Apr 032010
 

entweder ist es selektive wahrnehmung oder vielleicht auch nur glück, auf die richtigen links zu klicken. aber irgendwie habe ich den eindruck, dass man sich innerhalb dieses elektronischen mediums im zuge der interviews nicht mehr damit begnügen möchte, lediglich an der oberfläche zu kratzen, sondern – fast schon wie im wissenschaftlichen bereich – dezidierte fragestellungen entwirft, nach denen der gesprächspartner befragt wird.
jedenfalls gibt’s bei cdm mal wieder ein gutes beispiel dafür, wie kompositionen innerhalb von ableton live als softwareumgebung realisiert werden, und da kann man sich keinen besseren aussuchen als robert henke alias monolake, der interessante sichtweisen auf seinen alltag als produzent, dozent oder einfacher benutzer der software bietet.

für die lektüre etwas zeit mitbringen, der informationsgehalt ist es allemal wert: klick.

 Posted by on 03.04.2010 at 00:08

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