{"id":1938,"date":"2011-01-28T18:40:55","date_gmt":"2011-01-28T17:40:55","guid":{"rendered":"http:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/?p=1938"},"modified":"2011-03-27T16:33:33","modified_gmt":"2011-03-27T14:33:33","slug":"berlin-28012011-horst-wax-treatment","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/2011\/01\/28\/berlin-28012011-horst-wax-treatment\/","title":{"rendered":"[berlin \/ 28.01.2011] horst: wax treatment"},"content":{"rendered":"<p>ja, ich wei\u00df, kurzfristiger geht es kaum. <span style=\"text-decoration: line-through;\">aber derzeit h\u00e4lt mich eine ubuntu-installation mit einer geforce 6600 auf trab, die sich partout nicht die richtige aufl\u00f6sung f\u00fcr meinen 16:10-bildschirm merken m\u00f6chte. wer zuf\u00e4lligerweise die richtige xorg.conf daf\u00fcr parat hat, kann sich gerne an mich wenden.<\/span><br \/>\num auf andere gedanken als kommandozeilen, editieren von konfigurationen und st\u00e4ndige neustarts nach dem trial-and-error-prinzip zu kommen, ist der ausflug zum horst genau das richtige, zumal mit 2562 und pinch die kombination vertreten ist, die mir seinerzeit anfang mai 2008 im tape das dubstep-genre richtig schmackhaft gemacht hat.<a href=\"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-content\/data\/2011\/01\/wax_treatment_flyer22.jpg\"><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-content\/data\/2011\/01\/wax_treatment_flyer22.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-1939\" title=\"wax_treatment_flyer22\" src=\"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-content\/data\/2011\/01\/wax_treatment_flyer22.jpg\" alt=\"wax_treatment_flyer22\" width=\"750\" height=\"532\" srcset=\"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-content\/data\/2011\/01\/wax_treatment_flyer22.jpg 750w, https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-content\/data\/2011\/01\/wax_treatment_flyer22-300x212.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px\" \/><\/a><\/p>\n<p>eintritt: 8 euro<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">review<\/span><br \/>\n<a class=\"spoiler_link_show\" href=\"javascript:void(0)\" onclick=\"wpSpoilerToggle(document.getElementById('id2094008017'), this, 'zeigen', 'verstecken')\">zeigen<\/a>\n<div class=\"spoiler_div\" id=\"id2094008017\" style=\"display:none\">ankunft:<br \/>\ngegen 1h45, nachdem sich das leidige ubuntu-dilemma in wohlgefallen aufl\u00f6ste (aber dazu in einem extra-beitrag mehr). volles haus, freudige feststellung, dass am licht was verbessert wurde: immer noch leds, aber das sind jetzt so eine art punktstrahler, die in ca. zweieinhalb meter h\u00f6he h\u00e4ngen. damit sind punktuelle akzente wesentlich besser m\u00f6glich als zuvor. leider die ohrenst\u00f6psel vergessen, aber nach kurzer zeit gemerkt, dass die killasan so gut eingestellt ist, dass keine sch\u00e4den zu bef\u00fcrchten waren.<\/p>\n<p>acts:<br \/>\njoe: ca. 15-20 minuten mitbekommen. geradlinig, housig, v\u00f6llig anders als seine produktionen. war ok, aber den stil kann man auch anderweitig genie\u00dfen.<br \/>\n2562: etwas mehr tempo, auch ziemlich vom 4\/4-takt dominiert, hatte aber auch tolle momente, in denen er sich auf das terrain begab, was die partyreihe eigentlich auch beackert. &#8222;won&#8217;t hurt&#8220; von pangaea ist mir am ehesten in erinnerung geblieben, wobei die zu dem zeitpunkt noch nicht drau\u00dfen war und ich bei der dubplate dachte, dass das wieder eines der st\u00fccke ist, die man nur f\u00fcr den moment genie\u00dfen kann.<br \/>\npinch: nicht lange drumherum reden &#8211; der abr\u00e4umer des abends. nach kurzem minimalem intro (so als ob alva noto nur die kickdrums setzen w\u00fcrde) kam auch der einsatz des typischen halfstep-rhythmus, und alleine an der reaktion des publikums merkte man, dass genau sowas f\u00e4llig war. anderthalb stunden feinster aufbau mit vip-versionen von &#8222;footcrab&#8220; (addison groove), &#8222;eyez&#8220; (mala) und sonst haufenweise dubplates (u.a. der noch auf tectonic erscheinenden addison groove oder der mittlerweile erschienenen illum sphere), bis er am ende bei b\u00f6sen coki-wobblern (&#8222;tree trunk&#8220; bspw.) landete, die dank der vorarbeit aber vollkommen ins schwarze trafen.<br \/>\npete: bediente die schnittstelle zwischen techno und dubstep, nur eine viertelstunde mitbekommen, da die kondition sich meldete.<\/p>\n<p>fazit:<br \/>\nhat sich alleine wegen pinch gelohnt, mit dem die party auch erst richtig in schwung kam. zuvor war es kein nennenswerter unterschied zu dem, was man in anderen berliner clubs zu h\u00f6ren bekommen kann, aber da sind wir hier sowieso verw\u00f6hnt. dennoch: etwas mehr courage h\u00e4tten sich 2562 und vor allem joe schon leisten k\u00f6nnen. ein bleibender h\u00f6rschaden blieb \u00fcbrigens tats\u00e4chlich aus.<\/div>\n<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>ja, ich wei\u00df, kurzfristiger geht es kaum. aber derzeit h\u00e4lt mich eine ubuntu-installation mit einer geforce 6600 auf trab, die sich partout nicht die richtige aufl\u00f6sung f\u00fcr meinen 16:10-bildschirm merken m\u00f6chte. wer zuf\u00e4lligerweise die richtige xorg.conf daf\u00fcr parat hat, kann sich gerne an mich wenden. um auf andere gedanken als kommandozeilen, editieren von konfigurationen und&hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_lmt_disableupdate":"","_lmt_disable":"","footnotes":""},"categories":[5,6],"tags":[],"class_list":["post-1938","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-stadtleben","category-terminkalender"],"modified_by":"stype","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1938","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1938"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1938\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1992,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1938\/revisions\/1992"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1938"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1938"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1938"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}