{"id":126,"date":"2006-04-17T12:30:56","date_gmt":"2006-04-17T10:30:56","guid":{"rendered":"http:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/?p=126"},"modified":"2018-12-06T21:56:25","modified_gmt":"2018-12-06T20:56:25","slug":"tresor-nachruf","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/2006\/04\/17\/tresor-nachruf\/","title":{"rendered":"ein jahr tresor-finale &#8211; der (reanimierte) nachruf"},"content":{"rendered":"<p>keine sorge. das soll jetzt keine gepflogenheit werden, den wehmut \u00fcber alte und vermeintlich bessere zeiten mit der keimzelle in der leipziger stra\u00dfe allj\u00e4hrlich wieder aufzuw\u00e4rmen (obwohl am kommenden mittwoch in der maria das einj\u00e4hrige exil-dasein gefeiert wird &#8211;  gr\u00fcnde gibt&#8217;s irgendwie immer). nur hatte ich dies als &#8222;review&#8220; am dienstag nach dem finale verfasst, dementsprechend emotional-pathetisch ist das ganze im nachhinein auch geraten (gerade mit dem abstand von einem jahr). da der text mit dem alten blog eigentlich verlorengegangen war, ich ihn aber seinerzeit zum kopieren freigegeben hatte, freue ich mich, dass ich den dank <a href=\"http:\/\/www.electronic-airport.de\/Reviews___Bilder.32.0.html?&amp;tx_kiwipartyreview_pi1[rid]=75&amp;tx_kiwipartyreview_pi1[site]=singleview\">tatkr\u00e4ftiger unterst\u00fctzung<\/a> wiederbeschaffen konnte und ihn auf den punkt genau ein jahr, nach dem ich das gel\u00e4nde endg\u00fcltig verlassen habe, hier einfach nochmal wiederver\u00f6ffentliche. gut genug ist er daf\u00fcr dann doch, finde ich.<\/p>\n<p>ach ja, gem\u00e4\u00df interview mit den recyver dogs vergangenen samstag bei marusha auf fritz hofft man, den neuen club auf dem vattenfall-gel\u00e4nde an der k\u00f6penicker stra\u00dfe in diesem herbst wieder er\u00f6ffnen zu k\u00f6nnen, bzw. noch optimistischer: zur love parade, dann evtl. nur einen raum. soviel zur offizielleren sachlage, am besten ist es, sich immer noch ans <a href=\"http:\/\/www.tresorberlin.com\/\">original<\/a> zu halten.<\/p>\n<blockquote><p>\nkein runterrattern der sonstigen checkliste &#8211; wie toll der eine dj technisch war oder wie viele proleten und aggressive leute sich eingefunden hatten, sondern einfach nur ein ged\u00e4chtnisprotokoll\u2026<\/p>\n<p>sonntag, 8h fr\u00fch, wecker klingelt. nach vielleicht sechs stunden schlaf. \u201cheute noch party? und dann auch noch bis morgen fr\u00fch? wie soll das gehen?\u201d<br \/>\nfrisch gemacht, ein bisschen was gefr\u00fchst\u00fcckt, der \u00fcbliche doppelte espresso dazu, proviant eingepackt, ab ins auto, das letzte mal die strecke zur leipziger stra\u00dfe fahren. schon hier war etwas anders: bei tageslicht bin ich bisher h\u00f6chstens zur\u00fcck-, aber nicht hingefahren.<br \/>\nam alexanderplatz neben dem sternradio marvin abgeholt. das ist fast schon ein ritual und deshalb wichtig, weil die wenig sp\u00e4ter auf der leipziger stra\u00dfe (h\u00f6he breite stra\u00dfe) erfolgte (zivil)polizeikontrolle nichts weiter als ein sixpack zutage f\u00f6rdern konnte. immerhin gelernt, dass das sternradio zum \u201ckriminalit\u00e4tsgef\u00e4hrdeten ort\u201d erkl\u00e4rt wurde und die polizei damit das recht besitzt, personen und wagen zu durchsuchen.