{"id":1421,"date":"2009-12-10T14:52:50","date_gmt":"2009-12-10T13:52:50","guid":{"rendered":"http:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/?p=1421"},"modified":"2010-01-09T01:38:29","modified_gmt":"2010-01-09T00:38:29","slug":"berlin-19122009-horst-killekill-megahorst","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/2009\/12\/10\/berlin-19122009-horst-killekill-megahorst\/","title":{"rendered":"[berlin \/ 19.12.2009] horst krzbrg: killekill megahorst"},"content":{"rendered":"<p>das abschluss-booking f\u00fcr dieses jahr, und &#8211; mit verlaub &#8211; einer der besten flyer, auf denen jemals mein name zu lesen war.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-content\/data\/2009\/12\/killekillmegahorst20091219.gif\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-1422\" title=\"killekillmegahorst20091219\" src=\"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-content\/data\/2009\/12\/killekillmegahorst20091219.gif\" alt=\"killekillmegahorst20091219\" width=\"284\" height=\"400\" srcset=\"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-content\/data\/2009\/12\/killekillmegahorst20091219.gif 284w, https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-content\/data\/2009\/12\/killekillmegahorst20091219-213x300.gif 213w\" sizes=\"auto, (max-width: 284px) 100vw, 284px\" \/><\/a><\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">eintritt<\/span><br \/>\n8 euro<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">review<\/span><br \/>\n<a class=\"spoiler_link_show\" href=\"javascript:void(0)\" onclick=\"wpSpoilerToggle(document.getElementById('id1875343605'), this, 'zeigen', 'verstecken')\">zeigen<\/a>\n<div class=\"spoiler_div\" id=\"id1875343605\" style=\"display:none\">aufgrund der kalten witterung bereits eine halbe stunde vor beginn des sets im club, schlie\u00dflich wollte ich ungerne riskieren, dass es aufgrund kondenswassers einen kurzschluss im laptop gibt. so kann man wenigstens in ruhe aufbauen (ein cd-player weg, somit stellfl\u00e4che vorhanden, der controller stand auf einem technics &#8211; passte) und nachh\u00f6ren, ob die musik auch dort rauskommt wo sie soll. was da schon positiv auffiel: personal kommt, stellt sich vor, gibt tips wegen der anlage, fragt nach, ob noch kabel ben\u00f6tigt werden (immer wieder die bange frage, wenn ich mich auf den weg zu solchen sets mache), und ansonsten hat man freie hand.<br \/>\nstreng genommen habe ich die originale horst-anlage nur einmal erlebt, was bei aril brikha im vergangenen m\u00e4rz war. klang dort ganz ok, etwas schrill f\u00fcr meinen geschmack. seitdem kam ich nur in den genuss der killasan bei der wax treatment, allerdings ist auch die hauseigene anlage mittlerweile erneuert. klingt definitiv satter als zuvor und bei meinen streifz\u00fcgen \u00fcber die tanzfl\u00e4che (hin und wieder muss man ja nachh\u00f6ren, ob das temperament nicht mit einem durchgegangen ist und man die leute nicht mit \u00fcberproportional lauter musik foltert) ausgewogener. somit dort ebenfalls ein fortschritt. barpersonal z\u00fcgig und selbst in stresssituationen freundlich &#8211; wer es auf einen nenner gebracht haben m\u00f6chte: dort tut man alles, damit sich g\u00e4ste und djs gleicherma\u00dfen wohlf\u00fchlen. der techniker kam irgendwann in meiner zweiten stunde zu mir und meinte ganz unaufgeregt, dass irgendwas beim klang klirren w\u00fcrde, aber das war wohl nur auf den einen track beschr\u00e4nkt.<\/p>\n<p>mir selbst machte es jedenfalls richtig viel laune, auch wegen der stetig volleren tanzfl\u00e4che und der in ableton vorbereiteten loops, wodurch man mit wenig aufwand galante \u00fcberblendungen zwischen verschiedenen stilen oder harmonien hinbekommt. nat\u00fcrlich lerne ich dabei immer noch dazu: beschr\u00e4nkung auf eine vorauswahl an tracks, wie man sie im plattencase auch trifft, nutzt dem roten faden im set massiv. mit dem vertikalen statt horizontalen aufbau kann man das set quasi von anfang bis ende so aufbauen, als wenn man eine buchseite liest. wegen versp\u00e4tung von alec empire gab es auch ein wenig \u00fcberl\u00e4nge, deren \u00fcberbr\u00fcckung mit loops und klassikern wie &#8222;quo vadis&#8220; von g-man aber nicht zur allzu schwierigen aufgabe geriet. sonst habe ich schon versucht, auf das angek\u00fcndigte acid-house-set vom atari-teenage-riot-mitbegr\u00fcnder hinzuarbeiten. muss wohl nach dem f\u00fcllgrad der tanzfl\u00e4che auch ganz gut geklappt haben.<br \/>\nbei alec empire muss ich leider meine meinung best\u00e4tigen, die ich von ihm als dj aus dem tresor seinerzeit hatte: house war quasi fehlanzeige, daf\u00fcr ward eine s\u00e4hk\u00f6 zu h\u00f6ren (die &#8222;aste&#8220;). wenn jemand die wahl hat, ihn als live-act oder dj zu erleben: unbedingt ersteres bevorzugen.<br \/>\nsven weisemann wie immer im volleinsatz, da war dynamik im set, die den leuten gerade recht kam. jedenfalls hatte ich auf meinem weg durch die meute, um meine sachen zu holen, gut zu tun, mir den weg zu bahnen.<\/p>\n<p>also? eine \u00fcberaus angenehme festivit\u00e4t, nach der man als dj wieder lust auf mehr bekommt. bei dem horst-personal und dem publikum wurde es mir aber auch echt leicht gemacht, insofern: gerne wieder.<\/div>\n<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>das abschluss-booking f\u00fcr dieses jahr, und &#8211; 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