{"id":6481,"date":"2023-02-01T13:52:06","date_gmt":"2023-02-01T12:52:06","guid":{"rendered":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/?p=6481"},"modified":"2026-02-03T19:23:24","modified_gmt":"2026-02-03T18:23:24","slug":"berlin-03-04-02-2023-philharmonie-berlin-strom-festival-fuer-elektronische-musik","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/2023\/02\/01\/berlin-03-04-02-2023-philharmonie-berlin-strom-festival-fuer-elektronische-musik\/","title":{"rendered":"[berlin \/ 03.\/04.02.2023] philharmonie berlin: strom &#8211; festival f\u00fcr elektronische musik"},"content":{"rendered":"\n<p>nach der ersten, f\u00fcr meine begriffe sehr gegl\u00fcckten ausgabe freut es mich immens, dass es (wegen der allgemeinen pause im bereich der e- und u-musik) drei jahre danach eine neuauflage gibt. bin an beiden tagen da.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"500\" src=\"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-content\/data\/2023\/02\/strom202302-1024x500.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-6482\" srcset=\"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-content\/data\/2023\/02\/strom202302-1024x500.jpg 1024w, https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-content\/data\/2023\/02\/strom202302-300x147.jpg 300w, https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-content\/data\/2023\/02\/strom202302-768x375.jpg 768w, https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-content\/data\/2023\/02\/strom202302-1536x751.jpg 1536w, https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-content\/data\/2023\/02\/strom202302-2048x1001.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.berliner-philharmoniker.de\/konzerte\/kalender\/details\/54555\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">strom &#8211; festival f\u00fcr elektronische musik<\/a><br><br><span style=\"text-decoration: underline;\">freitag, 03. februar 2023<\/span><br>20:00 \u2013 21:30 stefan goldmann <em>foyer<\/em><br>21:45 \u2013 22:45 hauschka + kai angermann (live) <em>gro\u00dfer saal<\/em><br>22:45 \u2013 0:00 n\u00eddia <em>foyer<\/em><br>0:15 \u2013 1:15 wolfgang voigt pr\u00e4sentiert gas (live \/ av) <em>gro\u00dfer saal<\/em><br>1:15 \u2013 3:00 marcel dettmann <em>foyer<\/em><br><br><span style=\"text-decoration: underline;\">samstag, 04. februar 2023<\/span><br>20:00 \u2013 21:30 upsammy <em>foyer<\/em><br>21:45 \u2013 22:30 transformed acoustix: mitglieder der berliner philharmoniker + simon stockhausen (live) <em>gro\u00dfer saal<\/em><br>22:30 \u2013 23:30 blawan (live \/ av) <em>foyer<\/em><br>23:45 \u2013 0:50 robert henke pr\u00e4sentiert cbm 8032 av (live \/ av) <em>gro\u00dfer saal<\/em><br>0:50 \u2013 3:00 juan atkins <em>foyer<\/em><br><br><span style=\"text-decoration: underline;\">beide tage<\/span><br>the trembling line von aura satz (installation) <em>hermann-wolff-saal<\/em><br><br><span style=\"text-decoration: underline;\">visuals<\/span><br>pfa studios <em>foyer<\/em><br><br><span style=\"text-decoration: underline;\">nachbetrachtung<\/span><br><br>weil der text mal wieder l\u00e4nger ist, gibt&#8217;s das fazit vorab: im gro\u00dfen und ganzen gro\u00dfartig. k\u00f6nnte sich glatt zu meinem j\u00e4hrlichen stammtermin entwickeln, sofern das wiederholt wird.