{"id":5514,"date":"2019-06-26T13:12:05","date_gmt":"2019-06-26T11:12:05","guid":{"rendered":"http:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/?p=5514"},"modified":"2020-01-25T22:34:44","modified_gmt":"2020-01-25T21:34:44","slug":"berlin-05-07-2019-about-blank-bewegungsfreiheit-15","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/2019\/06\/26\/berlin-05-07-2019-about-blank-bewegungsfreiheit-15\/","title":{"rendered":"[berlin \/ 05.07.2019] about blank: bewegungsfreiheit #15"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"498\" src=\"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-content\/data\/2019\/06\/bewegungsfreiheit20190705-1024x498.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-5515\" srcset=\"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-content\/data\/2019\/06\/bewegungsfreiheit20190705-1024x498.jpg 1024w, https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-content\/data\/2019\/06\/bewegungsfreiheit20190705-300x146.jpg 300w, https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-content\/data\/2019\/06\/bewegungsfreiheit20190705-768x374.jpg 768w, https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-content\/data\/2019\/06\/bewegungsfreiheit20190705.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">f\u00fcnf jahre sind es schon, vor vier jahren durfte ich das erste mal dabei sein, seit anderthalb jahren mische ich auch auch hinter den kulissen mit. und auch wenn basisarbeit anstrengend ist: sie ist immer noch notwendig und am ende einer party auch stets belohnend.<br>um fragen vorzubeugen: samstag ab 17 uhr geht die blank generation los, und ja, man kann bleiben (und ja, den zeitplan gibt es anfang n\u00e4chster woche).<br><br><a rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"bewegungsfreiheit #15 (\u00f6ffnet in neuem Tab)\" href=\"https:\/\/bewegungsfreiheit23.wordpress.com\" target=\"_blank\">bewegungsfreiheit #15<\/a><br><br><strong>mdf<br><\/strong>01h00 stype<br>03h00 pete<br>06h00 stype<br>07h30 sabine hoffmann <em>b2b<\/em> h\u00f3rnberg<br><br><strong>lobby<\/strong><br>23h00 philipp otterbach<br>02h00 marie montexier<br>03h30 syker<br><br><strong>zelt<\/strong><br>21h00 f\u00fcnf jahre bewegungsfreiheit &#8211; probleme und chancen<br>00h00 fennypenny<br>02h00 liesa<br>05h00 woony<br><br><strong>garten<\/strong><br>08h00 dj eternal<br>11h00 edward <em>b2b<\/em> arno sch\u00e4fer<br>15h00 mila stern<br><br><strong>h\u00fctte: raving lebanon<\/strong><br>01h00 double a battery team<br>04h00 dj trigger mode<br>06h00 ayse pervers<br><br><span style=\"text-decoration: underline;\">eintritt<\/span><br>von 20 bis 22 uhr: spende<br>von 22 bis 9 uhr: 15 euro (plus spende)<br>ab 9 uhr: 10 euro (plus spende)<br><br><span style=\"text-decoration: underline;\">nachbetrachtung<\/span><br><em>(am 25. januar 2020)<\/em><br>das wichtigste zuerst: wir haben unglaubliche 8.200 euro zusammenbekommen, was die messlatte f\u00fcr k\u00fcnftige veranstaltungen unnormal hoch gelegt hat.<br><br>der weg dahin aus meiner sicht: interessiertes zuh\u00f6ren bei der neutral gef\u00fchrten podiumsdiskussion, die trotz aller erfolge auch kritische stimmen zu wort kommen lie\u00df, was wir jedoch auch explizit so wollten.<br>danach: kreislaufkollaps verhindern. es passierte das letzte mal bei der ersten staub im m\u00e4rz 2018, auf der ich spielen durfte, dass sich eine koffeinhochdosierung bei gleichzeitigem mangel an alternativer fl\u00fcssigkeitszufuhr und aufregung gerne mal so \u00e4u\u00dfert, dass das blut beim aufstehen noch in den kopf muss. den moment gab es auch dieses mal. w\u00e4hrend des sets dann einsehen, dass die experimente in der ersten halben stunde nicht so toll klappten wie bei der staub im dezember zuvor und pete am ende doch einen gut gef\u00fcllten floor \u00fcbergeben.<br>direkt ab 4 begann meine artist care-schicht und bei syker \/ erwan bekam ich gleich was zu tun: da leierte ein technics merklich, was das mixing auch unn\u00f6tig schwer machte. das about blank hat in windeseile getauscht und er kam danach so sehr in spiellaune, dass der floor bis um 8 lief.<br>in der h\u00fctte fiel mir dj trigger mode mit schnellem electro (&#8222;s-n-d&#8220; von dj assault) positiv auf und woony hat das f\u00fcr seine premiere im about blank ganz sch\u00f6n souver\u00e4n gemeistert.