkennungswert ein. dabei scheint deren kommunikation einzig über die musik stattzufinden. mag aber auch die beiderseitig an ort und stelle angesammelte routine sein.</p>
<p>einen guten teil trägt jedoch auch sicherlich das eher herbstlich denn vorsommerlich anmutende wetter bei. auf die öffnung des gartens wird man bei 10 grad vergeblich warten.</p>
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		<title>Comment on [berlin / 12.05.2012] berghain: klubnacht by stype</title>
		<link>http://www.dissonanzstudien.de/blog/?p=2457&#038;cpage=1#comment-4843</link>
		<dc:creator>stype</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 May 2012 09:49:10 +0000</pubDate>
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		<description>herr dettmann hat eine halbe stunde später begonnen, dafür hat er den laden im gewohnt festen griff. wie immer ein gekonnter spannungsauf- und abbau, wobei die fordernden phasen überwiegen. dabei zwischen alter und neuer schule wechselnd.

rod hatte gegen schluss hin mit hood-ähnlichen platten gute momente, allerdings hat marko fürstenberg ihm oben locker mit melodischem techhouse (nicht mit dubtechno, wie man es vermuten würde) den rang abgelaufen.

sven tasnadi hat zumindest zu beginn melodischen house mit vocals gespielt, daher kam der schichtwechsel im berghain mir ganz recht. angenehm voll ist es auf beiden floors.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>herr dettmann hat eine halbe stunde später begonnen, dafür hat er den laden im gewohnt festen griff. wie immer ein gekonnter spannungsauf- und abbau, wobei die fordernden phasen überwiegen. dabei zwischen alter und neuer schule wechselnd.</p>
<p>rod hatte gegen schluss hin mit hood-ähnlichen platten gute momente, allerdings hat marko fürstenberg ihm oben locker mit melodischem techhouse (nicht mit dubtechno, wie man es vermuten würde) den rang abgelaufen.</p>
<p>sven tasnadi hat zumindest zu beginn melodischen house mit vocals gespielt, daher kam der schichtwechsel im berghain mir ganz recht. angenehm voll ist es auf beiden floors.</p>
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		<title>Comment on [berlin / 12.05.2012] berghain: klubnacht by stype</title>
		<link>http://www.dissonanzstudien.de/blog/?p=2457&#038;cpage=1#comment-4842</link>
		<dc:creator>stype</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 May 2012 06:33:02 +0000</pubDate>
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		<description>die rückkehr zu alten zeiten, als ich die nachbetrachtung noch in die kommentare geschrieben habe. der fortschrittlichen mobilen technologie sei dank, werde ich versuchsweise - das heißt: so lange keine beschwerden von seiten der leser kommen - während der ruhigeren momente einer party einen kurzen statusbericht in den kommentaren abliefern.
vorteil: die erinnerung ist noch frisch und persönliche höhepunkte muss ich nicht mehr mühsam rekonstruieren. außerdem müsst ihr nicht mehr ewigkeiten warten, bis hier etwas mehr als nur die ankündigung steht.

war kurz nach 4 da. the analog roland orchestra mit dem versprochenen maschinenpark und der melodischen chicago-schule ende der 1980er verschrieben. fiedel gebührt alleine wegen des carl-craig-remixes von ultramarines &quot;hooter&quot; als letzter platte viel dank. voices from the lake waren inhaltlich gar nicht weit von dem entfernt, was mike parker vor ein paar wochen gespielt hat. jedoch war ihr set dynamischer, zwingender. haben echt gut mit den kickdrums und deren effekt auf den körper herumexperimentiert.

im vergleich zwischen rod und stacey pullen gewinnt letzterer. beide sind zwar technisch tadellos, jedoch fehlt mir bei rod das gewisse etwas, bzw. tracks mit identität. ließe sich zwar auch über stacey pullen sagen, der von mir wegen des beliebten bass-rein-und-raus-spiels zwar abzüge in der b-note bekommt, jedoch ging das set wesentlich eleganter in die hüften.

