{"id":603,"date":"2008-07-02T23:26:37","date_gmt":"2008-07-02T21:26:37","guid":{"rendered":"http:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/?p=603"},"modified":"2008-07-16T19:09:19","modified_gmt":"2008-07-16T17:09:19","slug":"berlin-04072008-103-the-mole-people","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/2008\/07\/02\/berlin-04072008-103-the-mole-people\/","title":{"rendered":"[berlin \/ 04.07.2008] club 103: the mole people"},"content":{"rendered":"<p>nein, armand van helden oder gary martin sind es nicht, und eigentlich hatte ich mir nach der coke dj culture mit den herren saunderson und beltram vorgenommen, nicht mehr so schnell dorthin zu gehen. aber wenn es um tatkr\u00e4ftige unterst\u00fctzung f\u00fcr liebgewonnene kollegen geht, kann ich eben nicht anders. vielleicht \u00fcberzeugt mich der laden ja dieses mal&#8230;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-content\/data\/2008\/07\/molepeople20080704.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-604\" title=\"molepeople20080704\" src=\"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-content\/data\/2008\/07\/molepeople20080704.jpg\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"180\" \/><\/a><\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">review<\/span><a href=\"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-content\/data\/2008\/07\/molepeople20080704.jpg\"><br \/>\n<\/a><a class=\"spoiler_link_show\" href=\"javascript:void(0)\" onclick=\"wpSpoilerToggle(document.getElementById('id539178229'), this, 'zeigen', 'verstecken')\">zeigen<\/a>\n<div class=\"spoiler_div\" id=\"id539178229\" style=\"display:none\">um es vorwegzunehmen: nein, der laden \u00fcberzeugt mich nach wie vor nicht. das f\u00e4ngt (kaum \u00fcberraschend) an der t\u00fcr an, wo ich um 5:30 uhr zu h\u00f6ren bekam, dass niemand mehr reink\u00e4me. konnte den w\u00e4chter letztendlich dadurch erweichen, dass 16 lux sehr entt\u00e4uscht gewesen w\u00e4re, wenn ich seinem set nicht beigewohnt h\u00e4tte. ein gro\u00dfes lob allerdings an den herren an der kasse, der beide augen zudr\u00fcckte, weil ich keinen stempel, wohl aber einen listenplatz besa\u00df.<br \/>\nren\u00e9 breitbarth war drinnen noch zugange, machte seine sache routiniert gut &#8211; reicht treibender minimaler sound, soweit ich das noch in erinnerung habe. im vergleich zum zustand vor zwei jahren hat sich im club einiges getan. allgemein wurde der laden etwas verkleinert und vor allem verdunkelt. licht und sound sind nicht von schlechten eltern, nettes barpersonal ist auch am start, das publikum ging f\u00fcr die uhrzeit auch voll in ordnung, aber damit hat es sich auch schon mit den vorz\u00fcgen &#8211; sieht man von den sieben bis acht platten ab, die lux spielen durfte. er kam damit auf etwas mehr als 40 minuten spielzeit, davon eine viertelstunde bei tagheller beleuchtung.<br \/>\nder rausschmiss durch den besitzer im anschluss kann nur als legende in meine bisherige partybiographie eingehen. keine freundlichen bitten oder dergleichen, und selbst wenn man erkennbar zum dj geh\u00f6rt, ist das nicht von interesse. man soll einfach nur noch gehen, o-ton: &#8222;du hast schlie\u00dflich auch keinen eintritt gezahlt.&#8220;<br \/>\ndas ist keine art und weise, g\u00e4ste zu behandeln, immerhin konnte lux froh sein, drei bonus-platten herausgehandelt zu haben (die sind wohlgemerkt bei den oben erw\u00e4hnten inklusive). gewohnt sch\u00f6nes set, aber die begleitumst\u00e4nde verhageln einem den rest gr\u00fcndlich.<\/div>\n<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>nein, armand van helden oder gary martin sind es nicht, und eigentlich hatte ich mir nach der coke dj culture mit den herren saunderson und beltram vorgenommen, nicht mehr so schnell dorthin zu gehen. aber wenn es um tatkr\u00e4ftige unterst\u00fctzung f\u00fcr liebgewonnene kollegen geht, kann ich eben nicht anders. vielleicht \u00fcberzeugt mich der laden ja&hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_lmt_disableupdate":"","_lmt_disable":"","footnotes":""},"categories":[5,6],"tags":[],"class_list":["post-603","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-stadtleben","category-terminkalender"],"modified_by":"stype","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/603","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=603"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/603\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=603"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=603"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=603"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}