{"id":3886,"date":"2015-11-12T22:58:43","date_gmt":"2015-11-12T21:58:43","guid":{"rendered":"http:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/?p=3886"},"modified":"2015-11-28T13:03:47","modified_gmt":"2015-11-28T12:03:47","slug":"zeewolde-13-15-11-2015-nachtiville","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/2015\/11\/12\/zeewolde-13-15-11-2015-nachtiville\/","title":{"rendered":"[zeewolde \/ 13.-15.11.2015] nachtiville"},"content":{"rendered":"<p>die nachtdigital bekommt einen ableger in den niederlanden, noch dazu in einem ableger der center parcs. diese kombination aus riesiger klassenfahrt sowie fein ausgesuchtem line-up macht einfach neugierig. das wird nachgereicht, sobald der bungalow bezogen und das programmheft wenigstens vier mal durchgebl\u00e4ttert worden ist.<\/p>\n<p><strong>the hall<\/strong><br \/>\n<span style=\"text-decoration: underline;\">freitag<\/span><br \/>\n22h30 sandrien<br \/>\n00h30 atom tm &amp; tobias. <em>live<\/em><br \/>\n02h00 rod<br \/>\n04h00 ende<br \/>\n<span style=\"text-decoration: underline;\">samstag<\/span><br \/>\n23h00 radio slave<br \/>\n01h00 martyn <em>live<\/em><br \/>\n02h00 head high<br \/>\n04h00 ende<\/p>\n<p><strong>the center<\/strong><br \/>\n<span style=\"text-decoration: underline;\">freitag<\/span><br \/>\n21h00 intergalactic gary<br \/>\n23h00 xosar <em>live<\/em><br \/>\n00h00 i-f<br \/>\n02h00 gesloten cirkel <em>live<\/em><br \/>\n03h00 legowelt<br \/>\n05h00 ende<br \/>\n<span style=\"text-decoration: underline;\">samstag<\/span><br \/>\n21h00 dustin<br \/>\n00h00 kettenkarussell <em>live<\/em><br \/>\n02h00 ateq<br \/>\n04h00 vrilski <em>live<\/em><br \/>\n05h00 ende<br \/>\n<span style=\"text-decoration: underline;\">sonntag<\/span><br \/>\n20h00 lena willikens<br \/>\n22h00 optimo<br \/>\n00h00 ben ufo<br \/>\n02h00 ende<\/p>\n<p><strong>the joint<\/strong><br \/>\n<span style=\"text-decoration: underline;\">freitag<\/span><br \/>\n21h00 luc mast<br \/>\n23h00 mattheis <em>live<\/em><br \/>\n00h00 jp enfant<br \/>\n02h00 aurora halal <em>live<\/em><br \/>\n03h00 steffen bennemann<br \/>\n05h00 ende<br \/>\n<span style=\"text-decoration: underline;\">samstag<\/span><br \/>\n21h00 resom<br \/>\n00h00 benjamin brunn <em>live<\/em><br \/>\n01h00 lowtec <em>live<\/em><br \/>\n02h00 kassem mosse <em>live<\/em><br \/>\n03h00 even tuell<br \/>\n05h00 ende<br \/>\n<span style=\"text-decoration: underline;\">sonntag<\/span><br \/>\n20h00 david cornelissen<br \/>\n22h00 dollkraut <em>live<\/em><br \/>\n23h00 dekmantel soundsystem<br \/>\n02h00 ende<\/p>\n<p><strong>the zone<\/strong><br \/>\n<span style=\"text-decoration: underline;\">freitag<\/span><br \/>\n23h00 api<br \/>\n05h00 ende<br \/>\n<span style=\"text-decoration: underline;\">samstag<\/span><br \/>\n12h00 alex solman<br \/>\n18h00 ralf k\u00f6ster<br \/>\n21h00 c <em>live<\/em><br \/>\n23h00 nina<br \/>\n02h00 superdefekt<br \/>\n05h00 ende<br \/>\n<span style=\"text-decoration: underline;\">sonntag<\/span><br \/>\n12h00 onetake &amp; thomas schreiber<br \/>\n19h00 randweg <em>live<\/em><br \/>\n20h00 ende<\/p>\n<p><strong>the beach<\/strong><br \/>\n<span style=\"text-decoration: underline;\">samstag<\/span><br \/>\n14h00 manamana<br \/>\n21h00 ende<br \/>\n<span style=\"text-decoration: underline;\">sonntag<\/span><br \/>\n14h00 job jobse<br \/>\n20h00 ende<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">nachbetrachtung<\/span><br \/>\njetzt, wo deren newsletter mit der nachlese drau\u00dfen ist, kann ich ja ins gleiche horn sto\u00dfen und erstmal mit den dingen anfangen, bei denen f\u00fcr mich noch verbesserungspotential besteht:<\/p>\n<ul>\n<li>die