Sep 212017
 

wieder eine mit überlänge und unter beteiligung der poly|motion. angedacht ist erstmal der übliche zeitrahmen, da alles recht unmöglich mit dem anderen monatlichen pflichttermin (folgt recht zeitnah) vereinbar ist. hängt aber davon ab, wie sich das gesamte wochenende so entwickelt.

ablauf

garten
10h00 modschi
12h00 mars leder
14h00 slack hippy
17h00 esh

zelt
19h00 elliott litrowsky
22h00 renken
01h00 sling
04h00 sabine hoffmann
08h00 manfred tiek

mdf
13h00 guy tavares
16h00 hellboi live
17h00 nike bordom
20h00 drowned
21h00 meer b2b steinmetz
01h00 caleb esc
05h00 edoardo
09h00 myi

lobby: poly|motion
20h00 amperi
00h00 kvrt
02h00 tom de pascalis
05h00 d.k. dent
07h00 kwaint

nachbetrachtung
ist schon ein wenig ärgerlich, dass ich erst samstag nachmittag aus dem knick komme, wollte aber mit dem berghain-sonntag im hinterkopf auch nicht gleich übertreiben. wenigstens die entscheidung war im nachhinein richtig, aber es ärgert mich dennoch, damit guy tavares verpasst zu haben. slack hippy wurde mir auch nahegelegt, aber da muss ich die nächste chance abwarten.
es war dennoch eine der interessantesten staub-editionen für dieses jahr. erstens, weil die kombination mit der poly|motion eine für mich neue facette zum about blank hinzufügte. normalerweise ist die lobby aufgrund des charakters als durchgangsstation zu den toiletten und der anlage nicht mein erklärter lieblingsfloor, aber kaum werden ein paar sitzgelegenheiten mehr aufgestellt und vor allem stoff als pseudo-raumteiler aufgehängt, bekommt sie eine völlig andere note. noch dazu gab der toilettenbereich dahinter einen guten improvisierten darkroom ab.
zweitens war die musikalische vielfalt (nicht nur, aber auch durch die poly|motion) schön spannend. alleine die verschiedenen breakbeat-spielarten bei nike bordom ließen das herz derjenigen höher schlagen, die etwas für electro oder uk ab 1991 übrig haben. eine große technikerin ist sie zwar nicht, aber konsequent mit vinyl und mit noch konsequenterer guter auswahl wie bspw. ectomorph – skin, qnete – grey city anthem, beneath – give sum, special request – peak dub, 4 hero – mr kirk.

aufgrund von regen fand elliott litrowskys set bereits im zelt statt. dabei insbesondere hängengeblieben: felix da housecat – krash kourse (krashback mix) sowie push – universal nation zum schluss.
renken habe ich mir dann aus der zuschauerperspektive angehört, der etwas mehr lautstärke (gerne wieder auf dem mdf) verdient gehabt hätte. auch hier wieder einmal: „the final frontier“ auf ur geht immer.
bei der poly|motion ist das konzept, alles unter 100 bpm zu spielen. das können tracks sein, die es bereits in dem tempo gibt oder es wird eben gnadenlos heruntergepitcht (daher standen die pioneer-plattenspieler da). tracks wie „bring“ von randomer bekommen dann nochmal eine völlig andere wendung. ist zwar eher unwahrscheinlich, dass ich extra für die party ins blank gehen würde, weil ich dann doch irgendwann mal etwas zwischen 120 und 140+ bpm brauche, aber als ergänzung zur staub fand ich es klasse.

