{"id":4600,"date":"2017-12-29T13:57:36","date_gmt":"2017-12-29T12:57:36","guid":{"rendered":"http:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/?p=4600"},"modified":"2018-04-15T18:29:29","modified_gmt":"2018-04-15T16:29:29","slug":"berlin-30-12-2017-berghain-silvester-klubnacht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/2017\/12\/29\/berlin-30-12-2017-berghain-silvester-klubnacht\/","title":{"rendered":"[berlin \/ 30.12.2017] berghain: silvester klubnacht"},"content":{"rendered":"<p>wie das nun mal so ist mit liebgewonnenen traditionen.<\/p>\n<p>neu: den jahreswechsel im club verbringen zu k\u00f6nnen und dem zur normalit\u00e4t gewordenen wahnsinn mal eben 24 stunden mehr g\u00f6nnen. einen gro\u00dfteil davon werde ich nicht mitbekommen &#8211; peile die ankunft grob zwischen martyn und i-f an, ende offen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.berghain.de\/\">silvester klubnacht<\/a><\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">berghain<br \/>\n<\/span><strong>samstag, 30.12.2017<\/strong><br \/>\n24h00 kobosil<br \/>\n<strong>sonntag, 31.12.2017<\/strong><br \/>\n04h00 dvs1<br \/>\n08h00 dr. rubinstein<br \/>\n12h00 r\u00f8dh\u00e5d<br \/>\n16h00 kangding ray<br \/>\n20h00 boris<br \/>\n24h00 marcel dettmann<br \/>\n<strong>montag, 01.01.2018<\/strong><br \/>\n04h00 norman nodge<br \/>\n08h00 etapp kyle<br \/>\n12h00 somewhen<br \/>\n16h00 answer code request<br \/>\n21h00 lsd<br \/>\n<strong>dienstag, 02.01.2018<\/strong><br \/>\n02h00 ben klock<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">panorama bar<\/span><br \/>\n<strong>samstag, 30.12.2017<\/strong><br \/>\n24h00 gerd janson<br \/>\n<strong>sonntag, 31.12.2017<\/strong><br \/>\n04h00 roi perez<br \/>\n08h00 efdemin<br \/>\n12h00 the black madonna<br \/>\n16h00 volvox<br \/>\n20h00 steffi<br \/>\n24h00 nick h\u00f6ppner<br \/>\n<strong>montag, 01.01.2018<\/strong><br \/>\n04h00 anthony parasole<br \/>\n08h00 tama sumo<br \/>\n12h00 ryan elliott<br \/>\n16h00 virginia<br \/>\n20h00 danny tenaglia<br \/>\n24h00 massimiliano pagliara<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">lab.oratory<\/span><br \/>\n<strong>sonntag, 31.12.2017<\/strong><br \/>\n21h00 skateb\u00e5rd<br \/>\n<strong>montag, 01.01.2018<\/strong><br \/>\n01h00 gide\u00f6n<br \/>\n05h00 nd_baumecker<br \/>\n09h00 soundstream<br \/>\n13h00 i-f<br \/>\n16h00 discodromo<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">halle am berghain<\/span><br \/>\n<strong>montag, 01.01.2018<\/strong><br \/>\n01h00 jenus<br \/>\n05h00 rainforest spiritual enslavement<br \/>\n08h00 martyn<br \/>\n11h00 atom\u2122<br \/>\n15h00 b12 live<br \/>\n17h00 nathan fake<br \/>\n20h00 fiedel<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">eintritt<\/span><br \/>\n38 euro<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">nachbetrachtung<\/span><\/p>\n<p>vorab: am fazit der vorjahre \u00e4ndert sich nichts. es war auch dieses mal das beste silvester seit dem letzten silvester. gliedern werde ich das res\u00fcmee in die schilderung der sause aus meiner perspektive zum ersten und zum zweiten in der evaluation meines ausgehverhaltens. wer sich an die zusammenfassung vom letzten jahr erinnert (oder sie nochmal nachschl\u00e4gt), wird ein paar durchaus selbstkritische t\u00f6ne darin finden. und da f\u00fcr mich gerade wieder einmal die zeit der selbstreflektion gekommen ist (muss die jahreszeit sein), kann ich ja mal schauen, was vom eigenen anspruch so \u00fcbrig geblieben ist.