{"id":8157,"date":"2026-04-15T13:17:00","date_gmt":"2026-04-15T11:17:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/?p=8157"},"modified":"2026-04-19T15:18:28","modified_gmt":"2026-04-19T13:18:28","slug":"berlin-17-04-2026-berghain-reef-10-years","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/2026\/04\/15\/berlin-17-04-2026-berghain-reef-10-years\/","title":{"rendered":"[berlin \/ 17.04.2026] berghain: reef &#8211; 10 years"},"content":{"rendered":"\n<p>und der n\u00e4chste stammtermin, von dem aber jetzt schon die endlichkeit klar ist. nach zehn jahren hat darwin entschieden, sich mit der abyss lieber der soundsystem-kultur zu widmen. was einerseits ein weinendes auge bei mir bedeutet, das den vibe der reef gerne noch mindestens genauso lange genossen h\u00e4tte. andererseits finde ich es sehr konsequent, dieses jubil\u00e4um als schlusspunkt zu nehmen, w\u00e4hrend sich die reihe noch auf dem h\u00f6henflug befindet. beh\u00e4lt mensch so in guter erinnerung und ist eventuell ausgangspunkt f\u00fcr die j\u00fcngeren, daran anzukn\u00fcpfen. ich kann mir zudem durchaus vorstellen, dass die organisation von drei partys (plus wenigstens zwei, was die abyss angeht) pro jahr neben dj-gigs, labelarbeit und vielleicht etwas leben abseits von dem ganzen clubtrubel auf dauer an die substanz gegangen w\u00e4re.<br><br>damit endg\u00fcltig zum lachenden auge: die feierlichkeiten bzw. der countdown starten mit einem angebot aus dem bilderbuch.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><a href=\"https:\/\/berghain.berlin\/de\/event\/80771\/\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/berghain.berlin\/de\/event\/80771\/\">reef<\/a><\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">berghain<\/h3>\n\n\n\n<p>23:30 marylou<br>02:00 skee mask<br>04:00 carrier<br>06:00 esposito<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">panorama bar<\/h3>\n\n\n\n<p>22:00 calibre<br>01:00 darwin<br>03:00 siete catorce<br>05:00 rp boo<br>07:00 dangermami<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">fazit<\/h2>\n\n\n\n<p>nat\u00fcrlich die beste reef seit der letzten. mit dem wermutstropfen, dass es zwischendurch (1:30 uhr bis 4:30 uhr) so voll wie an einem waschechten sonntagabend war. die schlangensituation h\u00e4tte besser gehandhabt werden m\u00fcssen.<br>musikalisch nichts zu meckern. hierbei ist das berghain f\u00fcr mich klarer gewinner mit wenigstens sehr guten bis hervorragenden sets. skee mask hat dort einfach mal abgerissen, alle anderen landen im foto-finish auf platz zwei, jede*r auf seine*ihre art und weise super.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">nachbetrachtung<\/h2>\n\n\n\n<p>rein: 22:45 uhr<br>raus: 9:15 uhr<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">hauptkritikpunkt<\/h3>\n\n\n\n<p>der umgang mit der schlangensituation sowie f\u00fcllgrad.<br><br>mag sein, dass dieser andrang eine ausnahme anl\u00e4sslich des zehnj\u00e4hrigen reef-jubil\u00e4ums und dem nahenden ende der reihe war. mit zwei weiteren ausgaben vor augen mache ich mir keine illusionen, dass es dabei entspannt zugehen wird. bei der zwischen 1:30 uhr und 4:30 herrschenden f\u00fclle, die mit sonntagabenden inklusive begleiterscheinungen vergleichbar war, ist eines der hauptqualit\u00e4tsmerkmale der reihe etwas in schieflage geraten. hierbei bin ich mir nicht sicher, ob das veranstalter*innenseitig so beabsichtigt war. relativierend und in erster linie auf das berghain bezogen, weil ich da wieder mal zu 90% meine zeit verbracht habe: waren die zwei, drei stunden unangenehmen f\u00fcllgrads \u00fcberstanden, wurde mensch mit dem gewohnt sch\u00f6nen standard belohnt.<br><br>meine kritik am umgang mit der schlangensituation richtet sich in erster linie ans berghain: die reef war seit gut einer woche ausverkauft, insofern bestand klarheit \u00fcber die anzahl an verkauften tickets. zudem war schon l\u00e4nger bekannt, dass calibre als einer der headliner zu beginn gesetzt ist, ergo war ein fr\u00fches besucher*innenaufkommen zu erwarten.