Dez 052018
 

na, das ging doch schneller als gedacht mit der rückkehr. sieht bislang nach einer art klassenfahrt aus.

ablauf (nur für trakt 1, welcher aber der staub vorbehalten war)

14h00 i.nez
16h00 irakli
18h00 anja zaube
20h00 caleb esc

nachbetrachtung

das ist schon komfortabel, wenn die bahn mitspielt und durchaus realistisch, es innerhalb von zwei stunden von der haustür bis zum ifz zu schaffen. wir hatten allerdings auch glück – auf der rückfahrt fuhr der ice, der eine stunde vor uns hätte starten sollen, nicht mal zehn minuten vor uns los. das wäre schon ärgerlich gewesen, wenn man die stunde im zug hätte sitzen müssen, obwohl man eigentlich noch hätte weitertanzen wollen bzw. können. war also instinktiv ganz richtig, den um 22:16 uhr zu nehmen.

selbst eine halbe stunde vorher (und damit kurz vor dem anberaumten ende) fiel das abschied nehmen schwer. das war nämlich eindeutig besser als die eher mittelprächtige november-ausgabe im about blank. überraschungen gab es in leipzig wenigstens in zweierlei hinsicht:
erstens hätte ich nie gedacht, dass sich so viele auf den weg machen würden. in berlin ist man das von gewohnter stelle ja fast schon etwas leid. im ifz kündigte sich aber schon kurz nach 14 uhr mit der garderobenschlange an, dass i.nez nicht lange für sich spielt. nachdem alle noch station an der bar mit soli-kuchen gemacht hatten, dauerte es auch keine stunde, bis man von einem mindestens vielversprechenden publikumsandrang sprechen konnte. später noch wurde der bereich zum eigentlichen trakt 2 geöffnet, so dass es noch die zweiten toiletten gab.
zweitens kam das house-opening von i.nez besser an als ich es vermutet hätte. keine ungeduldig herumstehenden leute, die stur techno erwarten, sondern einfach das feiern, was gerade geboten wird. bei i.nez notiert: „pow pow (fango remix)“ von rebolledo sowie „magico disco“ von margot. auch bei anja zaubes breakbeats, die mit ihrem set für mich wieder einmal den höhepunkt setzte, gingen sie mit.

der trakt 2 fand (wie vor einem monat beim kurzbesuch bei cora) wieder in der etage unter dem barbereich statt und war ein waschechter chillout-floor. jede menge sitzgelegenheiten, kein grelles, flackerndes licht, abstrakt-experimentielle klänge (notiert: blndr – untitled (cio d’or trilogy remix), auf dem mir sonst zu trippigen zodiac-sampler auf hypnus) oder dubbig-technoid. sich unterhalten ging nebenher locker.

also wieder einmal von anfang bis ende total wohlgefühlt. und da das offensichtlich allen beteiligten einen riesen-spaß gemacht hat: bitte nicht nochmal anderthalb jahre bis zur wiederholung warten.

Nov 232018
 

der letzte pflichttermin für diesen monat, dann ist es für dieses wochenende aber auch wirklich genug.

ablauf

lobby
10h00 emika
13h00 kavander
16h00 magna pia
19h00 john osborn

mdf
14h00 joaquin ruiz
16h30 jamie behan
18h30 strathy
20h30 haiku

zelt
14h00 sabine hoffmann
17h00 bastus & christian koch

nachbetrachtung

insgesamt solide staub, wobei ich ehrlich zugeben muss, dass es schon wesentlich bessere gab. nicht auf die stimmung bezogen – die passte schon. aber musikalisch kam ich beim mdf nicht wirklich rein. das klappte nur kurzzeitig bei jamie behan, wobei robert armanis „road tour“ im dave clarke remix sowie „acid wiss’l“ von dj skull – und damit 1990er-techno – bei mir bekanntlich immer gehen. aber sonst war mir das auf dauer zu holzig bzw. meine stimmung wahrscheinlich nicht danach. zumindest war der impuls nicht gegeben, tracks identifizieren oder gar notieren zu wollen, wenn man das als gradmesser nehmen möchte.