<\/p>\n<p>vielleicht erstmal so viel: ich hatte mir als option offen gehalten, den rekord vom letzten jahr (also 24 stunden im club) einzustellen, f\u00fcr mich war es aber dienstag mittag nach dem ende von massimiliano pagliara in der panorama bar (kurz nach 12 uhr, wer&#8217;s genauer haben m\u00f6chte) nach 22 stunden v\u00f6llig in ordnung, nun zu gehen. dabei hatte ich insgesamt nicht mal mehr als eine halbe stunde dort oben zugebracht, aber der discoide schluss rundete das alles f\u00fcr mich in dem moment gut ab.<\/p>\n<p>dazwischen lag:<\/p>\n<ul>\n<li>eine stunde warten am montagnachmittag, wobei die t\u00fcr einen insbesondere an den umst\u00e4nden gemessenen lockeren eindruck machte. in den folgestunden wurde die schlange f\u00fcr beide eing\u00e4nge auch nicht gerade weniger, bis es den einlassstopp am montagabend gab und die b\u00e4ndcheninhaber z\u00fcgig abgefertigt werden konnten. eine verringerung des eintrittspreises gab es bis zum schluss nicht, wor\u00fcber man sicherlich diskutieren kann. als abschreckung, nicht noch mehr leute anlocken zu wollen, w\u00e4re das noch ok, andererseits w\u00e4re die h\u00e4lfte des preises ab der zweiten h\u00e4lfte der party auch noch in ordnung gewesen.<\/li>\n<li>die mittlerweile bekannte routine des personals: drei garderoben, und mit dem entsprechend taktischen gesp\u00fcr f\u00fcr die richtige bar zur richtigen zeit musste man auch nicht \u00fcberm\u00e4\u00dfig lange warten. kompliment auch an den essensstand in der halle, der selbst bei ausgefallenem licht so weiterarbeitete als sei nichts geschehen.<\/li>\n<li>ein i-f in \u00e4hnlicher form wie zum csd, jedenfalls mit dem gleichen ende: &#8222;gimme gimme gimme&#8220; von abba.<\/li>\n<li>answer code request, der in der kurzen zeit, die ich mitbekam, besser, fordernder spielte als letztes jahr.<\/li>\n<li>eine halle, die genauso dekoriert war wie zum geburtstag, plus videoinstallation an der r\u00fcckseite. gute idee auch mit der riesigen tafel und dem himmelbett im essensbereich. das wichtigste: sie war gut geheizt. meine kleine decke plus pullover im beutel kamen also nicht zum einsatz. stattdessen lie\u00dfen sich dort tolle sets genie\u00dfen: b12 waren davon am funktionalsten, stellenweise auch mit 4\/4-kick sowie 303, was auch durchaus an einem sonntagmorgen gegen 4 oder 5 uhr ins berghain gepasst h\u00e4tte (wo ich sie 2006 das letzte mal geh\u00f6rt habe). verlockte manche zum tanzen, war aber auch beim zuh\u00f6ren nicht unangenehm aufdringlich und der dicke applaus zum ende mehr als verdient.<br \/>\nbei nathan fake habe ich gelernt, dass er auch als ambient-dj eine sehr gute figur macht &#8211; auswahl (u.a.): &#8222;vi scose poise&#8220; von autechre, &#8222;radioland&#8220; von kraftwerk, &#8222;faure in chrome&#8220; von actress, &#8222;sandsings (boards of canada remix)&#8220; von mira calix, &#8222;the work of art in the age of cultural overproduction&#8220; von tim hecker.<br \/>\nfiedel machte danach auch bis 4 uhr einen au\u00dferordentlich guten job, darunter mit &#8222;solanus (extracted)&#8220; von vainqueur, burial &#8211; wounder und &#8222;happy cycling&#8220; von boards of canada direkt danach, rhythm &amp; sounds &#8222;roll off \/b&#8220; auf 45 statt 33 und (v\u00f6llig unverhofft, daher so gut) &#8222;llorando&#8220; von rebekah del rio (wer &#8222;mulholland drive&#8220; gesehen hat: die szene aus dem theater, bei der die s\u00e4ngerin auf der b\u00fchne kollabiert.). war damit bis zum schluss (zugemacht wurde gegen 8) der ort, an den ich mich sehr gerne zur\u00fcckgezogen habe.