{"id":4286,"date":"2016-12-09T18:19:20","date_gmt":"2016-12-09T17:19:20","guid":{"rendered":"http:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/?p=4286"},"modified":"2016-12-17T14:30:57","modified_gmt":"2016-12-17T13:30:57","slug":"berlin-10-12-2016-berghain-zwoelf-jahre-berghain","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/2016\/12\/09\/berlin-10-12-2016-berghain-zwoelf-jahre-berghain\/","title":{"rendered":"[berlin \/ 10.12.2016] berghain: zw\u00f6lf jahre berghain"},"content":{"rendered":"<p>montag ist schon wieder vorsorglich frei, da steht der j\u00e4hrlichen teilnahme an der generalprobe f\u00fcr silvester nichts im wege. wird sich zwar ohne pause(n) zwischendurch nicht machen lassen, aber die vorfreude auf die halle und tats\u00e4chlich auch auf das finale im berghain ab 20 uhr ist gro\u00df.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.berghain.de\/\" target=\"_blank\">zw\u00f6lf jahre berghain<\/a><\/p>\n<p><span class=\"content\"><span style=\"text-decoration: underline;\">berghain<\/span><br \/>\n00h00 solaris<br \/>\n04h30 barker &amp; baumecker<br \/>\n06h00 koehler<br \/>\n10h00 phase fatale<br \/>\n15h00 dj nobu <em>b2b<\/em> the black madonna<br \/>\n20h00 surgeon <em>live<\/em><br \/>\n22h00 marcel dettmann<br \/>\n02h00 blawan<br \/>\n07h00 ben klock<\/span><\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">panorama bar<\/span><br \/>\n00h00 fort romeau<br \/>\n04h00 gonno<br \/>\n08h00 andy butler<br \/>\n11h00 byron yeates<br \/>\n15h00 dj yamaho<br \/>\n19h00 dinky <em>live<\/em><br \/>\n20h00 justin strauss<br \/>\n00h00 steffi<br \/>\n05h00 virginia<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">elektroakustischer salon<\/span><br \/>\n07h00 nina<br \/>\n11h00 renaat<br \/>\n15h00 cristian vogel <em>live<\/em><br \/>\n19h00 s\u00f8s gunver ryberg <em>live<\/em><br \/>\n21h00 sigha<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">eintritt<\/span><br \/>\n20 euro<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">nachbetrachtung<\/span><br \/>\nging dann doch mit einer pause zwischendurch, aber dennoch asymmetrische verteilung: erstbesuch von 3:30-6:00 uhr, der zweite von 17:30-13:30, da spielte ben klock den rausschmei\u00dfer (&#8222;follow me&#8220; von parris mitchell, zuvor noch der carl-craig-remix von &#8222;kill 100&#8220;, original von x-press 2, der schon in diversen len-faki-sets der sichere treffer war).<br \/>\nzum baulichen: die doppelst\u00f6ckige garderobe ist fertig, zwar ein wenig zu hell geworden, aber das l\u00e4sst sich mit dunkleren neonr\u00f6hren noch zurechtr\u00fccken. eine gro\u00dfe entlastung ist sie allemal: habe bei hochbetrieb zu beginn meiner zweiten schicht nicht mal zwei minuten oben warten m\u00fcssen, um meine tasche abzugeben und sie damit gleich mal eingeweiht.<\/p>\n<p>die favoriten der jeweiligen schichten sind zwar f\u00fcr stammleser irgendwie vorauszusehen, teilen jedoch eine gemeinsamkeit: in den ersten zweieinhalb stunden war es tats\u00e4chlich das berghain, in den zweiten 20 (mal wieder) die halle. unn\u00f6tig zu erw\u00e4hnen, dass letztere den experimenten vorbehalten ist, aber die gemeinsamkeit besteht tats\u00e4chlich darin, dass es in meiner ersten berghain-schicht alles andere als ware von der stange gab.