{"id":4220,"date":"2016-09-23T20:13:04","date_gmt":"2016-09-23T18:13:04","guid":{"rendered":"http:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/?p=4220"},"modified":"2025-01-17T12:40:07","modified_gmt":"2025-01-17T11:40:07","slug":"berlin-23-09-2016-griessmuehle-3-years-mothers-finest","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/2016\/09\/23\/berlin-23-09-2016-griessmuehle-3-years-mothers-finest\/","title":{"rendered":"[berlin \/ 23.09.2016] griessm\u00fchle: 3 years mother&#8217;s finest"},"content":{"rendered":"<p>es steht schon seit l\u00e4ngerem auf meiner liste, mir hieroglyphic being als live-act anzuschauen. bei der griessm\u00fchle lasse ich mich nicht lange bitten. und ja, auch der rest kann sich mehr als sehen lassen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/2016\/09\/23\/berlin-23-09-2016-griessmuehle-3-years-mothers-finest\/griessmuehle20160923\/\" rel=\"attachment wp-att-4221\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-4221\" src=\"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-content\/data\/2016\/09\/griessmuehle20160923.jpg\" alt=\"griessmuehle20160923\" width=\"1773\" height=\"656\" data-id=\"4221\" srcset=\"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-content\/data\/2016\/09\/griessmuehle20160923.jpg 1773w, https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-content\/data\/2016\/09\/griessmuehle20160923-300x111.jpg 300w, https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-content\/data\/2016\/09\/griessmuehle20160923-768x284.jpg 768w, https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-content\/data\/2016\/09\/griessmuehle20160923-1024x379.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 1773px) 100vw, 1773px\" \/><\/a><\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">ablauf<br \/>\nr_1<br \/>\n<\/span>00h00 elisabeth<br \/>\n02h30 pariah<br \/>\n05h30 hieroglyphic being <em>live<\/em><br \/>\n07h00 nthng<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">r_2<\/span><br \/>\n22h00 dynamo dreesen<br \/>\n03h00 red rack&#8217;em<br \/>\n07h00 lns<br \/>\n11h00 derek plaslaiko<br \/>\n16h00 franklin de costa<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">drau\u00dfen<\/span><br \/>\n10h00 dionne<\/p>\n<p>start<br \/>\n22 uhr<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">eintritt<\/span><br \/>\n15 euro<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">nachbetrachtung<\/span><br \/>\nan sich sollte ich langsam mal einsehen, dass ich vor 2 uhr samstag nacht nicht loskomme, wenn zwischen der arbeitswoche und dem ausgehen noch ein paar stunden schlaf liegen sollen. noch viel weniger sinn ergibt das ganze, wenn ich mich auf der party nach nicht mal drei stunden schlaf trotz ordentlicher espressodosis nicht wirklich fit f\u00fchle. der umkehrschluss sollte wohl darin liegen, einfach zwischenzeitlich nicht zu ruhen, um fr\u00fcher loszukommen (es sei dann, ich bin selbst nach f\u00fcnf uhr hinter den decks gefragt &#8211; dann hat schlaf definitiv priorit\u00e4t).<\/p>\n<p>ich war also erst gegen 2h30 da, fand eine schlange vor und mich daher schon mit der tatsache ab, hieroglyphic being zu verpassen, wenn es nach normalen berliner abl\u00e4ufen gegangen w\u00e4re (warm-up-dj, live-act, haupt-dj, rausschmei\u00dfer). stattdessen bekam ich (eine dreiviertelstunde sp\u00e4ter) noch einiges von pariah mit, dessen letzte dreiviertelstunde ich au\u00dferordentlich gut fand (&#8222;la la land&#8220; im remix von dave clarke und die b-seite der oni ayhun 003 zum schluss). war mir zuvor etwas zu sehr im standard verhaftet, traute sich aber zum schluss, mehr stile zu vermengen.<br \/>\nred rack&#8217;em bekam ich jeweils nur kurz mit, der das silo aber auch sch\u00f6n auf trab hielt.