der umbau des zeltes ist weiter vorangeschritten. die neue deckenhöhe ist geblieben und wird jetzt (als ob die wünsche per telepathie erfasst werden) durch eine riesige discokugel ausgefüllt. der ein/ausgang zum garten liegt jetzt seitlich zur garten-tanzfläche, und das fast schon wichtigste: es gibt ein größeres dj-pult mit schön viel platz dahinter. das macht das zelt auch in den vermeintlich kälteren monaten zu einem größeren und damit beinahe gleichwertigen floor zu drinnen. wie auch bei den letzten malen fand sich hier die groove-bastion, bei der auch hymnen inklusive waren  („seconds“ von human league zum mitsingen bei bastus & christian).

in puncto techno fühlte ich mich dieses mal eher bei der lobby heimisch mit magna pia und insbesondere john osborn, bei dem es sich schon wieder um jemanden handelt, der mich mit seinem talent für ineinanderpassende melodien neidisch macht. für meine begriffe eine idealbesetzung für den schluss. bot zusammen mit dem vorgänger dann auch die abwechslung, die mir auf dem mdf fehlte.

Okt 252018
 

der zweite monatliche pflichttermin ist zugleich zweite etappe des mit ansage ambitionierten wochenendes.

ablauf

lobby
10h00 modschi
13h00 diwa
15h30 rocko garoni
18h00 simone gato
20h00 glasersfeld

mdf
14h00 nur jaber
17h00 sheldon drake
19h00 air liquide
20 oscar + paul omen

zelt
14h00 inez
17h00 discoish.it + holidays in chernobyl

nachbetrachtung
ein wieder mal feiner samstagnachmittag/-abend, der aber ein wenig unter der extrem guten techno-vorlage von surgeon ein paar stunden zuvor ein paar kilometer weiter westlich gelitten hat. fand mich dafür eher im zelt ganz gut aufgehoben, das übrigens vergrößert worden ist – nicht nur in der fläche, sondern auch in der höhe. die garderobe befindet sich jetzt wieder dort am eingang, der dem club zugewandt ist und liegt hinter der bar. sorgt gleich für eine andere stimmung, obwohl die discokugel fehlte. inez servierte kaliber wie „something isn’t right“ von herbert, „comfortably numb“ von scissor sisters für diejenigen, die auch mit pop können oder „let it go“ von traumprinz. vom tag-team danach gab’s u.a. „dance with me“ von soundstream und „bar a thym“ von kerri chandler.

soll aber nicht heißen, dass es drinnen schlecht war. wo ich letzten sommer bei air liquide noch fand, dass das ein wenig verpuffte (was aber auch an der damals kühleren witterung gelegen haben könnte), war das auf dem mdf richtig (also so richtig) gut. acid in bestform, im tieftonbereich schön abgerundet. auch das langsamere tempo mit industrial-dystopie von sheldon drake zuvor war schön – vor allem interessant zu sehen, wie das nach nur jaber die menge teilte. sie spielte funktional und schnörkellos geradeaus, so wie ich sie die letzten male gehört habe. ich hoffe allerdings darauf, dass sie sich wieder auf die stärken von vor zwei jahren besinnt und trippige, dennoch treibende sets spielt – das zusammenspiel von melodien kann sie meiner meinung nach sehr gut, wohingegen es aktuell nach eher stumpfem abliefern klingt.