<br>mich euphorisiert &#8211; wie bei der erstausgabe vor drei jahren auch schon &#8211; die tatsache, dass techno (bzw. besser die elektronische musik) es in ihren zahlreichen experimentiellen spielarten nach drei jahrzehnten in so einen rahmen geschafft hat und sich beides gegenseitig zu befruchten scheint. hatte zumindest beim personal den eindruck, dass wenige zwar immer noch fremdelten, andere wiederum von der informalit\u00e4t \u00fcberaus angetan waren. steht immer noch auf meiner liste, mal tats\u00e4chlich ein klassisches konzert im gro\u00dfen saal zu erleben. aber selbst basslastige acts (gas, robert henke) waren dort kein problem und die transparenz im klang sucht ihresgleichen.<br><br><strong>was ist verbesserungsw\u00fcrdig?<\/strong><br><br>der anteil von frauen im line-up. war vor drei jahren minimal besser. aber insbesondere die ausschlie\u00dflich durch herren bestrittenen konzerte im gro\u00dfen saal zeigen die strukturellen probleme der letzten drei jahrzehnte auf, in denen sich nicht viele damen auf den &#8222;gro\u00dfen&#8220; labels (warp, ninja tune, r&amp;s) profilieren konnten. mira calix fiele mir da ein, nur kann mensch sie leider nicht mehr fragen. glaube jedoch, dass sich bei ihr wie bei meinen wunschkandidatinnen (sarah davachi, kali malone) w\u00e4hrend der zusammenstellung des line-ups die frage gestellt h\u00e4tte, ob der bekanntheitsgrad dem kartenvorverkauf zutr\u00e4glich ist.<br>so finden die damen (wie vor drei jahren auch) leider auf dem nebenschauplatz im foyer statt. als ausgleich zu drinnen h\u00e4tte ich&#8217;s besser gefunden, ihnen im foyer mehr raum zu geben (neben upsammy und n\u00eddia h\u00e4tte lady starlight oder auch dasha rush f\u00fcr meine begriffe dort ziemlich gut gepasst). ich bef\u00fcrchte jedoch, dass dieses strukturelle problem, was selbst in den clubs erst seit wenigen jahren im bewusstsein angekommen und schwierig umzusetzen ist, dauerbrennerthema bei eventuellen wiederholungen in den n\u00e4chsten jahren bleibt.<br><br>gro\u00dfes votum f\u00fcr eine vierpunkt-beschallung im foyer. der raum bringt schon von sich aus jede menge reverb mit, so dass feinheiten im sound untergehen, sobald mensch im hinteren drittel steht. war gerade bei upsammy zu merken, bei deren stil die feinheiten im hintergrund stattfinden, was vorne wahrscheinlich deutlich zu h\u00f6ren war. hinten kamen dann eher die rhythmischen strukturen an.<br>ideal w\u00e4re im foyer noch das mapping der visuals an der schr\u00e4gen decke. bei beiden w\u00fcnschen ist&#8217;s aber f\u00fcr mich gerade bei den aktuellen gegebenheiten verst\u00e4ndlich, dass die produktionskosten im blick behalten werden m\u00fcssen. <br><br>als letztes (aber daf\u00fcr kann die festival-organisation nichts): die partielle ignoranz des publikums. es kann nicht angehen, dass leute bei beginn von konzerten und dar\u00fcber hinaus im gro\u00dfen saal einfach weiterquasseln, ohne \u00fcberhaupt ein gesp\u00fcr daf\u00fcr zu haben, dass die raumakustik das weitertr\u00e4gt. ist nicht wie im club, bei denen die anlage alles \u00fcberlagert. mir wurde zugetragen, dass jemensch die gesamte erste h\u00e4lfte des gas-sets einfach gefilmt hat und dann gegangen ist.