<br>einzig savas pascalidis machte sorgen. er war am vortag mit dem fahrrad gest\u00fcrzt und hatte sich das handgelenk verstaucht, wollte aber dennoch anderthalb stunden spielen. nur war er um 5:40 uhr immer noch nicht da, kontaktaufnahmen liefen ins leere. pete wiederum musste p\u00fcnktlich um 6 los. also schnurstracks zum backstage, tasche mit laptop und controller geschnappt, alles im mdf aufgebaut und anschlie\u00dfend innerhalb von drei minuten das set vorbereitet (was wohl mein rekord sein d\u00fcrfte): das erste set des abends nehmen, kopieren, in ein neues set einf\u00fcgen, die im ersten set bereits gespielten tracks rausl\u00f6schen, speichern. das set zum elfj\u00e4hrigen killekill-geburtstag nehmen, kopieren, ins zweite set einf\u00fcgen, dort die drum&amp;bass-tracks rausl\u00f6schen, und damit improvisieren.<br>was soll ich sagen? das klappte irgendwie besser als beim ersten set. selbst ein dubstep-ausflug (&#8222;shellcode&#8220; von moving ninja) lie\u00df sich dem publikum andrehen. war allerdings auch dankbar, als h\u00f3rnberg um 7:30 uhr \u00fcbernahm. sabine kam gegen 9, brauchte nichts weiter als wodka-shots, wenn ich fragte und hielt alles mit h\u00f3rnberg zusammen bis 11 uhr in schach.<br><br>es folgte dann der entspannende teil. eigentlich wollte ich nach meiner artist care-schicht nur noch ein paar letzte runden drehen, bevor ich heimw\u00e4rts gehe. daraus wurde dann aber ein herrlicher, von kollektiveuphorie und club mate angetriebener albernheitszustand, der das gerne mal vorherrschende kopfkino pausierte und einer gewissen zufriedenheit platz machte. so blieb ich ganz einfach bis zum schluss, jedoch nicht bis weit in die blank generation hinein. da kam neben der wieder einsetzenden m\u00fcdigkeit auch ein gewisser hunger auf, den ich auf dem weg beim umami stillen konnte. und nach einer dusche brauchte ich nicht mal bis drei z\u00e4hlen, ehe ich am schlafen war.<br><br>kurzform: standesgem\u00e4\u00dfe jubil\u00e4umsfeier mit tollen gast-djs (edward bot direkt an, dass wir wieder fragen k\u00f6nnen), ebenso toller crew und tollen (stamm)g\u00e4sten. das ist fast sogar noch mehr wert als der stattliche betrag, den wir verspenden konnten.<br><br>p.s.: savas pascalidis meldete sich ein paar tage sp\u00e4ter. er hatte schmerzmittel genommen, sich hingelegt und ganz einfach verschlafen.<br>p.p.s: ich \u00fcberlege seit dem datum ernsthaft, mir sowas wie einen tech-rider zuzulegen, in dem der xone:96 als standardmixer eingetragen ist. den hatte sich das about blank zum geburtstag auf allen floors (inklusive zelt) geg\u00f6nnt. was daran toll ist: er hat zwei soundkarten. man braucht also kein audiointerface erst mit dem rechner und dann mit dem mixer zu verkabeln &#8211; es reicht ein usb-kabel vom rechner zum mixer, und unter mac os x wird der ohne irgendwelche treiberinstallationen dank core audio erkannt. die einzige h\u00fcrde ist nur die konfiguration des richtigen ausgangs in ableton live und dessen auswahl am mixer selbst. man macht sich als laptop-dj also nicht allzu unbeliebt, wenn man nur das usb-kabel anschlie\u00dfen muss. zumindest ist das sicherer als das herumhantieren im live-betrieb an audio-eing\u00e4ngen.<br><br><span style=\"text-decoration: underline;\">bei dj eternal durch shazam identifiziert:<\/span><br>ralph falcon &#8211; the dig (radio slave remix)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>f\u00fcnf jahre sind es schon, vor vier jahren durfte ich das erste mal dabei sein, seit anderthalb jahren mische ich auch auch hinter den kulissen mit. und auch wenn basisarbeit anstrengend ist: sie ist immer noch notwendig und am ende einer party auch stets belohnend.um fragen vorzubeugen: samstag ab 17 uhr geht die blank generation&hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_lmt_disableupdate":"","_lmt_disable":"","footnotes":""},"categories":[5,6],"tags":[37,26,459,548,48,471,472],"class_list":["post-5514","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-stadtleben","category-terminkalender","tag-about-blank","tag-bewegungsfreiheit","tag-edward","tag-erwan","tag-pete","tag-sabine-hoffmann","tag-woony"],"modified_by":"stype","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5514","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=5514"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5514\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5803,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5514\/revisions\/5803"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=5514"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=5514"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=5514"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}