{"id":537,"date":"2008-02-20T16:01:10","date_gmt":"2008-02-20T15:01:10","guid":{"rendered":"http:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/?p=537"},"modified":"2008-02-27T14:22:10","modified_gmt":"2008-02-27T13:22:10","slug":"berlin-22022008-tresor-the-monoxians-at-tresor","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/2008\/02\/20\/berlin-22022008-tresor-the-monoxians-at-tresor\/","title":{"rendered":"[berlin \/ 22.02.2008] tresor: the monoxians at tresor"},"content":{"rendered":"<p><u>tresor<\/u><br \/>\ndan monox (rubadub \/ glasgow)<br \/>\nadam x (sonic groove \/ nyc)<br \/>\nkriek (tresor \/ berlin)<br \/>\n<u>batterieraum<\/u><br \/>\njason bronton (iridite \/ glasgow)<br \/>\nsuzi wong (d\u00f6nerlounge \/ berlin)<br \/>\nstuff (funky groove connection \/ berlin)<\/p>\n<p>dan monox hatten sie an einem mittwoch 2005 in der maria zu gast, wo er einfach brachial mit alten acid-sachen jenseits der 150 bpm loslegte. adam x gl\u00e4nzte wiederum zum zehnj\u00e4hrigen bestehen des electric ballroom im gleichen jahr mit einem industrial-set. zwar gehe ich nicht davon aus, dass sich beides genauso wiederholt, aber ein tolles booking ist es immer noch (und bei adam x auch f\u00e4llig, wenn er eh in berlin weilt).<\/p>\n<p>ab 23 uhr<br \/>\n10 euro<\/p>\n<p><u>review<br \/>\n<\/u><a class=\"spoiler_link_show\" href=\"javascript:void(0)\" onclick=\"wpSpoilerToggle(document.getElementById('id900568132'), this, 'zeigen', 'verstecken')\">zeigen<\/a>\n<div class=\"spoiler_div\" id=\"id900568132\" style=\"display:none\">ankunft: gegen 2 uhr.<br \/>\numbauma\u00dfnahmen: in der ecke rechts vom dj-pult im tresor stehen jetzt couches, aber viel wichtiger ist die neue position der zwei vorderen strobos. nicht mehr hinten links in der ecke, bzw. vorne rechts hinter der box, sondern direkt an der decke. das sorgt schon mal f\u00fcr sehr direkte verwirrung, wenn man sie auf die h\u00f6chste helligkeitsstufe einstellt. die nebelmaschine steht auch wieder vorne am lichtpult und wird auch gro\u00dfz\u00fcgig eingesetzt. somit rein optisch eine atmosph\u00e4re wie in den alten tagen.<br \/>\nbatterieraum: kann ich k\u00fcrzer abhandeln, weil ich mal wieder eher unten zugange war. stuff mit gewohnten house-kl\u00e4ngen, war auch angenehm gef\u00fcllt, also wesentlich besser als ich es vom kinetic-abend (ebenfalls ein freitag) mit black dog im keller in erinnerung hatte.<br \/>\ntresor: kriek ist und bleibt einfach eine sichere bank als resident. bei dan monox konnte ich es aber beim besten willen nicht verstehen, wie er so eine astreine techno-vorlage mit eher minimalen t\u00f6nen fortsetzte. das zog sich auch durch die gesamte erste stunde seines sets, erst in der zweiten kamen die techno-perlen, dann aber auch nur vereinzelt. adam x hat das im anschluss (\u00fcbrigens auch mit serato) weitaus besser hinbekommen, wenn auch nicht unbedingt technisch, aber seine industrial-\/ebm-leidenschaft scheint sich auch durch seine techno-sets zu ziehen. da habe ich es wirklich bedauert, nur eine halbe stunde von ihm mitbekommen zu k\u00f6nnen, weil ich zeitig aufbrechen musste. bitte unbedingt wieder buchen!<br \/>\ngewinner im wettstreit beider floors: wieder mal der tresor. nicht nur musikalisch, auch von der anzahl der leute her. habe mich um 2h30 noch gewundert, ob das noch eine richtige party wird, aber auf einmal kam das publikum in scharen auf den floor.<br \/>\npublikum: so angenehm es bei den british murder boys war &#8211; freitag war wieder ein r\u00fcckschritt in solarium- und proll-gefilde. wurde zum teil zwar ausgeglichen, aber etwas mehr vehemenz f\u00e4nde ich nach wie vor nicht verkehrt. auch wenn der laden dadurch leerer wird.<\/div>\n<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>tresor dan monox (rubadub \/ glasgow) adam x (sonic groove \/ nyc) kriek (tresor \/ berlin) batterieraum jason bronton (iridite \/ glasgow) suzi wong (d\u00f6nerlounge \/ berlin) stuff (funky groove connection \/ berlin) dan monox hatten sie an einem mittwoch 2005 in der maria zu gast, wo er einfach brachial mit alten acid-sachen jenseits der&hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_lmt_disableupdate":"","_lmt_disable":"","footnotes":""},"categories":[5,6],"tags":[],"class_list":["post-537","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-stadtleben","category-terminkalender"],"modified_by":null,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/537","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=537"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/537\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=537"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=537"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=537"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}