Aug 242017
 

die prognose sieht nach schönem tischtenniswetter aus (was auch letztes mal schon gut geklappt hat). insgesamt könnte das für mich das vorgezogene ende der gartensaison werden – hängt davon ab, ob es mit der grizzlynation klappt.

ablauf

garten
10h00 antonio vásquez
13h00 glasersfeld
15h00 erik jäähalli live
16h00 richard zepezauer
18h00 tapefeed
20h00 fiedel

mdf
14h00 chris braun
17h00 shredder
20h00 savas pascalidis

nachbetrachtung
wenn ich trotz mitgebrachter tischtenniskellen nicht zum spielen, sondern eher zum tanzen da war, kann das wohl durchaus als gradmesser dafür herhalten, dass ich musikalisch auf meine kosten gekommen bin. zugegeben: es wurde vor dem nachmittag nichts mit dem erscheinen, so dass ich erst ab richard zepezauer da war, der als hintergrund zum anfänglichen plaudern mit melodischeren chicago-sachen nicht schlecht war. tapefeed haben mich als team jedoch positiv überrascht. kommt ja doch hin und wieder mal vor, dass pingpong-sets ins ziellose abdriften – erst recht, wenn sich beide bei jedem track abwechseln. hier griff das jedoch ineinander. zwar toolig, aber dabei mit dem gespür, dass man auch damit nicht auf einem spannungsniveau bleiben muss.
fiedel dann mit einem set, das die hardwax-sozialisation deutlich und gerade deswegen sehr viel spaß machte.
trackauswahl:
zeigen

da es sich mittlerweile fast zur tradition entwickelt hat, die staub zur direkt folgenden party übergehen zu lassen, durfte savas pascalidis auch länger machen. das waren zwar schöne tracks (endlich mal wieder maurizios „domina“ im club gehört und „kaotic harmony“ von derrick may als letzter track ist definitiv nicht die schlechteste wahl), aber das zusammenspiel war einfach nicht gegeben.
hab den abend dann noch drüben in der lobby ausklingen lassen, auf der kate miller ein gewohnt schönes warm-up für die oscillate spielte, u.a. mit einer l.i.e.s., die ich mir dick notieren werde: 33.10.3402 – 13.

Jul 282017
 

der zweite monatliche termin, den ich nicht aus dem kalender streichen möchte. und wie es der zufall so will, hat sich das filter der geschichte hinter der reihe angenommen und die protagonisten interviewt.
sonst gilt das gleiche wie immer: ablauf und nachbetrachtung gibt’s irgendwann danach.

ablauf

garten
10h00 emika
13h00 barbie williams live
14h00 haiku
17h00 projekt gestalten
19h00 greenbean & leon

mdf
14h00 markus soyr
16h00 strathy
19h00 synkopheit live
20h00 area phillips

nachbetrachtung
aufgrund des krake-vorlaufs und anderer samstagnachmittag-aktivitäten wurde es wie sonst auch immer gegen 16 uhr etwas, und da es eines der wochenenden war, an denen der sommer a.d. 2017 seinem namen mal alle ehre machen konnte, zeigte sich der garten mitsamt besuchern von seiner besten seite.

inhaltlich (d.h. also musikalisch) eine staub im mittelfeld. projekt gestalten war draußen zu der uhrzeit ganz schön fordernd und auch nicht immer mit rotem faden, allerdings sichtlich mit verve bei der sache.
area philips (eine hälfte von tempre, die andere ist yacoub von i/y) hat für mich zum schluss auf dem mdf den akzent gesetzt, was aber auch leicht ist, wenn man sich zu einem guten stück bei tresor-erprobten tracks aus der zweiten hälfte der 1990er-jahre bedient. querschnitt:
zeigen

im anschluss noch en passant etwas von resoms warm-up für die direkt anschließende blank generation gehört und dabei „mandy“ von palace auf unknown to the unknown via shazam mitgenommen, was als label für mich eine ähnlich schwankende qualität wie l.i.e.s. mit sich bringt. daher ist es immer ganz gut, sowas in einem set quasi mundgerecht serviert zu bekommen.

