{"id":481,"date":"2007-10-03T16:07:06","date_gmt":"2007-10-03T14:07:06","guid":{"rendered":"http:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/?p=481"},"modified":"2007-12-16T22:49:33","modified_gmt":"2007-12-16T21:49:33","slug":"einkaufe-vom-27-august-2007","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/2007\/10\/03\/einkaufe-vom-27-august-2007\/","title":{"rendered":"eink\u00e4ufe vom 27. august 2007"},"content":{"rendered":"<p>nach jahren mal wieder im rotation, die zwar leider keine 2nd-hand-platten aus dem drum&amp;bass-bereich mehr anbieten, aber daf\u00fcr einige andere aus dem geradlinigen bereich in kisten am boden zu stehen haben. war prim\u00e4r aufgrund der erstgenannten platte dort, weil man die zu dem zeitpunkt auch nur noch dort kriegen konnte.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.discogs.com\/release\/1007897\" target=\"_blank\">cv313<br \/>\ndimensional space<br \/>\n[echospace [detroit] echospace 002]<\/a><br \/>\nmittlerweile <a href=\"http:\/\/www.discogs.com\/release\/1081386\" target=\"_blank\">in transparentem hellgr\u00fcn nachgepresst<\/a>, ich hab noch die graumelierte ergattert. hinsichtlich der musik aber v\u00f6llig unwichtig.<br \/>\nwar auch nur kurzzeitig ein mysterium, wer sich hinter dem k\u00fcrzel verbirgt. ich dachte erst an gerald hanson, weil er ja bereits auf der ersten echospace einen remix beigesteuert hatte, es ist aber doch &#8222;nur&#8220; rod modell, also eine h\u00e4lfte von echospace, respektive deepchord. damit ist auch mal wieder die stilistische marschrichtung vorgegeben und hier wieder einmal vortrefflich umgesetzt. braucht den vergleich mit der <a href=\"http:\/\/www.discogs.com\/release\/714\" target=\"_blank\">m-6<\/a> und &#8222;<a href=\"http:\/\/www.discogs.com\/release\/1688\" target=\"_blank\">starlight<\/a>&#8220; nicht zu scheuen, womit man auch einen anhaltspunkt bei den verwendeten chords h\u00e4tte.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.discogs.com\/release\/787518\" target=\"_blank\">convextion<br \/>\nconvextion<br \/>\n[down low music dlvextlp]<\/a><br \/>\ndie erste auflage davon m\u00fcsste bereits durch die vorbestellungen weggegangen sein, wurde mittlerweile drei male nachgepresst, was zwar einerseits den hype um ihn best\u00e4tigt, andererseits auch f\u00fcr die qualit\u00e4t spricht.<br \/>\nauch wenn einige ihm vorwerfen, bei juan atkins abzukupfern, ist das album einfach pflicht f\u00fcr diejenigen, die &#8222;<a href=\"http:\/\/www.discogs.com\/release\/39553\" target=\"_blank\">deep space<\/a>&#8220; schon mochten und von sph\u00e4risch-futuristischen sounds, die zwar vor zehn jahren schon verwendet wurden, aber einfach nicht aus der mode kommen, nicht genug kriegen. dabei schafft er den spagat, die sofa-fraktion, die sich daheim einen gem\u00fctlichen abend machen m\u00f6chte, und die clubg\u00e4nger zugleich zu bedienen. technisch gewohnt perfekt produziert, im nachhinein einer der h\u00f6hepunkte 2006.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.discogs.com\/release\/911603\" target=\"_blank\">boards of canada<br \/>\nunreleased tracks<br \/>\n[bocnm-1104]<\/a><br \/>\nwie man anhand des discogs-links sieht: mitnichten &#8222;unreleased&#8220;. dachte erst, dass skam sich angesichts des preiswahnsinns bei der mask-serie ein herz gefasst h\u00e4tte, aber stattdessen ist es &#8222;nur&#8220; ein bootleg, was \u00fcber clone kam. da kann man \u00fcber die vertauschten labels auch locker hinwegsehen.<br \/>\nprim\u00e4rer kaufgrund nat\u00fcrlich &#8222;midas touch&#8220;, seinerzeit gerne von cora s. im ostgut gegen mittag gespielt, der rest spielt in der gewohnten boc-liga mit. entgegen aller unkenrufe ist die qualit\u00e4t der pressung brauchbarer als jeder mp3-rip, man sollte sich also eher darauf st\u00fcrzen als auf die s\u00fcndhaft teuren prestigeobjekte, wobei der rest der <a href=\"http:\/\/www.discogs.com\/release\/19800\" target=\"_blank\">mask 500<\/a> leider nicht zu verachten ist.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.discogs.com\/release\/26768\" target=\"_blank\">imminent starvation<br \/>\nhuman relocation<br \/>\n[hymen 001]<\/a><br \/>\nkommt meinem gerade aufkeimenden interesse nach industrial nat\u00fcrlich entgegen, was man hier in ganzer breite pr\u00e4sentiert kriegt. distortion bis zum anschlag, zum teil mit dar\u00fcbergelegten ambient-soundscapes, schon kann man ein techno-publikum schocken, wenn die schon keine kellermusik- oder zhark-platten gew\u00f6hnt sind.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.discogs.com\/release\/7112\" target=\"_blank\">outline<br \/>\nfirst contact<br \/>\n[blueprint bp001]<\/a><br \/>\ndie a-seite mit dem flair alter axis- oder purpose-maker-platten, auf der b-seite (&#8222;blind flight&#8220;) kann man sich schon fragen, ob man sich bei <a href=\"http:\/\/www.discogs.com\/release\/31063\" target=\"_blank\">ian pooley &amp; alec empire<\/a> bedient hat, oder ob der umgekehrte fall vorliegt. dennoch eine sch\u00f6ne tool-platte.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.discogs.com\/release\/141099\" target=\"_blank\">agent cooper vs. x-men<br \/>\n5 trax \/ 2 loops<br \/>\n[raw musique roh-2380]<\/a><br \/>\nf\u00fcr die, die es noch nicht wissen: agent cooper = pacou, x-men = sender berlin, hier auf dem label zum leider nicht mehr existenten raw-plattenladen gegen\u00fcber der space hall in der zossener.<br \/>\npacou bedient die detroiter schule, einmal melodisch-pulsierend, einmal perkussiv mit etwas reduzierteren melodien (nimmt man das intro und die beiden loops mal aus). die x-men zu beginn recht trancig, der bringer ist der an dopplereffekts &#8222;speak &amp; spell&#8220; zweite track. trocken, hypnotisch, kann man heute noch locker in einem minimaleren set unterbringen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>nach jahren mal wieder im rotation, die zwar leider keine 2nd-hand-platten aus dem drum&amp;bass-bereich mehr anbieten, aber daf\u00fcr einige andere aus dem geradlinigen bereich in kisten am boden zu stehen haben. war prim\u00e4r aufgrund der erstgenannten platte dort, weil man die zu dem zeitpunkt auch nur noch dort kriegen konnte. cv313 dimensional space [echospace [detroit]&hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_lmt_disableupdate":"","_lmt_disable":"","footnotes":""},"categories":[3,2],"tags":[],"class_list":["post-481","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-frisch-eingetroffen","category-musik"],"modified_by":null,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/481","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=481"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/481\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=481"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=481"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=481"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}