{"id":7638,"date":"2025-04-02T20:19:30","date_gmt":"2025-04-02T18:19:30","guid":{"rendered":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/?p=7638"},"modified":"2025-04-08T16:54:54","modified_gmt":"2025-04-08T14:54:54","slug":"wuppertal-05-04-2025-open-ground-extended-clubnight","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/2025\/04\/02\/wuppertal-05-04-2025-open-ground-extended-clubnight\/","title":{"rendered":"[wuppertal \/ 05.04.2025] open ground: extended clubnight"},"content":{"rendered":"\n<p>auf den termin habe ich seit januar geschielt und mache n\u00e4gel mit k\u00f6pfen &#8211; unter der bedingung, dass mit dem flug aus barcelona alles klappt.<\/p>\n\n\n\n<p><a style=\"transition: none;\" class=\"darkmysite_style_link darkmysite_style_txt_border darkmysite_processed\" data-darkmysite_alpha_bg=\"rgba(0, 0, 0, 0)\" data-darkmysite_preserved_classes=\"darkmysite_style_link darkmysite_style_txt_border darkmysite_processed\" href=\"https:\/\/www.openground.club\/en\/schedule\/2025-04-05-extended-clubnight\">extended clubnight<\/a><br><br><strong style=\"transition: none;\" class=\"darkmysite_style_txt_border darkmysite_processed\" data-darkmysite_alpha_bg=\"rgba(0, 0, 0, 0)\" data-darkmysite_preserved_classes=\"darkmysite_style_txt_border darkmysite_processed\">freifeld<\/strong><br>19:00 elke<br>20:30 calibre<br>22:00 klaus<br>23:30 sp:mc<br>01:30 calibre*<br>03:30 doc scott*<br>*: mit sp:mc als mc<br><br><strong style=\"transition: none;\" class=\"darkmysite_style_txt_border darkmysite_processed\" data-darkmysite_alpha_bg=\"rgba(0, 0, 0, 0)\" data-darkmysite_preserved_classes=\"darkmysite_style_txt_border darkmysite_processed\">annex<\/strong><br>23:00 elke<br>01:00 klaus<\/p>\n\n\n\n<p><span class=\"darkmysite_style_txt_border darkmysite_processed\" data-darkmysite_alpha_bg=\"rgba(0, 0, 0, 0)\" data-darkmysite_preserved_classes=\"darkmysite_style_txt_border darkmysite_processed\" style=\"text-decoration: underline; transition: none;\">nachbetrachtung<\/span><br><br>(die zeiten sind etwas glattgezogen)<br>rein: 19:30 uhr<br>raus: 2:30 uhr<br><br>und obwohl mein fr\u00fcher aufbruch anderes vermuten l\u00e4sst: das war hervorragend und hat f\u00fcr die im ersten quartal nicht stattfindende reef mehr als entsch\u00e4digt.<br><br>mein nach berlin-standards fr\u00fcher aufbruch lag mitnichten an mangelnder stimmung oder entt\u00e4uschten musikalischen hoffnungen. das wurde alles \u00fcbererf\u00fcllt. viemehr lag es daran, dass mein flug von barcelona nach d\u00fcsseldorf am samstagmorgen um 9:30 uhr ging. auf reisen bin ich lieber p\u00fcnktlich an bahnh\u00f6fen oder flugh\u00e4fen und deshalb in der nacht zuvor so unruhig, dass es nur zu etappenweisem schlaf reicht. hei\u00dft im klartext, dass ich zur zeit meines aufbruchs aus dem open ground fast 22 stunden wach war, nachdem ich in der nacht zuvor vielleicht drei, vier stunden und nachmittags im hotel eine halbe bis eine stunde schlaf abbekommen hatte. da mir selbst im wachen zustand nicht so der sinn nach menschenmassen steht und ich auch keine lust auf taktieren habe, an welchem ende der tanzfl\u00e4che ich am ungest\u00f6rtesten bin, war der aufbruch f\u00fcr mich nach sieben stunden im club v\u00f6llig vertretbar. das flemings hotel in fu\u00dfl\u00e4ufiger n\u00e4he bietet den standardm\u00e4\u00dfigen check-out um 12 uhr an, insofern war schlaf die beste alternative bis zur zugabfahrt gegen 11:15 uhr.<br><br>zu dem einen haar in der suppe: musikalisch h\u00e4tte es f\u00fcr mich mehr sinn ergeben, die slots von elke und calibre im freifeld zu tauschen, weil er in der ersten stunde seines ersten sets konsequent ambient spielte (und das sehr gekonnt), elke jedoch durchaus abstrakt und dabei tanzbar. das h\u00e4tte mit klaus im anschluss besser gepasst, der mit tracks aus seiner feder hin zu freejazz, dub, dancehall, hip hop und post-dubstep eine beispielhafte dramaturgie hingelegt hat. zwar war calibre in der letzten halben stunde seines ersten sets auch beinahe housig mit bass-schlagseite unterwegs, passte also auch. aber so blieb der eindruck, dass sowohl elke als auch calibre den abend f\u00fcr sich jeweils neu aufgebaut haben.