{"id":2982,"date":"2013-07-21T14:59:06","date_gmt":"2013-07-21T12:59:06","guid":{"rendered":"http:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/?p=2982"},"modified":"2016-05-14T22:45:54","modified_gmt":"2016-05-14T20:45:54","slug":"schnellschuss-003","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/2013\/07\/21\/schnellschuss-003\/","title":{"rendered":"schnellschuss 003"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/?attachment_id=2984\" rel=\"attachment wp-att-2984\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-2984\" src=\"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-content\/data\/2013\/07\/sosiehtderdritteschnellschussinlemuraus.png\" alt=\"sosiehtderdritteschnellschussinlemuraus\" width=\"1024\" height=\"768\" srcset=\"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-content\/data\/2013\/07\/sosiehtderdritteschnellschussinlemuraus.png 1024w, 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auch sets zustande kommen k\u00f6nnen, von denen zwei drittel nicht aus oldies (will hei\u00dfen: tracks mit einem erscheinungsjahr &lt; 2000) bestehen, sondern nur aus einem.<\/p>\n<p>die vorgeschichte ist ohnehin lang genug: nachdem die generalprobe mit lemur im so36 anfang juli alles andere als gegl\u00fcckt war, da ich dort von einer stabilen adhoc-verbindung nur tr\u00e4umen konnte, ging ich direkt an die nachbereitung und wechselte einfach den wlan-kanal. f\u00fchrte prompt zu einer deutlichen verbesserung, jedoch kam ich eine weile lang nicht dazu, die sich neu anhand der app ergebenden m\u00f6glichkeiten zu testen. war zugegeben auch etwas k\u00fchn von mir, dies erst im club machen zu wollen.<\/p>\n<p>was lag also n\u00e4her, als aus der not eine tugend zu machen? der letzte so richtig daheim aufgenommene mix war der podcast f\u00fcr bewegungstheorie, und das ist fast zwei jahre her. dazwischen gab es eigentlich nur club-mitschnitte, die wohl eher f\u00fcr diejenigen etwas sind, die auch dabei waren.<br \/>\nim gegensatz zum letzten schnellschuss vor vier jahren (sic!), der quasi als abschluss der vinyl-\u00e4ra noch mit platten entstand, war die herangehensweise mit ableton live nun eine etwas andere, aber ebenso simpel. tats\u00e4chlich hat der wechsel dazu gef\u00fchrt, dass bedeutend weniger platten hier herumstehen. was einige besucher als charmant-nerdig empfinden k\u00f6nnten, bedeutete f\u00fcr mich jedoch immer, diese eine bestimmte erstmal ausfindig zu machen. meistens standen neuerwerbungen neben den noch nicht von den gigs zur\u00fccksortierten, die sich munter mit den platten mischten, die es nicht in die tasche geschafft hatten. stilistisch hie\u00df dies jedoch, dass sich spontan mit diesem stapel nicht allzu wirre sets aus dem hut zaubern lie\u00dfen, was eben der anlass f\u00fcr die ersten beiden teile der serie war.<br \/>\nnun ist das mit herumliegenden dateien etwas anders. l\u00f6sung: die tracks aus einem club-set nehmen, das so mittelpr\u00e4chtig lief und somit potential nach oben hatte. parallelen zum vinyl gibt es hierbei auch: diverse tracks bleiben ungenutzt, manche kombinationen somit auch, andere wiederum haben sich erst im club ergeben. genommen habe ich tats\u00e4chlich die tracks, die ich mir f\u00fcr das so36 zurechtgelegt hatte, insofern hielt sich die vorbereitung mit 10-15 minuten sehr im rahmen. nur das intro und den osborn-track habe ich nachtr\u00e4glich hinzugef\u00fcgt, der rest war bereits vorhanden.<br \/>\ndaher habe ich am gestrigen samstagabend statt nochmals auszugehen ein club-setup (inklusive der obligatorischen mate-flasche) simuliert und geschaut, wie stabil lemur mit dem wechsel des wlan-kanals l\u00e4uft und (fast noch wichtiger) ob die bedienung \u00fcber das ipad mini mich etwas vom laptop befreit. das h\u00f6rbare ergebnis versteckt sich unterhalb des &#8222;covers&#8220;, welches wiederum der screenshot der app ist, w\u00e4hrend der letzte track lief. einige erkenntnisse (sowie bl\u00f6de anf\u00e4ngerfehler) gab es obendrauf:<\/p>\n<ul>\n<li>ich muss mich noch sehr an den midi-abhol-modus gew\u00f6hnen.