die türsteherinnen des about blank im interview

das about blank ist als mein zweieinhalbtes wohnzimmer wie manch andere clubs der stadt ebenfalls bekannt dafür, sich eine türpolitik zu leisten. die findet aber nach dem selbstverständnis des ladens inklusiv und definitiv kommunikativ statt. insbesondere für besucherinnen des clubs ist es im sinne von awareness wichtig, ansprechpartnerinnen bei unangenehmen situationen zu haben – alleine wegen des (zuweilen empfundenen, zuweilen tatsächlichen mangel an) verständnisses, wenn eine nicht unerhebliche menge an grundvertrauen aufgebracht werden muss.

zwar ist das blank im sinne des empowerment an der tür noch nicht bei der angestrebten parität zwischen den geschlechtern beim personal angekommen, jedoch ist dies – wie die taz im interview herausarbeitet – auch mit einem missverständnis des berufs als sehr körperliche angelegenheit verbunden. die ist es ohne zweifel auch, aber zu einem geringeren anteil als man gemeinhin annehmen könnte. daher: wichtig, dass es das interview gibt, um weitere damen zu animieren, sich in der hinsicht zu engagieren.

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