<\/p>\n<p>an hieroglyphic being ist faszinierend, dass er sein live-set mit zwei ipads bestreitet, auf denen (und jetzt bin ich mir unsicher) cubasis installiert ist. da findet zwar keine synchronisierung des tempos \u00fcber midi statt und irgendwie scheinen die tracks einzeln geladen werden zu m\u00fcssen (daher zwei tablets, den rest erledigt der dj-mixer). gab aber keinen kickdrumsalat, da er es immer schaffte, die neue kick dann hereinzubringen, wenn sie beim vorherigen track schon ausgeblendet war. wenn man die midi-clock im hirn integriert hat, bekam man mit, dass das nicht ganz auf der 1 war, aber das war auch unerheblich. sonst spielte er eher melodisch in dem stil, den er von larry heard adaptiert hat und wie man ihn auch auf &#8222;the disco&#8217;s of imhotep&#8220; h\u00f6ren kann. nicht meine tasse tee, ich mag seine\u00a0rauheren und fieseren tracks am liebsten, aber nichtsdestoweniger passte das ins konzept.<br \/>\nnthng begann danach stark mit schnellerem dubtechno \u00e0 la scion versions und blieb auch bei zackigem tempo, bis er (sie scheinen echt wieder in mode zu kommen) mit &#8222;the first the last eternity&#8220; von snap gegen 10h00 feierabend machte. den gr\u00f6\u00dften teil der zeit verbrachte ich jedoch bei lns im silo, die zwar tolle platten dabei hatte (&#8222;sticky&#8220; von two lone swordsmen &#8211; abgeschaut, wo es sich r\u00e4cht, dass ich die auf warp eher so en passant betrachtet habe \/ &#8222;sex on the beach&#8220; von dj assault \/ &#8222;work that sucker (dub)&#8220; von dj funk \/ &#8222;shake that ass&#8220; von dj deeon), mit jedoch einem problem: auch wenn sie richtig gepitcht waren, passten sie entweder harmonisch oder von der dramaturgie her eher so in einem drittel der f\u00e4lle zusammen. bei den anderen zweien stellten sich mir zwar nicht die nackenhaare auf, aber irgendwie dachte ich mir, dass sie das bei der auswahl besser hinbekommen k\u00f6nnte. die auswahl rei\u00dft das set jedenfalls nach oben.<\/p>\n<p>unter&#8217;m strich war&#8217;s schon gut, hingegangen zu sein. im endeffekt h\u00e4tte mir aber der anfang der party gereicht, wobei der nur vor ort aushing. andererseits war sowas fr\u00fcher auch egal, und aufgrund der eingangs beschriebenen vorschlafproblematik w\u00e4re es vielleicht einfach nur kl\u00fcger, den abend fr\u00fch zu beginnen und dann auch fr\u00fcher enden zu lassen. schreibe ich mir f\u00fcr die n\u00e4chsten freitage hinter die ohren.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>es steht schon seit l\u00e4ngerem auf meiner liste, mir hieroglyphic being als live-act anzuschauen. bei der griessm\u00fchle lasse ich mich nicht lange bitten. und ja, auch der rest kann sich mehr als sehen lassen. ablauf r_1 00h00 elisabeth 02h30 pariah 05h30 hieroglyphic being live 07h00 nthng r_2 22h00 dynamo dreesen 03h00 red rack&#8217;em 07h00 lns&hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_lmt_disableupdate":"","_lmt_disable":"","footnotes":""},"categories":[5,6],"tags":[41,821,125,124],"class_list":["post-4220","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-stadtleben","category-terminkalender","tag-elisabeth","tag-griessmuehle","tag-hieroglyphic-being","tag-mothers-finest"],"modified_by":"stype","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4220","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=4220"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4220\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":7489,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4220\/revisions\/7489"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=4220"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=4220"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=4220"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}