<\/li>\n<li>die m\u00f6glichkeit, effekte auch \u00fcber das ipad steuern zu k\u00f6nnen, ist grandios, f\u00fchrt jedoch auch zu schwierigkeiten: fade to grey kann man blind nutzen, beim von mir so geliebten beat repeat wird&#8217;s schwieriger, weil da doch der laptop-bildschirm notwendig wird, simple delay ist f\u00fcr mich in dem modus nicht nutzbar und flog daher auch raus.<\/li>\n<li>mehr m\u00f6glichkeiten zur manipulation bedeutet mehr konzentration beziehungsweise einen zus\u00e4tzlichen arbeitsschritt, den ich erst noch verinnerlichen muss: alle effekte zur\u00fccksetzen, nachdem ein track fertig ist. sonst ist die verwunderung gro\u00df, dass der n\u00e4chste sich etwas seltsam anh\u00f6rt.<\/li>\n<li>die verbindung war weitestgehend stabil. ein neustart von lemur war notwendig, aber das war zu verkraften.<\/li>\n<li>der laptop muss nicht mehr als barriere zwischen publikum und mir stehen, sondern kann ruhig weiter an die seite wandern, sofern er in sichtweite ist. wenn jemand noch eine m\u00f6glichkeit kennt, wie sich tracks in lemur nur anzeigen lassen anstatt sie zu starten und wie ich zwischen track- und effekt-ansicht hin und herschalten kann, brauche ich das trackpad gar nicht mehr. mit dem lemur editor habe ich mich zugegebenerma\u00dfen noch gar nicht auseinandergesetzt.<\/li>\n<\/ul>\n<p>noch ein paar worte zum ergebnis: techno halt, wobei als begriff dehnbar. tempo von 126 bis 132 bpm, meine tresor-wurzeln lassen sich nicht verleugnen, insbesondere in der zweiten h\u00e4lfte. zwischendrin und zum schluss die neue uk-schule.<br \/>\nhier noch die verschl\u00fcsselte tracklist (wie schon beim letzten schnellschuss sind es die discogs-release-ids bzw. ein soundcloud-link):<br \/>\n<a class=\"spoiler_link_show\" href=\"javascript:void(0)\" onclick=\"wpSpoilerToggle(document.getElementById('id339134225'), this, 'zeigen', 'verstecken')\">zeigen<\/a>\n<div class=\"spoiler_div\" id=\"id339134225\" style=\"display:none\">01. 4519969<br \/>\n02. 2911040<br \/>\n03. 4452969<br \/>\n04. 3769194<br \/>\n05. 3603126<br \/>\n06. 3810284<br \/>\n07. 4645407<br \/>\n08. 1579<br \/>\n09. 4508781<br \/>\n10. 4154910<br \/>\n11. 1928365<br \/>\n12. 11722<br \/>\n13. 1126639<br \/>\n14. 4561682<br \/>\n15. 4490519<br \/>\n16. 2705698<br \/>\n17. <a href=\"https:\/\/soundcloud.com\/adrian-flux\/adrian-flux-der-lederknecht\">der lederknecht<\/a><br \/>\n18. 1723096<br \/>\n19. 2270991<br \/>\n20. 31057<br \/>\n21. 4445019<br \/>\n22. 4630152<br \/>\n23. 1890601<br \/>\n24. 4680837<br \/>\n25. 4306161<br \/>\n26. 17554<br \/>\n27. 11520<br \/>\n28. 4490519<br \/>\n29. 6037<br \/>\n30. 10735<br \/>\n31. 4169920<br \/>\n32. 35011<br \/>\n33. 2527470<br \/>\n34. 4575537<br \/>\n35. (n\/a)<br \/>\n36. 4495462<br \/>\n37. 4574804<br \/>\n38. 31016<\/div>\n<\/p>\n<p>wie immer: lob, kritik, verrisse gerne hier und viel spa\u00df.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>download eigentlich m\u00fcsste dem mix noch die geschichte vorangehen, wie ich zum wechsel von griid pro auf lemur (bzw. livecontrol2) kam. wenn ich diese reihenfolge stur einhalten wollte, w\u00fcrde der mix noch wochen auf der festplatte herumliegen und ihr somit nicht mitbekommen, dass bei mir durchaus auch sets zustande kommen k\u00f6nnen, von denen zwei drittel&hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_lmt_disableupdate":"","_lmt_disable":"","footnotes":""},"categories":[7],"tags":[],"class_list":["post-2982","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-werbung"],"modified_by":"stype","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2982","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2982"}],"version-history":[{"count":10,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2982\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4028,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2982\/revisions\/4028"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2982"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2982"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2982"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}