<br>das ist jedoch jammern auf verdammt hohem niveau. ich war vielmehr erstaunt \u00fcber die geduld des publikums, das wahrscheinlich weitestgehend <a style=\"transition: none;\" class=\"darkmysite_style_link darkmysite_style_txt_border darkmysite_processed\" data-darkmysite_alpha_bg=\"rgba(0, 0, 0, 0)\" data-darkmysite_preserved_classes=\"darkmysite_style_link darkmysite_style_txt_border darkmysite_processed\" href=\"https:\/\/www.openground.club\/en\/schedule\/2025-04-05-extended-clubnight\">den beipackzettel zur party<\/a> gelesen hatte. das freifeld war jedenfalls beim ersten calibre-set schon gut halbvoll, ohne dass irgendwer dort anstalten machte, mehr partytaugliches fordern zu wollen.<br>das konzept ging an dem abend ergo v\u00f6llig auf. bereits bei sp:mc war&#8217;s auf dem freifeld schon ordentlich voll. noch dazu setzte er konsequent auf garage, was nur was f\u00fcr mich ist, wenn die tracks etwas rauher sind. den leuten gefiel&#8217;s, also liegt&#8217;s eher an meinen pr\u00e4ferenzen. ich fand mich in der zeit bei elke besser aufgehoben und ihn als mc bei calibre im anschluss super. da brannte die h\u00fctte mit drum&amp;bass und nur in der hintersten ecke auf der b\u00fchne war noch platz, ohne dass ich mich vom durchgangsverkehr genervt gef\u00fchlt h\u00e4tte. auch am eingang zum freifeld standen ein paar leute herum, die sich den hochbetrieb auf der tanzfl\u00e4che nicht antun wollten. das tat der ausgelassenen, positiven stimmung jedoch keinen abbruch &#8211; leute forderten rewinds und bekamen sie. f\u00fcr mich haben anlage und raum im einklang mit der musik auf dem freifeld v\u00f6llig ihre qualit\u00e4ten ausgespielt. die r\u00e4umlichkeit wurde mir insbesondere in den ersten vier stunden einmal mehr deutlich, die transparenz kam noch obendrauf und die bassfrequenzen hallen an unterschiedlichen stellen im k\u00f6rper wider. <br>den annex habe ich mir nach den beschreibungen als floor kleiner vorgestellt, aber der schlauch zieht sich bis ans ende der lobby und bietet locker platz f\u00fcr 200 leute. sowohl elke als auch klaus dort mit dubstep, wenn mensch das gro\u00dfz\u00fcgig definiert. h\u00e4tte ich auch sch\u00f6n gefunden, wenn das auf dem freifeld gelaufen w\u00e4re, aber das ergibt sich irgendwann mal sicherlich. das licht dort jedenfalls sehr sp\u00e4rlich, die bar kann durchaus zum nadel\u00f6hr werden, und obwohl der floor soundtechnisch nicht so \u00fcppig wie das freifeld ausgestattet ist, wirkt er nicht stiefm\u00fctterlich. die f\u00fcr&#8217;s open ground typischen absorber sind auch dort an den w\u00e4nden verbaut und die zu beschallende fl\u00e4che um einiges kleiner als im freifeld, so dass auch schon weniger viel hilft.<br><br>womit ich bei der betrachtung des open ground als club an sich angekommen w\u00e4re, wo es bei mir aufgrund der distanz (und zugegebenerma\u00dfen: auch bequemlichkeit) nur zu seltenen momentaufnahmen kommt. ich habe mir nach dem samstag jedoch vorgenommen, mir den club wenigstens halbj\u00e4hrlich mal anzuschauen und ertappe mich auch dabei, wie ich deren website quasi t\u00e4glich auf neue termine aktualisiere.<br>um etwas selbstreferentiell zu werden: <a style=\"transition: none;\" class=\"darkmysite_style_link darkmysite_style_txt_border darkmysite_processed\" data-darkmysite_alpha_bg=\"rgba(0, 0, 0, 0)\" data-darkmysite_preserved_classes=\"darkmysite_style_link darkmysite_style_txt_border darkmysite_processed\" href=\"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/2024\/02\/21\/wuppertal-24-02-2024-open-ground-clubnight\/\">in der nachbetrachtung meines ersten besuchs<\/a> hatte ich bem\u00e4ngelt, dass die termine zu kurzfristig bekannt gegeben werden (mitte m\u00e4rz 2024 wusste mensch nur f\u00fcr die n\u00e4chsten f\u00fcnf wochen bescheid). das hat sich stark verbessert: am heutigen 7. april 2025 kann mensch bis ende mai 2025 planen. und sogar zwei juni-dates stehen fest: darunter am 14. juni mit der abyss als reef-ableger ein weiteres gefundenes fressen f\u00fcr bassliebhaber*innen, wo ich aller voraussicht nach leider nicht kann. und das wird der erste weekender bis in den sonntag hinein, was eine sehr mutige ansage ist. auch der calibre-termin stand seit januar fest und machte den connaisseur*innen den mund w\u00e4ssrig. da wird die social-media-pr\u00e4senz sowie die vorarbeit von ihm und k\u00fcnstlerisch artverwandten acts auch hineingespielt haben. diese kombination hat offensichtlich sehr gut funktioniert und auch ein internationales publikum angesprochen &#8211; ich habe jedenfalls einige leute englisch und holl\u00e4ndisch reden h\u00f6ren.