Sep 282018
 

aufgrund der grizzlynation am samstag / sonntag / montag startet die september-staub freitagnacht und geht bis samstagmittag.

ablauf
mdf
00h00 ekserd
03h00 acierate
06h00 caleb esc
10h00 katja & hagen

lobby
00h00 manfred tiek
03h00 lady machine
06h00 verboten

zelt
03h00 dynamo dreesen
06h00 holidays in chernobyl

garten
09h00 i.nez
11h00 carsten jost

nachbetrachtung
für mich eine von vorne bis hinten runde sache – zumindest in den zehn stunden, die ich ab 3 uhr da war.

the lady machine hat ihren bei der bewegungsfreiheit hinterlassenen eindruck nochmal bestätigt und glänzte nicht nur mit technischer, sondern auch geschmacklicher sicherheit bei gleichzeitiger vielfalt.
auswahl: zeigen

caleb esc hat’s wie immer geschafft, mir tracks außerhalb meines beuteschemas so zu präsentieren, dass es mir nicht langweilig wurde. gut, die „isolation“ von function auf sandwell geht immer, bei „subshell“ im pfirter-remix (original von exium) musste shazam nachhelfen, bei „the concept of irony“ von uun ebenfalls.
von verboten habe ich nur wenig mitbekommen, aber dort blieb „music for films“ von dj hell sehr positiv hängen.

i.nez‘ letzte halbe stunde war in der tat schöner vorbote dessen, was carsten jost zu einem für mich komplett schönen abschluss der blank-gartensaison machte. wo inez mit dingen wie „some kind of up and down yes“ von efdemin, direkt gefolgt von „fine day“ in der interpretation von erlend oye die sich langsam erhöhenden temperaturen begleitete, setzte carsten jost dies in der ersten stunde mit deephouse fort. ich war im positiven sinne neidisch darauf, wie harmonisch das alles ineinander lief.
dank prescription-werkschau auf rush hour letztes jahr kann ich da wenigstens eines benennen: „i feel the rhythm“ von ron trent.
bevor ich gegen 13 uhr ging, war er bei electro angelangt, u.a. mit „transit“ von tracey, „eternal return“ von reedale rise und auch dem immer wieder gern genommenen „destroy him my robots“ von anthony rother. „lovelee dae“ von blaze war als hit dann aber für mich der moment, nach dem ich mich entschied, dass es nicht schöner werden konnte bzw. ich mit der erinnerung an diesen moment im garten ganz gut einschlafen könnte. wurde ohnehin zeit.

Aug 242018
 

und wenn ich schon mal dabei bin: da geht’s morgen mittag weiter.

ablauf

garten
10h00 esi & octachoron pres. fear pollution live
11h00 d.k. dent
14h00 esh
16h00 sissys reiterstaffel
18h00 tapefeed
20h00 alienata & tasha

mdf
14h00 drowned live
15h30 xiorro
18h30 axkan
20h00 auspex

nachbetrachtung

der besuch war zwar nicht ganz so kurz wie letztes mal (gut vier stunden ab ca. 14h30), aber dennoch stand mehr das quatschen im vordergrund als die musik. ist keine aussage über mangelnde qualität – es hat sich nur einfach so ergeben. daher muss der nun folgende oberflächliche eindruck reichen.

die electro-ausflüge von sissys reiterstaffel fand ich sehr sympathisch. ansonsten merke ich mir xiorro mal vor. das war so herrlich brachial und gegen 18h00 mit 148 bpm auch schön zackig, ohne dass eine völkerwanderung vom mdf stattfand. das ganze war bei einem unaufgeregten füllgrad, aber leider nicht ganz sommerlichem wetter trotzdem eine musterhafte staub.

Jul 262018
 

wenn es hält, wird das ganz schön hochsommerlich im garten. allerdings kann ich nur kurz und nehme vor der nachmittagshitze reißaus. wer möchte, kann gleich bis zur room 4 resistance pride im anschluss bleiben.

