{"id":3396,"date":"2014-07-30T22:36:01","date_gmt":"2014-07-30T20:36:01","guid":{"rendered":"http:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/?p=3396"},"modified":"2015-07-28T23:05:31","modified_gmt":"2015-07-28T21:05:31","slug":"olganitz-01-03-08-2014-nachtdigital","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/2014\/07\/30\/olganitz-01-03-08-2014-nachtdigital\/","title":{"rendered":"[olganitz \/ 01.-03.08.2014] nachtdigital"},"content":{"rendered":"<p>h\u00e4tte ich auch nicht gedacht, dass ich mich mal zu mehr als zwei festivals in einer saison hinrei\u00dfen lasse. aber mit schlafpl\u00e4tzen im auto kann man mich immer k\u00f6dern. im vergleich zu l\u00e4rz ein ebenfalls sehr intimer rahmen mit 3.000 g\u00e4sten, tickets gibt es nur noch aus zweiter hand \u00fcber entsprrechende kan\u00e4le.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.nachtdigital.de\/\" target=\"_blank\">nachtdigital<\/a><\/p>\n<p><del>der text hier ist erstmal platzhalter. das line-up verbirgt sich hinter dem link, ich bearbeite das posting vor ort, wenn ich den plan mit den spielzeiten habe. smartphone-nutzer k\u00f6nnen den dann in der mobilversion stets parat haben, wenn sie wollen.<\/del><\/p>\n<p>so, bitte sch\u00f6n.<\/p>\n<p><u>splatatazongg<\/u><br \/>\n<em>freitag, 01.08.2014<\/em><br \/>\n21:00 olivia<br \/>\n<em>samstag, 02.08.2014<\/em><br \/>\n00:00 cuthead<br \/>\n01:00 siriusmo<br \/>\n02:00 samuel kerridge<br \/>\n03:00 clara moto<br \/>\n05:00 manamana<br \/>\n08:00 steffen bennemann<br \/>\n11:00 pause<br \/>\n19:00 randweg<br \/>\n20:00 samaris<br \/>\n21:00 dream weapons<br \/>\n22:00 dixon<br \/>\n<em>sonntag, 03.08.2014<\/em><br \/>\n02:00 james holden<br \/>\n04:00 rod<br \/>\n06:00 <del>karenn<\/del> tr-101<br \/>\n07:00 donato dozzy<br \/>\n08:00 robag wruhme &amp; roman fl\u00fcgel<br \/>\n13:00 ende<\/p>\n<p><u>fatzkenstadt<\/u><br \/>\n<em>freitag, 01.08.2014<\/em><br \/>\n21:00 elisabeth<br \/>\n<em>samstag, 02.08.2014<\/em><br \/>\n00:00 perm<br \/>\n01:00 miles<br \/>\n03:00 heatsick<br \/>\n04:00 stellar om source<br \/>\n05:00 pause<br \/>\n18:00 film: escape to olganitz<br \/>\n20:00 pause<br \/>\n22:00 laurel halo<br \/>\n23:00 i-f<br \/>\n<em>sonntag, 03.08.2014<\/em><br \/>\n02:00 legowelt<br \/>\n03:00 optimo<br \/>\n06:00 ende<\/p>\n<p><u>d\u00fc\u00fcdoom<\/u><br \/>\n<em>samstag, 02.08.2014<\/em><br \/>\n11:00 doumen records<br \/>\n17:00 ende<br \/>\n<em>sonntag, 03.08.2014<\/em><br \/>\n11:00 job jobse<br \/>\n15:00 ende<\/p>\n<p><u>guidiehr de hardezar<\/u><br \/>\n<em>samstag, 02.08.2014<\/em><br \/>\n06:00 alle au\u00dfer ralf<br \/>\n11:00 hari deuter<br \/>\n12:00 ralf k\u00f6ster<br \/>\n18:00 spirit of eden (talk talk)<br \/>\n19:00 walter freudenberg<br \/>\n21:00 nina<br \/>\n23:00 subkutan<br \/>\n<em>sonntag, 03.08.2014<\/em><br \/>\n02:00 onetake<br \/>\n03:30 good news<br \/>\n05:00 alle<br \/>\n09:00 ende<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">nachbetrachtung<\/span><br \/>\nda nun fast ein jahr vergangen ist und es am kommenden wochenende direkt wieder nach olganitz geht, wird&#8217;s langsam mal zeit, das wochenende revue passieren zu lassen. alleine bei der tatsache, dass es nicht beim ersten mal bleiben wird, l\u00e4sst sich ja schon zwischen den zeilen lesen, dass es ja schon irgendwie gut gewesen sein muss.