{"id":524,"date":"2008-01-19T00:50:19","date_gmt":"2008-01-18T23:50:19","guid":{"rendered":"http:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/?p=524"},"modified":"2008-01-19T00:55:14","modified_gmt":"2008-01-18T23:55:14","slug":"das-kompressionsfieber-in-der-aktuellen-musikproduktion","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/2008\/01\/19\/das-kompressionsfieber-in-der-aktuellen-musikproduktion\/","title":{"rendered":"das kompressionsfieber in der aktuellen musikproduktion"},"content":{"rendered":"<p>ist bei radiosendern seit jahren standard &#8211; was dort als &#8222;eigener sound&#8220; des jeweiligen senders beworben wird, ist letztlich durch equalizer und kompressoren geschickte musik. gerade im elektronischen bereich ist das als stilmittel nicht wegzudenken, wenn man die uns\u00e4glichen hardtechno-ausw\u00fcchse ignoriert und sich stattdessen die labels mit h\u00f6rbarer industrial-schlagseite wie <a href=\"http:\/\/www.zhark.de\/\" target=\"_blank\">zhark<\/a> vor augen f\u00fchrt, kriegt man auch einen guten eindruck, wie man sie auch positiv einsetzen kann.<br \/>\ndarum geht es der s\u00fcddeutschen aber nicht, sondern um die popul\u00e4re musik, die sich den gegebenheiten der radios angepasst zu haben scheint, und statt dynamikreicher aufnahmen einen recht verfremdeten brei serviert, wor\u00fcber man sich in zeiten von mp3 und instant-stars aber als letztes k\u00fcmmert. dennoch: wichtig ist es, darauf hinzuweisen, dass der detailreichtum nicht einer massiven flut an kl\u00e4ngen geopfert werden sollte, vielmehr w\u00e4ren etwas filigranere klangbilder wieder w\u00fcnschenswert und manch sender w\u00e4re gut beraten, mit &#8222;authentischem klang&#8220; zu werben.<\/p>\n<p>den artikel gibt&#8217;s <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/kultur\/artikel\/555\/153165\/\" target=\"_blank\">hier<\/a>.<br \/>\n(mit bestem dank an duck aus dem <a href=\"http:\/\/technoforum.dyndns.org\/public_html\/ubb\/ultimatebb.php?ubb=get_topic;f=6;t=008468\" target=\"_blank\">technoforum<\/a>.)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>ist bei radiosendern seit jahren standard &#8211; was dort als &#8222;eigener sound&#8220; des jeweiligen senders beworben wird, ist letztlich durch equalizer und kompressoren geschickte musik. gerade im elektronischen bereich ist das als stilmittel nicht wegzudenken, wenn man die uns\u00e4glichen hardtechno-ausw\u00fcchse ignoriert und sich stattdessen die labels mit h\u00f6rbarer industrial-schlagseite wie zhark vor augen f\u00fchrt, kriegt&hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_lmt_disableupdate":"","_lmt_disable":"","footnotes":""},"categories":[15,12],"tags":[],"class_list":["post-524","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-ins-netz-gegangen","category-was-mit-medien"],"modified_by":null,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/524","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=524"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/524\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=524"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=524"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=524"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}