{"id":2748,"date":"2013-01-10T01:42:23","date_gmt":"2013-01-09T23:42:23","guid":{"rendered":"http:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/?p=2748"},"modified":"2013-04-09T22:16:46","modified_gmt":"2013-04-09T20:16:46","slug":"berlin-11-03-2013-suicide-acid-ist-fertig","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/2013\/01\/10\/berlin-11-03-2013-suicide-acid-ist-fertig\/","title":{"rendered":"[berlin \/ 11.01.2013] suicide: acid ist fertig"},"content":{"rendered":"<p>auch killekill wird nicht m\u00fcde, helden aus vergangenen tagen mit mehr als gen\u00fcgend esprit nach berlin zu holen, auf dass der nachwuchs sich aufgrund der fiesen t\u00f6ne am kopf kratzt (und dann doch bereitwillig mitmacht) und die alte garde grinsend am rande oder auf der tanzfl\u00e4che steht. sieht ganz danach aus, dass mike dred ein dj-set abliefert, live im berghain war er vor dreieinhalb jahren schon mal exquisit.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/?attachment_id=2749\" rel=\"attachment wp-att-2749\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-2749\" alt=\"killekill20130111\" src=\"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-content\/data\/2013\/01\/killekill20130111.jpg\" width=\"341\" height=\"960\" \/><\/a><\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">start<\/span><br \/>\n24 uhr<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">eintritt<\/span><br \/>\n10 euro<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">review<\/span><\/p>\n<p>s\u00e4mtlichen verdachtsmomenten der befangenheit vorschub leistend kann ich dennoch nicht anders, als diesen abend unter den von killekill gewohnt musikalisch und atmosph\u00e4risch wertvollen einzuordnen.<br \/>\nthe almost people bestanden drau\u00dfen ausschlie\u00dflich aus fist van odor, der eine sch\u00f6n krude mischung aus trockenen bass- und techhouse-tracks mit hang zur extravaganz spielte. frank bean belie\u00df es drinnen bei seinem warm-up-set, stellenweise mit flush zusammen. mike dred machte auch als dj eine gute figur. technisch ok, man merkte jedoch, dass er es eher gewohnt ist, live zu spielen. war bei der auswahl aber auch egal &#8211; er zog \u00fcber die dauer seines sets kontinuierlich die daumenschrauben (will hei\u00dfen: das tempo) an. die gute alte &#8222;rattlesnake&#8220; von woody mcbride lief dann auch konsequenterweise auf normalgeschwindigkeit jenseits der 140. auch sonst gab es einiges an futter f\u00fcr die discogs-wunschliste.<br \/>\nflush zog anschlie\u00dfend die bremse, erlag also nicht der versuchung, noch eins draufsetzen zu wollen. hatte damit das publikum im griff, so wie fist van odor drau\u00dfen mal mehr und mal weniger leute unterhielt.<\/p>\n<p>eben wie erw\u00e4hnt: ein abend nach gutem, p\u00e4dagogisch wertvollem killekill-standard, der trotz hohem tempo von mike dred einige leute mitrei\u00dfen konnte. auch gut m\u00f6glich, dass den abenden mittlerweile ein entsprechener ruf vorauseilt, wonach die leute ihre erwartungshaltung entsprechend \u00e4ndern, aber das kann auch einbildung sein. muss das die n\u00e4chsten male n\u00e4her pr\u00fcfen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>auch killekill wird nicht m\u00fcde, helden aus vergangenen tagen mit mehr als gen\u00fcgend esprit nach berlin zu holen, auf dass der nachwuchs sich aufgrund der fiesen t\u00f6ne am kopf kratzt (und dann doch bereitwillig mitmacht) und die alte garde grinsend am rande oder auf der tanzfl\u00e4che steht. sieht ganz danach aus, dass mike dred ein&hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_lmt_disableupdate":"","_lmt_disable":"","footnotes":""},"categories":[5,6],"tags":[],"class_list":["post-2748","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-stadtleben","category-terminkalender"],"modified_by":"stype","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2748","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2748"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2748\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2859,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2748\/revisions\/2859"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2748"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2748"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2748"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}