{"id":5714,"date":"2020-01-09T22:17:42","date_gmt":"2020-01-09T21:17:42","guid":{"rendered":"http:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/?p=5714"},"modified":"2020-01-26T00:41:25","modified_gmt":"2020-01-25T23:41:25","slug":"berlin-11-01-2020-about-blank-staub","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/2020\/01\/09\/berlin-11-01-2020-about-blank-staub\/","title":{"rendered":"[berlin \/ 11.01.2020] about blank: staub"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">drei wochenenden staub in folge. hintergrund ist deren wechsel in der heimst\u00e4tte auf den zweiten samstag im monat, damit termine wie der clubgeburtstag, fusion oder auch silvester keine logistischen h\u00fcrden mehr darstellen und das stammpublikum auch die uhr nach dem termin stellen kann.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-content\/data\/2020\/01\/staub20200111-1024x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-5715\" srcset=\"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-content\/data\/2020\/01\/staub20200111-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-content\/data\/2020\/01\/staub20200111-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-content\/data\/2020\/01\/staub20200111-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-content\/data\/2020\/01\/staub20200111-768x768.jpg 768w, https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-content\/data\/2020\/01\/staub20200111.jpg 1340w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><span style=\"text-decoration: underline;\">ablauf<\/span><br><br><strong>lobby<\/strong><br>10h00 mike fly<br>14h00 kim leclerc<br>18h00 alienata<br><br><strong>mdf<\/strong><br>14h00 irakli<br>18h00 oliver rosemann <em>live<\/em><br>19h30 irakli<br><br><strong>zelt<\/strong><br>14h00 raum dj team<br>17h00 dan laig<br>18h00 bastus &amp; s\u00f6ren miehe<br>20h00 tonschub<br><br><span style=\"text-decoration: underline;\">nachbetrachtung<\/span><br><br>war als gast und artist care in personalunion dort, um bei letzterem auszuhelfen. begann um 15 uhr, blieb bis zum schluss und hatte dabei insgesamt recht wenig zu tun. eigentlich nur getr\u00e4nke zu den gerade spielenden acts bringen, also das \u00fcbliche. technische probleme gab es keine, dennoch war ich munter am drehen meiner runden.<br><br>irakli hatte mir schon bei der dezember-staub davon erz\u00e4hlt, beim n\u00e4chsten mal quasi alleine auf dem mdf zu spielen. ich finde sowas auch klasse &#8211; zumal es sich auch hier um ein datum handelte, das nicht wesentlich mehr g\u00e4ste als bei der dezember-ausgabe erwarten lie\u00df. alleine deshalb gut, weniger djs zu buchen und denen gleich wenigstens vier stunden zeit zur entfaltung zu geben (ausnahme: das zelt, was aber ein quasi-geburtstagsfloor war). davon abgesehen: etwas st\u00e4rkerer andrang als noch zwei wochen zuvor.<br><br>kim leclerc in der lobby mit vinyl sowie stil- und tempobr\u00fcchen. kam dabei u.a. mit hardcore aber gut beim publikum durch. alienata war danach mit electro und acid wieder mal in ihrem element und da verflogen die stunden auch sichtlich.<br>interessantes setup beim raum dj team: erst zwei, sp\u00e4ter drei herren. zwei davon mit laptop, auf dem youtube sowie spotify die tracks abspielten. der dritte im bunde mit cds.<br>dan laig hat in der stunde danach sch\u00f6n wild durcheinander (ungemixt) gespielt und damit dem publikum einiges an flexibilit\u00e4t abverlangt. fand ich gerade deswegen gut. tonschub danach im weitesten sinne mit house.<br><br>der mdf also bis auf die anderthalb stunden live-act fest in der hand von irakli, der sich gerade beim zweiten set in einen rausch mixte und richtig gut mit mal mehr und mal weniger perkussiven tools arbeitete. auch wenn&#8217;s nicht nach mir gehen sollte: das konzept, einem der residents pro quartal einen floor quasi komplett zu \u00fcberlassen, w\u00e4re echt eine \u00fcberlegung wert. waren manche sets auf dem mdf bei der staub in letzter zeit hart-funktional und \/ oder zu statisch, war dieses mal eine dynamik drin, die der staub eher gerecht geworden ist. auch oliver rosemanns set mit sounds aus der no-future-ecke f\u00fcgte sich da gut ein.<br><br>unter&#8217;m strich: \u00fcberdurchschnittlich guter staub-einstieg ins neue jahr (also an der heimst\u00e4tte).<br><br><span style=\"text-decoration: underline;\">notierte tracks (\u00b0: shazam \/ \u00b0\u00b0: decksharking)<\/span><br><br>irakli:<br>conrad van orton &#8211; sentinel\u00b0<br>voodoo child &#8211; horses<br>shngl &#8211; catalyst\u00b0\u00b0<br>the chemical brothers &#8211; hey boy hey girl (kink remix)\u00b0 (lief auch bei alienata)<br><br>kim leclerc:<br>afx &#8211; cilonen<br>aphex twin &#8211; 4 (letzter track)<br><br>raum dj team:<br>robert hood &#8211; omega<br>dj zinc &#8211; super sharp shooter<br><br>dan laig:<br>sightings &#8211; odds on\u00b0<br>scorn &#8211; worried\u00b0\u00b0<br>denzel curry feat. sam sneak &#8211; shake 88\u00b0<br>joe jackson &#8211; stepping out<br>yazoo &#8211; goodbye 70&#8217;s\u00b0<br>like a tim &#8211; legs\u00b0 (wusste gar nicht, dass es ein cover des zz-top-gassenhauers gibt. aber wenn nicht like a tim, wer dann&#8230;)<br><br>alienata:<br>marcello napoletano &#8211; everyday madness\u00b0<br>hermeth &#8211; black gojira (weith remix)\u00b0\u00b0<br>jark prongo &#8211; movin&#8216; thru your system (dave clarke remix) (direkt danach)<br><br>tonschub:<br>joy overmono &#8211; bromley<br>stardust &#8211; music sounds better with you (direkt danach)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>drei wochenenden staub in folge. hintergrund ist deren wechsel in der heimst\u00e4tte auf den zweiten samstag im monat, damit termine wie der clubgeburtstag, fusion oder auch silvester keine logistischen h\u00fcrden mehr darstellen und das stammpublikum auch die uhr nach dem termin stellen kann. ablauf lobby10h00 mike fly14h00 kim leclerc18h00 alienata mdf14h00 irakli18h00 oliver rosemann live19h30&hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_lmt_disableupdate":"","_lmt_disable":"","footnotes":""},"categories":[5,6],"tags":[37,53],"class_list":["post-5714","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-stadtleben","category-terminkalender","tag-about-blank","tag-staub"],"modified_by":"stype","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5714","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=5714"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5714\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5809,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5714\/revisions\/5809"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=5714"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=5714"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=5714"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}