{"id":3037,"date":"2013-08-31T10:44:42","date_gmt":"2013-08-31T08:44:42","guid":{"rendered":"http:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/?p=3037"},"modified":"2014-01-26T18:30:10","modified_gmt":"2014-01-26T17:30:10","slug":"berlin-01-09-2013-prince-charles-its-bigger-than","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/2013\/08\/31\/berlin-01-09-2013-prince-charles-its-bigger-than\/","title":{"rendered":"[berlin \/ 01.09.2013] prince charles: it&#8217;s bigger than"},"content":{"rendered":"<p>ausgehen f\u00fcr einen guten zweck. wenn sich die westliche welt dar\u00fcber den kopf zerbricht, ob (beziehungsweise nach aktuellem stand vielmehr: wann) interveniert werden soll, geht it&#8217;s bigger than die tatsache an, dass bereits mehr als eine millionen menschen sich in den nachbarstaaten als fl\u00fcchtlinge aufhalten. da ist es sicher nachvollziehbarer, denen das geld direkt zukommen lassen. ist mir als handlungsoption sympathischer anstelle des so h\u00e4ufig beschworenen chirurgischen pr\u00e4zisionskrieges, der eh nur eine illusion ist.<br \/>\nnoch dazu kommt, dass die startzeit sehr arbeitnehmerfreundlich ist und ich mir somit einen weiteren anderen, relativ neuen club in der berliner landschaft von innen anschauen kann. das ist auch nicht zu verachten.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/?attachment_id=3038\" rel=\"attachment wp-att-3038\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-3038\" alt=\"20130901-biggerthanassad\" src=\"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-content\/data\/2013\/08\/20130901-biggerthanassad.jpg\" width=\"726\" height=\"1024\" srcset=\"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-content\/data\/2013\/08\/20130901-biggerthanassad.jpg 726w, https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-content\/data\/2013\/08\/20130901-biggerthanassad-212x300.jpg 212w\" sizes=\"auto, (max-width: 726px) 100vw, 726px\" \/><\/a><\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">nachbetrachtung<\/span><\/p>\n<p>in aller k\u00fcrze, weil&#8217;s eher ein gem\u00fctliches beisammensein mit dj anstatt einer party war. gut, vielleicht war es mit 22 uhr auch etwas zu fr\u00fch und die vermeintliche schlie\u00dfungsfeier vom kater holzig tat ihr \u00fcbriges, dass sich nur wenige richtung moritzplatz verirrten, aber dennoch hat es sich gelohnt, andere pfade als die sonst gewohnten zu betreten.<br \/>\ndas prince charles an sich ist von der aufmachung her eher auf house getrimmt. erinnerte mich etwas an das cookies in der charlottenstra\u00dfe, zumindest von der farbgebung her. der glitter am rande der tanzfl\u00e4che drinnen ist f\u00fcr mich etwas gew\u00f6hnungsbed\u00fcrftig, aber d\u00fcrfte zum sonstigen programm passen. die bar liegt direkt neben dem eingang, der an dem abend an sich aber aufgrund des hofes vorverlegt worden war. m\u00fcsste auch ein interessantes bild ergeben, wenn es in den w\u00e4rmeren monaten fr\u00fch hell wird, da sie direkt neben der fensterfront liegt, die sich quasi \u00fcber die gesamte breite des clubs zieht. die kapazit\u00e4t m\u00fcsste so bei 250-300 leuten wirklich am limit sein, das ist aber wiederum sympathisch.<br \/>\nals anlage steht drinnen eine funktion one, die aber in der kurzen zeit, in der ich dort war, nicht zum einsatz kam. die sets liefen allesamt drau\u00dfen im hof, wovon mir vor allem derek plaslaiko sehr positiv in erinnerung geblieben ist. ansonsten auch sch\u00f6n der kicker vor den toiletten, bei dem leider bei einem m\u00e4nnchen die beine abgebrochen sind, aber sonst durchaus ein laden, den ich mir bei passendem programm gerne nochmal anschaue.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>ausgehen f\u00fcr einen guten zweck. wenn sich die westliche welt dar\u00fcber den kopf zerbricht, ob (beziehungsweise nach aktuellem stand vielmehr: wann) interveniert werden soll, geht it&#8217;s bigger than die tatsache an, dass bereits mehr 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