<br \/>\ndas lie\u00df sich schon bei der letzten stunde von solaris sp\u00fcren, die wenigstens zur h\u00e4lfte breakbeats mit industrial-hintergrund spielte. zwar technisch mit abz\u00fcgen in der b-note, die h\u00e4lfte der \u00fcberg\u00e4nge passte aber und den rest konnte sie mit den filtern gut \u00fcberbr\u00fccken. aus sicht des ableton-perfektionisten ist das sicher hochn\u00e4sig, weil die nervosit\u00e4t damit ein dicht gespanntes netz bekommt, das sie nicht hatte. von daher werfe ich vom glashaus aus mal besser nicht mit steinen und respektiere lieber den mut zum (inhaltlichen) risiko frei von offensichtlichen hits (ich kannte jedenfalls nichts, was aber auch nichts hei\u00dfen muss) als mich \u00fcber nicht 100%ig sitzende \u00fcberg\u00e4nge zu echauffieren.<br \/>\nmich hat es jedenfalls \u00fcberrascht, dass die (zumindest dem klischee nach) zu der uhrzeit versammelte touristenmeute doch ganz gut darauf einstieg. der anteil an gays legte jedoch nahe, dass einige aus alten tagen wieder mal vorbeigeschaut haben.<br \/>\nbarker &amp; baumecker mit arbeitsteilung: sam am sampler, nd an den cdjs. da es ein live\/dj-hybrid war, verschwommen damit die grenzen zwischen den elementen. ganz sicher erkannt: &#8222;club entropicana&#8220; von &#8222;turns&#8220;, und wenn mich nicht alles t\u00e4uscht, war &#8222;encipher \/ decipher&#8220; auch mit dabei. letztendlich nebens\u00e4chliche details, denn vielmehr z\u00e4hlt, dass auch die beiden vom pfad der geradeaus marschierenden kickdrum abkamen, das jedoch immer mit einem nicht-kitschigen melodischen unterbau zu unterf\u00fcttern wussten, der das publikum gut bei laune hielt. f\u00fcr mich war es daher (insbesondere nach der kritik, die sich skee mask nach seinem set vom mai diesen jahres gefallen lassen musste) sch\u00f6n zu sehen, dass durchaus unkonventionelles um die uhrzeit gut funktionieren kann. ein kleines haar in der suppe war der schluss, bei dem sie w\u00e4hrend eines breaks bei glei\u00dfend hellem licht anlauf f\u00fcr einen fulminanten schlussakkord zu nehmen schienen, zu dem die meute auch willig genug schien. das inferno mit attacken im tieftonbereich blieb jedoch aus, so dass das set eher gem\u00fctlich ausklang. gut, kann man auch als bruch mit konventionen auslegen, aber hin und wieder kann man den eingespielten dramaturgischen abl\u00e4ufen auch folgen und sich zum schluss hin nochmal belohnen.<br \/>\negal, bleibt so oder so f\u00fcr mich der h\u00f6hepunkt der zwei schichten.<\/p>\n<p>vor beginn der zweiten sank die laune angesichts der g\u00e4stelisten-\/stempelschlange von ostgut-ton-nacht-ausma\u00dfen erstmal in den keller. ich war eh schon etwas sp\u00e4ter dran als geplant und dachte mir, dass ich herrn vogel so ab ca. 16 uhr mitbekommen k\u00f6nnte. stattdessen stand ich um 16 uhr bei k\u00e4lte und regen erstmal in h\u00f6he des gartens und stellte mich auf vier stunden wartezeit ein. es kam jedoch nicht so schlimm wie bef\u00fcrchtet: der regen verzog sich wieder und es waren dann doch &#8222;nur&#8220; anderthalb stunden &#8211; es wurde also ziemlich z\u00fcgig abgearbeitet.<br \/>\ndirekt an the black madonna und dj nobu vorbei zur halle, die mit laser und transparentem stoff an der decke dort sowas wie einen sternenhimmel bot. die holzdekoration erinnerte ziemlich an tannenb\u00e4ume, ansonsten gab es die bekannten holzb\u00e4nke mit den wei\u00dfen matten drauf &#8211; und ein set von cristian vogel mit bestechend guter qualit\u00e4t obendrauf (nach barker &amp; baumecker dicht folgender zweiter favorit, aber ich bin ja auch nicht objektiv, zugegeben). der wechselte zwischen seiner never engine, einem modularsystem und auch cdjs, so dass sprachkollagen sich mit drones oder sporadischen melodiesprenkseln abwechselten und wirkte dabei so, als ob er nach seinem abschied von den tanzfl\u00e4chen der clubs ein echt passendes neues heim gefunden hat. er machte auch etwas l\u00e4nger und spielte noch sein &#8222;cancion sintetica&#8220; vom &#8222;specific momentific&#8220;-album (oder aus &#8222;enter the void&#8220; &#8211; je nachdem), ein weiterer g\u00e4nsehaut-moment. schade, dass ich die gr\u00f6\u00dfere erste h\u00e4lfte verpasst habe.