{"id":4282,"date":"2016-12-07T16:20:12","date_gmt":"2016-12-07T15:20:12","guid":{"rendered":"http:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/?p=4282"},"modified":"2016-12-10T17:18:39","modified_gmt":"2016-12-10T16:18:39","slug":"berlin-07-12-2016-bi-nuu-melt-banana-zeus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/2016\/12\/07\/berlin-07-12-2016-bi-nuu-melt-banana-zeus\/","title":{"rendered":"[berlin \/ 07.12.2016] bi nuu: melt-banana \/ zeus"},"content":{"rendered":"<p>in tokyo habe ich sie leider um ein paar tage verpasst, dann eben hier. zeus ist der (mir bisher v\u00f6llig unbekannte) support-act.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/?attachment_id=4283\" rel=\"attachment wp-att-4283\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-4283\" src=\"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-content\/data\/2016\/12\/meltbanana20161207.jpg\" alt=\"\" width=\"1800\" height=\"700\" data-id=\"4283\" srcset=\"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-content\/data\/2016\/12\/meltbanana20161207.jpg 1800w, https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-content\/data\/2016\/12\/meltbanana20161207-300x117.jpg 300w, https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-content\/data\/2016\/12\/meltbanana20161207-768x299.jpg 768w, https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-content\/data\/2016\/12\/meltbanana20161207-1024x398.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 1800px) 100vw, 1800px\" \/><\/a><\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">nachbetrachtung<\/span><br \/>\nzeus begannen erstaunlicherweise eine viertelstunde fr\u00fcher &#8211; zu einem zeitpunkt, als ich noch etwas bedenken hatte, ob der abend bei der g\u00e4steanzahl in schwung kommen k\u00f6nnte (vorweggenommen: kam er). zwei italiener, einer am schlagzeug, einer an der bassgitarre mit effekten, so dass er sequenzen live einspielen sowie loopen und wie eine waschechte e-gitarre klingen lassen konnte.<br \/>\nstilistisch dachte ich in der dreiviertelstunde an so vieles. ungef\u00e4hr in der reihenfolge: krautrock \u00e0 la faust auf speed, jazz, grindcore, drone, hardcore. das war \u00fcberaus interessant, gerade aufgrund der ungew\u00f6hnlichen tempi abseits vom 4\/4-takt, bei denen sie trotzdem ein echt bemerkenswertes timing bewahrten.<\/p>\n<p>passten in jedem fall gut zu mxbx als hauptact, wo eine menge als samples vom laptop (interessanterweise mit hilfe von ableton live) kamen &#8211; unter anderem die drums, weil yasuka und ichirou auch nur zu zweit waren und ichirou wie ein besessener an seiner gitarre zugange war. wie yasuka die samples mit ihrem bunt leuchtenden midi-controller getriggert hat, erschloss sich mir bis zum schluss nicht. erstens, weil sich unser standort direkt hinter dem spa\u00dfbremsen-wall befand, der entweder teilnahmslos herumstand oder hin und wieder das smartphone f\u00fcr videos z\u00fcckte, und zweitens, weil daf\u00fcr nach dessen \u00fcberwindung am rande des moshpit beim pogo light keine zeit war. die songs stammten eher von &#8222;fetch&#8220; oder &#8222;bambi&#8217;s dilemma&#8220;, eher weniger von &#8222;cell-scape&#8220; und ich glaube, es waren noch \u00e4ltere sachen dabei, die ich nur noch nicht kenne.<br \/>\ngerade warmgesprungen war das vergn\u00fcgen aber auch schon vorbei. die beiden lie\u00dfen sich nach einer stunde noch zu einer zugabe hinrei\u00dfen, aber das war es dann &#8211; leider. konsequenz f\u00fcr das n\u00e4chste mal also: lieber gleich etwas weiter nach vorne, ehe man sich die h\u00e4lfte der zeit \u00fcber denkt, was man da vorne alles verpasst. gut, manche moshpits sind auch zurecht furchteinfl\u00f6\u00dfend, in dem fall waren aber erfahrene konzertg\u00e4nger am start, die das zwar sportlich, aber dabei sehr fair betrieben.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>in tokyo habe ich sie leider um ein paar tage verpasst, dann eben hier. zeus ist der (mir bisher v\u00f6llig unbekannte) support-act. nachbetrachtung zeus begannen erstaunlicherweise eine viertelstunde fr\u00fcher &#8211; 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