<\/p>\n<p>nun, war es auch &#8211; und zwar so, dass ich die nachtdigital schnell als kleine festival-perle sch\u00e4tzen gelernt habe. klar gibt es im gegensatz zur fusion sponsorenbanner und auch -st\u00e4nde, aber das alles bestimmt nicht das gesamtbild. die \u00fcberschaubarkeit f\u00e4llt mit als erstes auf: selbst wenn man auf dem parkplatz campiert, sind es bis zum festivalgel\u00e4nde zu fu\u00df bei gutem tempo f\u00fcnf minuten. und auch wenn es als camper erstmal einen nicht unerheblichen logistischen aufwand erfordert, nicht mit dem auto auf das bungalowdorf zu d\u00fcrfen, bleibt das campinggel\u00e4nde &#8211; auch durch das kleine tal richtung wald &#8211; \u00e4u\u00dferst \u00fcberschaubar. das gilt erst recht f\u00fcr das festivalgel\u00e4nde: hauptb\u00fchne direkt vorne rechts, erster kritikpunkt: die k\u00f6nnte weniger nach konzertb\u00fchne aussehen, eine zeltkonstruktion wie beim d\u00fc\u00fcdoom (nur ein paar nummern gr\u00f6\u00dfer) oder bei der fusion-seeb\u00fchne w\u00e4re charmanter. links neben der tanzfl\u00e4che der strand, die bar, dahinter der d\u00fc\u00fcdoom, der mit 100 leuten schon proppevoll war. in wurfweite gegen\u00fcber der guidiehr de hardezar (wer denkt sich denn diese namen aus?) als dezidierter chillout-floor, der jedoch unter zwei dingen zu leiden hatte: erstens unter dem r\u00fcberschwappenden sound vom d\u00fc\u00fcdoom und zweitens unter der f\u00fcr meine begriffe zu schrillen pa. beides gr\u00fcnde, weshalb ich es dort nicht l\u00e4nger ausgehalten habe &#8211; was schade ist. gen\u00fcgend m\u00f6glichkeiten zum hinfl\u00e4zen gab es.<br \/>\nweiter auf dem weg rechts der einzige essstand. mag wenig f\u00fcr 3.000 leute erscheinen, reichte aber aus. wurde &#8211; wohl als neuerung &#8211; von leuten aus der region betrieben, und gut essbar war&#8217;s definitiv. am ende des weges dann die fatzkenstadt, also das zelt, vergleichbar mit dem bassline circus auf der fusion, nur eine kleinere variante davon. tolle lichtinstallation hinter den djs mit den leds und auch mit den bunten neonr\u00f6hren an der decke. f\u00fcr die decksharks wurde auch vorgesorgt: man konnte sich hinter den djs auf die empore stellen und zuschauen.<\/p>\n<p>vom ablauf her gehe ich nicht so ins detail. elisabeth habe ich jedenfalls gegen\u00fcber olivia ohne zu z\u00f6gern den vorzug gegeben und bin auch gleich bei perm geblieben, der schon mit acid-anleihen spielte. zwischen miles und siriusmo bin ich etwas gependelt und fand letzteren tats\u00e4chlich ziemlich gut. \u00e4ndert zwar nichts daran, dass seine ver\u00f6ffentlichungen immer noch nicht in mein beuteschema fallen, aber dort passte das.<br \/>\ndanach also samuel kerridge, der nach siriusmo ein ganz sch\u00f6n harter brocken war, der geschluckt werden musste. hat im nachhinein auch &#8211; durchaus zurecht &#8211; polarisiert, weil er strikt bei seiner industrial-schiene und somit bei wesentlich d\u00fcsteren tonlagen als siriusmo blieb und noch dazu erstmal auf 100 bpm drosselte. da ergriffen einige die flucht richtung zelt oder camp, brachte ihn aber keinen millimeter von seiner linie ab, an deren ende technoide geschwindigkeiten und sounds standen, die man auf &#8222;deficit of wonder&#8220; auf blueprint nachh\u00f6ren kann. die leute, die noch verblieben waren, wussten auch weshalb und waren demnach mit 100% dabei. f\u00fcr mich eines der sets des wochenendes, weil&#8217;s so sch\u00f6n radikal und kompromisslos war.<br \/>\nstellar om source war im zelt danach wieder mit acid auch nicht schlecht anzuh\u00f6ren, aber eine ruhepause fand ich sogar noch besser.<\/p>\n<p>aufgrund hitzetr\u00e4gheit (es war ein insgesamt wirklich sehr warmes wochenende, bei dem ich mir nach der erfahrung auf der nation of gondwana innerlich auf die schulter klopfte, mir einen zerst\u00e4uber gekauft zu haben) war ich erst wieder beim ende von steffen bennemann vor ort und bekam dann vom samstag also eher die pause mit. die kann man entweder im camp selbst mit inhalten f\u00fcllen oder man geht eben zu einem 90s-eurodance-quiz vor dem zelt, das von einer (pseudo-?)ungarischen band auf deutsch mit unnachahmlichen ungarisch-englischen akzent moderiert wird, showeinlagen zwischen den runden inbegriffen. ich bin leider schon in der vorrunde ausgeschieden, aber dies jedoch gegen die sp\u00e4tere gewinnerin. unn\u00f6tig zu erw\u00e4hnen, dass das alles ein riesenspa\u00df war, mit den anderen unter dem sonnensegel zu coverversionen der songs zu zappeln, bei denen man schon in der schule ungerne zugab, sowas zu h\u00f6ren (heute nat\u00fcrlich ganz anders, logisch).