r.i.p. k.

ich wünschte, dass ich momentan etwas anderes posten könnte. aber in den aktuellen krisenmodus kam unter der woche noch die nachricht, die mich an m. vor einem guten jahr erinnert hat, ohne dass ich über die umstände seines todes genaueres weiß.

auch bei ihm: über die restrealitaet kennengelernt und im berghain zum ersten mal begegnet. seitdem sahen wir uns sporadisch dort sowie im about blank und näherten uns über musikalische grenzen hinweg (er war befürworter von len faki, als ich mit ihm nichts anfangen konnte) persönlich weiter an. politisch so reflektiert, wie es jemandem aus der linken hemisphäre gut zu gesicht steht, auch kreativ lebte er sich durch das tätowieren zusehends aus.

er ist bereits letzten sonntag wenige wochen vor seinem 32. geburtstag verstorben. hinterlässt bei mir aber das gleiche mulmige gefühl, nicht genug getan zu haben.

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