{"id":3571,"date":"2015-02-07T12:10:38","date_gmt":"2015-02-07T11:10:38","guid":{"rendered":"http:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/?p=3571"},"modified":"2015-02-11T21:41:49","modified_gmt":"2015-02-11T20:41:49","slug":"berlin-07-02-2015-urban-spree-bodies","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/2015\/02\/07\/berlin-07-02-2015-urban-spree-bodies\/","title":{"rendered":"[berlin \/ 07.02.2015] urban spree: bodies"},"content":{"rendered":"<p>an sich hatte ich mir das partyhopping ja abgew\u00f6hnt, aber das wird eine der beiden veranstaltungen sein, die f\u00fcr mich an diesem samstag so interessant sind, dass wieder kompromisse notwendig sind, wann bei der einen der absprung geschafft werden muss, um von der anderen noch das wichtigste mitzubekommen.<\/p>\n<p>&#8222;bodies&#8220; ist ein projekt mit killekill-beteiligung, wof\u00fcr man vom suicide aus nur ein paar schritte nach links gehen muss. wie beim krake-festival im letzten jahr schon angedeutet, stehen auff\u00fchrungen zum motto der party im vordergrund, techno gibt&#8217;s auch noch im erdgeschoss dazu, ambient \/ drone im keller &#8211; und das mit anonymem line-up, das scheint in mode zu kommen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/?attachment_id=3572\" rel=\"attachment wp-att-3572\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-3572\" src=\"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-content\/data\/2015\/02\/bodies20150207.jpg\" alt=\"bodies20150207\" width=\"666\" height=\"960\" data-id=\"3572\" srcset=\"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-content\/data\/2015\/02\/bodies20150207.jpg 666w, https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-content\/data\/2015\/02\/bodies20150207-208x300.jpg 208w\" sizes=\"auto, (max-width: 666px) 100vw, 666px\" \/><\/a><\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">eintritt<\/span><br \/>\nvon 23 bis 24 uhr: 5 euro<br \/>\nab 24 uhr: 10 euro<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">ablauf<\/span><br \/>\n<em>mainfloor<\/em><br \/>\n0h00 daito<br \/>\n02h00 5xl <em>live<\/em><br \/>\n03h00 caleb esc<br \/>\n05h00 recursion <em>live<\/em><br \/>\n06h00 balas<br \/>\n<em>keller<\/em><br \/>\n23h00 joana<br \/>\n01h00 alex pi &amp; anfs<br \/>\n03h00 alienata<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">nachbetrachtung<\/span><\/p>\n<p>eigentlich wollte ich das mit mehreren parties an einem abend sein lassen, gibt ja doch das stetig schlechte gewissen, am jeweiligen ort etwas zu verpassen, an dem ich mich gerade nicht befinde. aber da es im ohm tats\u00e4chlich dem ende zuging, kam die &#8222;bodies&#8220; als runde zum auslaufen gerade recht.<br \/>\netwas frisch war es, da die t\u00fcr nach drau\u00dfen an der r\u00fcckseite des mainfloors etwas lange ge\u00f6ffnet blieb.<\/p>\n<p>die performances habe ich allesamt verpasst. alienata spielte gemeinsam mit alex pi und anfs unten langsame ebm- und industrial-sachen, bei denen ich jetzt nichts benennen kann. war erstaunt, dass der djm-500 als mixer dort tats\u00e4chlich noch funktionierte, aber der subwoofer hatte seine besten zeiten definitiv hinter sich.<br \/>\nrecursion waren mir zu melodi\u00f6s, hatte aber auch stellenweise ein bisschen was von spiral tribe. war aufgrund von kontaktpflege aber auch nur mit halbem ohr dabei. balas spielte tooltechno schwedischer pr\u00e4gung von ende der 1990er jenseits der 135 bpm, was erstaunlich gut klappte. in der letzten stunde bis zum ende um kurz nach 9 uhr gesellte sich noch dj flush dazu, der eigentlich alle tracks bzw. varianten der &#8222;southside&#8220; von dave clarke spielte.<\/p>\n<p>auch wenn mir die installationen und die aufmachung der urban spree insgesamt eher zusagen als der direkte nachbar (suicide): man merkt, dass es eher ein ort f\u00fcr konzerte ist. die b\u00fchne steht sehr hoch, fast alles an lichtern ist darauf ausgerichtet und bei der alten jbl-anlage verabschiedete sich hin und wieder der rechte hoch- und mittelt\u00f6ner. aber meinem eindruck nach erlaubt der laden mehr experimente, was das organisatorische gerade im vergleich zum suicide wohl etwas angenehmer macht.<\/p>\n<p>n\u00e4chstes mal sehe ich zu, noch die performances mitzunehmen, damit bei der nachbetrachtung kein wesentlicher bestandteil fehlt. aber auch ohne die auff\u00fchrungen war ich zufrieden mit der entscheidung, nach dem ohm noch den abstecher gemacht zu haben.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>an sich hatte ich mir das partyhopping ja abgew\u00f6hnt, aber das wird eine der beiden veranstaltungen sein, die f\u00fcr mich an diesem samstag so interessant sind, dass wieder kompromisse notwendig sind, wann bei der einen der absprung geschafft werden muss, um von der anderen noch das wichtigste mitzubekommen. &#8222;bodies&#8220; 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