{"id":3724,"date":"2015-06-19T20:42:23","date_gmt":"2015-06-19T18:42:23","guid":{"rendered":"http:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/?p=3724"},"modified":"2017-11-18T17:07:20","modified_gmt":"2017-11-18T16:07:20","slug":"berlin-19-06-2015-berghain-raster-noton-giegling-x-kann","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/2015\/06\/19\/berlin-19-06-2015-berghain-raster-noton-giegling-x-kann\/","title":{"rendered":"[berlin \/ 19.06.2015] berghain: raster-noton. \/ giegling x kann"},"content":{"rendered":"<p>hier war ich lange nicht mehr. aber wenn ein label mit garantie f\u00fcr experimentielle elektronik mit tanzfl\u00e4chenkompatibilit\u00e4t ruft und den gesamten abend mit live-acts gestaltet, muss ich nicht lange \u00fcberlegen.<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">berghain: raster-noton.<\/span><br \/>\n00h00 robert lippok <em>live<\/em><br \/>\n01h00 frank bretschneider <em>live<\/em><br \/>\n02h00 ueno masaaki <em>live<\/em><br \/>\n03h00 dasha rush <em>live<\/em><br \/>\n04h00 diamond version <em>live<\/em><br \/>\n05h00 kyoka <em>live<\/em><br \/>\n06h00 grischa lichtenberger <em>live<\/em><\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">panorama bar: giegling x kann<\/span><br \/>\n00h00 elli &amp; chrisso<br \/>\n02h00 lux<br \/>\n04h00 manamana<br \/>\n07h00 kettenkarussell <em>live<\/em><br \/>\n09h00 dj dustin<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">eintritt<\/span><br \/>\n12 euro<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">nachbetrachtung<\/span><br \/>\ndie erinnerung ist nach mehr als zwei jahren (der 18. november 2017 ist das datum, an dem mir nach der gestrigen raster-nacht auffiel, dass ich die hier noch nicht habe revue passieren lassen) absolut nicht mehr detailliert. daher muss das mal stichpunktartig reichen.<\/p>\n<p>zugegeben hatte ich giegling damals noch nicht die gleiche priorit\u00e4t einger\u00e4umt, so dass ich auch kaum oben war. nach herrn bretschneiders set stand aber f\u00fcr mich fest, dass er mit seinen tiefbassexperimenten, die eigentlich auf beats verzichteten, am anfang besser gewesen w\u00e4re als robert lippok, der davon doch ein wenig im programm hatte.<br \/>\nueno masaaki war ganz sch\u00f6n noisig, was durchaus was f\u00fcr eine stunde sp\u00e4ter oder gar zwischen 5 und 6 uhr gewesen w\u00e4re. dasha rush hat mich absolut positiv \u00fcberrascht. &#8222;sleepstep&#8220; war als album gerade drau\u00dfen und an sich hatte ich sie wegen fullpanda eher mit konsens-techno assoziiert. aber sie als vektorisierte, sich live bewegende eigene grafik auf der leinwand zu wirklich gut ausgearbeiteten soundstrukturen zu sehen, war wirklich aller ehren wert.<br \/>\nfan von diamond version werde ich nicht mehr, aber die warnung unten an der garderobe vor dem stroboskoplicht, das st\u00e4ndiger begleiter ihres sets war, bleibt h\u00e4ngen.<br \/>\nkyoka brauchte zwei, drei neustarts ihres laptops, so dass das auch mit traktor und den visuals zugleich klappte. heraus kam unspektakul\u00e4rer techno. grischa lieferte dann wieder die verfrickelte vielschichtigkeit, f\u00fcr die raster-noton so gesch\u00e4tzt wird.<\/p>\n<p>alleine wegen des konsequenten live-act-konzepts und der visuals war das ein toller abend, der auch ein geduldiges, aufnahmebereites publikum angezogen hat &#8211; jedenfalls gab es zwischen den einzelnen umbaupausen unten keine ungeduldigen pfiffe oder dergleichen. party nach gewohntem standard bzw. im klarer identifizierbaren 4\/4-takt konnte man ja oben ganz gut haben.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>hier war ich lange nicht mehr. aber wenn ein label mit garantie f\u00fcr experimentielle elektronik mit tanzfl\u00e4chenkompatibilit\u00e4t ruft und den gesamten abend mit live-acts gestaltet, muss ich nicht lange \u00fcberlegen. berghain: raster-noton. 00h00 robert lippok live 01h00 frank bretschneider live 02h00 ueno masaaki live 03h00 dasha rush live 04h00 diamond version live 05h00 kyoka live&hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_lmt_disableupdate":"","_lmt_disable":"","footnotes":""},"categories":[5,6],"tags":[],"class_list":["post-3724","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-stadtleben","category-terminkalender"],"modified_by":"stype","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3724","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3724"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3724\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4587,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3724\/revisions\/4587"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3724"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3724"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3724"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}