{"id":3826,"date":"2015-10-02T20:40:27","date_gmt":"2015-10-02T18:40:27","guid":{"rendered":"http:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/?p=3826"},"modified":"2015-10-10T00:09:32","modified_gmt":"2015-10-09T22:09:32","slug":"berlin-02-10-2015-suicide-acid-ist-fertig","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/2015\/10\/02\/berlin-02-10-2015-suicide-acid-ist-fertig\/","title":{"rendered":"[berlin \/ 02.10.2015] suicide: acid ist fertig"},"content":{"rendered":"<p>auch wieder eher kurz als lang vorbeischauen, der sonntag wird lang genug.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/?attachment_id=3827\" rel=\"attachment wp-att-3827\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-3827\" src=\"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-content\/data\/2015\/10\/acidistfertig20151002.jpg\" alt=\"acidistfertig20151002\" width=\"814\" height=\"1024\" data-id=\"3827\" srcset=\"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-content\/data\/2015\/10\/acidistfertig20151002.jpg 814w, https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-content\/data\/2015\/10\/acidistfertig20151002-238x300.jpg 238w\" sizes=\"auto, (max-width: 814px) 100vw, 814px\" \/><\/a><\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">line-up<\/span><br \/>\nhardfloor <em>live<\/em><br \/>\nfrank horn<br \/>\nsoolee<br \/>\njohn hussey<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">eintritt<\/span><br \/>\n10 euro<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">nachbetrachtung<\/span><br \/>\nam start war ich von 2 bis 6, mitbekommen habe ich in der zeit tats\u00e4chlich alle. soolee zum anfang, weniger acid, mehr tribal-tools. frank horn fand ich danach wesentlich besser. nicht nur, weil er sich ans motto hielt, sondern auch mehr tracks mit identit\u00e4t oder zum abgucken spielte (vin sol auf clone jack for daze beispielsweise &#8211; erfindet das rad nicht neu, bedient sich aber sehr gut bei der chicago-tradition). hardfloor k\u00f6nnen es einfach immer noch und begn\u00fcgen sich nach mehr als gut 20 jahren nicht mit einem best-of und arbeiten auch sehr gerne mit tempiwechseln. sch\u00f6n zu sehen, dass das publikum dabei mitging. ob john hussey bis zum schluss gemacht hat, wei\u00df ich nicht. frank horn kam mir mit seiner einen stunde etwas kurz. aber mr hussey brachte die geschichte auch auf einen guten 303-nenner mit ausfl\u00fcgen zu robert hood oder green velvet \/ harvard bass (&#8222;laser beams&#8220; &#8211; eine der neueren relief, die an mir vorbeigegangen sind, weil ich nach &#8222;whatever&#8220; irgendwie nichts mehr mit ihm anfangen konnte).<br \/>\ninsgesamt eine ordentliche sache, aber so wirklich angenehm finde ich das, was sich um das suicide und um das raw-gel\u00e4nde abspielt, wirklich nicht mehr. da wird ausnahmslos jeder von einer gruppe an der treppe angetanzt und dabei der griff an hosentaschen gewagt. selbst wenn man klar verdeutlicht, dass man dies nicht m\u00f6chte, wird unter dem deckmantel der wochenendlichen hochstimmung nicht lockergelassen. scheine selber ein gutes timing erwischt zu haben, aber beim warten unten beim suicide vor der t\u00fcr kriegt man so einiges in der richtung mit, das mich jetzt so ungewollt konservativ schreiben l\u00e4sst. drinnen l\u00e4sst es sich schon aushalten, aber im vergleich bietet der tresor f\u00fcr mich mehr wohlf\u00fchlpotential. potential deswegen, weil ich im schnitt immer noch h\u00e4ufiger im suicide bin, das aber zum wohle der langzeitbeobachtung mal \u00e4ndern sollte.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>auch wieder eher kurz als lang vorbeischauen, der sonntag wird lang genug. line-up hardfloor live frank horn soolee john hussey eintritt 10 euro nachbetrachtung am start war ich von 2 bis 6, mitbekommen habe ich in der zeit tats\u00e4chlich alle. soolee zum anfang, weniger acid, mehr tribal-tools. frank horn fand ich danach wesentlich besser. nicht&hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_lmt_disableupdate":"","_lmt_disable":"","footnotes":""},"categories":[5,6],"tags":[],"class_list":["post-3826","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-stadtleben","category-terminkalender"],"modified_by":"stype","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3826","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3826"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3826\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3837,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3826\/revisions\/3837"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3826"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3826"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3826"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}