{"id":665,"date":"2008-10-27T23:33:25","date_gmt":"2008-10-27T22:33:25","guid":{"rendered":"http:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/?p=665"},"modified":"2008-11-03T01:14:34","modified_gmt":"2008-11-03T00:14:34","slug":"berlin-29102008-berghain-kantine-killekill-club","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/2008\/10\/27\/berlin-29102008-berghain-kantine-killekill-club\/","title":{"rendered":"[berlin \/ 29.10.2008] berghain-kantine: killekill club"},"content":{"rendered":"<p>die von dj flush initiierte partyreihe gibt&#8217;s bereits seit juni und hat bereits einiges an namen aufgeboten, so dass ich mir an die eigene nase fassen sollte, weshalb ich noch nicht dort war. beim line-up f\u00fcr den kommenden mittwoch kann man weitere ausreden nicht gelten lassen &#8211; f\u00fcr eine stippvisite reicht&#8217;s mindestens.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.killekill.com\/\" target=\"_blank\">killekill club<br \/>\n<\/a>tim exile (warp \/ london) live<br \/>\nhanno hinkelbein (null \/ berlin)<br \/>\ncant\u00fcrk (d\u00f6nerlounge \/ berlin)<br \/>\ndj flush (shitkatapult \/ berlin)<\/p>\n<p>3 euro vor 24 uhr, danach 5.<\/p>\n<p>start: 22 uhr<br \/>\nzugang nur \u00fcber wriezener karree<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">review<\/span><br \/>\n<a class=\"spoiler_link_show\" href=\"javascript:void(0)\" onclick=\"wpSpoilerToggle(document.getElementById('id2139507522'), this, 'zeigen', 'verstecken')\">zeigen<\/a>\n<div class=\"spoiler_div\" id=\"id2139507522\" style=\"display:none\">vorweggenommen: ein klasse abend. cant\u00fcrk spielte noch, als ich ankam (so gegen 23h45), disco nach hardwax-schule (es liefen auch einige soundstream-sachen). anschlie\u00dfend hanno hinkelbein, der erstmal mit knarzigen minimal-platten ankn\u00fcpfte, sp\u00e4ter dann mit schon vor jahren liebgewonnenen gebrochenen sachen aus der no-future-ecke und dubstep (vex&#8217;d!), was dann auch einige leute zum tanzen brachte.<br \/>\ntim exile muss man einfach erlebt haben. auch wenn ich bei seinem intro erst noch zweifelte, ob das noch in schwung kommt (diverse vocal-spuren \u00fcbereinandergelegt und geloopt), demonstrierte er sehr schnell, wie man eine vocal-fl\u00e4che durch zerhacken in einzelne bestandteile in einen beat umwandelt. neuerung (auch auf seinem myspace-profil zu h\u00f6ren): er singt. daran muss man sich erstmal gew\u00f6hnen, weil seine ver\u00f6ffentlichungen bislang eher unpoppig waren, aber hier lag der vergleich zu human league oder depeche mode nicht allzu fern. sp\u00e4ter dann noch die von jamie lidell schon bekannten improvisationen (inkl. penis-controller), wo er mit funk-headset quer durch den laden gehen konnte. auch das publikum konnte sp\u00e4ter noch rein interaktiv bestandteile zu einem drumloop liefern, den er dann zusammensetzte und nach herzenslaune zurechtbiegen konnte. einfach gro\u00dfartig, punkt.<br \/>\nflush verdient also in doppelter hinsicht ein kompliment: erstmal auch f\u00fcr das set im anschluss, wo er tats\u00e4chlich (echten!) electro spielte, zweitens f\u00fcr das konzept, unter der woche mit anspruchsvoller musikalischer kost auf den plan zu treten.<br \/>\nsollte weiterhin unterst\u00fctzt werden, von mir dann wohl im november bei wolle xdp.<\/div>\n<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>die von dj flush initiierte partyreihe gibt&#8217;s bereits seit juni und hat bereits einiges an namen aufgeboten, so dass ich mir an die eigene nase fassen sollte, weshalb ich noch nicht dort war. beim line-up f\u00fcr den kommenden mittwoch kann man weitere ausreden nicht gelten lassen &#8211; 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