{"id":4252,"date":"2016-11-18T12:30:02","date_gmt":"2016-11-18T11:30:02","guid":{"rendered":"http:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/?p=4252"},"modified":"2016-11-25T16:24:53","modified_gmt":"2016-11-25T15:24:53","slug":"berlin-19-11-2016-berghain-klubnacht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/2016\/11\/18\/berlin-19-11-2016-berghain-klubnacht\/","title":{"rendered":"[berlin \/ 19.11.2016] berghain: klubnacht"},"content":{"rendered":"<p>montag frei. ist also klar, was das hei\u00dft. werde aber (je nach fitnesszustand nach autechre) nachmittags zu pete erst da sein, so zumindest der plan.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.berghain.de\/\" target=\"_blank\">klubnacht<\/a><\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">berghain<\/span><br \/>\n00h00 rivet<br \/>\n04h00 sebastian mullaert &amp; ulf eriksson <em>live<\/em><br \/>\n07h00 tm404 <em>live<\/em><br \/>\n08h00 ulf eriksson<br \/>\n11h00 ryan elliott<br \/>\n14h00 pete<br \/>\n18h00 caleb esc<br \/>\n22h00 dax j<br \/>\n02h00 somewhen \/ freddy k<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">panorama bar<\/span><br \/>\n00h00 stereociti<br \/>\n04h00 stephen brown <em>live<\/em><br \/>\n05h00 chez damier<br \/>\n09h00 hny<br \/>\n13h00 bassdee<br \/>\n17h00 sven weisemann<br \/>\n21h00 christopher rau<br \/>\n01h00 oracy<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">eintritt<\/span><br \/>\n16 euro<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">nachbetrachtung<\/span><br \/>\nzwei erkenntnisse des sonntags \/ montags:<\/p>\n<p>1. um mit dem negativen anzufangen: ich erlebe scheinbar meine (x-te) techno-sinnkrise. mal abgesehen vom skee mask-set, den dettmann-auftritten und pete sowie kobosil zu beginn des jahres hatte ich eigentlich die meiste zeit sonntags unten das gef\u00fchl, dass hier irgendwie mehr drin w\u00e4re. die freitage will ich da explizit ausnehmen &#8211; die sind erkl\u00e4rterma\u00dfen den experimenten vorbehalten und da freut&#8217;s mich, dass die acts das auch konsequent beherzigen. meine leise hoffnung war, dass das auch ein wenig auf den sonntag abf\u00e4rbt, aber da haben die meisten in diesem jahr (wenn ich da war) eher auf nummer sicher gespielt. das hat aber auch mit einem gewissen \u00fcbers\u00e4ttigungsgef\u00fchl zu tun: als langj\u00e4hriger k\u00e4ufer von techno-ver\u00f6ffentlichungen, der schon in diversen subgenres an innovationsgrenzen gesto\u00dfen ist, bleibt es wohl nicht aus, dass immer h\u00e4ufiger der eindruck entsteht, alles sei schon mal dagewesen. damit habe ich mich gewisserma\u00dfen auch abgefunden. mir scheint halt momentan nur der unausgesprochene konsens darin zu bestehen, dass die in den vergangenen jahren popul\u00e4r gewordenen djs es sich in ihrer nische eingerichtet bzw. bequem gemacht haben und dabei vergessen, dass der blick zur\u00fcck oder seitw\u00e4rts durchaus bereichernd sein kann.<br \/>\ndas scheint aber der zeitgeist zu sein. die leute beschweren sich ja eher dar\u00fcber, wenn jemand es wagt, in einem techno-set auf einmal autechre oder dubstep zu spielen und feiern die (f\u00fcr mich kaum wahrnehmbaren) nuancen bei warm up \/ pole group, stroboscopic artefacts oder figure. das ist auch ok und nicht als generalabrechnung gedacht &#8211; schlie\u00dflich ist das eine komplett neue generation, die anders an techno herangef\u00fchrt worden ist als die kinder der 1990er, und selbst bei denen gibt es unterschiede. was