<\/p>\n<p>ab zu the black madonna und dj nobu, um schon einen platz f\u00fcr surgeon zu haben. man kann nicht sagen, dass es besonders leer gewesen w\u00e4re, aber wie schon beim letzten sonntag empfand ich das nicht als unangenehm. entweder weil die halle eine menge abfederte oder ich mich mental schon vorab darauf eingestellt hatte, dass es eh voll wird und man eben nicht zu solchen anl\u00e4ssen ausgehen soll, wenn einem nicht nach sowas ist. ich hab ja immer noch die theorie, dass die t\u00fcr fr\u00fchzeitig aufh\u00f6rt, weitere oder ihnen nicht bekannte leute hineinzulassen. eine schlange gab es f\u00fcr den rest des abends jedenfalls nicht mehr.<br \/>\ndas duo sparte in seiner letzten halben stunde jedenfalls nicht an hits: &#8222;never grow old&#8220;, &#8222;from sea to sea&#8220; von voiski als vorletzter, gefolgt von &#8222;nous sommes mmm&#8220; als letzter track. keine ahnung, ob der rest \u00e4hnlich auf nummer sicher ging. dem publikum gefiel&#8217;s und eine halbe stunde reicht bei weitem nicht aus, um ein f\u00fcnf-stunden-set beurteilen zu k\u00f6nnen.<br \/>\nsurgeon mit mittlerweile bekanntem modular-setup, der in seinen zwei stunden f\u00fcr mich solide unterhaltung lieferte &#8211; aber leider nicht mehr. um die kritik gleich mal vorab zu relativieren: ich habe gro\u00dfen respekt vor produzenten, die sich durch ihre technischen mittel eingeschr\u00e4nkt f\u00fchlen und neue wege beschreiten wollen. das ist in seinem fall mit der integrierung von modularsynthesizern und der sukzessiven verdr\u00e4ngung von ableton live auch geschehen und vom kurzzeitigen herumspielen an einem kleinen modularsystem wei\u00df ich, wie kompliziert diese materie ist und dass man sich (gerade als unge\u00fcbter) gut darin verlieren kann. er hat&#8217;s definitiv geschafft, damit ein set abzuliefern, das sich ab der zweiten h\u00e4lfte nicht in einem undefinierbaren wirrwarr an sequenzen verliert und immer versucht, mit breaks und charakteristisch stolpernden rhythmen eine dynamik hineinzubringen. es gibt f\u00fcr mich nur ein problem im vergleich seiner neueren versus der noch von ableton live gepr\u00e4gten produktionen, das man auch ganz gut zwischen den beiden letzten alben (&#8222;breaking the frame&#8220; und &#8222;from farthest known objects&#8220;) festmachen kann: mir kommt die dramaturgie innerhalb eines seiner mit modularsetup produzierten tracks ungef\u00e4hr so vor wie die dynamik eines st\u00fccks, das mit hinblick auf den loudness war gemastert wird. sprich: der unterschied zwischen richtig leisen und richtig lauten passagen ist zwar sp\u00fcrbar, aber zwischen &#8222;durchschnittlich und richtig laut&#8220; findet viel auf einer subjektiv immer gleichbleibend empfundenen lautst\u00e4rke statt, die das ohr eher erm\u00fcdet. in den zwei stunden im berghain war&#8217;s stets die gleiche kickdrum, stets die gleich klingenden hihats, eher wurden die modularsequenzen mal mehr und mal weniger geringf\u00fcgig ge\u00e4ndert. das ist je nach erwartungshaltung auch v\u00f6llig ok &#8211; jeder, der mit liebe zum detail zugeh\u00f6rt hat, wird damit gl\u00fccklicher gewesen sein als ich. mir hat jedoch im druck die variation gefehlt &#8211; eine bassline, welche die kick noch mehr anschiebt und den tieft\u00f6nern der funktion one mehr arbeit verschafft h\u00e4tte. er hat ja in der vergangenheit bewiesen, dass er tracks produzieren kann, die nach einer gewissen phase noch eins draufsetzen k\u00f6nnen, aber so wirkte das auf mich \u00fcber die zwei stunden hin seltsam statisch. gut m\u00f6glich, dass er sich da zumindest im techno-kontext erst noch finden muss. f\u00fcr\u00a0mich klingen seine aktuellen ambient\/drone-produktionen unter seinem b\u00fcrgerlichen namen wesentlich reifer, w\u00e4re an sich auch etwas f\u00fcr die halle.