{"id":1486,"date":"2010-02-21T15:06:13","date_gmt":"2010-02-21T14:06:13","guid":{"rendered":"http:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/?p=1486"},"modified":"2010-04-02T16:33:32","modified_gmt":"2010-04-02T14:33:32","slug":"berlin-26022010-tacheles-the-centrifuge-3rd-birthday","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/2010\/02\/21\/berlin-26022010-tacheles-the-centrifuge-3rd-birthday\/","title":{"rendered":"[berlin \/ 26.02.2010] tacheles: the centrifuge &#8211; 3rd birthday"},"content":{"rendered":"<p><em>das<\/em> line-up zu <em>dem<\/em> preis, da ist fr\u00fches erscheinen angesagt.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-content\/data\/2010\/02\/centrifuge20100226.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-1487\" title=\"centrifuge20100226\" src=\"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-content\/data\/2010\/02\/centrifuge20100226.jpg\" alt=\"centrifuge20100226\" width=\"552\" height=\"800\" srcset=\"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-content\/data\/2010\/02\/centrifuge20100226.jpg 552w, https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-content\/data\/2010\/02\/centrifuge20100226-207x300.jpg 207w\" sizes=\"auto, (max-width: 552px) 100vw, 552px\" \/><br \/>\n<\/a><br \/>\n<span style=\"text-decoration: underline;\">review<\/span><a href=\"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-content\/data\/2010\/02\/centrifuge20100226.jpg\"><br \/>\n<\/a><a class=\"spoiler_link_show\" href=\"javascript:void(0)\" onclick=\"wpSpoilerToggle(document.getElementById('id19495354'), this, 'zeigen', 'verstecken')\">zeigen<\/a>\n<div class=\"spoiler_div\" id=\"id19495354\" style=\"display:none\">dachte anfangs, dass ich mich ob des zu erwartenden andrangs mit kurz vor 23 uhr zu sp\u00e4t auf den weg gemacht h\u00e4tte, und in sichtweite des tacheles schwante mir b\u00f6ses, als ich davor eine menschentraube sah. das horrorszenario von einer schlange bis in den f\u00fcnften stock hinauf trat vor mein inneres auge &#8211; jedoch, als ich n\u00e4herkam, stellte sich das als touristengruppe heraus, die einfach nur davor herumstand. die party selber fand gleich im ersten stock statt, keine schlange, tats\u00e4chlich f\u00fcnf euro eintritt.<br \/>\nam tacheles bin ich im laufe der letzten jahre einige male vorbeigelaufen, jedoch nie reingegangen und war vom stuck an w\u00e4nden und decke, sowie von den skulpturen im raum schon angetan. jedoch tat sich hierbei gleich ein erstes manko auf, was den gesamten abend \u00fcber auch nicht so recht beseitigt wurde: die wurden wechselnd mit wei\u00dfem licht beleuchtet, alle anderen annehmlichkeiten wie strobo oder zumindest rotes licht &#8211; fehlanzeige. immerhin: visuals gab es, links von der b\u00fchne, strahlten die acts auf der linken gesichtsh\u00e4lfte an.<br \/>\nzweites &#8211; gr\u00f6\u00dferes &#8211; manko: die absolut unterdimensionierte anlage. entweder man stellte sich nach vorne an die b\u00fchne, um die monitore zu h\u00f6ren, was stellenweise auch angebracht war. ich wei\u00df nicht, ob das an der hilflosigkeit des tontechnikers oder am l\u00e4rmschutz lag, jedenfalls war man noch gegen mitternacht damit besch\u00e4ftigt, die lautst\u00e4rke einzupegeln. f\u00fchrte dazu, dass man auf der tanzfl\u00e4che ungef\u00e4hr heimische zimmerlautst\u00e4rke hatte, wohingegen auf der b\u00fchne alles zu h\u00f6ren war.<\/p>\n<p>erstes (und eigentlich auch einziges) musikalisches highlight mit stormfield um 1. kein live-, daf\u00fcr ein dj-set zwischen techno (&#8222;bad hands&#8220; von surgeon) und verschiedenen dubstep-spielarten. dreckig, brachial, h\u00e4tte mich bei einer anlage mit ausreichenden subwoofern auf dem floor festgenagelt. so verpuffte das set f\u00fcr mich weitestgehend, aber hoffentlich hat ihn auch jemand von anderen hiesigen dubstep-kollektiven, so dass man nicht mehr lange warten muss, bis er wieder hier ist.<br \/>\nbogdan: nun ja, eigentlich war auch das ein dj-set, was mit effekten aus dem kaoss pad garniert wurde. fing mit alten tracks von der &#8222;samurai math beats&#8220; an, aber die ca. letzten zwei drittel bis die h\u00e4lfte seines sets bestand aus der &#8222;alright!&#8220;-lp von 2008. h\u00e4tte mir schon etwas mehr altes material gew\u00fcnscht, aber immerhin kam jeder in den genuss der bogdan-show &#8211; der herr geht bei seiner musik n\u00e4mlich so derma\u00dfen mit, dass man schon vermuten k\u00f6nnte, er w\u00e4re vor jahren in einen kessel mit mdma gefallen. da er &#8211; wie ich im nachhinein erfahren habe &#8211; auch mittlerweile berliner ist, sind weitere gastspiele auf hoffentlich besseren anlagen nur noch eine frage der zeit.<br \/>\ncursor miner: identifizieren konnte ich davon nichts, war aber relativ zug\u00e4nglich, sogar das mikrofon kam zum einsatz.<\/p>\n<p>gegangen bin ich dennoch um 4 uhr. das f\u00fcr mich wichtigste war eh gelaufen, und obwohl anlage und licht sich als gro\u00dfe wermutstropfen gegen den exzess erwiesen &#8211; f\u00fcnf euro waren f\u00fcr das gebotene programm \u00fcberaus fair. w\u00e4re im nachhinein auch nachvollziehbar gewesen, 7 euro zu verlangen und den mehrgewinn daf\u00fcr in die miete einer besseren anlage zu investieren, aber vielleicht hat man sich das f\u00fcr das n\u00e4chste mal eh auf die to-do-liste geschrieben.<\/div>\n<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>das line-up zu dem preis, da ist fr\u00fches erscheinen angesagt. review zeigen dachte anfangs, dass ich mich ob des zu erwartenden andrangs mit kurz vor 23 uhr zu sp\u00e4t auf den weg gemacht h\u00e4tte, und in sichtweite des tacheles schwante mir b\u00f6ses, als ich davor eine menschentraube sah. das horrorszenario von einer schlange bis in&hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_lmt_disableupdate":"","_lmt_disable":"","footnotes":""},"categories":[5,6],"tags":[],"class_list":["post-1486","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-stadtleben","category-terminkalender"],"modified_by":"stype","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1486","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1486"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1486\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1574,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1486\/revisions\/1574"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1486"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1486"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1486"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}