<br \/>\ndann gab es noch den essstand, schwimmen war ich nicht, merchandising ist aber ein aspekt, der auch sehr angenehm daherkommt. zun\u00e4chst mal ableton, die dem festival auch sponsoringtechnisch unter die arme griffen, im gegenzug aber sogar einen mehrwert f\u00fcr das publikum boten, indem sie einem unbekannten hobbyproduzenten im keller des schullandheimes die gelegenheit gaben, den push im rahmen eines workshops vorzustellen. das war auch kein frontalunterricht, sondern man konnte sich auch melden, um einen eigenen track zu bauen. sicher konnte man aufkleber, schl\u00fcsselb\u00e4nder oder demoversionen abgreifen, aber das geht bei so einem produkt schon klar. au\u00dferdem gibt es nat\u00fcrlich nd-shirts und -taschen (beide schick) sowie -poster (layouttechnisch ein graus, sorry). aber am wichtigsten ist die platte, die jedes jahr zur nachtdigital ver\u00f6ffentlicht wird. das war hier erstmalig eine vier-track-compilation (auf welcher der perm-track der beste ist), die man zwar danach noch in ausgew\u00e4hlten l\u00e4den wie smallville kaufen kann. auf dem festival selbst jedoch kriegt man sie, wenn man erst ein cover von sich machen l\u00e4sst. damit wird die h\u00fclle beklebt und dann l\u00e4sst sie sich mit nach hause nehmen. restbest\u00e4nde der nd 13 waren auch noch da, die ist auch gleich mitgekommen.<\/p>\n<p>ansonsten bestanden weite teile des samstagabends aus: warten. ein gewisser james holden, der nicht zuvor auf dem line-up stand, brauchte beim soundcheck mit seinem modularsystem und live-drummer ein wenig, so dass randweg zwei stunden sp\u00e4ter anfingen und sich alles entsprechend verschob. um wieder reinzukommen, waren die beiden ganz nett, vertr\u00e4umte electronica mit klarinette, wenn man es irgendwie bezeichnen m\u00f6chte, aber einen wirklich bleibenden eindruck hinterlie\u00dfen sie bei mir leider nicht. h\u00e4ngt aber auch wieder mit dem anerzogenen musikalischen beuteschema zusammen.<br \/>\nruhepause, um p\u00fcnktlich zu i-f wieder fit zu sein. der spielte quasi ein best-of-viewlexx mit vielen alten sachen (inklusive &#8222;i do because i couldn&#8217;t care less&#8220; und auch &#8222;stakan&#8220; von gesloten cirkel) und hatte das ganze zelt damit fest in seiner hand. f\u00fcr mich das zweite set des wochenendes, das leider durch ein herannahendes unwetter ein abruptes ende nahm, das sich gl\u00fccklicherweise nur als kurzes gewitter entpuppte.<br \/>\nlegowelt konnte sein set dennoch spielen und machte das auch gekonnt zwischen allen maschinen hin und her wuselnd, eher melodisch als mit acid, aber keinen zweifel daran lassend, dass er sein handwerk versteht. rod war anschlie\u00dfend eine der positiven \u00fcberraschungen des wochenendes. hatte ich ihn zuvor im berghain stets zu sehr an funktionalit\u00e4t orientiert erlebt, war die dichte an tracks mit identifikationspotential (&#8222;hypokondriak&#8220; von plastikman oder &#8222;intro (version 2)&#8220; von surgeon sind mir noch in erinnerung) schon h\u00f6her. mir ging aber in der letzten halben stunde nur sein gleiches muster auf die nerven, wonach er den bass f\u00fcr vier bis acht takte drinnen lie\u00df, um ihn aber (konnte man echt fast die uhr danach stellen) f\u00fcr wenigstens acht takte herauszudrehen. klar brauchte er das als permanent mixender schwerstarbeiter, um zwei, stellenweise auch drei tracks synchron zu halten. aber konstante abfahrt w\u00e4re ab einem gewissen punkt auch nicht verkehrt gewesen.