{"id":588,"date":"2008-06-07T16:18:01","date_gmt":"2008-06-07T14:18:01","guid":{"rendered":"http:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/?p=588"},"modified":"2015-01-15T22:51:22","modified_gmt":"2015-01-15T21:51:22","slug":"berlin-14062008-raw-mini-rave","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/2008\/06\/07\/berlin-14062008-raw-mini-rave\/","title":{"rendered":"[berlin \/ 14.06.2008] r.a.w.: mini rave"},"content":{"rendered":"<p>steht ja alles notwendige auf dem flyer&#8230;<\/p>\n<p><a title=\"minirave_flyer.jpg\" href=\"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-content\/data\/2008\/06\/minirave_flyer.jpg\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-content\/data\/2008\/06\/minirave_flyer.jpg\" alt=\"minirave_flyer.jpg\" \/><\/a><\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">review<\/span><br \/>\n<a class=\"spoiler_link_show\" href=\"javascript:void(0)\" onclick=\"wpSpoilerToggle(document.getElementById('id558440916'), this, 'zeigen', 'verstecken')\">zeigen<\/a>\n<div class=\"spoiler_div\" id=\"id558440916\" style=\"display:none\">ich nenne mal die drei wermutstropfen der party zuerst:<br \/>\n&#8211; kein strobo, sondern lediglich die vom r.a.w. gestellte lichtanlage, die weite teile des abends statisch vor sich hin leuchtete. gottseidank gab&#8217;s die disco-kugel und den techniker, der gegen 5 uhr am lichtpult ein automatisches programm hat durchlaufen lassen. war f\u00fcr mich der erste aufreger des abends, der sich aber zusehend aufl\u00f6ste. n\u00e4chstes mal (soviel sei vorweggenommen: ja, das wird&#8217;s geben) mit hilfe aus den eigenen reihen.<br \/>\n&#8211; die monitor-box. spielt beim licht auch noch etwas rein, ist der mangelnden absprache unterhalb der r.a.w.-verantwortlichen geschuldet, weil: eigentlich sollten wir erst keine bekommen, auch weil von unserer seite kein vertrag vorhanden war (den man a) vorher gar nicht erw\u00e4hnt und b) folglich gar nicht zugeschickt hatte). das, was letztendlich dort stand, war beim mixen vielleicht eine st\u00fctze, aber \u00fcber kopfh\u00f6rer ging&#8217;s dann echt besser.<br \/>\n&#8211; meine jacke, schwarz, mit kapuze, von h&amp;m, die einer (vorsichtig formulierten) verwechselung mit einer fruit-of-the-loom-jacke des gleichen typs zum opfer fiel, auch wenn der zugang zum backstage begrenzt war. zwar roch die andere jacke angenehm nach herrenparfum, aber wegen des brandlochs am \u00e4rmel habe ich sie dann doch verschm\u00e4ht. gl\u00fcckwunsch und viel spa\u00df an den &#8222;finder&#8220;. das gute st\u00fcck war eh schon etwas ausgebleicht, f\u00fcr ersatz ist mittlerweile gesorgt.<\/p>\n<p>und damit nicht der eindruck entsteht, dass damit schon die &#8222;h\u00f6hepunkte&#8220; beschrieben wurden: wir waren alle \u00fcberrascht, wie toll es lief. ob es an der vorab-werbung oder der f\u00fcr laufkundschaft g\u00fcnstigen lage der location lag, wird niemand genau herausfinden k\u00f6nnen. bis kurz vor 2 uhr sah es auch nach einem eher privaten rahmen aus, aber dann f\u00fcllte es sich merklich, so dass ich an der kasse gut zu tun bekam. dort sa\u00df ich eine ziemliche weile, nachdem ich einen teil vom warm-up \u00fcbernommen hatte (das rotationsprinzip griff auch an diesem abend, wurde in den morgenstunden durch den battle-modus erg\u00e4nzt). der platz ist nach wie vor nicht der schlechteste: man kriegt ein bild davon, wer sich alles so herumtreibt und die musik war auch vorne gut zu vernehmen.<br \/>\ndamit einer der ersten von zahlreichen pluspunkten: es haben sich wirklich alle an die bis zum jahr 2000 g\u00fcltige grenze gehalten, und was noch besser ist: die aufteilung in einzelne genres ging so gut auf, dass es nicht weiter st\u00f6rte, auf trance konventionellen techno und acid folgen zu lassen. der ab 3 uhr konstant gut gef\u00fcllte dancefloor nahm das alles sowas von dankbar an, dass der ganze abend fl\u00fcssig von der hand ging, ohne dass man sich sorgen um irgendwelche stil-codices machen musste. insofern muss man hier niemanden der beteiligten hervorheben &#8211; gute mannschaftsleistung ohne ego-filme sagt man wohl dazu. so wie es eigentlich auch an einem guten abend laufen sollte.<br \/>\nzweiter punkt: tats\u00e4chlich die von christoph \/ m33x-7 ins laufen gebrachte und am leben gehaltene organisation. auch wenn das mit dem strobo eingangs echt ein d\u00e4mpfer war, merkte man ihm die vergangenen 11 (+x) jahre in der szene an, und so war f\u00fcr alles gesorgt, damit g\u00e4ste und personal sich wohlf\u00fchlen. die idee mit den muffins an der t\u00fcr war jedenfalls hervorragend.<br \/>\ndaher gleich der dritte pluspunkt: die t\u00fcr. man mag ja meinen, dass der platz an der kasse mit der langweiligste ist. stimmt aber mitnichten, und daran haben die beiden jungs einen gro\u00dfen anteil. zwar habe ich nicht so viel erfahrung als veranstalter, aber das war die entspannteste und kurzweiligste zusammenarbeit mit dem sicherheitspersonal, die ich bislang erlebt habe. die hatten spa\u00df an der musik, mussten wegen rabiater g\u00e4ste nicht eingreifen und standen mit guten tips zur seite. das muss einfach ausdr\u00fccklich gelobt werden.<\/p>\n<p>tolle sause, wiederauflage folgt, jedoch nicht vor september.<\/div>\n<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>steht ja alles notwendige auf dem flyer&#8230; review zeigen ich nenne mal die drei wermutstropfen der party zuerst: &#8211; kein strobo, sondern lediglich die vom r.a.w. gestellte lichtanlage, die weite teile des abends statisch vor sich hin leuchtete. gottseidank gab&#8217;s die disco-kugel und den techniker, der gegen 5 uhr am lichtpult ein automatisches programm hat&hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_lmt_disableupdate":"","_lmt_disable":"","footnotes":""},"categories":[5,6,7],"tags":[],"class_list":["post-588","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-stadtleben","category-terminkalender","category-werbung"],"modified_by":"stype","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/588","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=588"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/588\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3542,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/588\/revisions\/3542"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=588"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=588"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=588"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}