<\/li>\n<li>im berghain rissen mich lsd unerwarteterweise so richtig mit. wer bei dem namen die stirn kraus zieht: es handelt sich um ein triumvirat dreier gestandener herren aus dem techno-bereich &#8211; luke slater, steve bicknell und david sumner (function). bei dem set kam irgendwie alles zusammen, was mir in 20 jahren auf den club-tanzfl\u00e4chen g\u00e4nsehaut bescherte: rotzige tracks mit rauher energie und einer st\u00e4ndigen dynamik im set, bei der irgendeiner der drei immer wieder etwas draufsetzte. das licht: eher blitzend anstatt umherschweifend, dabei werde ich die angeblinkten einzelnen s\u00e4ulen mit der silhouette der leute auf den podesten so schnell nicht vergessen. das war noch die sahne obendrauf: die leute stiegen richtig willig darauf ein. ja, es war voll, allerdings auch nicht voller als an einem sonntagabend in den letzten jahren, der ja manchmal mit (fast schon w\u00f6rtlich) um sich greifender r\u00fccksichtslosigkeit steht und f\u00e4llt. davon war dieses mal aber so gut wie nichts zu merken. wiedererkannt: sehr wenig. nur zwei slater-tracks als planetary assault systems: &#8222;dungeon&#8220; und &#8222;surface noise&#8220;.<\/li>\n<li>discodromo im lab habe ich nur beim umherlaufen mitbekommen, auf der tanzfl\u00e4che an sich war&#8217;s zu voll und am rande zu viel durchgangsverkehr. zwei mal technotronic in eigenen edits von &#8222;pump up the jam&#8220; und &#8222;get up&#8220;, sp\u00e4ter noch &#8222;flash&#8220; von green velvet und &#8222;unfinished sympathy&#8220; von massive attack um 6:30 uhr zum schluss. damit haben sie keine 16 stunden gespielt wie im jahr zuvor, sondern &#8222;nur&#8220; 14-einhalb (hier bitte ein gro\u00dfes augenzwinkern meinerseits einsetzen).<\/li>\n<li>ben klock ist eben ben klock. da kann man sich auf den p\u00fcnktlich erscheinenden und lange bleibenden fanclub verlassen. ich hab&#8217;s in der fr\u00fche gegen 10 uhr versucht, da war wieder sch\u00f6n platz auf der tanzfl\u00e4che. aber mich unterhielt das nur f\u00fcr 20 minuten. insbesondere mit der dynamik des lsd-sets zuvor im hinterkopf passierte mir da nicht genug, als dass ich gebannt gewesen w\u00e4re. das problem ist aber meinerseits nicht neu und der erfolg gibt ihm ja recht. als hit noch im ged\u00e4chtnis: &#8222;atol&#8220; von surgeon.<\/li>\n<li>tolle idee auch: die exklusiv frauen sowie transgender vorbehaltenen toiletten in der s\u00e4ule. k\u00f6nnte (wenn es nach mir ginge) auch bei regul\u00e4ren klubn\u00e4chten schule machen.<\/li>\n<\/ul>\n<p>wer&#8217;s kompakt haben m\u00f6chte: personal sowie publikum ziemlich entspannt (jedenfalls dort, wo ich war), lsd im berghain, b12, nathan fake sowie fiedel in der halle grandios, i-f und discodromo im lab in gewohnter form. silvester \/ neujahr ist und bleibt dort einfach eine institution.<\/p>\n<p>und wie lief das so mit dem vorsatz, 2017 nicht mehr auf rekordjagd gehen zu wollen?