vorabinformationen mit dem transport \u00fcber den \u00f6pnv ab amersfoort stimmten nur so halb. der bus 160 fuhr von amersfoort vathorst aus, was nochmal zwei stationen mit dem sprinter bedeutete, und der bus selber hatte wegen eines staus auf der autobahn auch ungef\u00e4hr eine dreiviertelstunde versp\u00e4tung. pluspunkt an den fahrer: einfach jeden durchzuwinken, ohne ein ticket abkassieren zu wollen. von amersfoort selber h\u00e4tte man auch laut webseite f\u00fcr 40-50 euro mit dem taxi nach zeewolde fahren k\u00f6nnen, was zu dritt auch kein ding gewesen w\u00e4re. aber scheinbar hatte die taxizunft sich darauf geeinigt, diese preise zum anlass verdoppeln zu wollen. f\u00fcr den r\u00fcckweg lie\u00df sich gl\u00fccklicherweise noch kurzfristig eine fahrt mit dem maximal-bus nach amsterdam zuid buchen, aber f\u00fcr das n\u00e4chste jahr w\u00e4re ein st\u00fcndlicher shuttle von amersfoort aus nicht verkehrt.<\/li>\n<li>die formalit\u00e4ten bei der anreise, die wahrscheinlich zur gesch\u00e4ftspolitik der center parcs geh\u00f6ren. aber wenn man von amsterdam aus gerade drei stunden f\u00fcr eine strecke von 60 km unterwegs war und einfach nur ins warme, trockene m\u00f6chte, hat man nicht unbedingt die lust darauf, einen anmeldebogen f\u00fcr ein 6er-apartment mit pers\u00f6nlichen daten aller bewohner auszuf\u00fcllen. zu loben ist hier die &#8222;abfertigung&#8220; bei den festivalb\u00e4ndchen, was vielleicht inklusive warten zwei minuten gedauert hat.<\/li>\n<li>die security vor den einzelnen floors. nicht durch die bank weg, es gab auch lichtblicke (vor dem joint bspw.), bei denen auch w\u00e4hrend der wartezeit mit den leuten geredet worden ist. aber beispiele von willk\u00fcr stehen da auf der anderen seite. es h\u00e4tte so nicht unbedingt sein m\u00fcssen, einen besucher nicht ins center lassen zu wollen, nur weil er die arme f\u00fcr den geschmack des wachhabenden nicht hoch genug gehoben hat. es gab auch geschichten, bei denen besuchern die festivalb\u00e4ndchen durchgeschnitten worden sind, weil bei ihnen geringste mengen von bet\u00e4ubungsmitteln gefunden worden waren. am beach fanden sonntag promille-stichproben statt, einer aus unserem apartment wurde samstag bereits nicht reingelassen, weil er den herren &#8222;zu fertig&#8220; aussah. die &#8222;no drugs policy&#8220; wurde zwar im voraus klar kommuniziert, aber es war auch offensichtlich, dass die security zum gro\u00dfen teil keine erfahrung mit technofestivals mitbrachte. von der unsitte, das nachf\u00fcllen von wasser auf den toiletten zu unterbinden, will ich lieber gar nicht erst anfangen. komischerweise, aber auch dank der mitreisenden, kam ich die ganze zeit ohne einen einzigen getr\u00e4nkekauf aus, bei dem man zuvor bares gegen festivalm\u00fcnzen umtauschen musste. klar m\u00fcssen die bars was verdienen, keine frage. aber wenn es selbst auf der nachtdigital m\u00f6glich ist, sich leitungswasser in mitgebrachte flaschen zu f\u00fcllen, was bei konsum von alkohol oder anderen dehydrierenden substanzen sicher nicht die verkehrteste beimischung ist, sollte das auch hier etwas liberaler gehandhabt werden. die herumliegenden plastikbecher mangels pfandsystem: geschenkt.<\/li>\n<li>der h\u00e4lfte der floors fehlte es irgendwie an gem\u00fctlichkeit. ein paar matratzen im vorraum des centers, was die einzigen dortigen sitzgelegenheiten waren, drinnen die bunten neonr\u00f6hren, wie man sie aus dem zelt der nachtdigital kennt, guter sound, aber es ist eben ein tagungsraum mit der typischen styropor-verkleidung an der decke. kleine emporen an den seiten oder an der r\u00fcckseite h\u00e4tten das vielleicht etwas kompakter gemacht. die halle selbst war klar auf &#8222;megarave&#8220; ausgerichtet, mit dem unterschied, dass der sound dort nur an gewissen punkten ganz ok (aber beim besten willen nicht mehr) war. das glichen die anderen drei floors, auf denen ich war, jedoch locker aus.