{"id":4425,"date":"2017-06-10T19:35:19","date_gmt":"2017-06-10T17:35:19","guid":{"rendered":"http:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/?p=4425"},"modified":"2018-02-10T23:07:54","modified_gmt":"2018-02-10T22:07:54","slug":"berlin-10-06-2017-about-blank-the-industry","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/2017\/06\/10\/berlin-10-06-2017-about-blank-the-industry\/","title":{"rendered":"[berlin \/ 10.06.2017] about blank: the industry"},"content":{"rendered":"<p>das ist der about blank-ableger der mother&#8217;s finest, die sonst in der griessm\u00fchle gastiert. auch wenn ich der mal wieder einen besuch abstatten m\u00fcsste, ist die autonomendisko einfach so sch\u00f6n praktisch nah &#8211; und pinch so oder so immer gern geh\u00f6rt. erste wochenendausgabe, daher auch mit sonntagsprogramm, das ich aber wohl nicht mehr mitbekommen werde.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/?attachment_id=4426\" rel=\"attachment wp-att-4426\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-4426\" src=\"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-content\/data\/2017\/06\/theindustry20170610.jpg\" alt=\"\" width=\"1582\" height=\"2048\" srcset=\"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-content\/data\/2017\/06\/theindustry20170610.jpg 1582w, https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-content\/data\/2017\/06\/theindustry20170610-232x300.jpg 232w, https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-content\/data\/2017\/06\/theindustry20170610-768x994.jpg 768w, https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-content\/data\/2017\/06\/theindustry20170610-791x1024.jpg 791w\" sizes=\"auto, (max-width: 1582px) 100vw, 1582px\" \/><\/a><\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">eintritt<\/span><br \/>\n12 euro<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">nachbetrachtung<\/span><br \/>\nh\u00e4tte es zwar gerne vor 5 uhr hingeschafft, aber wenigstens vier stunden schlaf wollten vorher absolviert werden. f\u00fcr pinch hat es ja gereicht und sich auch wie immer gelohnt. da waren die ersten ein bis anderthalb stunden teilweise so trocken, dass er damit publikumsauslese betrieb und es daf\u00fcr in der zweiten h\u00e4lfte voll zur\u00fcckzahlte &#8211; inklusive diverser rewinds. entgegen meiner annahme, dass die besten tracks bei ihm von dubplates kommen und identifizierungen daher eh ins leere laufen, lieferte shazam doch bei einigen tracks auch valide ergebnisse. wileys &#8222;and again&#8220; oder die vip-version von &#8222;mere sher&#8220; von kromestar beispielsweise. es funktionierte in der lobby mit dem noch in der fr\u00fche verbliebenen publikum so gut, dass er in seinen letzten 20 minuten auch drum&amp;bass alter schule wie ed rush &amp; nico spielen konnte und auch durchaus damit weitergemacht h\u00e4tte, wenn er nicht das schlusssignal bekommen h\u00e4tte.<br \/>\nunbestritten und irgendwie auch zu erwarten: h\u00f6hepunkt.<\/p>\n<p>auch im ged\u00e4chtnis bleiben wird die morgenstimmung im garten. meistens bin ich ja erst sp\u00e4ter da, aber einen sich ank\u00fcndigenden sommertag mit steigenden temperaturen und sich auf die tanzfl\u00e4che durchk\u00e4mpfende sonne zu betrachten, w\u00e4hrend unaufgeregter house oder die neue kowton auf livity sound laufen, hatte definitiv etwas f\u00fcr sich. bwin wurden leider nach einer stunde etwas konzeptlos, was rhyw (eine h\u00e4lfte von cassegrain) auf dem mdf aber erstaunlich gut ausglich. war zwar kein techno meines beuteschemas, aber es unterhielt mich auf der tanzfl\u00e4che echt gut.<\/p>\n<p>nichtsdestoweniger war f\u00fcr mich kurz vor 10 wieder feierabend, so dass ich abgesehen vom vielversprechenden start im garten nichts weiter mitbekam. daher ist boo williams erstmal einfach nur aufgeschoben.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>das ist der about blank-ableger der mother&#8217;s finest, die sonst in der griessm\u00fchle gastiert. auch wenn ich der mal wieder einen besuch abstatten m\u00fcsste, ist die autonomendisko einfach so sch\u00f6n praktisch nah &#8211; 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