{"id":5300,"date":"2019-03-07T11:05:41","date_gmt":"2019-03-07T10:05:41","guid":{"rendered":"http:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/?p=5300"},"modified":"2019-03-19T21:24:25","modified_gmt":"2019-03-19T20:24:25","slug":"berlin-07-03-2019-halle-am-berghain-modeselektor-live-tour-2019","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/2019\/03\/07\/berlin-07-03-2019-halle-am-berghain-modeselektor-live-tour-2019\/","title":{"rendered":"[berlin \/ 07.03.2019] halle am berghain: modeselektor live tour 2019"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"575\" src=\"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-content\/data\/2019\/03\/mdslktr20190307-1024x575.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-5301\" srcset=\"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-content\/data\/2019\/03\/mdslktr20190307-1024x575.jpg 1024w, https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-content\/data\/2019\/03\/mdslktr20190307-300x169.jpg 300w, https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-content\/data\/2019\/03\/mdslktr20190307-768x432.jpg 768w, https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-content\/data\/2019\/03\/mdslktr20190307.jpg 1340w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">zwar hat mich &#8222;who else?&#8220; noch nicht g\u00e4nzlich \u00fcberzeugt, was aber vielleicht an meinem \u00fcberzogenen anspruch liegt. von der spiell\u00e4nge sind manche eps genauso lang. &#8222;who&#8220; ist jedoch richtig gut, und alleine aus gr\u00fcnden der kompletten discographie und unterst\u00fctzung f\u00fcr die beiden mit dem herz am richtigen fleck wird das noch in meiner sammlung landen.<br>das konzert ist eigentlich ausverkauft, es gab aber montag nochmal ein restkontingent. man kann sein gl\u00fcck auch noch \u00fcber ticketswap probieren, aber zahlt dann bitte nicht mehr als 35 euro.<br><br><strong>support<\/strong><br>catnapp<br>pfadfinderei <em>visuals<\/em><br><br><strong>start<\/strong><br>18 uhr<br><br><strong>nachbetrachtung<\/strong><br>war gegen 18h30 da, der eingang war an der seite des bierhofs, wie auch bei den ausstellungen in der halle. die bar, die man von neujahr kennt, ist geblieben, aber zwei treppen nach oben, was das ganze gut entzerrt. die garderobe rechts vom eingang ist ok, wenn die leute immer schubweise ankommen. nach konzertende staut es sich da etwas. da ich mir etwas zeit lie\u00df, ging das aber noch.<br>interessant auch: die berghain-toiletten waren ge\u00f6ffnet, nicht die vom lab. so gab es mal eine andere perspektive auf den club: der weg zur tanzfl\u00e4che abgesperrt, man musste \u00fcber die von den scannern im hellen wei\u00df angestrahlte br\u00fccke. und leise war&#8217;s.<br><br>es hat sich ansonsten positiv bemerkbar gemacht, dass das konzert alles andere als \u00fcberf\u00fcllt war. keine ahnung, ob viele ihr ticket haben verfallen lassen, restkontingent gab es jedenfalls schon sp\u00e4ter am montag nicht mehr. was ich f\u00fcr eher wahrscheinlich halte: lieber weniger tickets in den vorverkauf geben und den leuten somit eine angenehme erfahrung bereiten. das f\u00fchrte zu einem sehr gut besuchten konzert, bei dem es sich beim haupt-act aber immer noch vorz\u00fcglich tanzen lie\u00df.<br><br>aber erstmal catnapp, die sich mit ihrem warm-up f\u00fcr weitere besuche empfohlen hat und (auch wenn der vergleich vorne und hinten hinkt) eine wesentlich bessere figur als og keemo bei dendemann eine woche zuvor. mag aber auch an den gehaltvolleren texten gelegen haben.<br><br>als zwischenprogramm lief die &#8222;tri repetae&#8220; von autechre, was einmal mehr unterstrich, dass die beiden herren aus dem berliner umland in den vergangenen fast 30 jahren eine mehr als ordentliche grundausbildung in elektronischer musik genossen haben.<br>sie lie\u00dfen auch sonst nichts anbrennen, spielten (sofern ich mich nicht irre) das gesamte neue album, hits wie &#8222;evil twin&#8220; nur an oder gar nicht (&#8222;kill bill&#8220;), daf\u00fcr andere (&#8222;the black block&#8220;) oder unerwartetes (&#8222;blue clouds&#8220;) komplett. ungew\u00f6hnlich wenig interaktion mit dem publikum, und wenn, dann war es szary, der das publikum mit minimalgesten animierte.<br>ber\u00fchrender moment das &#8222;no good&#8220;-intermezzo mit &#8222;thank you keith flint&#8220;-projektion, wobei auch erneut die pfadfinderei f\u00fcr die gesamtleistung gelobt werden muss.<br><br>zwei zugaben gab es, mit &#8222;hasir&#8220; zum schluss nach brutto gut 100 minuten, netto waren&#8217;s um die 90. zwar wollte das publikum mehr, aber als billie holiday \u00fcber die (\u00fcbrigens \u00fcberraschend gut auf die r\u00e4umlichen verh\u00e4ltnisse eingestellte) anlage erklang, war klar, dass hier nichts weiter passiert.<br>ein definitiv mehr als nur solides heimspiel. und das neue album machte live um einiges mehr spa\u00df als beim fragmentarischen h\u00f6ren \u00fcber kopfh\u00f6rer<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>zwar hat mich &#8222;who else?&#8220; 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