<\/p>\n<p>10h30 endlich drin, sonnenschein, viele leute im hof vor dem globus, dj hell soll toll gewesen sein (so wird uns erz\u00e4hlt), nat\u00fcrlich war es voll und ist es immer noch. durch den garten in den keller. wegen gew\u00f6hnung ans tageslicht sieht man erstmal wenig, aber den weg kennt man eh fast blind. temperaturverh\u00e4ltnisse wie zur love parade, es ist angenehm gef\u00fcllt, kriek und mack wechseln sich alle zwei platten ab und rei\u00dfen die leute mit. einer kreischt, mehr leute kreischen mit, der stahl an der decke zeigt das ausma\u00df der feier. in den n\u00e4chsten stunden: pendeln zwischen hof, garten, tresor. st\u00e4ndig am leute treffen, nett plaudern, in der sonne sitzen, die tuna bar beschallt den gesamten garten gleich mit, wenige feiern, die meisten sitzen herum &#8211; es ist einfach nur entspannend.<br \/>\nnachmittags um 15h dringen detroit- und chicago-kl\u00e4nge aus dem globus. da muss richie wohl angefangen haben. pause im auto, eine stunde sp\u00e4ter zur\u00fcck. die wettervorhersagen hatten schauer im s\u00fcden brandenburgs angek\u00fcndigt, hier sieht es nach nichts anderem als fr\u00fchling aus. erw\u00e4hnenswert, weil die sonne direkt auf den tresor scheint und die temperaturen im globus derma\u00dfen anheizt, dass er sich mit dem keller ein hitzeduell liefern kann. tanzen ist m\u00f6glich, da die notausgangs-t\u00fcren zum hof hin wieder ge\u00f6ffnet sind und einige das zur k\u00f6rperert\u00fcchtigung im freien nutzen.<br \/>\neinen blick in den keller: pause von 14-18h? wird wohl nichts. hier wird immer noch gefeiert, als wenn die party niemals enden sollte. die tuna bar und der garten entwickeln sich zu dem zeitpunkt immer mehr zum entspanntesten ort.<br \/>\n18h: essen. gute idee. der asiate in den potsdamer-platz-arkaden hatte bereits beim tresor-park 2004 gute dienste geleistet, so auch dieses mal. entweder die haben geahnt, was f\u00fcr eine distanz uns noch bevorsteht, oder sie hatten ihren gro\u00dfz\u00fcgigen tag. anders kann ich mir die extraportion nudeln nicht erkl\u00e4ren.<br \/>\neine stunde sp\u00e4ter: zur\u00fcck am tresor, wovor immer noch eine kleine schlange von menschen wartet, die wegen einlassstopp ausharren m\u00fcssen. ein ehepaar um die 50 kommt vorbei. \u201cist das nicht die diskothek, die heute zugemacht wird?\u201d ich bejahe das, bekomme als antwort ein \u201cna, dann m\u00fcssen wir da wohl auch noch mal rein.\u201d mit einem l\u00e4cheln. im keller spielt andr\u00e9 galluzzi ein minimales set, was sehr gut zur uhrzeit passt. nach dem set von richie und ricardo hat es sich eh etwas geleert, aber es stehen immer noch gen\u00fcgend leute au\u00dferhalb des gem\u00e4uers. schlechte idee: daheim die longsleeves aus selbst\u00fcbersch\u00e4tzung nicht mitgenommen zu haben, da sich der garten im schatten merklich abk\u00fchlt. also immer das wechselspiel \u201ctresor \/ garten\u201d, also aufheizen \/ abk\u00fchlen. pacou spielt detroit-klassiker, langsam manifestiert sich der gedanke, dass es das letzte mal sein k\u00f6nnte, diese platten hier zu h\u00f6ren.<br \/>\nnachschub kurz nach 21h. sirkka und d sind da. d musste erst \u00fcberredet werden, wird im verlaufe der n\u00e4chsten vier stunden aber endlich von den qualit\u00e4ten des clubs \u00fcberzeugt. immer noch pendeln zwischen verschiedensten orten und leuten. \u201cdon\u2019t laugh\u201d oben, alle jubeln, unten spielt micha stahl seinen tooltechno, wo ich im sonstigen clubbetrieb eher hinten auf einem sessel zu finden gewesen w\u00e4re &#8211; dieses mal ist es anders. er spielt seine letzte platte (drexciya &#8211; lost vessel), zieht den fader runter und bedankt sich bei allen leuten. danach mad max. startet mit \u201cgame form\u201d, setzt sein set mit einigen nummern aus dem tresor-katalog fort und ich verpasse damit das feuerwerk auf dem dach.