<\/p>\n<p>keine ahnung, warum marcel dettmann mich nicht gleich von beginn an packen konnte, das lag wohl eher an mir, der sich nach surgeon eine richtige breitseite erhofft hatte. sigha war nebenan mit cdjs und modularsystem als erg\u00e4nzung zugange und dabei auch zu mitternacht hin fast tanzbar. hat jedenfalls mit &#8222;cloud&#8220; von roly porter f\u00fcr einen &#8222;der&#8220; momente gesorgt und marcel dettmann mit &#8222;la rock 01&#8220; von vitalic als letztem track ebenfalls, der sich wohl zum aktuellen markenzeichen entwickelt.<br \/>\nblawan zeigte im anschluss, dass man mit tools \u00fcberaus dynamische, interessante sets spielen kann. das brachte f\u00fcr mich jedenfalls die richtige mischung aus z\u00fcgel anziehen und wieder loslassen mit, die mir bei surgeon (und auch sonst nicht selten auf techno-tanzfl\u00e4chen in den vergangenen monaten) fehlte. auch wieder nichts erkannt, au\u00dfer der b1 von der killa bite 2.<br \/>\nwie man schon merkt, waren die ausfl\u00fcge nach oben eher kurz. steffi habe ich kurz zwischen 3 und 4 geh\u00f6rt, was gewohnt gut ausgesuchter techhouse war. zu virginia habe ich dann auch nur die \u00fcbergabe mitbekommen.<br \/>\nalso ben klock: f\u00fcr mich immer noch die verk\u00f6rperung des berghain-konsens. damit sei vorweggenommen, dass er es auch mit dem set nicht geschafft hat, sich aus dem guten durchschnitt herauszuspielen. technisch immer noch eine liga f\u00fcr sich, dagegen ist nichts zu sagen. aber selbst in dem schon leicht \u00fcberm\u00fcdeten, durch mate jedoch angepeitschten zustand bot er mir inhaltlich zwischendurch zu viel berechenbares, nachdem er \u00fcberaus interessant mit acid begonnen hatte. die mitte war aber von ziemlich trockenen tools gepr\u00e4gt, wobei ich hoffte, dass das genau das richtige w\u00e4re, um mich ohne gro\u00df nachzudenken einfach nur maschinell bewegen zu k\u00f6nnen. gut zu wissen, dass bei den anspr\u00fcchen zwischen dem ziemlich und weniger fitten zustand meinerseits dann doch keine unterschiede zu bestehen scheinen und abwechslung bei gleichzeitiger tiefe mich in beiden phasen am besten bei laune halten k\u00f6nnen.<br \/>\ndas gelang ben in den letzten zwei stunden auch besser, aber da kamen dann auch die hits. &#8222;thoughts&#8220; von green velvet, &#8222;dark &amp; long&#8220; von underworld sind da auf der plus-seite, &#8222;just close your eyes&#8220; von gecko leider auf der minus-seite, aber eine seltene perle wie &#8222;trak 3&#8220; von octave one glich das direkt danach wieder aus.<\/p>\n<p>und hat es sich gelohnt, daf\u00fcr einen arbeitstag zu opfern? zugegeben, das schlechte gewissen nagte schon an mir, als sich abzeichnete, dass es doch ein recht sonniger tag wird. musikalisch h\u00e4tte ich auch nicht viel vers\u00e4umt, wenn ich um 7 uhr montagfr\u00fch gegangen w\u00e4re. von der atmosph\u00e4re her lohnen sich gerade die letzten stunden jedoch nach wie vor &#8211; auch wenn man diese doch ziemlich kaputte szenerie verdauen muss. keine ahnung, ob es eine strategie von betreiberseite aus oder ein zeichen daf\u00fcr ist, dass der hype etwas abflaut. f\u00fcr mich war der schluss gegen 13:30 