<br \/>\ntr-101 sprangen f\u00fcr karenn ein, die ihren flieger verpasst hatten. insofern gut, als dass ich die beiden noch nie live geh\u00f6rt hatte und dass sie auch nicht lange fackelten. w\u00fcrde jeff mills heute noch richtige techno-tracks anstatt eher soundtracks produzieren, k\u00e4me das wohl dabei heraus, war jedenfalls sch\u00f6n kurzweilig. danach jedoch wieder ruhepause.<\/p>\n<p>sonntag bekam ich zwar weite teile von roman und robag mit, aber das nur periph\u00e4r im camp. trotz ruhepausen schlug sowas wie schlafmangel und ein damit verbundenes motivationsproblem durch. zu deren letzten 30 minuten ging es aber dann doch. und bei job jobse fand dann sozusagen der gem\u00fctliche ausklang statt, wobei ich auch den wieder im camp mitnahm. das aus zwei gr\u00fcnden: das festivalgel\u00e4nde muss bis 18 uhr ger\u00e4umt sein und es war ein erneutes unwetter angek\u00fcndigt, das zum abbruch des festivals f\u00fchrte (jedoch zu einem zeitpunkt, an dem job jobse eh fertig gewesen w\u00e4re, der mit klassikern aus den 1980ern stimmungstechnisch nochmal einiges rausholen konnte).<br \/>\ndaher \u00fcberschlugen sich die ereignisse etwas: ein camp inklusive shelter in weniger als 20 minuten abbauen, dabei noch eine mitfahrgelegenheit f\u00fcr zwei nach berlin klarmachen und bei schon bereit stehendem festivalpersonal die beine in die hand nehmen, weil doch freundlich darum gebeten wird, die autos aufzusuchen. dabei gleich die gelegenheit nutzen, das eh schon abgebaute material mit in richtung parkplatz zu nehmen, um das bei regen in den kofferraum zu quetschen und einem freund noch starthilfe zu geben. muss man alles mal mitgemacht haben. definitiv nicht nach einer wiederholung schreit jedoch die heimfahrt nach berlin mit bestenfalls sechs stunden schlaf seit freitag, die eher vom tunnelblick auf die lichter des vordermanns auf der autobahn gepr\u00e4gt war.<\/p>\n<p>zu viel text? dann kompakt:<br \/>\nein festival, welches durch &#8222;richtig schnuckelige perle&#8220; am besten beschrieben wird, zudem noch mit sch\u00f6nem charakter. i-f toll, samuel kerridge toll, elisabeth toll, ableton-push-workshop toll, mein plattencover l\u00e4sst mich immer noch grinsen. wetter in sonnenphasen gro\u00dfartig, die beiden gewitter h\u00e4tten vom timing her jedoch nicht unpassender kommen k\u00f6nnen. macht neugierig, ob das niveau bei der 2015er-ausgabe gehalten werden kann.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>h\u00e4tte ich auch nicht gedacht, dass ich mich mal zu mehr als zwei festivals in einer saison hinrei\u00dfen lasse. aber mit schlafpl\u00e4tzen im auto kann man mich immer k\u00f6dern. im vergleich zu l\u00e4rz ein ebenfalls sehr intimer rahmen mit 3.000 g\u00e4sten, tickets gibt es nur noch aus zweiter hand \u00fcber entsprrechende kan\u00e4le. nachtdigital der text&hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_lmt_disableupdate":"","_lmt_disable":"","footnotes":""},"categories":[5,6],"tags":[],"class_list":["post-3396","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-stadtleben","category-terminkalender"],"modified_by":"stype","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3396","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3396"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3396\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3779,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3396\/revisions\/3779"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3396"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3396"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3396"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}