<\/li>\n<\/ul>\n<p>damit genug gemeckert, es \u00fcberwiegen auch hier die positiven dinge:<\/p>\n<ul>\n<li>an den standard, der uns mit dem apartment geboten worden ist, kann man sich nicht nur als festivalbesucher, sondern auch als ganz normaler urlauber gew\u00f6hnen. tolle betten in drei schlafzimmern, offener k\u00fcchen- und wohnbereich, drei badezimmer, whirlpool, sauna. gerade letztere war gleich zwei mal daf\u00fcr verantwortlich, abends etwas sp\u00e4ter loszukommen als geplant. ich hab das aber auch recht schnell als kurzurlaub mit sch\u00f6ner abendlicher musikalischer unterhaltung begriffen, von daher ging das auch sehr in ordnung. noch mehr in ordnung geht die dortige infrastruktur. auch wenn das ambiente des center parcs unter normalen umst\u00e4nden kitschig-\u00fcbertrieben ist, passte das unter festival-umst\u00e4nden sehr gut, und vor allem hatte man alles vor ort. der supermarkt war t\u00e4glich bis 20 uhr (sonntags) bzw. 22 uhr (restliche tage) ge\u00f6ffnet und bot eine gute auswahl zu zwar leicht gehobenen preisen, die aber immer noch unter denen eines hiesigen sp\u00e4tkaufs lagen. selbst vom \u00f6stlichen ende des gel\u00e4ndes aus (wo wir untergebracht waren) konnte man innerhalb von zehn minuten da sein.<\/li>\n<li>die beleuchtung des festivalgel\u00e4ndes sowie die deko war f\u00fcr die doch sehr herbstlichen witterungsverh\u00e4ltnisse sehr liebevoll gemacht. manch einer mag bem\u00e4ngeln, dass nicht alle bereiche ausgeleuchtet waren, aber sie haben sich eben auf den hauptteil des gel\u00e4ndes konzentriert, bei dem die leute eh zwangsl\u00e4ufig vorbeikommen mussten. auch der schon erw\u00e4hnte center-parcs-kitsch f\u00fcgte sich darin echt gut ein, was beim beach auf die spitze getrieben wurde. zwar war der sound dort etwas schrill, aber alleine die tatsache, in einem schwimmbad party machen zu k\u00f6nnen, weckte schon das kind im manne. obendrein gab es auch noch rutschen, aber auch aqua-aerobic zu techhouse geht sehr gut. job jobse sehe ich zumindest im vergleich zu manamana klar vorne, wobei er am sonntag mit hits echt nicht geizte (&#8222;the man with the red face&#8220; oder auch &#8222;like a prayer&#8220;), aber da war auch bei den leuten der punkt erreicht, wo man genau mit sowas blument\u00f6pfe en masse gewinnt. manamana waren da tags zuvor wesentlich trockener unterwegs, was aber zum anbaden gut klar ging.<\/li>\n<li>auch wenn die halle bei mir nicht mit ihrer atmosph\u00e4re punkten konnte: martyn hat dort mit einem sehr feinf\u00fchligen live-set, das irgendwo zwischen techno, house und breakbeats zu verorten war (am besten &#8222;falling for you&#8220; auf ostgut ton h\u00f6ren, davon spielte er zumindest den titeltrack), zumindest f\u00fcr meinen musikalischen h\u00f6hepunkt des wochenendes gesorgt. ein anderer waren dollkraut im joint, die krautrock un\u00fcberh\u00f6rbar als einfluss mitbringen, jedoch auch salsa- oder disco-ankl\u00e4nge hatten. \u00fcberhaupt bot der joint den intimen rahmen, der mir bei der halle und im center doch fehlte: niedrige decke, dunkles licht, schrie nach technoh\u00f6lle, war es in der zeit jedoch nicht, in der ich da war. herr bennemann spielte zwar ein bisschen acid zum ende und sonst bekam ich darin nur kassem mosse (mix mup fiel krankheitsbedingt aus) neben dollkraut mit. er spielte seinen ihm eigenen deepen house. \u00fcberrascht war ich \u00fcber das sehr auf den punkt gebrachte live-set von gesloten cirkel nach wieder einmal solider leistung von i-f im center. bei vrilski hatte ich im voraus vermutet, dass sich eher vril mit seiner dub-hypnose durchsetzt, aber stattdessen war es eher die treibende melodische seite von voiski. ateq machte zuvor im stile alter plastikman-sachen auch nichts verkehrt. optimo hielt ich erst irrt\u00fcmlicherweise f\u00fcr ben ufo, weil ich einfach nicht nach vorne schaute und nicht wusste, dass sie den slot mit ihm getauscht hatten. fand ich jedoch auch klasse. breakbeats zur auflockerung, aber bei gerader kickdrum durfte es zur sache gehen &#8211; hat man also auch leicht mit ben ufo verwechseln k\u00f6nnen, der in guter form genauso spielt. von ihm bekam ich aber auch nur den auch durchaus soliden anfang mit. musikalisch gab es also f\u00fcr mich keine schwachpunkte, aber festival\u00fcblich habe ich dank sauna oder nahrungsaufnahme auch eine menge verpasst. die zone habe ich mir leider erst sonntagnachmittag kurz angesehen und beim durchgehen auch bereut, es nicht vorher gepackt zu haben. und die ganzen afterhour-bungalows kenne ich nur aus erz\u00e4hlungen bzw. dem halbschlaf, weil einer der floors auch drei etagen \u00fcber unserem apartment war.<\/li>\n<\/ul>\n<p>f\u00fcr eine erstausgabe fand ich das schon sehr gelungen, aber an den oben erw\u00e4hnten stellschrauben sollte schon gedreht werden. gl\u00fccklicherweise wurden die scheinbar von vielen g\u00e4sten bem\u00e4ngelt, so dass das ins offizielle fazit bereits eingeflossen ist. insofern wird einfach mal zu sehen sein, was sie sich f\u00fcr die n\u00e4chste ausgabe einfallen lassen, bei der ich alleine aus meteorologischen gr\u00fcnden nichts dagegen h\u00e4tte, wenn die zwei bis vier wochen vorher stattfindet. w\u00e4re dann zwar zeitlich n\u00e4her an der nachtdigital, sollte aber zu verkraften sein. f\u00fcr manche festivalbesucher, die sich hierzulande herumtreiben, war der &#8222;fr\u00fche&#8220; schluss um 5 uhr sicherlich eine bittere pille (von den ereignissen am freitag in paris ganz zu schweigen, was bei so manchen f\u00fcr einen stimmungsknick gesorgt haben d\u00fcrfte). das kann man jedoch f\u00fcr das n\u00e4chste jahr im hinterkopf haben, so dass man die abendplanung entsprechend anders gestaltet. grunds\u00e4tzlich habe ich an der form von kurzurlaub definitiv gefallen gefunden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>die nachtdigital bekommt einen ableger in den niederlanden, noch dazu in einem ableger der center parcs. diese kombination aus riesiger klassenfahrt sowie fein ausgesuchtem line-up macht einfach neugierig. das wird nachgereicht, sobald der bungalow bezogen und das programmheft wenigstens vier mal durchgebl\u00e4ttert worden ist. the hall freitag 22h30 sandrien 00h30 atom tm &amp; tobias. live&hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_lmt_disableupdate":"","_lmt_disable":"","footnotes":""},"categories":[5,6],"tags":[],"class_list":["post-3886","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-stadtleben","category-terminkalender"],"modified_by":"stype","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3886","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3886"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3886\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3897,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3886\/revisions\/3897"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3886"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3886"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3886"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}