{"id":3806,"date":"2015-09-12T15:55:02","date_gmt":"2015-09-12T13:55:02","guid":{"rendered":"http:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/?p=3806"},"modified":"2015-10-20T23:16:00","modified_gmt":"2015-10-20T21:16:00","slug":"leipzig-12-09-2015-ifz-clubnacht-same-old-madness","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/2015\/09\/12\/leipzig-12-09-2015-ifz-clubnacht-same-old-madness\/","title":{"rendered":"[leipzig \/ 12.09.2015] institut f\u00fcr zukunft: clubnacht &#038; same old madness"},"content":{"rendered":"<p>wenn ich schon mal hier bin&#8230;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/ifz.me\/\">clubnacht &amp; same old madness<\/a><\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">trakt 1<\/span><br \/>\nabdulla rashim<br \/>\nperm<br \/>\nsolaris <em>b2b<\/em> subkutan<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">trakt 2<\/span><br \/>\ndj sotofett<br \/>\ndj peak<br \/>\nfaq<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">eintritt<\/span><br \/>\n10 euro<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">nachbetrachtung<\/span><br \/>\naufgrund von vorschlafen war ich erst nach 2h30 dort, aber als berliner gleich positiv aufgrund der kurzen wege in leipzig \u00fcberrascht. mit dem fahrrad von der &#8222;karli&#8220; (quasi die simon-dach-stra\u00dfe leipzigs) bis zum ifz braucht man vielleicht eine viertelstunde &#8211; und dabei hetzt man sich auch nicht ab.<\/p>\n<p>ohne lange um den hei\u00dfen brei herumzureden: den positiven ersteindruck vom letzten jahr hat das ifz mehr als best\u00e4tigt. den au\u00dfenbereich (am eingang geradeaus anstatt nach links rein) finde ich zwar etwas karg, daraus lie\u00dfe sich noch gerne mehr machen. aber drinnen hat sich vieles zum positiven ver\u00e4ndert: der trakt 1 hat nun ein paar echte strobos, wenn auch an der seite hinter dem pfeiler &#8211; zwei davor w\u00e4ren auch gar nicht schlecht. au\u00dferdem f\u00e4llt sofort ins auge, dass das dj-pult nun an der ecke zwischen treppe und rechter wand steht und der monolith an subwoofern aufgeteilt worden ist. eine h\u00e4lfte steht nach wie vor an der wand, die andere an der treppe. klangtechnisch ist es definitiv immer noch eine wohltat.<br \/>\nsie haben auch tats\u00e4chlich beim darkroom n\u00e4gel mit k\u00f6pfen gemacht &#8211; der ist jetzt hinten links in der unteren etage. beiden etagen gemeinsam ist aber ein gewisser hindernisparcours aus sitzgelegenheiten, die sich linker- und rechterseits abwechseln. schnurstracks geradeaus stampfen geht also eher nicht. in der oberen etage gibt es zudem jetzt (hinter dem urspr\u00fcnglichen &#8222;darkroom&#8220;, der jetzt etwas lounge-charakter hat &#8211; etwas verniedlichend k\u00f6nnte man auch &#8222;knutschgrotte&#8220; dazu sagen) weitere toiletten. man muss also nicht mehr quer durch den gesamten club, um dorthin zu kommen.<br \/>\nbei trakt 2, also dem housefloor, bleibt immer noch etwas zu tun. abgesehen vom bartresen gibt es keine sitzgelegenheiten, aber einen funktion-one-subwoofer, der den sound schon sehr satt macht. aber das lichtpult steht bspw. f\u00fcr jeden frei zug\u00e4nglich herum und der dj direkt daneben. kleine emporen an den r\u00e4ndern empf\u00e4nde ich als ganz gute idee, aber mal schauen, auf was sie so kommen. fest steht, dass ich (endlich!) mal einen nicht so \u00fcberzeugten eindruck revidieren muss: ich hatte sotofett letztes jahr im blank-garten als noch etwas zu zerfahren und meinetwegen auch unmotiviert in erinnerung. aber im ifz hatte ich meine freude daran, wie er von house \u00fcber chicago (&#8222;noise&#8220; von paul johnson bspw., damit man mal wei\u00df, wo michael forshaw so gesamplet hat) zu drum&amp;bass kam, und das innerhalb von 20 minuten. acht stunden hatten sie ihm gegeben, und da h\u00e4tte ich schon ganz gerne eine couch gehabt, um das einfach mal sitzenderweise zu genie\u00dfen. so blieb ich eher stiller, am rande stehender beobachter.<br \/>\ntanzen ging auch alleine wegen des lichts und der r\u00e4umlichen gegebenheiten wegen auf dem mainfloor besser. abdulla rashims set verblieb zwar auch in der richtung, wie sie auf semantica und prologue zu h\u00f6ren ist, jedoch war es dabei nicht statisch. die eine oder andere 303 ward auch zu h\u00f6ren, ansonsten nahm er mit mal mehr, mal weniger perkussiven elementen spannung raus bzw. baute sie wieder auf. klassischer fall von &#8222;nicht mein beuteschema, aber ich kann sehr gut spa\u00df dazu haben&#8220;.<\/p>\n<p>das duett von solaris mit subkutan bekam ich nur zum anfang mit. trotz vorschlafen gab es ein defizit, das nicht noch weiter bef\u00fcttert werden wollte. daher bin ich kurz nach 7 uhr wieder los, jedoch nicht ohne das schon im letzten jahr beim ersten besuch feste vorhaben, sich wirklich regelm\u00e4\u00dfiger dort blicken zu lassen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>wenn ich schon mal hier bin&#8230; 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