<br>bei techno-bookings wird \u00e4hnlich verfahren: kaliber wie dvs1 oder freddy k sind auch im ruhrgebiet sichere treffer, wurden mehrere wochen im voraus als headliner bekannt gegeben und haben den club im vergangenen jahr laut reddit-postings sehr gut gef\u00fcllt. letzterer bestreitet ende mai sein erstes marathon-set im freifeld &#8211; zugleich gibt&#8217;s 20 jahre tectonic im annex. das steht seit wenigstens mitte m\u00e4rz auf der website und erleichtert die vorausplanung \u00fcber zwei monate ungemein. die techno-bookings als sichere bank an den meisten der wochenenden sp\u00fclen die leute in den club &#8211; mit einer bass-music nacht im direkten vergleich merkt mensch, wof\u00fcr ort und anlage eigentlich ausgelegt sind. beides folgt nach wie vor hohen standards, die ich vor einem guten jahr als etwas schulmeisterisch bezeichnet habe, jedoch im positiven sinne f\u00fcr eine gewisse sturheit der macher*innen spricht: erstmal das angebot mit hoher qualit\u00e4t zu machen und darauf vertrauen, dass sich die einl\u00f6sung dieser versprechen auch herumspricht.<br>ein weiterer punkt, der f\u00fcr die klare linie beim gleichzeitigen fahren auf lange sicht spricht: residents. die sind zwar zur h\u00e4lfte aus berlin, jedoch im wechsel alle zwei monate im line-up zu finden und teilen allesamt die \u00fcber techno hinausgehende musikalische vision. dazu erg\u00e4nzend mittlerweile: die donnerstage, die bereits um 20 uhr beginnen, um mitternacht vorbei sind und keinen eintritt kosten. das freifeld bleibt da geschlossen, es wird die lobby mit musik aus dem annex beschallt, wo sich zwei djs aus dem lokalen umfeld ausprobieren k\u00f6nnen. ergo nachwuchsf\u00f6rderung, was im idealfall auch in \u00f6rtliche residents m\u00fcnden kann. und zugleich auch eine niedrigschwellige m\u00f6glichkeit f\u00fcr leute aus dem umland bietet, sich den club unter der woche mal anzuschauen.<br>apropos lobby: dort wurde nachverdichtet. neben den holzb\u00e4nken und den betonquadern stehen jetzt auch ledercouches an den fenstern zum hof (also dem raucherbereich). macht das alles gleich viel gem\u00fctlicher. zus\u00e4tzlich hat das open ground durch vereinzelte tags und aufkleber mittlerweile sowas wie eine club-patina angesetzt, die led-r\u00f6hren leuchten nicht mehr ausschlie\u00dflich orange, sondern wechseln die farben. und wenn mehr als 500 leute dort sind, stimmt auch die atmosph\u00e4re.<br>auch am organisatorischen wurde gedreht: die auswahl der g\u00e4ste findet jetzt fr\u00fcher, am oberen ende der treppe statt. selekteurin sowie security stehen unter einer \u00fcberdachung, sie erkl\u00e4rt einem die awareness-regeln, die auch nochmal an der garderobe stehen. die security ist gr\u00fcndlich, aber dabei auch kommunikativ. das alles hat den vorteil, dass mensch nach absolviertem abtasten einfach nur runtergehen muss. dort ist die kasse jetzt vor der (nach wie vor kostenlosen) garderobe, selbige ist zum kiosk aufgestockt. dazwischen noch das telefon abkleben lassen. hat zwar einen beim zweiten calibre-set auch nicht vom filmen abgehalten, aber die unverbesserlichen gibt es immer. des einen freud, des anderen leid: abgesehen von der lobby hat mensch im open ground keinen empfang. freud, weil die leute auf den tanzfl\u00e4chen nicht damit besch\u00e4ftigt sind, ihre social-media-kan\u00e4le zu aktualisieren und somit eher im augenblick sind. leid, weil shazam dazu verdammt ist, im offline-modus schnipsel zu sammeln, und mensch selbst auf die hoffnung setzen muss, dass darunter was identifizierbares ist.