{"id":4198,"date":"2016-08-31T21:48:27","date_gmt":"2016-08-31T19:48:27","guid":{"rendered":"http:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/?p=4198"},"modified":"2017-05-21T14:17:57","modified_gmt":"2017-05-21T12:17:57","slug":"berlin-02-09-2016-berghain-polymorphism-get-perlonized","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/2016\/08\/31\/berlin-02-09-2016-berghain-polymorphism-get-perlonized\/","title":{"rendered":"[berlin \/ 02.09.2016] berghain: polymorphism \/ &#8230; get perlonized"},"content":{"rendered":"<p>und zur\u00fcck zum liebhaber-freitag, an dem alles etwas unaufgeregter zugehen m\u00fcsste. bin mir dabei zumindest im direkten vergleich mit der ostgut ton-nacht ziemlich sicher.<br \/>\nhauptgr\u00fcnde bislang f\u00fcr mich helena hauff (beim 25-j\u00e4hrigen vom tresor einfach zu kurz geh\u00f6rt, aber das hatte es in sich) sowie dj stingray solo und im zusammenspiel mit russell haswell. mit powell kann ich bislang nur bedingt etwas anfangen, aber vielleicht \u00e4ndert sich das ja durch den live-eindruck.<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">berghain: polymorphism #20 x diagonal<\/span><br \/>\n23h00 level jezzle<br \/>\n01h00 n.m.o. <em>live<\/em><br \/>\n01h30 helena hauff<br \/>\n03h00 powell <em>live<\/em><br \/>\n03h45 dj stingray<br \/>\n04h45 dj stingray x haswell<br \/>\n05h15 evol <em>live<\/em><br \/>\n05h45\u00a0not waving <em>live<\/em><br \/>\n06h30\u00a0conor thomas<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">panorama bar: &#8230; get perlonized<\/span><br \/>\nmara trax<br \/>\nsoulphiction<br \/>\nsammy dee<br \/>\nzip<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">eintritt<\/span><br \/>\n15 euro<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">nachbetrachtung<\/span><br \/>\nmit einem guten halben jahr abstand sind die details zwar etwas verblasst, aber der gesamteindruck ist (voreingenommenheit gegen\u00fcber dem freitag hin oder her) immer noch positiv.<\/p>\n<p>helena hauff bleibt einfach eine sichere bank, spielte eher electro (wie zu erwarten war), powell fand ich live tats\u00e4chlich besser als beim anh\u00f6ren von clips auf den g\u00e4ngigen portalen. war eher konzertartig mit ausgespielten st\u00fccken, in denen new wave und punk als wurzeln offensichtlich waren. verleitet mich zwar immer noch nicht dazu, seine sachen zu kaufen, aber im club- oder festivalrahmen geht das sehr gut.<br \/>\n\u00fcber dj stingrays qualit\u00e4ten braucht man nicht weiter zu reden, das stellte er auch alleine mal wieder unter beweis. im zusammenspiel mit russell haswell war&#8217;s aber interessant, da letzterer schnelle cuts mit noise in die electro-tracks brachte und stingray dort wiederum auswege finden musste. das geschah stellenweise durch scratchen und wirkte gar nicht so fremdartig, wie ich zuvor bef\u00fcrchtet hatte.<br \/>\nevol ist aber mein heimlicher favorit, weil er eigentlich nicht mehr macht als basslines mit lfo zu modulieren und das auch der einzige rhythmische unterbau ist, mit dem man auskommen muss. ihn so auf die peaktime zu setzen, war verdammt mutig und konfrontierte die leute auch mit ihren erwartungen, was unweigerlich zu abwanderungen f\u00fchrte. bei not waving war der name programm und bei conor thomas ist mir au\u00dfer einem ganz gut unterhaltenden techno-set nichts wirklich in erinnerung geblieben.<br \/>\nzu oben leider auch nicht, weil ich kaum dort war und ich nach einer arbeitswoche und zu wenig schlaf vorher keine mu\u00dfe mehr hatte, noch bis samstagmittag auszuharren. in puncto musikalisches risiko hatte der freitag aber unten wieder mal seinem vorauseilenden ruf alle ehre gemacht.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>und zur\u00fcck zum liebhaber-freitag, an dem alles etwas unaufgeregter zugehen m\u00fcsste. bin mir dabei zumindest im direkten vergleich mit der ostgut ton-nacht ziemlich sicher. hauptgr\u00fcnde bislang f\u00fcr mich helena hauff (beim 25-j\u00e4hrigen vom tresor einfach zu kurz geh\u00f6rt, aber das hatte es in sich) sowie dj stingray solo und im zusammenspiel mit russell haswell. mit&hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_lmt_disableupdate":"","_lmt_disable":"","footnotes":""},"categories":[5,6],"tags":[29,108,116,117,115,118],"class_list":["post-4198","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-stadtleben","category-terminkalender","tag-berghain","tag-dj-stingray","tag-get-perlonized","tag-helena-hauff","tag-polymorphism","tag-russell-haswell"],"modified_by":"stype","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4198","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=4198"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4198\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4406,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4198\/revisions\/4406"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=4198"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=4198"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=4198"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}