<br \/>\nsp\u00e4ter im garten: aus der tuna bar erklingt \u201csonic destroyer\u201d, ein paar leute klammern sich an die fenstergitter. auf dem hof treffe ich wolfgang (der den tresor-award letztes jahr organisiert hat): \u201ces geht bis 12h.\u201d andere reden von 18, wenn nicht gar 22h &#8211; \u201cum 9h30 wird die reklametafel abgeholt.\u201d<br \/>\nda wird wohl eine pause f\u00e4llig, aber nicht, ohne es vorher noch mal von einer anderen quelle geh\u00f6rt zu haben. die ist in dem fall mad max, der mittlerweile von liquid sky abgel\u00f6st wurde.<br \/>\nalso gegen 2h30 los zu sirkka, liegen, d\u00f6sen, kurz einnicken. um 4h30 wieder auf den beinen. noch ein doppelter espresso, kann noch mal einiges mobilisieren.<br \/>\ntresor, kurz nach 5h. der hof ist deutlich leerer, das geschehen hat sich nach drinnen verlagert. ich treffe anja und marco von klangnet, die sich doch noch durchgerungen hatten, herzukommen. steve d. im keller, wohl seit samstag durchg\u00e4ngig vor ort und dementsprechend noch weniger zum mixen f\u00e4hig als ohnehin schon. ich beginne, mich dar\u00fcber zu \u00e4rgern, dass man den schluss doch besser h\u00e4tte besetzen k\u00f6nnen. zwischenzeitlich wird der sound und auch das mixing besser, den leuten ist es egal. letztes mal tresor, da kann alles passieren.<br \/>\nes wird 9h30, regina baer (tresor-gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin, die ihrerzeit mit dimitri zusammen den keller entdeckt und hergerichtet hatte), dash und dry und einige andere der belegschaft erscheinen im keller. ist hier doch bald schluss? platte l\u00e4uft aus, es erklingen ton steine scherben &#8211; \u201cder traum ist aus\u201d. die ersten fangen an zu weinen, sp\u00e4testens bei der nachfolgenden platte (\u201dborn slippy\u201d) brechen alle d\u00e4mme, auch bei mir. ab jetzt wird jede platte ausgespielt, so wirklich wei\u00df keiner, ob jede die letzte ist oder nicht &#8211; selbst steve nicht. \u201cdark train\u201d, alle zwischen melancholie und dem letzten rest an energie. es ist nach 10h, schon wieder l\u00e4uft eine platte aus. die leute wollen mehr. \u201cdas kann es doch nicht sein\u201d, h\u00f6re ich einen sagen. regina sagt unter tr\u00e4nen: \u201cbitte geht hoch in den globus.\u201d steve kann scheinbar noch nicht abschied nehmen, spielt irgendwelche monotonen tool-platten mit einigen schmankerln, um sich irgendwie durchzuhangeln. das putzlicht geht einige male an und wird ebenso oft wieder ausgeschaltet.<br \/>\nsp\u00e4ter gegen 11h sehe ich einen langhaarigen typen hinter den decks, wir gehen dennoch in den hof. dort auch ein typ von radio energy, bei dem ich annehme, er m\u00f6chte die leute zum thema befragen. stattdessen bekomme ich zu h\u00f6ren, ob ich es im falle einer partnerschaft lieber erfahren w\u00fcrde, wenn meine partnerin fremdginge. passt perfekt zum anlass, was ich ihm auch zu verstehen gebe. mit dem anschlie\u00dfenden pisa-test \u00e0 la energy bin ich einverstanden. einfach nur als reaktionstest. klappt in ein paar f\u00e4llen sogar. dennoch h\u00e4tte der typ ein paar hinter die l\u00f6ffel verdient.