{"id":3487,"date":"2014-10-29T23:59:36","date_gmt":"2014-10-29T22:59:36","guid":{"rendered":"http:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/?p=3487"},"modified":"2014-11-13T10:43:32","modified_gmt":"2014-11-13T09:43:32","slug":"berlin-31-10-2014-about-blank-paranoia","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/2014\/10\/29\/berlin-31-10-2014-about-blank-paranoia\/","title":{"rendered":"[berlin \/ 31.10.2014] about blank: paranoia"},"content":{"rendered":"<p>das passt auf dem papier schon so gut, dass es t\u00f6richt w\u00e4re, wenn ich mir das entgehen lassen w\u00fcrde.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/?attachment_id=3488\" rel=\"attachment wp-att-3488\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-3488\" src=\"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-content\/data\/2014\/10\/paranoia20141031.jpg\" alt=\"paranoia20141031\" width=\"960\" height=\"355\" data-id=\"3488\" srcset=\"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-content\/data\/2014\/10\/paranoia20141031.jpg 960w, https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-content\/data\/2014\/10\/paranoia20141031-300x110.jpg 300w, https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-content\/data\/2014\/10\/paranoia20141031-900x332.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 960px) 100vw, 960px\" \/><\/a><\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">eintritt<\/span><br \/>\n10 euro<\/p>\n<p><u>nachbetrachtung<\/u><br \/>\nleider war ich erst ab 4:00 uhr vor ort, wobei schon vor dem betreten des ladens klar war, dass das line-up den erhofften erfolg gebracht hatte. vor dem blank warteten auch zu der zeit noch wenigstens 50 leute.<\/p>\n<p>i-f habe ich leider verpasst und auch gesloten cirkel nur im hintergrund beim plaudern wahrgenommen. es gab bei ihm wohl ein paar technische probleme, weshalb er sich eher auf rhythmus-dominierte patterns konzentrierte. obwohl ich seine rauhe analoge sound\u00e4sthetik schon charmant finde, war&#8217;s mir auf dauer doch etwas trocken. noch dazu wollte gef\u00fchlt jeder auf den mdf-floor, was an meiner position vor dem ein- und ausgang zu einem stetigen publikumsverkehr f\u00fchrte und auf dauer nervig werden kann.<\/p>\n<p>dr\u00fcben in der lobby hatte dj flush sichtlich viel spa\u00df und auch wenn der floor normalerweise durchgangsstation zwischen bar und toilette ist, glich der vergleichsweise angenehme f\u00fcllgrad und vor allem das echt gute set das locker wieder aus.<br \/>\nalienata legte ihren schwerpunkt klar auf acid, sp\u00e4ter waren auch ein paar ebm-sachen zu h\u00f6ren, bei denen mir die kenntnis fehlt, um sie benennen zu k\u00f6nnen. fand ich (auch aufgrund mancher technischer h\u00e4nger) leider nicht zwingend genug, so dass ich bei meinen ausfl\u00fcgen z\u00fcgig den weg zur\u00fcck in die lobby antrat.<br \/>\namnesie nahm nach flush das tempo sp\u00fcrbar heraus und spielte alte trax-sachen (&#8222;no way back&#8220; bspw.) nebst house. das war bei dem durch die fenster scheinenden sonnenlicht auch das richtige, f\u00fcr mich war&#8217;s jedoch noch richtiger, gegen 11 den heimweg anzutreten.<\/p>\n<p>aus sicht eines gastes ohne einsicht in die bilanzen w\u00fcrde ich sagen: alles richtig gemacht. wie sich bei der anwesenheitsliste auf residentadvisor in den tagen zuvor andeutete, kamen hier wohl die dinge zusammen, auf die man als organisator eben so hofft: ein toller club mit dem richtigen line-up, das gelegenheits-partyg\u00e4nger und musiknerds gleicherma\u00dfen zu sch\u00e4tzen wissen. mich hat der gro\u00dfe zuspruch jedenfalls echt gefreut.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>das passt auf dem papier schon so gut, dass es t\u00f6richt w\u00e4re, wenn ich mir das entgehen lassen w\u00fcrde. eintritt 10 euro nachbetrachtung leider war ich erst ab 4:00 uhr vor ort, wobei schon vor dem betreten des ladens klar war, dass das line-up den erhofften erfolg gebracht hatte. vor dem blank warteten auch zu&hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_lmt_disableupdate":"","_lmt_disable":"","footnotes":""},"categories":[5,6],"tags":[],"class_list":["post-3487","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-stadtleben","category-terminkalender"],"modified_by":"stype","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3487","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3487"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3487\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3494,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3487\/revisions\/3494"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3487"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3487"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3487"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}