aber fr\u00fcher scheinbar selbstverst\u00e4ndlicher war, tritt heute eher in den hintergrund: diversit\u00e4t findet \u00fcber einen abend verteilt \u00fcber diverse acts, jedoch nicht mehr in den einzelnen sets statt. mir fehlte (der fairness halber: nicht nur sonntags im berghain) diverse male der \u00fcberraschungsmoment oder es war mir &#8211; wie bei pete an diesem sonntag &#8211; einfach nicht treibend genug, bzw. wenn, dann leider nur kurz phasenweise, so dass ich eher mit dem wunsch zur\u00fcckblieb, dass noch etwas draufgesetzt w\u00fcrde, um die leute herauszufordern. gerade das passiert f\u00fcr mich sonntags leider zu selten. meistens sieht es so aus, dass man in vier stunden einen substil durchkonjugiert bekommt und beim n\u00e4chsten slot das gleiche passiert, und im schlimmsten fall handelt es sich dabei ebenfalls um &#8222;industrial leaning techno&#8220; oder (schlimmer) &#8222;big room dj tool techno&#8220;. ich hab mit beidem keine probleme, wenn der-\/diejenige an den reglern auch erkennt, dass es schnittmengen gibt, aus denen sich richtig gute kombinationen zaubern lassen. aber beim gros der aktuellen tracks und auch sets fehlt(e) mir einfach der wiedererkennungswert.<br \/>\nist allerdings auch eine typenfrage, womit wir wieder bei der erkenntnis w\u00e4ren: die vielfalt innerhalb eines sets macht&#8217;s f\u00fcr mich aus, weshalb sven weisemann f\u00fcr mich an diesem abend absolut hervorsticht. es innerhalb einer halben stunde von fleetwood mac (&#8222;dreams&#8220;) direkt zu &#8222;plastic dreams&#8220; von jaydee dann zu convextion (&#8222;miranda&#8220;) bzw. e.r.p. (irgendeine frustrated funk, die ich noch nicht habe) zu schaffen, zeugt nicht nur von breitem musikalischen interesse und mut, sondern auch von k\u00f6nnen, weil&#8217;s den flow nicht st\u00f6rte. leichten punktabzug gibt&#8217;s f\u00fcr die langgezogenen filterspielereien und den gerne \u00fcber mehrere takte herausgenommenen bass, was sich seit herrn hawtin ab mitte der 2000er-jahre eigentlich erledigt haben sollte &#8211; aber auch das ist eine frage des individuellen ansatzes als dj. solange die auswahl stimmt und es mich nicht allzu sehr st\u00f6rt, l\u00e4sst sich dar\u00fcber hinwegsehen. er hatte mich eh sp\u00e4testens, als er &#8222;changes&#8220; von mala (stark heruntergepitcht) brachte. klar verstanden das nicht alle, aber das risiko besteht immer &#8211; daher umso besser, wenn jemand das eben mal eingeht.<br \/>\ndicht dahinter f\u00fcr mich oracy, den ich erst wieder so ab 3:30 uhr mitbekam und sich auch nicht zu schade war, neben mir unbekannten garage-tracks (&#8222;hyperfunk&#8220; von antonio bspw., was direkt in die wantlist gewandert ist) auch einfach mal &#8222;turn around&#8220; von phats &amp; small zu spielen. es war zu dem zeitpunkt oben schon im schnitt bedeutend weniger los als unten, was aber der musikalischen qualit\u00e4t und auch erst recht der stimmung keinen abbruch tat. dank stets parater discogs-app (man muss die vorteile der digitalisierung ja auch mal loben) wurde die wantlist mal wieder nicht kleiner. mein bild von anthony shakir als gnadenlos untersch\u00e4tzten produzenten sah sich durch &#8222;sonar 123&#8220; auf peacefrog einmal mehr best\u00e4tigt, kurz darauf spielte er &#8222;tricky disco&#8220;, und auch ein track von melon (&#8222;nitzi (in my mind, so fine)&#8220;) brachte zuvor noch meine augenbrauen nach oben. &#8222;running from love&#8220; von the other people place l\u00e4sst (wie