<br>es wurde mit zwei schlangen gearbeitet. von deren aufteilung wusste mensch aber auch nur, sobald mensch vom wriezener karree aus ankam, weil das entsprechende schild nur auf h\u00f6he der gitter stand. diejenigen, die sich vom park aus n\u00e4herten (zwar nicht der gro\u00dfteil, aber auch nicht wenige) rieten erstmal drauflos, welche schlange wozu geh\u00f6rte oder nahmen an, dass die \u00fcbliche prozedur greift: die schlange zum kiosk f\u00fcr abendkasse \/ tickets, die schlange zum garten \/ park f\u00fcr g\u00e4steliste.<br>der ansatz war dieses mal jedoch umgekehrt zu sonst: die schlange richtung kiosk war ticketinhaber*innen vorbehalten, rechts von der t\u00fcr am club entlang richtung park eine schlange f\u00fcr abendkasse und g\u00e4steliste zugleich. manche vom park aus kommenden (und somit unwissenden \u00fcber die aufteilung) stellten sich mit tickets einfach in die kombischlange f\u00fcr abendkasse und g\u00e4steliste.<br>nach \u00f6ffnung der tore wurden zun\u00e4chst die tickets abgearbeitet und leute mit g\u00e4stelistenplatz wohl unruhig. also bildete sich parallel zur abendkassen- noch die g\u00e4stelistenschlange. alle jetzt drei schlangen wurden reihum proportional abgearbeitet. hat den vorgang nicht unbedingt beschleunigt, so dass ticketinhaber*innen, die sich gegen 23 uhr bei der daf\u00fcr vorgesehenen schlange auf h\u00f6he des kiosk angestellt haben, eine stunde wartezeit einplanen durften. auf reddit las ich sogar von mehr.<br>mit den im laufe von mehr als 20 jahren bei clubgeburtstagen, labeln\u00e4chten, snax und nicht zuletzt silvester gesammelten erfahrungen bin ich erstaunt dar\u00fcber, dass dem nicht systematischer begegnet worden ist bzw. wird. manch klubnacht-sonntag der letzten jahre hatte einen \u00e4hnlichen andrang und die saison l\u00e4uft nach dem winter jetzt wieder an. es w\u00e4re also h\u00f6chste zeit f\u00fcr eine nachhaltige l\u00f6sung, welche freitags ticketinhaber*innen und sonntags die leute beim wiedereinlass nicht benachteiligt. wohlwissend, dass die finanzielle situation f\u00fcr keinen club momentan die rosigste ist und es daher auf der hand liegt, dass leute bevorzugt werden, die frisch ankommend den vollen eintritt zahlen: es nagt gewaltig an der positiven erfahrung, sobald mensch sich drinnen nur herumzuschieben beginnt. an mir ist zwar absolut kein betriebswirt verloren gegangen, aber evtl. w\u00e4re es ein gangbarer weg, den eintrittspreis wieder auf 25 euro zu reduzieren und daf\u00fcr den f\u00fcr den wiedereintritt auf 10 euro zu erh\u00f6hen. daf\u00fcr aber auch sonntags klare priorit\u00e4t auf die schlange beim wiedereinlass zu legen. wenn leute schon auf ihre innere uhr achten anstatt sie mit hilfsmittelchen zu umgehen, sollte das belohnt werden.<br><br>der versuch eines konstruktiven vorschlags, inklusive utopie-bonustrack: wenn sich bei den vorzeichen im ticketverkauf so ein andrang abzeichnet und nur der haupteingang zur verf\u00fcgung steht, kann gerne mit dem ist-zustand der drei schlangen gearbeitet werden &#8211; nur verfeinert. also weiterhin: hauptschlange richtung kiosk f\u00fcr tickets, am berghain entlang richtung park die f\u00fcr die abendkasse, davor eine f\u00fcr die g\u00e4steliste (mit entsprechenden schl\u00e4ngelnd aufgestellten gittern, idealerweise stehen da zumeist die wenigsten). schilder an mehreren punkten aufstellen: vorne am kiosk und nochmal entlang des weges sowie an der rechten ecke des clubs auf h\u00f6he der skulptur. macht das ganze f\u00fcr alle etwas transparenter und organisierter.