{"id":555,"date":"2008-03-26T22:55:42","date_gmt":"2008-03-26T21:55:42","guid":{"rendered":"http:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/?p=555"},"modified":"2008-06-22T16:14:28","modified_gmt":"2008-06-22T14:14:28","slug":"berlin-28032008-tresor-the-dash-album-release-party","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/2008\/03\/26\/berlin-28032008-tresor-the-dash-album-release-party\/","title":{"rendered":"[berlin \/ 28.03.2008] tresor: the dash album release party"},"content":{"rendered":"<p>nein, der gleichnamige resident hat an dem abend frei. das neue album von james ruskin hei\u00dft so, ist im vergleich zu &#8222;<a href=\"http:\/\/www.discogs.com\/release\/11521\" target=\"_blank\">point 2<\/a>&#8220; vor acht jahren eine deutliche weiterentwicklung, auch wenn es \u00fcber weite strecken arg unterk\u00fchlt und melodisch klingt. k\u00f6nnte aber die mischung sein, die oben bestens funktioniert.<\/p>\n<p><u>batterieraum<\/u><br \/>\njames ruskin (tresor \/ uk) <em>live<\/em><br \/>\no\/v\/r aka james ruskin &amp; regis (uk)<br \/>\nalan sommerville (kinetic_am \/ berlin)<\/p>\n<p><u>tresor<\/u><br \/>\nkenny cee (klang \/ london)<br \/>\nmike dehnert (fachwerk \/ berlin) <em>live<\/em><br \/>\ns. sic (monotone leidenschaft \/ berlin)<\/p>\n<p>ab 23 uhr<br \/>\n10 euro<\/p>\n<p>review<br \/>\n<a class=\"spoiler_link_show\" href=\"javascript:void(0)\" onclick=\"wpSpoilerToggle(document.getElementById('id1010105168'), this, 'zeigen', 'verstecken')\">zeigen<\/a>\n<div class=\"spoiler_div\" id=\"id1010105168\" style=\"display:none\"><br \/>\nwieder nach dem checklisten-prinzip&#8230;<br \/>\ntresor: bot mit kenny cee die \u00fcberraschung des abends. da sich niemand einen reim darauf machen konnte, zu welchem stall er geh\u00f6rt (nur &#8222;klang&#8220; war auf dem flyer zu lesen): discogs hilft. ist ein teil der partycrashers, die zwar nur eine platte auf dem frankfurter renomm\u00e9e-label gemacht haben, daf\u00fcr aber auch einige auf acacia. hat gleich zu beginn sch\u00f6n fordernd gespielt, hin und wieder kamen stellen in den platten, wo ich bef\u00fcrchtete, dass er in die minimal-ecke abdriften k\u00f6nnte &#8211; aber nichts dergleichen: das waren gute verschnaufpausen f\u00fcr zwischendurch, so wie es sich auch geh\u00f6rt. noch dazu ohne fehl und tadel beim langgezogenen mixing, also: wieder buchen! mike dehnert solide wie immer, wobei er das los hatte, parallel zu james ruskin zu spielen. s. sic hatte einen echt sch\u00f6nen anfang mit h\u00e4rteren minimal-platten, h\u00e4tte er durchaus so fortsetzen k\u00f6nnen, war in der fr\u00fch dann aber etwas seichter. den leuten gefiel es, um 6 uhr war im keller weitaus mehr geboten als oben.<br \/>\nbatterieraum: alan sommerville souver\u00e4n mit eher housigen platten, vom ruskin-liveact habe ich vielleicht etwas mehr als die h\u00e4lfte mitbekommen. h\u00f6hepunkt f\u00fcr mich war so ein acid-track in larry-heard-tradition, blo\u00df wesentlich rauher, ansonsten im vergleich zu fr\u00fcher eher reduziertere beats, die er mit fl\u00e4chen f\u00fcllt. mit verlaub: kollege surgeon kann das besser. so blieb ein gesamteindruck wie beim album: technisch sauber, aber etwas pr\u00e4gnantes bleibt da nicht h\u00e4ngen. im duett mit regis als o\/v\/r lieferte er allerdings das set des abends ab, was f\u00fcr mich fortan zum besten geh\u00f6rt, was im batterieraum bislang zu h\u00f6ren war, bzw. mich f\u00fcr mehrere stunden dort auf die tanzfl\u00e4che bannte. eine gewohnt gro\u00dfe bandbreite dessen, was techno mittlerweile zu bieten hat, vielseitig, f\u00fcr den batterieraum etwas h\u00e4rter, aber passte bestens. danach die herren sommerville und cee im battle, aber da trieb es mich schon nach hause.<br \/>\ngewinner im wettstreit beider floors: tresor, mal wieder.<br \/>\npublikum: diplomatisch formuliert h\u00e4tten meiner meinung nach einige drau\u00dfen bleiben sollen, wurde mit fortgeschrittener zeit aber angenehmer.<br \/>\n<\/div>\n<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>nein, der gleichnamige resident hat an dem abend frei. das neue album von james ruskin hei\u00dft so, ist im vergleich zu &#8222;point 2&#8220; vor acht jahren eine deutliche weiterentwicklung, auch wenn es \u00fcber weite strecken arg unterk\u00fchlt und melodisch klingt. k\u00f6nnte aber die mischung sein, die oben bestens funktioniert. batterieraum james ruskin (tresor \/ uk)&hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_lmt_disableupdate":"","_lmt_disable":"","footnotes":""},"categories":[5,6],"tags":[],"class_list":["post-555","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-stadtleben","category-terminkalender"],"modified_by":null,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/555","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=555"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/555\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=555"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=555"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=555"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}