<br \/>\nauf einmal wird es laut, dash schmei\u00dft den langhaarigen typen von eben eigenh\u00e4ndig raus. was ist los? runter, dunkel, stille, menschen warten auf musik. steve kommt, mit regina im schlepptau, spielt \u201cschlangenfarm\u201d von 3 phase, anschlie\u00dfend \u201csonic destroyer\u201d von x-101, die erste tresor-katalognummer. musik aus, eine stimme \u201cwas f\u00fcr ein w\u00fcrdiges finale.\u201d regina bedankt sich, die leute jubeln, steve will noch eine platte spielen, regina str\u00e4ubt sich. er setzt sich durch. noch einmal die \u201cschlangenfarm\u201d. sp\u00e4ter werde ich lesen, dass er beim auflegen bereits am weinen war.<br \/>\nkurz nach 12h, das war\u2019s. alle klatschen und bedanken sich. \u201cwe will never forget,\u201d sagt einer. regina hebt die h\u00e4nde und erz\u00e4hlt, dass die \u201cschlangenfarm\u201d tats\u00e4chlich im tresor entstanden ist. hinten am ende des ganges, wo zum schluss der merchandising-stand seinen platz gefunden hatte. \u201cdort hatte 3 phase sein studio, es war furchtbar,\u201d sagt sie mit einem l\u00e4cheln. bedankt sich einige male, schaltet den xone aus, das putzlicht geht diesmal endg\u00fcltig an. ich nutze das f\u00fcr ein paar letzte vernebelte fotos, andere setzen sich auf den boden oder an die bar.<br \/>\nderweil im globus: ein klassiker aus den 1980ern. imagination &#8211; just an illusion. hier das selbe spiel wie oben. platte zu ende, alle jubeln, wollen mehr. die ersten takte von david bowies \u201cheroes\u201d, regina hier neben dem dj, dimitri hegemann daneben beim lightjockey. das wird zuviel, ich muss raus.<br \/>\n\u201cheroes\u201d drinnen zu ende, es ert\u00f6nt noch einmal \u201csonic destroyer\u201d, ein sichtlich h\u00e4ngengebliebener \u00e4lterer feierveteran fragt mich, welcher tag heute ist. \u201cmontag\u201d, sage ich. \u201cund welcher ist morgen?\u201d kommt es zur\u00fcck &#8211; \u201cdienstag.\u201d<br \/>\nzeit zum aufbruch. vorbei am \u201ctrauer\u201d-banner, wo einige stunden zuvor noch der \u201ctresor\u201d-schriftzug leuchtete. einzige sorge, jetzt nur noch den heimweg mit auto unbeschadet zu \u00fcberstehen.<\/p>\n<p>wenn ich ein fazit ziehen sollte:<br \/>\nnat\u00fcrlich die beste party im tresor und \u00fcberhaupt. und das lag nicht nur an den vielen menschen, die zu dem anlass noch mal aufgetaucht sind und auch nicht an den \u201cspecial guests\u201d (wobei richie und ricardo einen wirklich guten job gemacht haben).<br \/>\nwas sich bereits anfang des jahres (als die schlie\u00dfung zwar im raume stand, aber noch nichts genaueres feststand) und sp\u00e4testens beim geburtstag herauskristallisierte, kam am letzten abend vollst\u00e4ndig zur geltung: irgendwas war anders. hatte man sich in den letzten jahren an ein leben mit dem tresor gew\u00f6hnt, das ein oder andere mal gemeckert, weil man mit dem booking oder dem label nicht zufrieden war oder manche besucher nicht den anschein erweckten, dass sie bis auf den drogenaspekt nicht wirklich viel mit techno zu tun h\u00e4tten, war das alles in den letzten wochen und monaten einfach nicht mehr wichtig. man begann zu realisieren, dass es mit dem club als musikalische brutst\u00e4tte zu ende gehen wird und sich bewusst zu werden, zu welcher marke sich der tresor im laufe der jahre entwickelt hat. jetzt bleibt nur noch das label, welches hoffentlich zu gewohnter st\u00e4rke zur\u00fcckfinden wird, aber auch da geh\u00f6ren h\u00f6hen und tiefen zum gesch\u00e4ft.