{"id":1537,"date":"2010-05-12T07:08:49","date_gmt":"2010-05-12T06:08:49","guid":{"rendered":"http:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/?p=1537"},"modified":"2010-09-04T06:21:06","modified_gmt":"2010-09-04T04:21:06","slug":"berlin-22052010-horst-familienhorst","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/2010\/05\/12\/berlin-22052010-horst-familienhorst\/","title":{"rendered":"[berlin \/ 22.05.2010] horst krzbrg: familienhorst"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-content\/data\/2010\/03\/familienhorst20100522.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-1538\" title=\"familienhorst20100522\" src=\"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-content\/data\/2010\/03\/familienhorst20100522.jpg\" alt=\"familienhorst20100522\" width=\"600\" height=\"848\" srcset=\"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-content\/data\/2010\/03\/familienhorst20100522.jpg 600w, https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-content\/data\/2010\/03\/familienhorst20100522-212x300.jpg 212w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/a><\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">timetable<\/span><br \/>\n0-2: taron trekka<br \/>\n2-3: freund der familie<br \/>\n3-5: sven weisemann<br \/>\n5-6: marko f\u00fcrstenberg<br \/>\n6-8: stype <em>-ableton-set-<\/em><\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">review<\/span><br \/>\n<a class=\"spoiler_link_show\" href=\"javascript:void(0)\" onclick=\"wpSpoilerToggle(document.getElementById('id1926889631'), this, 'zeigen', 'verstecken')\">zeigen<\/a>\n<div class=\"spoiler_div\" id=\"id1926889631\" style=\"display:none\">ankunft:<br \/>\ngegen 3 uhr. da waren freund der familie gerade zugange, der timetable hatte sich da bereits eine stunde nach hinten verschoben, hie\u00df f\u00fcr mich also, dass es um 7 soweit sein sollte.<\/p>\n<p>acts:<br \/>\nfreund der familie: wie gewohnt um die 122 bpm unterwegs, mit mehr analogen sounds als bei den letzten malen. steht ihnen gut, klang etwas rauher, was allgemein im dubtechno-bereich wieder in mode zu kommen scheint.<br \/>\nsven weisemann: hatte am abend zuvor noch mit scuba im amsterdamer trouw gespielt und war davon noch etwas mitgenommen. kein techno-, sondern ein house-set, was zwar mit musikalischen \u00fcberraschungen gl\u00e4nzen konnte (wann hat man in einem techno-club mal &#8222;teardrops&#8220; von womack &amp; womack geh\u00f6rt?), dem aber ein wenig mehr tempo f\u00fcr die peak-time nicht geschadet h\u00e4tte. die tanzfl\u00e4che blieb zwar recht gut gef\u00fcllt, aber irgendwie hatte ich den eindruck, als ob man dort auf eine initialz\u00fcndung wartete. erste sorgen kamen bei mir auf, ob der plan, mit 127 bpm zu beginnen, gr\u00fcndlich nach hinten losgehen k\u00f6nne.<br \/>\nmarko f\u00fcrstenberg: spielt interessanterweise nicht mit ableton, sondern mit reason. da scheint es mittlerweile m\u00f6glich zu sein, zwei tracks parallel spielen zu k\u00f6nnen, die man tats\u00e4chlich vom tempo her manuell angleichen muss. das zog er dankenswerterweise auf 125 bpm an und hielt die dann noch anwesenden leute gut bei laune.<br \/>\nstype: die reihen hatten sich bis 7 uhr zwar gelichtet, aber die wenigen verbliebenen hatten ihren spa\u00df. es hat sich jedenfalls niemand \u00fcber die mixtur aus techno detroiter, dubbiger, manchmal auch minimalerer pr\u00e4gung, \u00e4lterem techhouse der jahrg\u00e4nge 2000\/1 oder der prise dubstep (martyn, shackleton) beschwert. angesichts einer am nachmittag anstehenden autofahrt f\u00fcr einen pfingsten-kurzurlaub und noch drei leuten vor mir auf der tanzfl\u00e4che war ich mir mit flush schnell einig, dass nach gut dreieinhalb stunden um 10h30 feierabend sein kann. abschluss mit dem bis heute besten skream-track (&#8222;sub island&#8220;) und dem zufriedenen eindruck, bei der vorbereitung doch auf die richtigen pferde gesetzt zu haben.<\/p>\n<p>fazit:<br \/>\npartytechnisch solider durchschnitt. ein paar leute mehr h\u00e4tten noch reingepasst, stimmung friedlich, aber nicht ausgelassen. besonders lobenswert die umbauarbeiten: die deckenkonstruktion, die noch sehr an das postamt erinnerte, ist rausgerissen. dazu neues licht: von der decke h\u00e4ngende plexiglas-rechtecke, jeweils mit verschiedenen leds beleuchtet. habe zwar die laser-punkte etwas vermisst, aber auf die weise kriegt der raum jetzt wenigstens gleichm\u00e4\u00dfig licht ab. auch der garten wurde im wahrsten sinne des wortes aufgem\u00f6belt: an der seite laden holzterrassen-dielen zum sitzen ein, wenn auf den liegest\u00fchlen oder den holzb\u00e4nken kein platz mehr ist.<br \/>\nach ja, fast vergessen: das personal k\u00fcmmert sich an allen ecken und enden, bleibt dabei unwahrscheinlich entspannt und peppt dabei trinkgewohnheiten etwas auf. jedenfalls gibt minze der eh schon famos schmeckenden fritz-limo-apfelschorle eine neue qualit\u00e4t. das hat neben der tatsache, dass eine moderate h\u00e4rte beim techno keine leute mehr abschreckt, zum spa\u00df am set beigetragen. also einige gr\u00fcnde, weshalb der horst eine der sympathischsten adressen im berliner nachtleben bleibt.<\/div>\n<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>timetable 0-2: taron trekka 2-3: freund der familie 3-5: sven weisemann 5-6: marko f\u00fcrstenberg 6-8: stype -ableton-set- review zeigen ankunft: gegen 3 uhr. da waren freund der familie gerade zugange, der timetable hatte sich da bereits eine stunde nach hinten verschoben, hie\u00df f\u00fcr mich also, dass es um 7 soweit sein sollte. acts: freund der&hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_lmt_disableupdate":"","_lmt_disable":"","footnotes":""},"categories":[5,6,7],"tags":[],"class_list":["post-1537","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-stadtleben","category-terminkalender","category-werbung"],"modified_by":"stype","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1537","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1537"}],"version-history":[{"count":8,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1537\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1731,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1537\/revisions\/1731"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1537"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1537"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1537"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}