{"id":6382,"date":"2022-06-11T16:04:23","date_gmt":"2022-06-11T14:04:23","guid":{"rendered":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/?p=6382"},"modified":"2022-11-11T16:07:30","modified_gmt":"2022-11-11T15:07:30","slug":"berlin-11-06-2022-about-blank-staub-xl","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/2022\/06\/11\/berlin-11-06-2022-about-blank-staub-xl\/","title":{"rendered":"[berlin \/ 11.06.2022] about blank: staub xl"},"content":{"rendered":"\n<p><em>dies ist ein teil von nachbetrachtungen, die ich in der restrealitaet verfasst habe und nun hier her\u00fcberkopiere. das datum des postings datiere ich auf den jeweiligen clubbesuch zur\u00fcck.<\/em><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-content\/data\/2022\/11\/staub20220611-1024x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-6383\" srcset=\"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-content\/data\/2022\/11\/staub20220611-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-content\/data\/2022\/11\/staub20220611-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-content\/data\/2022\/11\/staub20220611-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-content\/data\/2022\/11\/staub20220611-768x768.jpg 768w, https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-content\/data\/2022\/11\/staub20220611.jpg 1500w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>garten<\/strong><br>10h00 messages from concrete lady<br>12h00 oscar.<br>14h00 frau b<br>16h00 kovvalsky<br>18h00 inez \/ alex tomb<br>20h00 derek plaslaiko<br><br><strong>lobby<\/strong><br>22h00 olin<br>00h00 generali minerali<br>01h00 stype<br>03h00 alex tomb<br>07h00 modschi \/ paso<br><br><strong>mdf<\/strong><br>14h00 ed 1999<br>17h00 adrestia<br>20h00 sitsope<br>23h00 caleb<br>03h00 denise rabe<br>06h00 i\/y<br><\/p>\n\n\n\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">nachbetrachtung<\/span><br><br>als gast f\u00fcr mich die staub auf der bank neben dem denkmal im garten. ergab sich irgendwie von selbst, dass die gespr\u00e4chspartner*innen sich dort eingefunden haben.<br><br>h\u00e4tte mich generell schon fr\u00fcher auf den weg und mir im vornherein (klassiker) weniger sorgen machen k\u00f6nnen. so war ich &#8222;erst&#8220; kurz vor derek plaslaiko am start, der aber mit gewohnter klasse spielte.<br>kurzausflug zu sitsope auf den mdf zu (getappten) schranzigen 150 bpm und ansonsten am besagten platz neben dem denkmal en passant mitbekommen, was drinnen so passiert. dabei geschmunzelt, dass es doch okay war, den (immer noch sehr fetten) 808-state-remix von &#8222;blue monday&#8220; daheim gelassen zu haben, weil olin den spielte.<br><br>generali minerali startete gem\u00e4chlich-breakig, war zum schluss bei footwork-tempo (also um die 160) angekommen. drum &amp; bass hatte ich nicht eingepackt und mich vorab auf einen track mit passendem intro festgelegt, der sich dann mit seinen 128 bpm auch sowas wie eine halbe vollbremsung anf\u00fchlte, aber ganz gut die richtung vorgab (&#8222;preacher man&#8220; von green velvet). das war neben zwei, drei daheim geprobten kombinationen auch so ziemlich das einzige, was irgendwie geplant war. der rest war spielen nach bauchgef\u00fchl. und da es das erste mal seit fast zehn jahren war, dass ich mal wieder mit vinyl im club gespielt habe, musste erstmal der kopf bes\u00e4nftigt werden, der \u00fcberall fallt\u00fcren vermutet, wo am ende keine sind.<br><br>am ende passte bis auf ein, zwei \u00fcberg\u00e4nge ziemlich viel. gab eine doppelpremiere: erstens die stanton ds-4 als eigene systeme mitgenommen (waren zuvor immer die shure m44\/7), die zwar sehr transparent klingen, aber gerade bei richtig laut gemasterten platten beim cueing nicht wirklich spurtreu sind. l\u00e4uft die platte erstmal, passt das. aber wenn&#8217;s beim \u00fcbergang mal schnell gehen soll, wird&#8217;s brenzlig. da sind die shure klar besser.<br>zweitens hatte ich das erste mal das vergn\u00fcgen mit den technics mk7, bei denen ich meine, dass der pitch etwas langsamer reagiert und zugleich leichtg\u00e4ngiger als bei den mk2 ist. als mk2-gewohnheitstier ist es auch keine sonderlich gute idee, die hand links neben dem pitch abzulegen, weil dadurch gerne mal der reset-knopf gedr\u00fcckt werden kann, der das tempo auf 0 setzt.<br><br>das ist aber auch nur einmal passiert und der rest floss dank publikum in den zwei stunden ganz sch\u00f6n gut. angesichts hin- und r\u00fcckweg mit zehn kilogramm mehr auf r\u00fccken und schultern sowie der zeitintensiven vorbereitung (meine sch\u00e4tze habe ich seit nunmehr f\u00fcnf jahren ausgelagert), dem zustand der platten nicht unbedingt zutr\u00e4glichen club-klima und der aussicht darauf, das alles jetzt wieder zur\u00fccksortieren zu d\u00fcrfen, bin ich schon froh, die entscheidung pro digital getroffen zu haben &#8211; wohlwissend, dass das mit vinyl nach richtig arbeit aussieht. bleibt trotzdem bzw. gerade deswegen weiterhin eine ausnahme.<br><br>denise rabe fand ich auf dem mdf sch\u00f6n fordernd und dabei wesentlich feinf\u00fchliger als sitsope. caleb esc hatte ich leider aus gr\u00fcnden verpasst. bei alex tomb bleibt mir der sich in die synapsen schraubende &#8222;surface noise&#8220; von herrn slater (ja ja, als planetary assault systems) im ged\u00e4chtnis.<br><br>danke staub! tat gut, war n\u00f6tig.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>dies ist ein teil von nachbetrachtungen, die ich in der restrealitaet verfasst habe und nun hier her\u00fcberkopiere. das datum des postings datiere ich auf den jeweiligen clubbesuch zur\u00fcck. garten10h00 messages from concrete lady12h00 oscar.14h00 frau b16h00 kovvalsky18h00 inez \/ alex tomb20h00 derek plaslaiko lobby22h00 olin00h00 generali minerali01h00 stype03h00 alex tomb07h00 modschi \/ paso mdf14h00 ed&hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_lmt_disableupdate":"","_lmt_disable":"","footnotes":""},"categories":[5,6,7],"tags":[37,53],"class_list":["post-6382","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-stadtleben","category-terminkalender","category-werbung","tag-about-blank","tag-staub"],"modified_by":"stype","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6382","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=6382"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6382\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":6385,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6382\/revisions\/6385"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=6382"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=6382"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=6382"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}