taz: ende einer theorie – corona-dämmerung für neoliberalismus

auch wenn wir gemessen an anderen ländern gerade mal den anfang der pandemie hinter uns gelassen haben: es ist offensichtlich, wie hysterisch der markt auf drohende produktionsausfälle und damit nachlassendem konsum reagiert. so als ob dies die große aufrechtzuerhaltende illusion ist, die nun wegzubrechen droht.

ich habe mich zwar sowohl in der oberschule am leistungskurs wirtschaft sowie im studium vergeblich am absolvieren von betriebswirtschaft als nebenfach versucht und bin daher leichte beute für diejenigen, welche die hier vorgenommene dekonstruktion der neoliberalen theorie umkehren möchten. aber das thema schwelt aus gründen der persönlichen erfahrung seit einiger zeit bei mir im hinterkopf herum.
allem menschlichen leid und tragödien, die an covid-19 dranhängen, zum trotz: gut, wichtig, höchste zeit, dass auch solche standpunkte in die debatte kommen. wird auch hoffentlich nicht vergessen, wenn zumindest der pandemische aspekt überstanden ist.

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