uhr, bei dem die tanzfl\u00e4che noch mehr als zur h\u00e4lfte gef\u00fcllt war und man daher bei ben durchaus mit weiterer \u00fcberl\u00e4nge bis in den montagnachmittag hinein rechnen konnte, durchaus ad\u00e4quat, aber manchen wohl zu fr\u00fch. sollte eine strategie dahinterstecken, finde ich es ganz ok, nicht immer nach mehr streben zu wollen. hat zwar auch etwas von bevormundung, da man manche schon vor sich selbst sch\u00fctzen muss, kocht aber auch die emotionen etwas herunter, wonach das berghain zu einer art ersatzreligion verkl\u00e4rt wird.<br \/>\ninsgesamt fand ich den 12. geburtstag sch\u00f6n unaufgeregt. positiv anzumerken ist, dass musikalische experimente im berghain (barker &amp; baumecker, solaris) durchaus vom publikum goutiert werden, die halle ist und bleibt eine perle und die publikumskonstellation m\u00fcsste manchen an die anfangszeiten erinnert haben, da viele gays und kost\u00fcmierte den weg zum wriezener karree gefunden hatten und damit einen sch\u00f6nen kontrast zum sonst herrschenden schwarz boten. auch wenn&#8217;s auf der tanzfl\u00e4che mal voller war (wie sonntagabend bei surgeon oder blawan): ich f\u00fchlte mich da wesentlich wohler als noch vor einem jahr, weil die leute wieder mehr auf das zu achten scheinen, was um sie herum passiert. exemplare mit nachhilfebedarf in puncto umsicht gibt&#8217;s immer, aber da lie\u00df sich stets\u00a0ein anderer platz finden.<br \/>\ndennoch: den schluss muss ich unten nicht zwingend mitnehmen &#8211; zumindest nicht bei den protagonisten im line-up, auf die sich viele einigen k\u00f6nnen, die mir jedoch bei dem status quo in sachen techno keine oder nur wenig impulse liefern k\u00f6nnen. das ist eine etage h\u00f6her bei hereinscheinendem tageslicht etwas anderes. zwar auch davon abh\u00e4ngig, wer an den reglern steht, aber aufgrund der fast schon jahrzehntelangen fokussierung auf techno ist die chance, dort anderes zu h\u00f6ren, einfach gr\u00f6\u00dfer.<br \/>\nkurzum: im 13. jahr wird&#8217;s f\u00fcr mich auch reichen, den sonntag tags\u00fcber bis zum abend mitzunehmen. sonst bin ich gespannt, ob die freitage weiterhin ausgebaut werden &#8211; wobei das eher sogar ein wunsch ist.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>montag ist schon wieder vorsorglich frei, da steht der j\u00e4hrlichen teilnahme an der generalprobe f\u00fcr silvester nichts im wege. wird sich zwar ohne pause(n) zwischendurch nicht machen lassen, aber die vorfreude auf die halle und tats\u00e4chlich auch auf das finale im berghain ab 20 uhr ist gro\u00df. zw\u00f6lf jahre berghain berghain 00h00 solaris 04h30 barker&hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_lmt_disableupdate":"","_lmt_disable":"","footnotes":""},"categories":[5,6],"tags":[43,29,141,142,30,143,102,140],"class_list":["post-4286","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-stadtleben","category-terminkalender","tag-barker-baumecker","tag-berghain","tag-blawan","tag-cristian-vogel","tag-marcel-dettmann","tag-renaat","tag-sigha","tag-surgeon"],"modified_by":"stype","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4286","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=4286"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4286\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4293,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4286\/revisions\/4293"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=4286"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=4286"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=4286"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}