Jun 302017
 

sie startet zwar bereits in einer stunde, geht aber dafür bis samstag abend um 22 uhr. werde selbst erst ca. ab nachmittag können.

ablauf

lobby
00h00 princess i.nez
02h30 daso live
03h30 talla
07h00 albert stone

mdf
01h00 caleb esc
04h00 dgs aka dr gomez
07h00 subotage <3 nora matisse
11h00 akmê
14h00 sissys reiterstaffel
17h00 janice live
19h00 richard bredicz
21h00 tempre

garten
10h00 refracted
13h00 carsten jost
15h00 air liquide
16h00 dj pumpkin
18h00 uvb
20h00 irakli

hütte
02h00 dj normal 4 & dj rainbow

nachbetrachtung

unterbewusst gutes timing, gegen 15 uhr aufzutauchen. jedenfalls hatte ich es ziemlich eilig, in den garten zu kommen, nachdem ich mir den ablauf nochmal genauer anschaute.
air liquide standen schon seit wenigstens 15 jahren auf der liste an live-acts, die ich in meinem club-leben mal sehen wollte, daher war das mit eine der dicksten überraschungen, die ich auf der staub bislang erlebt habe. glücklicherweise spielte da noch die witterung sowie die kondition mit, so dass ich mir das mitten im garten ohne große überfüllung anhören konnte. war auch ihr erstes techno-set seit langer zeit mit schönem acid-anteil und „this is not a mind trip“ als hit. insgesamt sehr gut unterhaltsam, aber nicht überragend.

das war eher das prädikat für dj pumpkin im anschluss, den man unter anderem namen aus dem dial/smallville-kontext kennt (hintergrund: es gab in der nacht von freitag auf samstag eine dial-nacht in der grießmühle, und zwischen deren sowie dem staub-booking gibt es personelle überschneidungen). toller bogen von analogem, rauhen house zu electro, italo und wieder zu techno.
trackauswahl:
philipp gorbachev feat. hugo capablanca and la muerte – berlin esta helado (ge-shazamt)
umwelt – revolt (gewusst)
reese – funky, funk, funk (gefragt)

dem live-act von janice drinnen habe ich gegenüber uvb draußen den vorzug gegeben. heruntergepitchte vocal-samples funktionieren auch 2017 noch bzw. wieder, „cosmetics“ von oliver ho als schlusstrack bei uvb draußen jedoch auch.

weite teile des irakli-sets draußen habe ich verquatscht und auch nicht viel von richard bredicz mitbekommen. irakli legte mir zum schluss aber zu sehr das augenmerk auf die hits, ohne dass sie recht zueinander passen wollten. „rock & roll“ von daft punk oder auch nochmal „controversy“ von prince, das kurz nach dessen ableben letztes jahr schon mal in einem i/y-set im garten lief. mir gefielen tempre drinnen dagegen besser, auch wenn das eher toolig war, aber es ergab einen fluss. „my blood is gold“ von sigha war darin das einzige, das ich wiedererkannt habe.

da die staub dann gleich fairerweise in die blank generation überging, konnte ich noch den beginn des sets von hang aoki mitbekommen, die strikt electro spielte. dabei technisch nicht immer sicher, aber dafür geschmacklich. da die physische kondition schon weit vorher schlapp gemacht hatte und sich nun auch die müdigkeit einstellte, war es um 1 uhr auch genug.

insgesamt wieder einmal eine runde angelegenheit, daran konnte auch das launische wetter nichts ändern.

Mai 272017
 

wie immer. line-up und dieses mal auch den flyer gibt’s hinterher.

nachbetrachtung
ich kam erst zum schluss. die prioritäten lagen tagsüber im besuch von „the haus“, das nur noch bis zum 31. mai 2017 geöffnet blieb und zu einer der imposantesten ausstellungen zählt, die ich bislang besucht habe. die tour dort lieferte zudem echten zugewinn, so dass ein frühsommertag auch gerne in der zeit ohne den garten des about blank stattfinden konnte. ab 19 uhr war ich aber da.