ablauf

garten
10h00 golden medusa
13h00 james dean brown
16h00 projekt gestalten
18h00 irakli
20h00 savas pascalidis

mdf
14h00 mcmlxxxv
17h00 olivia mendez
20h00 espen lauritzen & cressida

nachbetrachtung

die nachlese fällt leider sehr kurz aus, da ich hier ab ca. 13h30 nur zwischenstation gemacht habe und damit nicht mal zwei stunden da war. in der zeit war ich nicht mal auf dem mdf und bekam nur james dean brown mit.
bei ihm war ich schon überrascht, ihn auf dem line-up zu sehen, da er mir sonst eher im perlon-kontext geläufig ist. aber so überrascht ich war, so gut hat er das auch gemacht. lag aber auch an der schnittmenge mit meiner sammlung: „intro (version 2)“ von surgeon, „trance atlantic excess (part 3)“ von love inc. (ja, zugegeben, beides sogar übereinstimmungen mit dem staub-set meiner wenigkeit vor anderthalb jahren), „force“ von technasia oder „instrument of change“ von random noise generation. gerade die letzteren tracks zählen zu meinen ersten gehversuchen beim auflegen, daher rannte er damit bei mir offene türen ein.

sonst war es nachmittagstypisch übersichtlich und damit entspannt. die zu dem zeitpunkt noch vom himmel strahlende sonne (erwähnenswert, weil der garten abends wegen eines vermeintlich heranziehenden unwetters evakuiert wurde) tat noch ihr übriges, dass ich nicht ins dunkle wollte. dafür kommen herbst / winter früh genug.

Jun 222018
 

dankbarerweise eine woche vor der fusion. startet gleich freitagnacht und geht dann 22 stunden. tagsüber mit poly|motion-floor.

eintritt
10 euro

start
24h00

ablauf
lobby
00h00 john barera
03h00 zesknel
04h00 brachland
07h00 fadi mohem
poly|motion
10h00 hks97
13h00 ahu
17h00 kvrt

mdf
01h00 fr. jpla
03h00 elad magdasi
06h00 shredder
07h00 silva rymd
10h00 templeton
14h00 caleb esc
18h30 sebastian kökow
22h30 irakli / sebastian kökow

garten
08h00 i.nez
10h00 modschi & r. spinner
13h00 erik jäähalli live
14h30 emika
17h00 sven von thülen
20h00 irakli

nachbetrachtung
wo die mai-ausgabe musikalisch nicht meine baustelle war, hat dieses mal wieder so einiges gepasst – schön war’s. ein paar grad mehr hätte ich draußen ganz gut gefunden, aber damit wären wir wieder beim haar in der suppe suchen und es auf gedeih und verderb finden.
ganz klarer favorit: sven von thülen. housiger grundrhythmus, der aber auch ausflüge zu techno gestattete, wo er mich mit neil landstrumm („takks“) und erst recht tobias schmidt („easier“ – die „french revolution“ ist immer noch meine lieblingsplatte von ihm) so richtig abholen konnte. „pressure“ von gilb:r im garnier-remix passt jetzt auch nicht so schlecht in den garten und das schön zwischen chicago (relief) und brighton wildernde „gangbang’n“ von co-jack kannte ich bis zu dem set noch nicht. „kaotic harmony“ von derrick may hat das set zum schluss perfekt gemacht. (ich meine mich zu erinnern, dass savas pascalidis damit bei einer der letzten ausgaben auch schon den mdf geschlossen hat.)
emika hat aufgrund ihres zurückgenommenen breakbeat-lastigen sets auch überzeugt. darunter mit „call“ von lynx, „nucleus“ von orson & skratch, „junt“ von skee mask, „vicodin“ von instra:mental direkt danach, und da anthony shakir ja immer geht: „frictionalized“.
von irakli noch in erinnerung geblieben: „fear of music“ im chancellor-remix sowie die zugabe, wobei man mit prince bei mir eh immer offene türen einrennt – und erst recht, wenn es der „purple rain“-soundtrack ist. in dem fall „i would die 4 u“.
sebastian kökow treibend und auch mit schicker-tracks wie „horrormone“ im horrorist-remix, im original von dave tarrida, oder „riot control“ von rebekah. außerdem notiert: die b1 der rukma vimana sowie „go“ von robert hood (der ja gefühlt momentan monatlich etwas veröffentlicht, wovon beileibe nicht alles an die qualität aus den 1990ern herankommt, daher fällt so ein track schon mal durch das raster). zugabe zum schluss auf dem mdf: „raver“ von burial.
doch, es passte einiges. auch das warm-up-set von gigsta in der lobby zur anschließenden oscillate bot perlen wie „noontide“, geremixt von max loderbauer (findet man auf arjunamusic), „elephant’s easy moonwalk through the night“ von manos tsangaris und „talk louder“ von paleman (mit dank an gigsta und shazam gleichermaßen). auch simo cell ließ sich zur wiedereröffnung des mdf gut an, aber da war mir nach beinahe 12 stunden eher nach was essbarem und schlaf.