<br>dazu bei \u00e4hnlichem andrang erstmal ausschlie\u00dflich die ticket- sowie g\u00e4stelistenschlange abarbeiten. letzteres lief trotz spontan entstandener separater g\u00e4stelistenschlange gut, weil eine person von der t\u00fcr abgestellt war, welche die namen abhakte. und so darwinistisch und damit unfair es auch ist: die abendkassenschlange erst dann drankommen lassen, wenn alle anderen schlangen (oder zumindest eine der beiden anderen) abgearbeitet worden sind. die staute sich bereits bis zum park, als ich fast drin war.<br>die utopie-variante, womit ich aber beim allseits pr\u00e4senten personalmangel und den damit verbundenen kosten als begrenzendem faktor lande: den eingang links vom haupteingang (mittlerweile die option f\u00fcr die donnerstage in der s\u00e4ule) hinzunehmen. zun\u00e4chst ausschlie\u00dflich f\u00fcr die g\u00e4steliste, nachrangig als entlastungseingang f\u00fcr ticketinhaber*innen, sofern niemensch an der listenschlange steht. ben\u00f6tigt jedoch zwei zus\u00e4tzliche leute f\u00fcr den bodycheck, die sich wiederum mit denen am haupteingang abwechseln k\u00f6nnen, sobald der gro\u00dfe ansturm vorbei ist und der linke eingang geschlossen werden kann.<br>noch eine alternative, bekannt aus den niederlanden: tickets f\u00fcr zeitfensterbasierten einlass verkaufen, dann aber auch sicherstellen, dass das p\u00fcnktlich genug abgearbeitet werden kann.<br><br>bei allen bekannten negativen begleiterscheinungen (wenig platz auf der tanzfl\u00e4che bei skee mask, inklusive sich \u00fcber wei\u00df-der-geier-was unterhaltende leute im umkreis des hinteren rechten boxenturms, damit die mir bekannte reiz\u00fcberflutung, genervtheit auf teile der menschheit etc.) gab es allerdings auch positives:<br>erstens g\u00f6nne ich der reef diesen ansturm &#8211; zeigt es doch, dass der bedarf f\u00fcr partys mit schwerpunkt auf bass music gegeben ist (was nachfolgende veranstalter*innen hoffentlich motiviert). die zaung\u00e4ste h\u00e4tte es nicht gebraucht, allerdings waren die ab 4:30 uhr weg.<br>zweitens: die vorherig f\u00fcr einen freitag bzw. die reef \u00fcberproportionale f\u00fclle f\u00fchrte dazu, dass der von manchen ausgaben im letzten und vorletzten jahr bekannte abw\u00e4rtsknick bei der besucher*innenanzahl wesentlich milder ausfiel. f\u00fcr mich herrschte danach der f\u00fcr mich ideale f\u00fcllgrad und die gro\u00dfartige stimmung tat ihr \u00fcbriges.<br>hei\u00dft: rp boo konnte nach 6:00 uhr oben eine immer noch gut dreiviertelvolle tanzfl\u00e4che bestens unterhalten und esposito unten um kurz nach 9:00 uhr feierabend machen. selbst da war das berghain noch halbvoll und ich bereits ansatzweise sentimental, weil standesgem\u00e4\u00df zum ende nochmal mit das beste des abends l\u00e4uft und mir an dem morgen klar wurde, dass das im rahmen der reef nicht mehr sonderlich h\u00e4ufig gehen wird (sprich: sie beginnt schon jetzt, mir zu fehlen).<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">musikalisches<\/h3>\n\n\n\n<p>aufgrund des (erwartbaren) ansturms hielt calibre sich oben bereits um 23 uhr nicht mit ambient auf, wobei ich neugierig auf die tracks seines neuen albums gewesen w\u00e4re. sein set war zu dem zeitpunkt richtiggehend housig und er eine halbe stunde sp\u00e4ter bereits bei breakbeats angelangt.<br><br>kurz nach 23:30 uhr mein blick vom hinteren ende der tanzfl\u00e4che der panorama bar richtung gang zum berghain. feststellen, dass leute von dort nicht zur\u00fcckkommen. um die ecke schauen, gewissheit haben, dass bereits eine halbe stunde fr\u00fcher ge\u00f6ffnet worden ist. also ab nach unten und aus gr\u00fcnden musikalischen hochgenusses erst vier stunden sp\u00e4ter kurz zu siete catorce hochschauen (womit ich leider darwin verpasst habe).<br><br>marylou hat f\u00fcr mich gef\u00fchlt calibre etwas die butter vom brot genommen, indem sie die hoffnung auf ambient und einen gem\u00e4chlichen start in den abend eingel\u00f6st hat. sie hatte bei mir bereits bei der abyss im mahalla letzten september einen sehr guten eindruck hinterlassen und den nochmal gefestigt. da fand vieles abseits bekannter stilistischer pfade statt &#8211; mit einer menge drones zu beginn, auch dubstep \u00fcber weite strecken, techno der langsameren sorte, wie er auch anno 2010 sonntags gepasst h\u00e4tte. bewusst provozierte br\u00fcche f\u00fcr tempiwechsel, in der letzten stunde nicht immer technisch sicher. aber das ist bei der auswahl zu verschmerzen. inhaltlich durchg\u00e4ngig anspruchsvoll, tolle besetzung f\u00fcr den slot.