hier erstmal das angebot:

garten
10h00 princess i.nez & modschi
13h00 alienata
16h00 p. leone
19h00 verboten

mdf
14h00 lady blacktronika
16h00 patch / wrk
19h00 paàl

verboten ist bei der staub kein unbekannter, dennoch hatte es sich bislang nicht ergeben, dass ich ihn hören konnte. bis 21 uhr war das zeitgemäßer techno, der als käufer durch mein beuteschema fällt, aber von ihm gut präsentiert war. in der letzten stunde wurde es etwas waviger und auch electro kam wieder zu seinem recht. meinem eindruck nach aber war der rote faden zuvor klarer. das klappte bei paàl drinnen besser, der dem dunkeln entsprechend toolig-treibend spielte.

da es eine der am besten besuchten staub-ausgaben war (wozu auch sicher das wetter beigetragen hat), ging es zumindest drinnen gleich nahtlos zur oscillate über. dort bekam ich jedoch nur noch violet in der lobby mit, bei der die 303 ganz häufig zu ihrem recht kam. das lässt sich auf soundcloud nachhören, solange es noch da ist. draußen musste nach 22 uhr aus rücksicht auf evtl. lärmbeschwerden schluss sein, aber das täuschte nicht darüber hinweg, dass das für viele der sommerauftakt im blank-garten war.

hier noch das violet-set:

Apr 152017
 

das wird zwar leider nur ein kurzbesuch, aber besser als gar nicht.

ablauf
lobby
10 hörnberg
13 akanbi
16 robert audien
19 cavacha sound system
22 neurobic

mdf
15 the mony
18 sebastian kökow

zelt
14 dj sublime
16 jake nelson & andrew gordon
18 marian
20 nur jaber

nachbetrachtung
abgesehen von robert audien in der lobby habe ich nicht so viel mitbekommen, sondern die kurze anwesenheit von zwei stunden bis kurz vor sechs zum plaudern genutzt. „miranda“ von convextion ist mir als track noch im gedächtnis, währenddessen sich bei mir die sorge in luft auslöste, dass der etwas breiige klang in der lobby ob digital geschuldeter schwächen in der dynamik während meines sets im märz auf meine kappe ging. das klang auch mit vinyl am eingang zum floor an der bar nicht allzu berauschend. nach dem facelifting in der lobby zum blank-geburtstag letztes jahr, welches auch die anlage umfasste, könnte etwas nachjustierung nicht schaden. das klang damals vielversprechender.

nichtsdestoweniger waren die zwei stunden eher entspannter natur. hätte mir zwar gerne noch angehört, was herr kökow auf dem mdf veranstaltet hat. aber das muss dann eben auf das nächste mal warten.

Feb 232017
 

vier jahre schon, und dabei bin ich erst seit etwas mehr als der hälfte dabei. aber besser spät als nie, gratulieren ist ehrensache.

ablauf
lobby
00h00 larsson
03h00 daso live
04h00 talla
07h00 verboten
10h00 modschi b2b ahu
13h00 stojche
16h00 esther dujin
19h00 erwan
mdf
02h00 richard bredicz
06h00 knigi live
07h00 savas pascalidis
10h00 edoardo
13h00 caleb esc
17h00 i/y
zelt
02h00 heimlich
08h00 banu
10h00 ceo of novafuture
12h00 manfred tiek
15h00 princess i.nez
18h00 hornberg b2b frank heise

nachbetrachtung
muss mir den schuh anziehen, dass ich früher als um 18 uhr hätte auftauchen können / sollen. war ein anderer vibe als sonst, an den ich mich erstmal gewöhnen musste. normalerweise gibt’s ja zum schluss nochmal ordentlich aufwind, aber da ist die party ja auch (für die meisten jedenfalls) „erst“ zehn stunden am laufen anstatt 20. daher fällt das mit der mobilisierung der kräfte dann auch leichter.
konnte man auch, wenn man bei i/y auf dem mdf blieb. sonst war es ein allgemeines gemütliches ausklingen lassen bei erwan (u.a. mit der „frank sinatra“-version vom ersten miss kittin-album auf gigolo sowie northern lite – „my pain“ im remix von the hacker) und im zelt anstelle das kollektive gasgeben. fand erwans mischung aus electro und acid auch mit am besten, aber hornberg / frank heise verdienen auch eine extra-erwähnung für „new horizon“ vom letzten convextion-album sowie „sense of doubt“ von david bowie wenig später. bei letzterem kann ich zwar nicht verhindern, dass die junkies der frühen 1980er im u-bhf kurfürstendamm vor meinem inneren auge erscheinen, aber das ist uli edel geschuldet.

