{"id":3177,"date":"2014-02-13T23:39:43","date_gmt":"2014-02-13T22:39:43","guid":{"rendered":"http:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/?p=3177"},"modified":"2014-11-19T10:27:17","modified_gmt":"2014-11-19T09:27:17","slug":"berlin-14-02-2014-berghain-livity-sound-finest-friday","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/2014\/02\/13\/berlin-14-02-2014-berghain-livity-sound-finest-friday\/","title":{"rendered":"[berlin \/ 14.02.2014] berghain: livity sound \/ finest friday"},"content":{"rendered":"<p>der erste streich von zweien &#8211; es geht also wieder auf gewohnte pfade. da livity sound aber zu den labels geh\u00f6rt, die im letzten jahr wenigstens h\u00f6rens- und meistens kaufenswerte sachen auf den markt gebracht haben (obwohl ich ihnen die digitale ver\u00f6ffentlichung der angeblich vinyl-exklusiven whitelabels als compilation schon etwas \u00fcbelnehme) und mit paul spymania ein sub:stance-qualit\u00e4tsgarant im line-up steht, ist das f\u00fcr mich keine frage &#8211; pflichttermin. auch wegen herrn janson zum schluss oben.<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">berghain: livity sound<\/span><br \/>\n00h00 paul spymania<br \/>\n02h00 positive centre <em>live<\/em><br \/>\n03h00 livity sound* <em>live\/dj<\/em><br \/>\n06h30 fiedel<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">panorama bar<\/span><br \/>\n00h00 radio slave<br \/>\n04h00 tensnake<br \/>\n06h00 kim ann foxman<br \/>\n08h30 gerd janson<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">eintritt<\/span><br \/>\n12 euro<\/p>\n<p>*: livity sound sind als act peverelist, kowton und asusu. klar, wusstet ihr alle eh schon, wollte nur auf nummer sicher gehen.<\/p>\n<p><u>nachbetrachtung<\/u><\/p>\n<p>und schon wieder ein freitag, der verdeutlichte, dass dort manchmal eher die perlen verborgen sind als an manchem samstag.<\/p>\n<p>paul spymania ist eh immer ein grund, mit keinen erwartungen an einen bestimmten stil hinzugehen. er spielt das, was ihm gef\u00e4llt, was sich wie die abgedroschene dj-floskel numero uno anh\u00f6rt, aber dabei liegt er geschmacklich meistens fast vollst\u00e4ndig auf meiner wellenl\u00e4nge. insbesondere im ged\u00e4chtnis geblieben: die &#8222;testpressing #003&#8220; von demdike stare auf modern love sowie zwei tracks von shackletons &#8222;freezing openong thawing&#8220;-ep, die er auf 33 statt auf 45 spielte.<br \/>\npositive centre hatte ich auf sighas our circula sound bislang weniger beachtet und mich nach dem set gefragt, wieso. klar, industrial-\u00e4sthetik und berghain, da kann nicht so viel verkehrt laufen. aber dieses schleppende tempo (unter 110 bpm) f\u00fcgte dem eine eigene, wuchtige qualit\u00e4t hinzu.<\/p>\n<p>die livity-jungs teilten ihre dreieinhalb stunden in ein gut einst\u00fcndiges live- und zweieinhalb stunden als dj-tag-team auf. auch wenn der live-act das replizierte, was auf den einzelnen platten schon zu h\u00f6ren war, empfand ich das als richtig gut harmonierende zusammenfassung. im dj-set kamen sie nicht so recht auf einen nenner. auch wenn es eine freude war, mal wieder den einen oder anderen dubstep-track auf deep medi zu h\u00f6ren, gab es keinen l\u00e4ngerfristig angelegten aufbau.<br \/>\ndas f\u00fchre leider dazu, dass fiedel eine halbvolle tanzfl\u00e4che \u00fcbernahm, die er aber gut bis zum ende zwei stunden sp\u00e4ter bei laune halten konnte.<\/p>\n<p>das finale oben bei gerd janson lie\u00df mich dann wieder einmal l\u00e4nger als eigentlich gewollt bleiben, jedoch sind die erinnerungen (mittlerweile ist es der 19. november 2014) an die tracks und weitere einzelheiten sehr getr\u00fcbt. fest steht, dass die jalousien die noch verbliebenen am nachmittag gegen 13:30 uhr unmissverst\u00e4ndlich zum heimweg aufforderten. da werden die f\u00fcnf vorangegangenen stunden schon nicht langweilig oder von mieser stimmung gepr\u00e4gt gewesen sein.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>der erste streich von zweien &#8211; es geht also wieder auf gewohnte pfade. da livity sound aber zu den labels geh\u00f6rt, die im letzten jahr wenigstens h\u00f6rens- und meistens kaufenswerte sachen auf den markt gebracht haben (obwohl ich ihnen die digitale ver\u00f6ffentlichung der angeblich vinyl-exklusiven whitelabels als compilation schon etwas \u00fcbelnehme) und mit paul spymania&hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_lmt_disableupdate":"","_lmt_disable":"","footnotes":""},"categories":[5,6],"tags":[],"class_list":["post-3177","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-stadtleben","category-terminkalender"],"modified_by":"stype","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3177","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3177"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3177\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3499,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3177\/revisions\/3499"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3177"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3177"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3177"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}