<br>das personal: nach wie vor ungemein freundlich, zwischen generation x und z alles vertreten, beim publikum kam ich mir als mittvierziger nicht zu alt vor. das alles auch bodenst\u00e4ndiger und nicht so elit\u00e4r, wie es die berliner*innen gerne mal vor sich hertragen, was auch mal erfrischend ist.<br><br>wie beim berghain, das auch auf die langzeitperspektive gesetzt und damit gewonnen hat: so ein abend wird definitiv dazu beitragen, dass die mund-zu-mund-propaganda auch um das open ground herum gedeiht &#8211; und auch hoffentlich dazu, dass calibre \u00f6fter einen abend kuratieren darf. ich w\u00fcrde bei einem \u00e4hnlichen programm definitiv wieder auf der matte stehen.<br><br>wenn sich solche n\u00e4chte wiederholen, hat das open ground absolut potential, was gro\u00dfes und zu einer aus europ\u00e4ischer perspektive etwas zentraler gelegenen alternative zum berghain zu werden. diesem ist der eskapismus nach wie vor nicht zu nehmen. aber wenn ein anspruchsvolles booking auf solch offene ohren und quasi ideale technische gegebenheiten trifft, kann das f\u00fcr die connaisseur*innen, die nicht mehr party um jeden preis haben m\u00f6chten, zu einer der ersten adressen werden.<br><br><span class=\"darkmysite_style_txt_border darkmysite_processed\" data-darkmysite_alpha_bg=\"rgba(0, 0, 0, 0)\" data-darkmysite_preserved_classes=\"darkmysite_style_txt_border darkmysite_processed\" style=\"text-decoration: underline; transition: none;\">notierte tracks<\/span> (die horizontalen striche markieren die grenze zwischen dem ersten und dem zweiten set)<br><br><strong style=\"transition: none;\" class=\"darkmysite_style_txt_border darkmysite_processed\" data-darkmysite_alpha_bg=\"rgba(0, 0, 0, 0)\" data-darkmysite_preserved_classes=\"darkmysite_style_txt_border darkmysite_processed\">elke<\/strong><br>emissive &#8211; resounding yes<br>iya shillelagh &#8211; regenaration<br>&#8212;<br>pearson sound &#8211; slingshot<br>pearson sound &#8211; hornet<br>arma &#8211; clap trak<br><br><strong style=\"transition: none;\" class=\"darkmysite_style_txt_border darkmysite_processed\" data-darkmysite_alpha_bg=\"rgba(0, 0, 0, 0)\" data-darkmysite_preserved_classes=\"darkmysite_style_txt_border darkmysite_processed\">calibre<\/strong><br>calibre &#8211; colby park<br>calibre &#8211; a river alone<br>&#8212;<br>calibre &#8211; i don&#8217;t care wot u say<br><br><strong style=\"transition: none;\" class=\"darkmysite_style_txt_border darkmysite_processed\" data-darkmysite_alpha_bg=\"rgba(0, 0, 0, 0)\" data-darkmysite_preserved_classes=\"darkmysite_style_txt_border darkmysite_processed\">klaus<\/strong><br>mount kimbie &#8211; adriatic (klaus remix)<br>john surman &amp; jack dejohnette &#8211; mysterium<br>mobb deep &#8211; reach<br>&#8212;<br>mala &#8211; conference<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>auf den termin habe ich seit januar geschielt und mache n\u00e4gel mit k\u00f6pfen &#8211; unter der bedingung, dass mit dem flug aus barcelona alles klappt. extended clubnight freifeld19:00 elke20:30 calibre22:00 klaus23:30 sp:mc01:30 calibre*03:30 doc scott**: mit sp:mc als mc annex23:00 elke01:00 klaus nachbetrachtung (die zeiten sind etwas glattgezogen)rein: 19:30 uhrraus: 2:30 uhr und obwohl mein&hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_lmt_disableupdate":"","_lmt_disable":"","footnotes":""},"categories":[5,6],"tags":[767,845,846,758,847],"class_list":["post-7638","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-stadtleben","category-terminkalender","tag-calibre","tag-elke","tag-klaus","tag-open-ground","tag-spmc"],"modified_by":"stype","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7638","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=7638"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7638\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":7652,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7638\/revisions\/7652"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=7638"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=7638"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=7638"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}