jeder andere track des albums) mir ohnehin immer das herz aufgehen und mit &#8222;love (loved)&#8220; von luke slater als vorletztem track vor dem rausschmei\u00dfer wurde es sogar nochmal richtiggehend technoid. somit geht er f\u00fcr mich im fotofinish dicht hinter herrn weisemann ins ziel. das bisschen, das ich zuvor von bassdee mitbekommen habe, klang auch nach jahrelang angeeignetem erfahrungsschatz (&#8222;the pressure cooker&#8220; von md3 habe ich in der kurzen zeit als einziges erkannt), aber f\u00fcr eine tiefergehende beurteilung reicht es einfach nicht.<br \/>\nunten hat&#8217;s mich wie erw\u00e4hnt nur phasenweise mitgerissen. charmant fand ich die amen-breaks am ende des elliott-sets. pete war dann am besten, wenn die kickdrum richtig dick war, leider wirkte er im aufbau etwas ziellos. zugegeben: der slot am nachmittag ist nicht der einfachste, andererseits habe ich zu der zeit auch schon glanzlichter von ihm geh\u00f6rt, wenn er nicht geradlinig spielte, sondern seine aus wax treatment-podcasts bekannten breakbeat-tracks eingebaut hat. das blieb hier jedoch in der allzu vertrauten birmingham-schiene, auch wenn er endlich mal wieder &#8222;floaters&#8220; von joey beltram spielte. tracks mit pr\u00e4gnanten melodi\u00f6sen sequenzen waren ebenfalls dabei, jedoch eben so untergebracht, dass es mich nicht zwingend auf der tanzfl\u00e4che hielt. nun ja, tagesform halt &#8211; sowohl seine als auch meine. in den kurzen phasen, in denen der bass die mauern richtig zum schwingen brachte, merkte ich, dass das genau das w\u00e4re, was ich jetzt br\u00e4uchte. andererseits war&#8217;s auch ok, es vor caleb esc nicht gleich damit zu \u00fcbertreiben (dessen einstiegsplatte wohl &#8222;the passage&#8220; vom k\u00fcrzlich erschienenen shifted-album war, wenn mich nicht alles t\u00e4uscht). ihn habe ich &#8211; jedenfalls in den fragmenten, die ich so mitbekam, da ich kurz nach dem ende des weisemann-sets nochmal zum krafttanken heimw\u00e4rts bin &#8211; hingegen selten so perkussiv und hart spielen h\u00f6ren, wobei sich die letzten male auch auf den sommerlichen garten des about blank beschr\u00e4nken.<br \/>\nda es mich eher oben bei oracy hielt, bekam ich freddy k auch eher ab 7 uhr mit, als oben feierabend war. das war sp\u00e4testens ab der letzten stunde (ab 10) sowohl musikalisch als auch stimmungstechnisch wieder rund, indem er den schluss mit &#8222;hit that perfect beat&#8220; von bronski beat einl\u00e4utete und kurz vor schluss einen guten schwung nicht ganz jugendfreier dance mania-platten spielte. interessant hierbei, dass die tanzfl\u00e4che wenigstens noch zu zwei dritteln gef\u00fcllt war und es daher auch gut h\u00e4tte weitergehen k\u00f6nnen, aber da zog\u00a0der nachtmanager wohl mal eine klare linie, womit ich bei erkenntnis numero 2 w\u00e4re.<\/p>\n<p>2. \u00fcberaus positiv zu sehen: das berghain scheint neue grenzen zu setzen, nachdem zugesehen und -geh\u00f6rt worden ist. da rede ich nicht vom fotoverbot oder der null-toleranz-linie gegen\u00fcber ghb, \u00fcbergriffen, verfassungsfeindlichen symbolen und allem anderen, was einen im nachtleben aus der balance bringen kann.