mal schauen, was die stammbelegschaft gleich veranstaltet.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>die rückkehr zu alten zeiten, als ich die nachbetrachtung noch in die kommentare geschrieben habe. der fortschrittlichen mobilen technologie sei dank, werde ich versuchsweise &#8211; das heißt: so lange keine beschwerden von seiten der leser kommen &#8211; während der ruhigeren momente einer party einen kurzen statusbericht in den kommentaren abliefern.<br />
vorteil: die erinnerung ist noch frisch und persönliche höhepunkte muss ich nicht mehr mühsam rekonstruieren. außerdem müsst ihr nicht mehr ewigkeiten warten, bis hier etwas mehr als nur die ankündigung steht.</p>
<p>war kurz nach 4 da. the analog roland orchestra mit dem versprochenen maschinenpark und der melodischen chicago-schule ende der 1980er verschrieben. fiedel gebührt alleine wegen des carl-craig-remixes von ultramarines &#8220;hooter&#8221; als letzter platte viel dank. voices from the lake waren inhaltlich gar nicht weit von dem entfernt, was mike parker vor ein paar wochen gespielt hat. jedoch war ihr set dynamischer, zwingender. haben echt gut mit den kickdrums und deren effekt auf den körper herumexperimentiert.</p>
<p>im vergleich zwischen rod und stacey pullen gewinnt letzterer. beide sind zwar technisch tadellos, jedoch fehlt mir bei rod das gewisse etwas, bzw. tracks mit identität. ließe sich zwar auch über stacey pullen sagen, der von mir wegen des beliebten bass-rein-und-raus-spiels zwar abzüge in der b-note bekommt, jedoch ging das set wesentlich eleganter in die hüften.</p>
<p>mal schauen, was die stammbelegschaft gleich veranstaltet.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Comment on r.i.p. mca by spacecake</title>
		<link>http://www.dissonanzstudien.de/blog/?p=2446&#038;cpage=1#comment-4800</link>
		<dc:creator>spacecake</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 May 2012 07:26:38 +0000</pubDate>
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		<description>oh ja, sehr traurig. menschlich wie musikalisch. der kreative umgang der beastie boys mit dem hiphop-genre hat mir immer gut gefallen, obwohl ich sonst damit ebenfalls wenig anfangen kann.

ich habe es sogar tatsächlich einmal zu einem konzert von ihnen geschafft, vor über 12 jahren zur &quot;hello nasty&quot;-tour. die begeisterung über die live-fähigkeiten der band kann ich aber leider nicht teilen, wobei ich vermutlich auch einfach nur pech hatte. was viele so toll fanden, die runde bühne in der mitte der halle und die beasties immer unterwegs, hatte für mich als zuschauer den nachteil, dass ich die überwiegende zeit gerade mal ein bandmitglied auf einmal zu sehen bekam, manchmal auch gar keins oder allenfalls die rückenansicht von mix master mike.

aber sei&#039;s drum, der viel zu frühe tod von mca ist ein großer verlust, r.i.p.!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>oh ja, sehr traurig. menschlich wie musikalisch. der kreative umgang der beastie boys mit dem hiphop-genre hat mir immer gut gefallen, obwohl ich sonst damit ebenfalls wenig anfangen kann.</p>
<p>ich habe es sogar tatsächlich einmal zu einem konzert von ihnen geschafft, vor über 12 jahren zur &#8220;hello nasty&#8221;-tour. die begeisterung über die live-fähigkeiten der band kann ich aber leider nicht teilen, wobei ich vermutlich auch einfach nur pech hatte. was viele so toll fanden, die runde bühne in der mitte der halle und die beasties immer unterwegs, hatte für mich als zuschauer den nachteil, dass ich die überwiegende zeit gerade mal ein bandmitglied auf einmal zu sehen bekam, manchmal auch gar keins oder allenfalls die rückenansicht von mix master mike.</p>
<p>aber sei&#8217;s drum, der viel zu frühe tod von mca ist ein großer verlust, r.i.p.!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Comment on review: felix denk / sven von thülen: der klang der familie by ak</title>
		<link>http://www.dissonanzstudien.de/blog/?p=2426&#038;cpage=1#comment-4622</link>
		<dc:creator>ak</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 16:07:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.dissonanzstudien.de/blog/?p=2426#comment-4622</guid>
		<description>Jawoll, sehr gutes Buch. Auch ich musste mich doch stark wundern, in welch kürzerster Zeit ich das Werk durch hatte.

Alle Achtung an die Schreiber. Die Vorbereitung des Buches, Themen, Interviews, etc. auf der einen Seite, die Nachbereitung und alles in einen unterhaltsamen und zeittlich korrekten Fluss zu bringen steht nochmal auf einem anderen Blatt Papier.

Hm, das WMF fehlt tatsächlich ein wenig in der Historie und Woody war mit Sicherheit auch eine tragende Figur des Ganzen. Aber gut, eine Abhandlung über den reisenden Club als seperate Sonderedition, ich hätte nichts dagegen. ;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Jawoll, sehr gutes Buch. Auch ich musste mich doch stark wundern, in welch kürzerster Zeit ich das Werk durch hatte.</p>
<p>Alle Achtung an die Schreiber. Die Vorbereitung des Buches, Themen, Interviews, etc. auf der einen Seite, die Nachbereitung und alles in einen unterhaltsamen und zeittlich korrekten Fluss zu bringen steht nochmal auf einem anderen Blatt Papier.</p>
<p>Hm, das WMF fehlt tatsächlich ein wenig in der Historie und Woody war mit Sicherheit auch eine tragende Figur des Ganzen. Aber gut, eine Abhandlung über den reisenden Club als seperate Sonderedition, ich hätte nichts dagegen. <img src='http://www.dissonanzstudien.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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