{"id":5848,"date":"2020-02-19T19:05:48","date_gmt":"2020-02-19T18:05:48","guid":{"rendered":"http:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/?p=5848"},"modified":"2020-04-06T11:26:49","modified_gmt":"2020-04-06T09:26:49","slug":"berlin-22-02-2020-diskothek-melancholie-2-varvet-012","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/2020\/02\/19\/berlin-22-02-2020-diskothek-melancholie-2-varvet-012\/","title":{"rendered":"[berlin \/ 22.02.2020] diskothek melancholie 2: varvet 012"},"content":{"rendered":"\n<p>die reihe fand vorher im suicide club statt, den ich nach wie vor nur im vorbeigehen sehe. hab mir daher nicht deren (doch ganz sch\u00f6n guten) line-ups angesehen. sie ziehen zwar in einen kleineren, aber daf\u00fcr charmanteren ort um. und nat\u00fcrlich gibt&#8217;s noch mehr grund zur freude, cora seit mehr als einem jahrzehnt wieder auf einem line-up in hiesigen gefilden zu sehen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"784\" height=\"295\" src=\"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-content\/data\/2020\/02\/varvet20200222.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-5849\" srcset=\"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-content\/data\/2020\/02\/varvet20200222.jpg 784w, https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-content\/data\/2020\/02\/varvet20200222-300x113.jpg 300w, https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-content\/data\/2020\/02\/varvet20200222-768x289.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 784px) 100vw, 784px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">ablauf<\/span><br>00h00 cynthia stern<br>01h30 dave tarrida<br>03h30 cora s.<br>05h00 sdx<br>06h30 briain<br>xxhyy varvet residents<br><br><span style=\"text-decoration: underline;\">eintritt<\/span><br>10 euro<br><br><span style=\"text-decoration: underline;\">nachbetrachtung<\/span><br>das war eher ein klassentreffen, bei dem zaung\u00e4ste weitestgehend gefehlt haben. aber dabei wenigstens leute wiedergetroffen, die ich in den letzten zehn bis zw\u00f6lf jahren vielleicht zwei, drei mal gesehen habe. das war&#8217;s alleine wert.<br><br>dave tarrida fand ich \u00fcberraschend gut. sagten mir seine produktionen in den letzten jahren (wie die von tobias schmidt) gar nicht mehr zu, war das ravig und funky zugleich.<br>bei cora einfach beim res\u00fcmee aus dem ifz (9. november 2018) nachschauen, da ist die tracklist beinahe deckungsgleich. fing aber interessanterweise mit techno der breakigen natur an: lo.max &#8211; electrified als erste nummer, &#8222;wronged&#8220; von tobias schmidt (vom f\u00fcr mich immer noch besten seiner alben) danach. der wechsel zu breakcore kam aber mit &#8222;subway lung&#8220; von tokyo windbag zeitnah. klar trennte das auf der tanzfl\u00e4che die spreu vom weizen (sprich: klasse vs. zaung\u00e4ste).<br>sdx machte danach mit rauhen electro \/ breakbeats im techno-tempo weiter, &#8222;many many pings&#8220; von blawan war einer der letzten tracks im set.<br><br>bin gegen 6 uhr auch los, als sich abzeichnete, dass kein schwung an leuten mehr kommen w\u00fcrde. das aber nicht nach hause, sondern in die alte m\u00fcnze, in der die mother&#8217;s finest auch in ihren letzten z\u00fcgen lag. hatte also ein \u00e4hnliches problem wie die melancholie 2 an dem abend. aber es reichte noch f\u00fcr den guten eindruck, dass dort richtige toiletten hingebaut worden sind, die sogar den status der griessm\u00fchle \u00fcbertreffen (gut, keine gro\u00dfe kunst). und karima f konnte auch bis 9 uhr fr\u00fch spielen. wirklicher zulauf herrschte an dem wochenende aber sicherlich woanders.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>die reihe fand vorher im suicide club statt, den ich nach wie vor nur im vorbeigehen sehe. hab mir daher nicht deren (doch ganz sch\u00f6n guten) line-ups angesehen. sie ziehen zwar in einen kleineren, aber daf\u00fcr charmanteren ort um. und nat\u00fcrlich gibt&#8217;s noch mehr grund zur freude, cora seit mehr als einem jahrzehnt wieder auf&hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_lmt_disableupdate":"","_lmt_disable":"","footnotes":""},"categories":[5,6],"tags":[565,375,562,564,563],"class_list":["post-5848","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-stadtleben","category-terminkalender","tag-briain","tag-cora-s","tag-melancholie-2","tag-sdx","tag-varvet"],"modified_by":"stype","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5848","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=5848"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5848\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5918,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5848\/revisions\/5918"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=5848"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=5848"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=5848"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}