<br \/>\nes war sp\u00e4testens im letzten jahr offensichtlich, dass sich der sonntagabend zur eigentlichen spitzensto\u00dfzeit gemausert hat, was ja anfangs noch faszinierend war &#8211; \u00e4hnlich der ersten erlebnisse, als sich sonntagmittag (sp\u00e4ter -nachmittag) abzeichnete, dass hier niemand gehen will. das f\u00fchrte nicht nur bei mir in den letzten monaten jedoch so weit, ab 21\/22 uhr vorzugsweise die rolle des zaungastes einzunehmen, anstatt mittendrin in der masse abzufahren. die musikalische basis daf\u00fcr war (trotz in punkt 1 geschildertem \u00fcbers\u00e4ttigungseffekt) schon gut und gerne gegeben, alleine fiel es mir aufgrund des f\u00fcllgrads und aller damit einhergehenden negativ-begleiterscheinungen wie den exaltiert tanzenden revierverteidigern oder der ellenbogenfraktion schwer, mehr oder minder ungest\u00f6rt unter vielen zu sein. ich habe kein problem mit vollen tanzfl\u00e4chen, wohl aber mit einem zustand, in dem ich das gef\u00fchl habe, meinen m\u00fchsam herausgesuchten drittel-quadratmeter verteidigen zu m\u00fcssen und es nirgends aussicht auf besserung gibt &#8211; erst recht nicht, wenn der weg auf den jeweils anderen floor schon f\u00fcnf minuten ben\u00f6tigt (von der klosituation f\u00fcr die damen erst gar nicht zu sprechen).<br \/>\ndas allsonntagabendliche gruppenkuscheln und die klagen dar\u00fcber (nachdem es anfangs aufgrund des erstaunens \/ der begeisterung deswegen wohl erstmal ruhiger blieb) scheint auch den betreibern nicht entgangen zu sein, so dass ich erstaunt war, zwar um 18:30 uhr noch eine ganz sch\u00f6n \u00fcppige schlange bis zum kiosk \/ h\u00e4uschen vorzufinden, die f\u00fcr die kommenden stunden das \u00fcbliche gedr\u00e4ngel erahnen lie\u00df. jedoch bereits anderthalb stunden stand niemand mehr da &#8211; nicht mal bei der stempelschlange. kurzum: es wird ein einlassstopp verh\u00e4ngt, was stammg\u00e4ste, listenplatz- und stempelhaber nicht betrifft. klar l\u00e4sst sich bef\u00fcrchten, dass das ende daher wieder etwas n\u00e4her r\u00fcckt, die konsequenzen waren jedoch erfreulich: als ich gegen 21:30 uhr ging, konnte man auf beiden floors noch gut seinen platz finden. auch an der garderobe (die bald eine zweite etage bekommt) war zwar betrieb, aber l\u00e4ngst nicht ein get\u00fcmmel wie sonst. die eigentliche bef\u00fcrchtung sah ich widerlegt, als ich um 3:30 uhr wiederkam: auch wenn es in der panorama bar schon halbvoll war und somewhen ein gut gef\u00fclltes berghain vor sich hatte, tat das der stimmung keinen abbruch. im gegenteil: in der panorama bar kam ich nicht einmal in die verlegenheit, jemand anderem auf den fu\u00df zu treten, und als es nach deren schlie\u00dfung unten etwas voller wurde, war es dennoch (ich mag&#8217;s ja kaum sagen, weil&#8217;s so wie graue eminenz klingt) wie fr\u00fcher, als es sonntags um die gleiche zeit ungef\u00e4hr so aussah. sicher klafft da eine l\u00fccke zwischen 22 und 3 uhr, wo es mich schon interessiert h\u00e4tte, ob es noch irgendwie stressig voll geworden w\u00e4re, aber das wird sich zu kritischen anl\u00e4ssen wie dem geburtstag herausfinden lassen. ich hatte jedenfalls den eindruck, dass sie lieber weniger einnahmen an der t\u00fcr zugunsten eines geringeren f\u00fcllgrades und somit eines von kundenseite angenehmeren erlebnisses in kauf nehmen &#8211; und das ist mehr als begr\u00fc\u00dfenswert. wird beobachtet, ob ich mich da get\u00e4uscht habe.