<br>dann noch zaung\u00e4ste mitten auf der tanzfl\u00e4che, was jedoch stellenweise auch als unsitte in clubs einzug gehalten hat. w\u00e4hrend des blawan-sets war mir beim vor uns mit verschr\u00e4nkten armen stehenden dreiertrupp schon sehr danach, ihnen (und ich bitte bei der kaum verhohlenen aggression um verzeihung) mit anlauf in den allerwertesten zu treten oder eine semi-repr\u00e4sentative umfrage zu starten, woran es jetzt hapert. ehe das falsch verstanden wird: nein, es waren keine personen \u00e4lteren jahrgangs, sondern allesamt aus einer j\u00fcngeren alterskohorte als meinereiner, denen ich durchaus zutraue, in den vergangenen jahren zum 4\/4-takt in clubs ge\u00fcbt zu haben. wenn&#8217;s mir nicht zusagt, gehe ich einfach an den rand und hab ein auge daf\u00fcr, ob es den leuten um mich herum gef\u00e4llt. hab mich in dem fall f\u00fcr partielle ignoranz entschieden bzw. mir steht auch nicht der sinn nach grundsatzdebatten. auch nicht im club.<br><br><strong>was war besser als bei der erstausgabe?<\/strong><br><br>das licht im foyer, da weniger hell. klar war das immer noch sehr b\u00fchnenfixiert, was nun wiederum zum gleichen act-fixierten &#8222;ph\u00e4nomen&#8220; f\u00fchrte, wie es sich auch mittlerweile in clubs beobachten l\u00e4sst: alle tanzen in die gleiche richtung. aber die bunten spots an den s\u00e4ulen mit ihren wechselnden farben schufen schon mal ansatzweise clubatmosph\u00e4re.<br><br>der dramaturgische aufbau am zweiten tag. zum ersten kann ich nicht so viel sagen, da wir es erst zum finale von hauschka \/ angermann hingeschafft haben. damit endlich zur schl\u00fcsselfrage.<br><br><strong>wie waren die protagonist*innen?<\/strong><br><br>hauschka \/ angermann: \u00fcberraschend perkussiv \/ sequentiell \/ loop-orientiert, bin aber auch mit seiner diskographie nicht vertraut.<br>n\u00eddia: da standen wir eher an der bar ganz links im foyer, wo vom sound wie bei der erstausgabe nicht viel mitzukriegen war, au\u00dfer dem bass. insofern halte ich mich bei bewertungen raus.<br>gas: ohne worte. &#8222;neuer goldstandard&#8220; sagte ich zu meiner begleitung danach. sind danach noch ein paar minuten sitzengeblieben, um das sacken zu lassen. gibt damit jetzt ein neues luxusproblem: sollte wolfgang voigt das nochmal auff\u00fchren, muss sich das set am erlebnis aus dem gro\u00dfen saal messen lassen. hab nur &#8222;zauberberg 3&#8220; als letzten track erkannt. aber dieser transparente klang, in dem neben dem rauschen und dem wuchtigen bass alles an akkorden zu h\u00f6ren war sowie die ineinander flie\u00dfenden strukturen bzw. das sich einfach organisch entwickelnde set war nichts weniger als ein sog, der gerne noch zwei stunden so h\u00e4tte weitergehen k\u00f6nnen. war jedenfalls mehr als eine entsch\u00e4digung f\u00fcr die unterirdischen akustischen gegebenheiten in der volksb\u00fchne anno 2009. gro\u00dfartig. punkt.<br>marcel dettmann hat f\u00fcr mich gezeigt, welchen anteil er daran hatte, dass die mittage im berghain vor 15 jahren immer l\u00e4nger wurden, wenn er f\u00fcr den schluss angesetzt war. wuchtige bassl\u00e4ufe, hin und wieder dichtere hihats, rauh in der sound\u00e4sthetik und sexy im groove zugleich. dazu noch abwechslungsreich im stil. ein auf seine art und weise \u00e4hnlicher sog wie bei wolfgang voigt zuvor drinnen &#8211; mit stellenweise richtiger clubatmosph\u00e4re (und meinem vorsatz, ihn zeitnah mal wieder beim heimspiel am wriezener karree h\u00f6ren zu wollen).<br>upsammy kam am tag darauf erst in ihrer letzten halben stunde in schwung. weite teile ihrer ersten h\u00e4lfte wirkten statisch, zumindest so als ob ein rhythmischer loop l\u00e4uft. aber wie erw\u00e4hnt: eindruck aus der hinteren h\u00e4lfte, ohne wirklich was von den dahinter liegenden sounds mitbekommen zu haben. wenn jemensch der hier mitlesenden in den vorderen reihen stand, bitte ggf. flankieren \/ widersprechen.