{"id":1547,"date":"2010-03-18T22:59:21","date_gmt":"2010-03-18T21:59:21","guid":{"rendered":"http:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/?p=1547"},"modified":"2010-04-02T18:22:21","modified_gmt":"2010-04-02T16:22:21","slug":"berlin-24032010-berghain-kantine-killekill-klubnacht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/2010\/03\/18\/berlin-24032010-berghain-kantine-killekill-klubnacht\/","title":{"rendered":"[berlin \/ 24.03.2010] berghain-kantine: killekill klubnacht"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/www.killekill.com\/\">killekill klubnacht<\/a><br \/>\nredhead (dystopian)<br \/>\nwalker (we are) <em>live<\/em><br \/>\nstype (killekill) <em>-ableton-set-<\/em><\/p>\n<p>ab 23 uhr<br \/>\n5 euro<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">timetable<\/span><br \/>\n23h00-02h30: redhead<br \/>\n02h30-03h30: walker <em>live<\/em><br \/>\n03h30-ende: stype<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">review<\/span><br \/>\n<a class=\"spoiler_link_show\" href=\"javascript:void(0)\" onclick=\"wpSpoilerToggle(document.getElementById('id1278930672'), this, 'zeigen', 'verstecken')\">zeigen<\/a>\n<div class=\"spoiler_div\" id=\"id1278930672\" style=\"display:none\">im vorfeld war vorgesehen, dass ich am anfang und ende eine stunde spielen sollte, damit redhead zumindest ein paar leute vor der nase hat, wenn er anf\u00e4ngt. er und ich haben uns aber darauf geeinigt, dass er den kompletten anfang bestreitet und ich dann den schluss. finde ich pers\u00f6nlich angenehmer, nur ein set zu spielen anstatt \u00fcber den abend verteilt, weil es in einer stunde eh zu keinem richtigen fluss kommen kann. da ihm der anfang auch liegt, war der kompromiss schnell gefunden.<br \/>\nim gegenzug f\u00fcr das entgegenkommen war ich demnach um 23h30 vor ort, wurde mit burial mix begr\u00fc\u00dft, und auch sonst war der beginn ordentlich dubbig. er steigerte sich auch behutsam, dabei mit \u00e4u\u00dferst sauberem mixing, jedoch krankte der gesamte abend daran, dass ganze gruppen abwechselnd nach drau\u00dfen gingen, die gerade eben noch getanzt hatten. das f\u00e4llt bei eh nicht so vielen besuchern schon auf, wenn auf einmal acht leute verschwunden sind. die restlichen acht kommen sich danach etwas verloren vor und \u00fcberlegen auch, ob sie noch weitermachen sollen oder nicht. das war etwas verzwickt, bzw. f\u00fcr mich als dj w\u00e4re das die willkommene gelegenheit f\u00fcr selbstzweifel gewesen. es lag jedoch mitnichten an redheads (exquisiter) musikauswahl, da sind ihm von keiner seite vorw\u00fcrfe zu machen.<br \/>\nwalker hielt die noch anwesenden leute w\u00e4hrend seines sets mit groovendem, teils ordentlich jackigem house auf der tanzfl\u00e4che. das war als hintergrund f\u00fcr abbau (des technics 1210ers) und aufbau (des eigenen setups) schon zu schade &#8211; der war aber innerhalb von zehn minuten erledigt, bei geschlossenen kan\u00e4len klappte mit der belegung alles auf anhieb, und im gegensatz zum februar blieb im vorfeld auch gen\u00fcgend zeit f\u00fcr die vorbereitung. so konnte ich also w\u00e4hrend seines sets in aller ruhe auf der tanzfl\u00e4che noch ein wenig die h\u00fcfte schwingen, aber wie es nun mal so ist: 10-15 minuten vor dem eigenen set kommt die nervosit\u00e4t auf, so dass ich mich hinter den decks postiert habe. gerade nach der vorgeschichte vom februar (wir erinnern uns: durch zu niedrige latenz verursachte verzerrungen, die den spa\u00df am set bremsten) sollte dieses mal vieles besser werden.<br \/>\nauch wenn ich wegen der mickrigen besucheranzahl etwas mehr als eine stunde zum zuge kam: die konnte ich dieses mal genie\u00dfen. keine verzerrungen, wegen des ableton-internen limiters auch keine sonstigen \u00fcbersteuerungen, der controller lieferte brav seine signale an den usb-port, wegen ausreichenden loops oder gut zur \u00fcberbr\u00fcckung geeigneten tracks geriet ich auch nicht in not, mir innerhalb von 10 sekunden was einfallen lassen zu m\u00fcssen, was bei der f\u00fclle an dateien auf der festplatte leichter gesagt als getan ist. kann damit zusammenh\u00e4ngen, dass ich mir &#8211; eigentlich \u00e4hnlich wie beim auflegen mit platten &#8211; in ableton ein system zurechtgelegt habe, wonach loops und toolige tracks in jeweiliger n\u00e4he zueinander untergebracht sind, wohingegen f\u00fcr sich stehende st\u00fccke auf die linke spur wandern. das wird erstmal weiter erprobt und bei weiterem gelingen auch beibehalten. raum f\u00fcr improvisation blieb bei der anordnung jedenfalls gen\u00fcgend.<\/p>\n<p>fazit:<br \/>\nein musikalisch \u00e4u\u00dferst gelungener und &#8211; mit verlaub &#8211; von der eigenen technischen leistung her ziemlich zufriedenstellender abend, dem 50 zus\u00e4tzliche g\u00e4ste mehr als gut getan h\u00e4tten. f\u00fcr meinen individuellen lernfortschritt jedenfalls wertvoll, und das ist doch auch schon was.<\/div>\n<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>killekill klubnacht redhead (dystopian) walker (we are) live stype (killekill) -ableton-set- ab 23 uhr 5 euro timetable 23h00-02h30: redhead 02h30-03h30: walker live 03h30-ende: stype review zeigen im vorfeld war vorgesehen, dass ich am anfang und ende eine stunde spielen sollte, damit redhead zumindest ein paar leute vor der nase hat, wenn er anf\u00e4ngt. er und&hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_lmt_disableupdate":"","_lmt_disable":"","footnotes":""},"categories":[5,6,7],"tags":[],"class_list":["post-1547","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-stadtleben","category-terminkalender","category-werbung"],"modified_by":"stype","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1547","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1547"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1547\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1549,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1547\/revisions\/1549"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1547"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1547"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1547"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}