{"id":2454,"date":"2012-05-11T01:48:18","date_gmt":"2012-05-10T23:48:18","guid":{"rendered":"http:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/?p=2454"},"modified":"2016-05-14T23:00:31","modified_gmt":"2016-05-14T21:00:31","slug":"berlin-18-05-2012-suicide-killekill-008-record-release-party","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/2012\/05\/11\/berlin-18-05-2012-suicide-killekill-008-record-release-party\/","title":{"rendered":"[berlin \/ 18.05.2012] suicide: killekill 008 record release party"},"content":{"rendered":"<p>und schon die achte ver\u00f6ffentlichung. f\u00fcr die sammler unter uns in rotem vinyl, die dar\u00fcber hinaus noch grund zum jubeln haben, wenn ihr herz f\u00fcr analogen acid unter 130 bpm schl\u00e4gt. das genre scheint beileibe noch nicht ausgereizt zu sein, aber ehe das ganze in marktschreierei ausartet, kann man sich am besten bei <a href=\"http:\/\/soundcloud.com\/killekill\/killekill-008-cassegrain-tin-man\">soundcloud<\/a> \u00fcberzeugen.<\/p>\n<p>f\u00fcr mich die premiere mit neuer festplatte im laptop. warpen und kurze jams sind in ableton bislang \u00fcberhaupt kein problem, nur steht der langzeittest noch aus. da kann also seagate mal zeigen, was die momentus-xt-reihe so auf dem kasten hat.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-2455\" title=\"killekill20120518\" src=\"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-content\/data\/2012\/05\/killekill20120518.jpg\" alt=\"\" width=\"341\" height=\"960\" \/><\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">start<\/span><br \/>\n24 uhr<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">eintritt<\/span><br \/>\n10 euro<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">reihenfolge<\/span><br \/>\n<em>club<\/em><br \/>\nanfang: stype <em>ableton-set<\/em><br \/>\nlive-act numero 1: tin man<br \/>\nlive-act numero 2: cassegrain<em><\/em><br \/>\nschluss: dj flush<br \/>\n<em>garten<\/em><br \/>\nadam weishaupt &amp; axiom<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">review<\/span><br \/>\n<a class=\"spoiler_link_show\" href=\"javascript:void(0)\" onclick=\"wpSpoilerToggle(document.getElementById('id1084336114'), this, 'zeigen', 'verstecken')\">zeigen<\/a>\n<div class=\"spoiler_div\" id=\"id1084336114\" style=\"display:none\">war gar nicht mal so leicht, die vorbereitung &#8211; das kann ich im nachhinein schon mal sagen. die tracks der ep bringen ja ein eher schleppendes tempo mit, was super zur stimmung der tracks passt. daher tat sich ein zwiespalt bei mir auf: \u00fcbertreibe es nicht, indem du wie die letzten male um 135 bpm bretterst und damit riskierst, dass es zum tin-man-set einen zu harten bruch geben k\u00f6nnte, aber unterfordere das publikum auch nicht.<br \/>\ninsofern hatte ich mich entschieden, es \u00e4hnlich wie im horst vor boddika im vergangenen dezember zu handhaben: den dubstep-teil weglassen, es langsam und relativ gerade beginnen lassen, zwischendrin ein paar electro-tracks einstreuen und ansonsten unter 130 bpm bleiben. als mich auf arbeit eine mail von flush erreichte, dass tin man d\u00fcstere acid-lines \u00fcber einen bei 120 bpm stampfenden 4\/4-takt geplant h\u00e4tte, war ich schon mal halbwegs beruhigt, die weichen wenigstens in der vorbereitung einigerma\u00dfen richtig gestellt zu haben.<\/p>\n<p>frei nach der fu\u00dfballerweisheit: die wahrheit liegt auf der tanzfl\u00e4che. und da lief es zwischen 122 bpm am anfang und 127 zum schluss erstaunlich zufriedenstellend &#8211; keine beschwerden, da manche nicht mit den dubstep-exkursionen klarkommen mussten (obwohl ich mir die objekt auf hessle audio nicht verkneifen wollte, die jedoch keine leute vergraulte), keine bitte, doch mal was tanzbares oder lauter zu spielen. eigentlich ein set, welches mir klargemacht hat, dass die simplen rezepte immer noch am besten zum ziel f\u00fchren und s\u00e4mtliche sorgen vorher unbegr\u00fcndet waren. zwar hatte ich bei der vorbereitung in ableton live manchmal kurze aussetzer, wenn ich einen track von einem slot in den anderen verschieben wollte, aber das l\u00e4sst sich im nachhinein auf die auslastung schieben, weil das programm da schon gute acht stunden lief. im suicide passierte nichts dergleichen, insofern hat auch die seagate momentus ihre feuerprobe bestanden.<\/p>\n<p>tin man tats\u00e4chlich wie angek\u00fcndigt, wurde vom publikum jedoch gut angenommen. adam weishaupt drau\u00dfen mit locker-flockigem house, sp\u00e4ter kurz von axiom abgel\u00f6st, der \u00e4ltere minimale sachen \u00e0 la studio 1 spielte. cassegrain kn\u00fcpften drinnen derweil an den vibe des tin-man-sets an, erh\u00f6hten jedoch durch simple elemente wie geschlossene hihats und nat\u00fcrlich dem gesteigerten tempo den druck, wurde auch entsprechend honoriert. dj flush pr\u00e4sentierte sich zum schluss &#8211; jedenfalls bis 7h30, dann bin ich gegangen &#8211; in gewohnter form.<\/p>\n<p>doch, mal wieder ein sehr zufriedenstellender abend. gut besucht waren garten und club gegen 4 uhr gleicherma\u00dfen, qualitativ gab es in keinerlei hinsicht etwas zu beanstanden &#8211; ein gewohnter killekill-abend mit entsprechendem niveau bez\u00fcglich musik, publikum und stimmung. mein set gibt es online, lob, kritik, verrisse gerne hier in den kommentaren posten.<\/div>\n<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">mitschnitt<\/span><br \/>\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-2454-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"http:\/\/www.dissonanzstudien.de\/mixes\/stype_killekill_20120518.mp3?_=1\" \/><a href=\"http:\/\/www.dissonanzstudien.de\/mixes\/stype_killekill_20120518.mp3\">http:\/\/www.dissonanzstudien.de\/mixes\/stype_killekill_20120518.mp3<\/a><\/audio><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.dissonanzstudien.de\/mixes\/stype_killekill_20120518.mp3\">download<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>und schon die achte ver\u00f6ffentlichung. f\u00fcr die sammler unter uns in rotem vinyl, die dar\u00fcber hinaus noch grund zum jubeln haben, wenn ihr herz f\u00fcr analogen acid unter 130 bpm schl\u00e4gt. das genre scheint beileibe noch nicht ausgereizt zu sein, aber ehe das ganze in marktschreierei ausartet, kann man sich am besten bei soundcloud \u00fcberzeugen.&hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_lmt_disableupdate":"","_lmt_disable":"","footnotes":""},"categories":[5,6,7],"tags":[],"class_list":["post-2454","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-stadtleben","category-terminkalender","category-werbung"],"modified_by":"stype","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2454","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2454"}],"version-history":[{"count":9,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2454\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4035,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2454\/revisions\/4035"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2454"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2454"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2454"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}