Mai 262018
 

auch die staub eröffnet die gartensaison.

ablauf

garten
10h00 gandalf
13h00 reka zalan
16h00 barbie williams live
16h45 refracted
19h30 mony

mdf
14h00 verboten
18h00 loud neighbor live
20h00 p.e.a.r.l.
adel akram visuals

nachbetrachtung
musikalisch für mich dieses mal mittelmäßig. lag aber auch mit daran, dass ich in der nacht zuvor noch organisatorisch bei einer gemeinsamen (nach-)geburtstagsfeier in der else eingespannt war und die staub als station zwischen der elsenbrücke und der am sonntag anberaumten „afd wegbassen“-demo nutzen wollte. die sozialen qualitäten des about blank und erst recht der staub wurden hier ja schon ausreichend gelobhudelt, insofern kommt da auch nie langeweile auf.

toll war die idee mit den visuals auf dem mdf mit fünf röhrenfernsehern vor dem dj-pult. barbie williams electroclashig, sang auf der bassbox im garten. bei refracted blieb mir „maze“ von actress hängen (der wie burial für mich zu den produzenten gehört, dessen tracks sich schwer unterbringen lassen), loud neighbor drinnen funktional, mony zum schluss draußen melodisch-hypnotisch und dabei technisch makellos. passt aber einfach nicht in mein beuteschema beim kaufen / auflegen, kann dafür also absolut nichts. bei p.e.a.r.l. waren „marks and emblems“ von leiras sowie „993“ von blawan (was eh ein hit ist) die höhepunkte.

Mrz 222018
 

vor fast genau einem jahr konnte bei ungefähr 20 grad beinahe die inoffizielle garteneröffnung stattfinden. jetzt sieht das eher nach spätwinter aus.

ablauf

lobby
10h00 t_c & sören cy
13h00 kasper melchior & henrik krog
16h00 t_c & sören cy
19h00 kasper melchior & henrik krog

mdf
14h00 prantel
17h00 nur jaber
20h00 wrong assessment

zelt
14h00 banu
16h30 gela
19h00 philipp melon

nachbetrachtung

aufgrund anderweitiger verpflichtungen (im back2back2back2… auf einer geburtstagsfeier in der radio bar spielen) musste es hier pünktlich wieder zur nächsten etappe gehen. allerdings war neben der eh beispielhaften staub-atmosphäre (gut, kann auch am menschenschlag liegen, der sich im about blank einfindet) auch die musikalische unterhaltung zwischen 16 und 21h30 passend.

die lobby war in der hand von vier jungs aus kopenhagen, die auch mit hits nicht geizten. lag aber an der konzentration von 1990er-tracks, die ich in meiner entdeckerphase gekauft habe und damit auch leicht zu identifizieren waren:
zeigen

sonst noch erwähnenswert:
philipp melon im zelt, der dort nach electro-start (dabei per shazam entdeckt: „apex predator“ von privacy) ebenfalls u.a. das beste der 1990er spielte, u.a. „life force“ von joey beltram, „down deep and cold“ von the mover, „steps to enchantment“ von jeff mills direkt darauf sowie einen remix von „amphetamine“.
wrong assessment, der auf dem mdf sehr toolig spielte, aber dabei ein beispiel für diejenigen abgab, die damit mehr als gut arbeiten können. die beiden behalte ich gerne im hinterkopf.