[märkisch-buchholz / 21.01.2006] stadtflucht

(und das ganze unter „stadttermine“ – irgendwie lustig…)

der flyer gibt alles an infos her, mich gibt’s auf dem housefloor. auch irgendwie lustig…

3 Comments

  1. timetable

    floor#1
    21h00: suki
    24h00: soleil (jotown Records / spur1 music radio / mydefinitionoftechno.com – dresden)
    02h00: electrixx dj-set (karatemusik – berlin)
    04h00: psychosonic (jotown / broque – köln)
    06h00: sancho (217cup.de – köln)
    08h00: klangterroristen (berlin)

    floor#2
    21h00: wesen (hannover)
    23h00: al rashid (teurow)
    24h00: acidgush (jotown – berlin)
    02h00: d (klangterroristen – köln / berlin)
    04h00: stype (klangterroristen – berlin)
    06h00: acidgush vs. wesen

  2. immer eine gute idee, mit quasi gar keinen erwartungen hinzufahren. jedenfalls hätte der abend auch zu einer sich in die länge ziehenden quälerei werden können, aber davon war das ganze dann doch weit entfernt.

    zwar irgendwie kein gutes vorzeichen, auf dem „clubparkplatz“ gleich in eine doch nicht ganz vereiste pfütze zu treten und die socken gleich unfreiwillig zu waschen, aber es soll schlimmeres geben.
    drinnen zur erleichterung aller: besucher. nicht in einem maße, wo man dem veranstalter die türe einrennt, aber auch allemal angenehmer als die sache fast nur mit dem anhang bestreiten zu müssen. das wäre gerade auf dem mainfloor schwierig geworden.
    arbeitsplatz begutachten, zur freude feststellen, dass eine monitorbox fehlt (nicht weiter tragisch, da der raum eh recht winzig war) und neben dem djm-500 zwei reloop rp-5000 m3d (in silber) stehen. prima, werden die fähigkeiten wenigstens mal auf eine probe gestellt. durch den leicht verspäteten aufbruch verging aber nicht viel wartezeit, ehe d schon die ersten platten kreisen lassen konnte und als support konnte ich mir die socken damit zumindest warm (oder schon trocken?) tanzen. von überfüllung auf dem floor zu reden wäre geprahlt, aber ganz alleine waren wir auch nicht, und ich hatte den ganzen abend über den eindruck, dass die leute wirklich froh waren, dass ihnen mal was geboten wurde.
    der eindruck bestätigte sich, als ich an der reihe und froh war, die taschen mit den anno 1999/2000 (und den davor) gängigen hits gepackt zu haben. die reloops sind bei weitem nicht die idealvorstellung, was gleichlauf angeht, aber schließlich ist man ja dienstleister und macht sich wahrscheinlich selbst am meisten darüber sorgen, wenn irgendwas nicht so läuft wie gewohnt. die gäste erwiesen sich auch hier als dankbar und echt höflich, und auch ich hatte als hitschlampe spaß, mal housiger als sonst aufzulegen.
    ein vorgezogenes ende wegen der aufbruchstimmung bei besuchern und kollegen gleichermaßen, und damit nur noch die sorge, bei zweistelligen minusgraden auf eine rutschbahn, statt auf eine landstraße zu treffen. auch halb so wild, es blieb den ganzen weg über trocken, meine verantwortung als chauffeur konnte ich also ohne probleme wahrnehmen und mich auf der afterhour schön aufwärmen.

    ein verschwendeter samstag ist was ganz anderes.

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