<br>skee mask betrieb stilistische anarchie und hat damit so gespielt, wie er mich seinerzeit im sturm erobert hat. in der ersten halben stunde schon mal garage, dubstep, techno und grime durchkonjugiert, dabei keine sekunde den flow aus den augen verloren. auch er mit gewollten br\u00fcchen durch abstraktion, die er aber umgehend mit brachialit\u00e4t kombinierte, was die tanzfl\u00e4che im handumdrehen wieder in schwung brachte. ja, beinhaltete auch techno, aber das als eine option unter vielen. da ich mich gerne wiederhole: schlicht und ergreifend einer der besten, die mensch sich aktuell zu gem\u00fcte f\u00fchren kann.<br>carrier zweigeteilt: erste h\u00e4lfte im technoiden tempo, dabei stets mit anderthalb beinen in der abstraktion, gen\u00fcgend raum f\u00fcr nachhall (und damit perfekt f\u00fcr die raumakustik), noch mehr f\u00fcr bass, dabei dennoch minimal. ich dachte zun\u00e4chst, dass das nach dem feuern aus allen rohren bei skee mask einen ganz sch\u00f6nen d\u00e4mpfer beim publikum verursachen w\u00fcrde. aber dabei blieben halt diejenigen geduldig, die das reef-publikum so auszeichnen. in meinem \u00fcberschwang (bin gro\u00dfer fan seiner produktionen) w\u00fcrde ich sowas zu gerne sonntags f\u00fcr vier stunden h\u00f6ren &#8211; alleine weil dieser hybrid aus techno, electronica, bass und minimalismus sich f\u00fcr mich nie abnutzt und im dschungel an austauschbaren big-room-tracks zeigt, wie techno heuer wieder frisch klingen kann. kurz nach 5:00 uhr dann &#8222;ufo&#8220; von photek, womit die drum&amp;bass-phase des abends eingel\u00e4utet war, was (wie zu erwarten) seine wirkung nicht verfehlt hat.<br><br>meine abstecher zur panorama bar fielen entsprechend kurz aus. zu siete catorce kann ich daher leider nichts fundiertes sagen. wenn es kuduro war, hat es mir in dem kurzen abschnitt besser gefallen als dj marfox beim strom festival neulich.<br>rp boo mit dem, was mich an footwork mitrei\u00dft (dick komprimierte 808-bassdrums und repetitive, zum teil gegen das taktma\u00df geb\u00fcrstete raps), aber auch nervt (tracks mit viel melodien und vocals). war aber eine gro\u00dfe freude, das publikum dabei abgehen zu sehen. dangermami hat im anschluss gleich mal in dem tempo um die 160 bpm weitergemacht und konnte die leute damit auch halten. nur war ich nach 9:00 uhr daf\u00fcr einfach nicht mehr fit genug.<br><br>womit ich esposito nicht unter den tisch fallen lassen m\u00f6chte. dabei kann ich vorherigen nachlesen aber nichts substantielles hinzuf\u00fcgen: er braucht seine f\u00e4higkeiten als reef-resident nicht weiter unter beweis stellen &#8211; mensch wei\u00df einfach, dass es gut wird. bis auf den schluss konsequent mit drum&amp;bass, stellenweise h\u00e4rter als bei ihm \u00fcblich, aber das stand ihm erstens gut und hat zweitens auch einfach mal bestens funktioniert.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">notierte tracks<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">calibre<\/h3>\n\n\n\n<p>calibre &#8211; run tun<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">marylou<\/h3>\n\n\n\n<p>the mount fuji doomjazz corporation &#8211; space<br>mai mai mai &#8211; grief (feat. maya al khaldi)<br>king vision ultra &#8211; please leave (nu surveillance state gentrifier tears)<br>trois-quarts taxi system &#8211; rat&#8217;s coat<br>the oo-ray &#8211; floe<br>moor mother &#8211; the myth hold weight<br>sentient &#8211; swsl<br>new.com &#8211; nanno<br>sentient &#8211; downcast (feat. nightlife)<br>ca\u00efn \u0648 muchi &#8211; maqlab<br>winsome &#8211; tab<br>low end activist &#8211; hope trilogy (feat. lloyd fears)<br>draamakuu &#8211; pitti<br>shackleton &#8211; the past awakening<br>deadbeat &#8211; brick stick blick blade (anger ii)<br>feral &#8211; totem<br>em + stav &#8211; signal glint<br>tmsv &#8211; dimensional<br>simo cell &amp; abdullah miniawy &#8211; the dala effect<br>gyrofield &#8211; bolete<br>devon rexi &amp; john t. gast &#8211; mashrub<br>le motel &#8211; raving crew<br>t5umut5umu &#8211; fireball<br>atsushi izumi &amp; fatwires &#8211; ga<br>dbridge &#8211; digital dread<br>daboor &#8211; fi ta5 (nakano blu edit)<br>delta &#8211; potion delight<br>goth-trad &#8211; babylon fall (feat. max romeo)<br>substrada &#8211; shade&#8217;s form<br>hojo &#8211; dojo<br>re:ni &#8211; playplax<br>moor mother &#8211; south sea (feat. sistazz of the nitty gritty) (zum schluss)<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">skee mask<\/h3>\n\n\n\n<p>regina leather &#8211; comunicazione uno<br>terror danjah &#8211; green street<br>rian treanor &amp; cara tolmie &#8211; out of<br>mystry &#8211; impulse<br>darqwan &#8211; disaster<br>skee mask &#8211; slow music<br>dizzee rascal &#8211; i luv you<br>mala &#8211; explorer<br>logos &#8211; zoned in<br>michael fakesch &#8211; rand va<br>schulverweis &#8211; hollywood<br>sophie &#8211; unisil<br>drexciya &#8211; digital tsunami<br>we &#8211; magnesium flares<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">carrier<\/h3>\n\n\n\n<p>seph &#8211; r\u00e1fagas<br>yogg &#8211; don&#8217;t you<br>photek &#8211; ufo<br>yogg &#8211; it&#8217;s always seven<br>emily jeanne &#8211; count me out (d.k. remix)<br>marco shuttle &#8211; sumud<br>boymerang &#8211; lazarus<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">rp boo<\/h3>\n\n\n\n<p>dj clent &#8211; back seat hoe<br>dj slugo &#8211; godzilla<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">esposito<\/h3>\n\n\n\n<p>future prophecies &#8211; fire<br>loxy &amp; resound &#8211; tyranny<br>q project &#8211; champion sound (bad company remix)<br>mako &#8211; a break from ritual<br>roni size \/ reprazent &#8211; brown paper bag<br>goldie &#8211; hyena 1<br>everything but the girl &#8211; single (photek remix)<br>massive attack &amp; mos def &#8211; i against i<br>my favorite robot &#8211; barricade (photek remix) (abschlusstrack)<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">dangermami<\/h3>\n\n\n\n<p>false persona &#8211; cradled<br>toma kami &#8211; immature cheddar<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>und der n\u00e4chste stammtermin, von dem aber jetzt schon die endlichkeit klar ist. nach zehn jahren hat darwin entschieden, sich mit der abyss lieber der soundsystem-kultur zu widmen. was einerseits ein weinendes auge bei mir bedeutet, das den vibe der reef gerne noch mindestens genauso lange genossen h\u00e4tte. andererseits finde ich es sehr konsequent, dieses&hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_lmt_disableupdate":"","_lmt_disable":"","footnotes":""},"categories":[5,6],"tags":[29,767,775,838,619,894,491,946,145],"class_list":["post-8157","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-stadtleben","category-terminkalender","tag-berghain","tag-calibre","tag-carrier","tag-dangermami","tag-esposito","tag-marylou","tag-reef","tag-rp-boo","tag-skee-mask"],"modified_by":"stype","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8157","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=8157"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8157\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":8170,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8157\/revisions\/8170"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=8157"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=8157"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=8157"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}