<\/p>\n<p>r\u00fcckblickend ganz gut. die 20-stunden-marke kam sehr selten in sichtweite, und die male, die ich das berghain nachts betreten habe, lassen sich an ein bis zwei h\u00e4nden abz\u00e4hlen &#8211; dabei handelte es sich meistens um die freitage. bei den live-acts muss f\u00fcr mich samstag \/ sonntag schon jemand au\u00dfergew\u00f6hnlich gutes im angebot sein, dass ich mich fr\u00fch auf den weg mache. der tags\u00fcber-rhythmus hat sich f\u00fcr mich also (nicht zuletzt auch durch die staub) etabliert und zieht sich meistens so um die 12-16 stunden, was immer noch sportlich ist und immer noch gewisse konzentrationsdefizite zu wochenbeginn f\u00f6rdert. das ist aber zu erwarten und auch auszugleichen, wurde aber durch eine gewisse \u00fcberbeanspruchung in der zweiten jahresh\u00e4lfte 2017 konterkariert. ein mangel an konzentration, gar motivation, war also abseits von arbeit und dem hier nachzulesenden ausgleich an den wochenenenden gang und g\u00e4be und schlug sich vor allem leider auf mein verhalten als musiksammler und mittlerweile auch serienkonsument nieder. daher war insbesondere ab dem letzten quartal 2017 (aber auch bereits davor) die absicht vorhanden, der leidenschaft &#8211; und so abgedroschen es klingt: mir selbst &#8211; wieder mehr zeit einr\u00e4umen und dabei die arbeit geringer zu priorisieren.<br \/>\nteilzeit steht daher gro\u00df auf der agenda f\u00fcr 2018. nicht, um wieder auf rekordjagd gehen und den montag bis zum mittag im berghain verbringen zu k\u00f6nnen (um ehrlich zu sein, ist der dortige allgemeinzustand zu fortgeschrittener stunde bei durchschnittlicher musik f\u00fcr mich immer noch ein grund zum gehen). vielmehr herrscht seit monaten das gef\u00fchl vor, dass ich mich nicht so eingehend mit der musik besch\u00e4ftigen kann, wie ich es gerne m\u00f6chte. sinnkrise in puncto techno hin oder her &#8211; die existiert nach wie vor und wird wohl so lange nicht schwinden, wie es die auch mittlerweile industrielle verwertungskette f\u00fcr djs inklusive mittelklassiger ver\u00f6ffentlichungen zum anh\u00e4ufen von gigs gibt. es macht f\u00fcr mich nach wie vor die breite, und da hat sich auf der festplatte einiges angesammelt, das noch nicht strukturiert (hei\u00dft: in die logik eines sets \u00fcberf\u00fchrt) werden konnte.<br \/>\num den bogen zum berghain zur\u00fcck zu spannen: auch sie haben im laufe von 2017 mit der s\u00e4ule das signal gesetzt, dass sie sich nicht nur auf den technoclub reduzieren lassen m\u00f6chten. mit dem fokus der freitage auf den im vergleich zur panorama bar kleineren raum ist das der mutige entschluss, lieber weniger publikum in kauf zu nehmen und daf\u00fcr inhaltlich weniger kompromisse eingehen zu wollen. das vorhandensein dieses experimentierfelds k\u00f6nnte f\u00fcr mich bedeuten, freitags \u00f6fter dorthin zu gehen und damit den nachtmodus zu reaktivieren.<\/p>\n<p>manche monate in 2018 k\u00f6nnten daher daraus bestehen, sonntags mal gar nicht, aber daf\u00fcr ein, zwei male &#8222;nur&#8220; in die s\u00e4ule zu gehen. der offensichtliche vorteil daran w\u00e4re, den rest des wochenendes dann noch vor sich zu haben. ihr seht: das &#8222;weniger ist mehr&#8220; war 2017 wohl das richtige und kann gerne so fortgef\u00fchrt werden. andererseits ist auch das vorhaben da, anderen clubs neben dem berghain und dem about blank mehr einr\u00e4umen zu wollen. der tresor hat sich bookingtechnisch so positiv entwickelt, dass ich dies \u00f6fter wertsch\u00e4tzen und somit einen besuch abstatten sollte. den humboldthain-club kenne ich immer noch nicht, das ohm vernachl\u00e4ssige ich auch zu sehr. problem bei all den genannten: sie sind eher auf die n\u00e4chte ausgelegt.<\/p>\n<p>es bleibt also so spannend wie ich es zulasse.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>wie das nun mal so ist mit liebgewonnenen traditionen. neu: den jahreswechsel im club verbringen zu k\u00f6nnen und dem zur 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