{"id":726,"date":"2008-12-29T23:58:56","date_gmt":"2008-12-29T22:58:56","guid":{"rendered":"http:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/?p=726"},"modified":"2009-02-19T14:16:55","modified_gmt":"2009-02-19T13:16:55","slug":"berlin-01012009-berghain-klubnacht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/2008\/12\/29\/berlin-01012009-berghain-klubnacht\/","title":{"rendered":"[berlin \/ 01.01.2009] berghain: klubnacht"},"content":{"rendered":"<p>die erste nacht &#8211; bzw. realistischer betrachtet: der erste morgen \/ mittag &#8211; geh\u00f6rt der aktuellen berliner club-referenz, wie in den jahren zuvor auch. vor donnerstag mittag ist mit meinem erscheinen aber nicht zu rechnen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.berghain.de\/\" target=\"_blank\">klubnacht<\/a><\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">berghain<\/span><br \/>\n01h00-09h00: marcel dettmann \/ ben klock<br \/>\n09h00-13h00: marcel fengler<br \/>\n13h00-16h00: luke slater<br \/>\n16h00-19h00: adam beyer<br \/>\n19h00-ende:\u00a0 len faki<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">panorama bar<\/span><br \/>\n01h00-04h30: dinky<br \/>\n04h30-08h00: margaret dygas<br \/>\n08h00-12h00: cassy<br \/>\n12h00-16h00: nick h\u00f6ppner<br \/>\n16h00-19h00: prosumer<br \/>\n19h00-22h00: steffi<br \/>\n22h00-00h00: boris<br \/>\n00h00-ende: tama sumo \/ nd_baumecker \/ steffi \/ boris<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">lab.oratory<\/span><br \/>\n01h00-04h00: pet shop bears (justin case \/ open mike)<br \/>\n04h00-06h00: daniel wang<br \/>\n06h00-08h00: prosumer<br \/>\n08h00-10h00: jeffrey sfire<br \/>\n10h00-13h00: nd_baumecker \/ steffi<br \/>\n13h00-15h00: tama sumo<br \/>\n15h00-ende: boris<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">review<\/span><br \/>\n<a class=\"spoiler_link_show\" href=\"javascript:void(0)\" onclick=\"wpSpoilerToggle(document.getElementById('id450806979'), this, 'zeigen', 'verstecken')\">zeigen<\/a>\n<div class=\"spoiler_div\" id=\"id450806979\" style=\"display:none\">ankunft: 13 uhr, ohne an einer schlange anzustehen, jedenfalls drau\u00dfen. drinnen an der garderobe sah das wieder anders aus. noch zu dem zeitpunkt wurden 20 euro beim eintritt genommen, was angesichts des angebotes und der dauer der feier zwar ok ist, hat in den letzten jahren aber auch mit 15 geklappt, wobei ich da auch etwas sp\u00e4ter ankam.<\/p>\n<p>besondere austattung im berghain: lichtrondell an der decke mit discokugel in der mitte und beeindruckenden led-leuchten drumherum. darunter das schon vom vorletzten jahr bekannte podest in der mitte, an dessen r\u00e4nder sich die flaschen stapelten. f\u00fcr den anlass vollkommen ok, ich find&#8217;s ohne dennoch um einiges besser. unten in der s\u00e4ulenhalle gab es drei bilder der &#8222;dreizehn monde&#8220;-ausstellung, die abwechselnd beleuchtet wurden. sah klasse aus.<\/p>\n<p>im folgenden mache ich&#8217;s mir mal leicht und handle die djs in ungef\u00e4hr der reihenfolge ab, in der ich sie mitbekommen habe. da es drei floors waren, nahm ich die einladung zum umherschweifen gerne an.<br \/>\nluke slater: bin die letzten male wegen seiner fr\u00fcheren ebm- \/ electroclash-anwandlungen ferngeblieben, hat aber ein derma\u00dfen gutes techno-set abgeliefert, in dem er mit st\u00e4ndigem mixing und wechselnder dynamik gl\u00e4nzen konnte. extrem kurzweilige drei stunden, macht neugierig darauf, ob er das bei den n\u00e4chsten malen beibehalten wird. sofern es sich einrichten l\u00e4sst, schaue ich da vorbei. in jedem fall f\u00fcr mich der musikalische h\u00f6hepunkt der party.<br \/>\ntama sumo: von ihr habe ich &#8222;ride on time&#8220; von black box vernommen. das lied fand ich seinerzeit total nervt\u00f6tend, aber in der umgebung des lab.oratorys hat&#8217;s sehr gut gepasst. wurde ja vorab so vermittelt, dass der raum eher disco vorbehalten sein sollte, und daran hat sich bei meinen streifz\u00fcgen auch jeder gehalten.