<br>transformed acoustix: bei simon stockhausen lief alles im mixer und damit beim arrangement zusammen &#8211; also live aufgenommene bratsche, kontrabass sowie xylophone \/ andere schlaginstrumente. das alles durch effektger\u00e4te geschickt, verfremdet, mit dem bereits vom vater bekannten blubber-sounds versehen. war schon interessant zu h\u00f6ren und h\u00e4tte nicht unbedingt die passage mit den beats darunter gebraucht. wirkte als zugest\u00e4ndnis daran, nicht die ganze zeit zu experimentiell klingen zu wollen, wobei ich einfach mal annehme, dass manche sich im voraus ein bis zwei st\u00fccke seines vaters angeh\u00f6rt haben und er auch gerne aus dessen schatten treten w\u00fcrde. war jedenfalls nicht deplatziert, aber halt auch schwer zug\u00e4nglich. kann mensch jetzt dar\u00fcber streiten, ob das nicht eher intellektuelles schaulaufen oder als grundlage f\u00fcr die entwicklung der zug\u00e4nglicheren tanzbaren musik unabdingbar ist. da der rest des festivals beides gut miteinander vereinbaren konnte, fand ich&#8217;s gerade zu der uhrzeit richtig platziert.<br>blawan: zog kompromisslos seinen stil und sein tempo durch. meine damen und herren von der 150+-bpm-fraktion: so geht das! keine stur gleich klingende kickdrum, sondern swingende hihats, rave-basslines nur wo sie sein m\u00fcssen, ansonsten wird der sub-bereich nicht vernachl\u00e4ssigt und einfach spa\u00df gehabt anstatt nur hart klingen zu wollen. w\u00fcrde ich so kaufen, wenn das im laufe des jahres auf ternesc (oder sonstwo) erscheint.<br>robert henke: der ansatz des projektes ist <a href=\"https:\/\/roberthenke.com\/concerts\/cbm8032av.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">auf seiner website<\/a> hinreichend beschrieben. f\u00fcr mich ist er wegen so vielem im positiven sinne zu beneiden: er h\u00e4lt so gut wie alle f\u00e4den bei der konzeptionellen entwicklung und der umsetzung (programmierung der soft- und hardware) in der hand. bei ihm trifft die kombination aus einem unb\u00e4ndigen forschergeist und einer bodenhaftung zu, mit der er f\u00fcr jede*n verst\u00e4ndlich erkl\u00e4rt, welche motivation seinen projekten zugrunde liegt und wie sich das technisch umsetzen l\u00e4sst. dazu noch diese diebische jungenhafte freude beim spielen (gerade wenn er merkt, dass es klappt), wo er zeigt, dass sich aus vermeintlich antiquierten maschinen vermeintlich angestaubte sounds kitzeln lassen, die sich aber so bearbeiten lassen, dass es &#8211; wie eine gute monolake-produktion &#8211; zeitlos klingt und dabei h\u00f6llisch tanzbar ist. mehr als verdiente standing ovations, mein h\u00f6hepunkt des samstages.<br>juan atkins: ist mir bereits im tresor nicht als technisch bester dj aus motor city begegnet, entsprechend wenig habe ich erwartet. lag auch dieses mal beim beatmatching sehr h\u00e4ufig daneben. gro\u00dfes &#8222;aber&#8220;: auswahl und abfolge der tracks haben das set \u00fcberraschend gut werden lassen bzw. richtiggehend hochgerissen. au\u00dferdem erkennt er schnell genug, wann es keinen sinn mehr ergibt, den \u00fcbergang noch retten zu wollen und er blendet dann schnell \u00fcber. schl\u00fcsseltracks im set r\u00e4umt er gen\u00fcgend zeit ein &#8211; und derer gab es einige. klar war&#8217;s ein schaulaufen bzw. best-of dessen, was detroit hervorgebracht und auch beeinflusst hat (&#8222;computerwelt&#8220; von kraftwerk war der erste track) und manchen connaisseuren vielleicht nicht tief genug in der kiste gew\u00fchlt, obwohl er (dankenswerterweise) offensichtliche hits vermieden hat (knights of the jaguar, the bells). ich hatte dank begleitung jedenfalls richtig viel spa\u00df daran, wieder mal tracks zu h\u00f6ren (und sie zum teil sogar richtig zuordnen zu k\u00f6nnen), die vor 25 jahren gro\u00dfe spuren hinterlassen haben und dank tresor sowie hardwax im subkulturellen ged\u00e4chtnis der stadt eingebrannt sind. dabei auch kurz die gewissensbisse \u00fcberwunden, als &#8222;strings of life&#8220; lief, der trotz filigraner melodie auch einen ganz sch\u00f6nen punch mit sich bringt und das publikum im foyer mitfedern lie\u00df. da habe ich die vorw\u00fcrfe an derrick may ausgeblendet und mich lieber \u00fcber die existenz solch toller tracks gefreut. da der detroit-anteil im set mindestens 80% betragen hat, rief das set eindrucksvoll in erinnerung, wieviel seele und funk in den meisten der produktionen der ersten und zweiten welle stecken und wie gut die tracks nach mittlerweile bis mehr als 30 jahren gealtert sind. au\u00dferdem hat er zum schluss mit blick nach vorne (indem er u.a. &#8222;feeling normal&#8220; von calibre spielte) gezeigt, dass er nicht in der suppe der vergangenheit schmoren m\u00f6chte, sondern das ohr am aktuellen geschehen beh\u00e4lt. sein set hat mir damit ein ziemlich gutes gef\u00fchl vermittelt: auch wenn da eine legende steht, deren ruf sich eher auf die bahnbrechenden produktionen und weniger auf die dj-qualit\u00e4ten st\u00fctzt (beides kommt bei jeff mills gut zusammen, den mensch durchaus f\u00fcr eine der n\u00e4chsten ausgaben anfragen k\u00f6nnte), stellt diese sich in den dienst der musik und vermittelt zwischen (vermeintlich) altem und neuem bzw. zeigt auf, was den charakter dieser musik ausmachen sollte: zeitlosigkeit. dabei bewahrt er sich eine bescheidenheit, die gesichter bzw. b\u00fchnenpr\u00e4senz und marketing in den hintergrund stellt. alte schule im besten sinne also.<br><br><strong>trackauswahl<\/strong> (shazam hat stets versagt, und das ged\u00e4chtnis auch gerne mal. daher auch mit sch\u00fctzenhilfe generiert.)<br><br>marcel dettmann:<br>milanese &#8211; vanilla monkey<br>telex &#8211; radio radio (the tellurians mix)<br>fischerspooner &#8211; emerge (naughty&#8217;s peaktime mix)<br><br>juan atkins:<br>kraftwerk &#8211; computerwelt<br>giorgio moroder &#8211; chase<br>derrick may &#8211; drama \/ strings of life<br>model 500 &#8211; no ufos<br>octave one &#8211; i believe<br>reese &#8211; rock to the beat<br>carl craig &#8211; twilight \/ chicken noodle soup<br>maurizio &#8211; domina (carl craig&#8217;s mind mix)<br>plastikman &#8211; spastik<br>nightcrawlers &#8211; push the feeling on (the dub of doom) (direkt danach)<br>convextion &#8211; miranda<br>joey beltram &#8211; instant (juan atkins remix)<br>robert hood &#8211; aural 721 \/ quartz<br>jeff mills &#8211; captivate<br>underground resistance &#8211; hi-tech jazz \/ the final frontier<br>calibre &#8211; feeling normal<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>nach der ersten, f\u00fcr meine begriffe sehr gegl\u00fcckten ausgabe freut es mich immens, dass es (wegen der allgemeinen pause im bereich der e- und u-musik) drei jahre danach eine neuauflage gibt. bin an beiden tagen da. strom &#8211; 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