[berlin / 27.10.2018] griessmühle: climate of fear

dritte und letzte station des wochenendes, das dürfte dann auch reichen. die aussicht auf drum&bass in der halle der griessmühle ist zugegebenermaßen verlockend.

climate of fear

halle
22h00 gramrcy
03h00 source direct
05h00 peverelist b2b kowton

silo
00h00 baseline
02h00 laurel halo
04h00 relaxer live
05h00 mama snake

wintergarten
08h00 tasker

nachbetrachtung
eine gelegenheit, bei der mir eher grenzen vor augen geführt wurden, anstatt dass ich inhaltlich viel hätte mitnehmen können. saß weite teile – auch zuweilen im halbschlaf – herum und konnte die sets nicht so wirklich bewusst verfolgen. vermeide seitdem vorhaben mit drei parties an zwei wochenendtagen mit weniger als sechs stunden schlaf dazwischen weitestgehend. hat einfach keinen zweck.

das warm-up im silo durch baseline empfand ich als kraut und rüben. an „numen“ von batu erinnere ich mich noch, aber anstelle von mixing war das eher eine aneinanderreihung von tracks, ohne dass ich einen roten faden erkennen konnte. das lief bei gramrcy wesentlich runder, nein: sogar sehr gut.
was source direct angeht: im nachhinein hat es sich nicht gelohnt, extra wegen ihm zu bleiben. zwar hielt ich bis zum ende des sets durch, aber leider bediente er sich gerne bei den drum&bass-tracks in der schule der 2000er-jahre, die mich haben auf abstand gehen lassen (die mit den breiten sägezahn-basslines). aber gut, solche abende sind ja auch gemacht dafür, sich auch solche eindrücke zu verschaffen. ein paar tracks waren dennoch dabei, die es wert waren, shazam anzuwerfen.
zum startschuss von peverelist & kowton bin ich los. ausschlafen war definitiv wichtiger.

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