<\/p>\n<p>es gibt somit nur ein luxusproblem: die zwei erkenntnisse lassen sich schwer miteinander verkn\u00fcpfen, aber vielleicht m\u00fcssen sie das auch nicht. zumindest war\u00a0es f\u00fcr mich nicht (mehr) zwingend notwendig, am sonntagabend bis zu dem punkt zu bleiben, den ich als arbeitnehmer gerade so noch gut mit meinem gewissen vereinbaren kann, wenn ich eh das gef\u00fchl hatte, dass die musik mich zwar schon mitrei\u00dfen k\u00f6nnte, das ganze aber stimmungstechnisch von zu vielen (k\u00f6rperlichen) hindernissen gepr\u00e4gt war. das k\u00f6nnte jetzt zwar wieder schwieriger werden, wenn beides passt, aber im augenblick wird die konsequenz daraus als berghain-g\u00e4nger (wie als k\u00e4ufer von musik) eher ins abseitige gehen. daf\u00fcr gibt es die freitagsexperimente, die das berghain in den letzten monaten sukzessive ausgebaut hat. wer hier aufmerksam mitliest, wird mitbekommen haben, dass ich mit den musikalischen ergebnissen vom freitag, die weniger stunden als eine &#8222;normale&#8220; klubnacht umfassen, h\u00e4ufig zufriedener war als an manchem sonntag. daher wird&#8217;s wohl so aussehen, dass ich das sich f\u00fcr 2016 abzeichnende verh\u00e4ltnis (hab gerade nachgez\u00e4hlt: inklusive neujahr war ich 13 mal da, davon f\u00fcnf mal an einem freitag) beibehalten, wenn nicht gar zugunsten des freitags ausbauen werde. ich werde mir andererseits manche sonntagnachmittage oder -abende schon f\u00fcr die lieblings-residents vorbehalten, um zu schauen, ob ich deren musikalische qualit\u00e4t wieder etwas entspannter genie\u00dfen kann. wenn sich die gruppendynamik drinnen durch vorzeitigen einlassstopp als etwas weniger hysterisch bzw. stressig herausstellt, kann das pendel zwischen freitag und sonntag auch durchaus wieder in der mitte zum stehen kommen. momentan aber bevorzuge ich herausfordernde inhalte, daher bleibt das augenmerk erstmal beim freitag, obwohl der 12. geburtstag dank der halle auch wieder viel gutes verhei\u00dft.<\/p>\n<p>ach ja, im zuge der umbauten geh\u00f6rt die konstruktion in der s\u00e4ulenhalle &#8211; die als zusatzspielwiese f\u00fcr den darkroom oben gedacht war, bei gro\u00dfem publikumsandrang jedoch gerne mal als toilette gebraucht worden ist &#8211; der vergangenheit an. im augenblick dominiert dort n\u00fcchterne einfachheit mit dem bereits aus dem ostgut bekannten amboss als deko und den sitzb\u00e4nken drumherum. kann meinetwegen auch so bleiben, andererseits w\u00e4ren ein paar der pritschen aus dem ostgut (die zumindest zu neujahr im lab zu sehen sind) auch nicht verkehrt, ohne dass der anfangszustand wiederhergestellt werden m\u00fcsste.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>montag frei. ist also klar, was das hei\u00dft. werde aber (je nach fitnesszustand nach autechre) nachmittags zu pete erst da sein, so zumindest der plan. klubnacht berghain 00h00 rivet 04h00 sebastian mullaert &amp; ulf eriksson live 07h00 tm404 live 08h00 ulf eriksson 11h00 ryan elliott 14h00 pete 18h00 caleb esc 22h00 dax j 02h00 somewhen&hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_lmt_disableupdate":"","_lmt_disable":"","footnotes":""},"categories":[5,6],"tags":[],"class_list":["post-4252","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-stadtleben","category-terminkalender"],"modified_by":"stype","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4252","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=4252"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4252\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4276,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4252\/revisions\/4276"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=4252"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=4252"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=4252"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}