<br \/>\nadam beyer: hatte zwei sch\u00f6ne gimmicks in seinem set. &#8222;happy new year&#8220; von abba als intro und &#8222;das boot&#8220; von u96 als outro. hab mich zwar gewundert, warum letztere nummer \u00fcber die anlage nicht massiver klingt, aber vielleicht liegt das auch an der damaligen produktion. hat mir nach sonst sehr statischen 170 minuten des schweden das grinsen zur\u00fcckgebracht und auch sonst echt gut in den zusammenhang gepasst.<br \/>\nprosumer: sorgte f\u00fcr die \u00fcberraschung, als er oben in der panorama bar &#8222;extra&#8220; von ken ishii spielte. erstaunlich schnelles set, bin aber wegen der f\u00fclle und der damit verbundenen hitze wieder runter.<br \/>\nsteffi: fand ich letztes mal interessanter, als ich sie am gleichen ort erlebt hatte, wobei hinzugef\u00fcgt werden muss, dass sie vorab zwei etagen tiefer besch\u00e4ftigt war, und da sollte man keine offenbarungen erwarten, zumal sie die leute auch nicht vergraulte.<br \/>\nlen faki: ehe ich die schon bekannte &#8222;nicht mein ding, aber die leute fressen ihm aus der hand&#8220;-litanei anstimme, sollten lieber die positiven aspekte betont werden. stellenweise sch\u00f6n langgezogene und pr\u00e4zise mixe, und dankesch\u00f6n f\u00fcr &#8222;surface noise&#8220; von planetary assault systems, &#8222;jaguar&#8220; von rolando und &#8222;blackwater (instrumental mix)&#8220; von octave one. die abschlussnummer, als gegen 1h15 am 2. januar (bei einem immer noch zur h\u00e4lfte gef\u00fcllten floor) doch mal schluss gemacht wurde, war die gleiche wie im jahr zuvor: &#8222;berghain&#8220; von aril brikha. habe anschlie\u00dfend noch eine dreiviertelstunde oben im bereich vor den toiletten gesessen, mich aber angesichts der nach oben str\u00f6menden leute und des zustandes manch eines gastes f\u00fcr den heimweg entschieden. war in 13 stunden schlie\u00dflich genug auf meine kosten gekommen.<\/p>\n<p>fazit: hat sich mal wieder als richtig erwiesen, erst mittags loszugehen. jede menge stressersparnis, sowohl an der t\u00fcr und erst recht drinnen, wo es angenehm gef\u00fcllt war wie in den jahren zuvor. dies obendrein mit angenehmen (stamm-)g\u00e4sten, die auch noch um mitternacht die arme in die luft rei\u00dfen konnten. ich f\u00e4nd&#8217;s dennoch ganz nett, bei der n\u00e4chsten silvesterparty am timetable zu drehen und meinetwegen herrn dettmann den schluss machen zu lassen. bei der anhaltenden popularit\u00e4t len fakis k\u00f6nnte man ihn auch um 9 uhr unterbringen. aber das sind pers\u00f6nliche pr\u00e4ferenzen, bzw. die erinnerungen an den ersten berghain-besuch \u00fcberhaupt zu silvester 2004\/05, als es nachmittags unten noch marcel dettmann und fiedel gab.<\/div>\n<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>die erste nacht &#8211; bzw. realistischer betrachtet: der erste morgen \/ mittag &#8211; geh\u00f6rt der aktuellen berliner club-referenz, wie in den jahren zuvor auch. vor donnerstag mittag ist mit meinem erscheinen aber nicht zu rechnen. klubnacht berghain 01h00-09h00: marcel dettmann \/ ben klock 09h00-13h00: marcel fengler 13h00-16h00: luke slater 16h00-19h00: adam beyer 19h00-ende:\u00a0 len faki&hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_lmt_disableupdate":"","_lmt_disable":"","footnotes":""},"categories":[5,6],"tags":[],"class_list":["post-726","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-stadtleben","category-terminkalender"],"modified_by":"stype","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/726","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=726"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/726\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":869,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/726\/revisions\/869"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=726"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=726"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=726"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}