wieder mal eine staub, die nicht so war wie die zuvor und für mich angenehm wurde, als in der lobby eine menge platz war. ab abends also entspannter als sonst, was auch ein guter kontrast zum üblichen drehbuch war.

Nov 262016
 

keine atempause und so. jedenfalls geht’s da gleich hin.

staub20161126

eintritt
10 euro

nachbetrachtung und ablauf

lobby
10 joakim cosmo
14 nour jaber
16 thnts
18 arthur kimskii
20 olin

mdf
15 zesknel live
16 elad magdasi
18 lado
19 alex tomb

zelt
14 irakli
16 anal virginity
19 arcangelo

wie im blank so üblich, war die musik eingangs nebensache, bzw. boten mir die sets auch keinen anlass, die prioritäten zu verschieben. ich hatte allerdings auch erst spät erkannt, dass das zelt ebenfalls geöffnet war. andererseits muss man als kälteempfindlicher selbst mit übergestreiftem pullover kurz die zähne zusammenbeißen, um den kurzen weg von der lobby ins zelt zu absolvieren.
dabei war arcangelo dort für mich einer der drei höhepunkte des abends. dies wegen etwas wave, vor allem aber wegen drones, u.a. sunn o))) und tracks vom mika vainio-album auf editions mego („life (…it eats you up)“). das war zum zuhören gerade in dem rahmen in dem moment für mich das richtige.

auf der techno-seite ist olin hervorzuheben, der zum schluss in der lobby u.a. mit dj boss und auch „pump up the jam“ zum schluss sowohl härte als auch spielerisches mit einer ordentlichen prise spielfreude vereinte. schöne dynamik im set und nur so ernst, wie es gerade erforderlich war. bei alex tomb drüben auf dem mdf fehlte mir wieder das treibende. ich komme mit diesem trippigen sound einfach nur mit ganz wenigen ausnahmen klar. an dem trockenen, aber direkten live-act von lado zuvor hatte ich mehr freude, aber da spielt auch das mit herein, das in meiner techno-wiege lag.

Sep 022016
 

das wird dann wohl mein semi-offizieller abschied vom sommerlichen garten des about blank für 2016.

staub20160903

eintritt
10 euro

nachbetrachtung

einer meiner kürzesten besuche bei der staub, was aber nicht an der musik, sondern an einer außerhalb des immer noch sommerlichen ambientes des blank-gartens stattfindender verabredung lag. den spätsommer wollten einige andere auch noch ausnutzen, daher war erstmal eine dreiviertelstunde anstehen angesagt, was noch zusätzlich von meiner zeit abging.

zunächst mal die chronistenpflicht:

garten
10h00 emily
12h00 ahu
15h00 leiras
17h00 vsk
19h30 savas pascalidis

mdf
15h00 baz reznik
17h00 drowned live
18h00 anja zaube b2b caleb esc

im mdf war ich kaum, und auch weniger auf der tanzfläche im garten. stattdessen an der tischtennisplatte, und selbst da auch nur sitzend und plaudernd. gehört: leiras und vsk, beide eher nach neuerer schule und nur als hintergrundbeschallung eigentlich zu schade. aber so hat es sich eben ergeben. mehr gibt es dazu nicht zu sagen, da ich nach fast zwei stunden gegen 18:30 uhr wieder raus bin. zu dem zeitpunkt hatte sich die schlange auch schon wieder abgebaut.