<\/p>\n<p>der abschied war in den von mir besuchten tagen der letzten zwei wochen absolut w\u00fcrdig, und ich habe immer noch wolfgangs worte von samstag fr\u00fch, dass der schlusspunkt ein happening wird, im hinterkopf. das war es tats\u00e4chlich &#8211; nicht nur eine abschlussparty, wo man zusieht, m\u00f6glichst viele leute durch den laden zu schleusen und mit dem standardprogramm abzufertigen. das zeigte schon das line-up, wo einige wieder einwenden k\u00f6nnen, dass residents nun wirklich nichts besonderes und nicht mehr als der standard sind. aber genau die sind es, die den laden in den vergangenen jahren pr\u00e4gten und denen es mit am schwersten gefallen ist, von dem dreckloch abschied zu nehmen. es war so pers\u00f6nlich, wie man es sich gew\u00fcnscht hat und dementsprechend intensiv.<\/p>\n<p>wenn ich in den vergangenen wochen meinte, dass das ende vom alten nicht so schwer genommen werden sollte, da das neue ja nicht zwangsl\u00e4ufig schlechter ist, muss ich heute sagen, dass es bei weitem nicht so leicht ist, wie man sich das vorstellt. klar, ver\u00e4nderungen sind n\u00f6tig, und das gem\u00fct wird sich in einigen tagen auch wieder beruhigt haben, aber es ist einfach der verlust des ladens, in dem das gef\u00fchl der initialz\u00fcndung von 1991 immer noch bewahrt wurde. die gewissheit, das an diesem ort in der atmosph\u00e4re und mit netten leuten nie mehr erleben zu d\u00fcrfen, ist der gr\u00f6\u00dfte brocken an der geschichte.<\/p>\n<p>danke f\u00fcr die letzten acht jahre und die damit verbundene musikalische ausbildung &#8211; nicht zuletzt durch das label.<\/p>\n<p>danke f\u00fcr diverse dreckig getanzte klamotten und durchgetanzte schuhe &#8211; alles zeugnisse, was f\u00fcr ma\u00dfst\u00e4be auch beim feiern gesetzt wurden (auch wenn es das ein oder andere mal ruhig h\u00e4tte l\u00e4nger gehen k\u00f6nnen im keller).<\/p>\n<p>danke f\u00fcr die liebe zum detail, womit der laden st\u00e4ndig verfeinert wurde &#8211; insbesondere f\u00fcr den garten.<\/p>\n<p>danke daf\u00fcr, dass ich wegen euch wei\u00df, was techno ist.<\/p>\n<p>er wird mir unheimlich fehlen.<\/p><\/blockquote>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>keine sorge. das soll jetzt keine gepflogenheit werden, den wehmut \u00fcber alte und vermeintlich bessere zeiten mit der keimzelle in der leipziger stra\u00dfe allj\u00e4hrlich wieder aufzuw\u00e4rmen (obwohl am kommenden mittwoch in der maria das einj\u00e4hrige exil-dasein gefeiert wird &#8211; gr\u00fcnde gibt&#8217;s irgendwie immer). nur hatte ich dies als &#8222;review&#8220; am dienstag nach dem finale verfasst,&hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_lmt_disableupdate":"","_lmt_disable":"","footnotes":""},"categories":[11,5],"tags":[],"class_list":["post-126","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-notizen","category-stadtleben"],"modified_by":"stype","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/126","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=126"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/126\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5136,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/126\/revisions\/5136"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=126"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=126"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=126"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}