{"id":839,"date":"2009-02-08T20:39:59","date_gmt":"2009-02-08T19:39:59","guid":{"rendered":"http:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/?p=839"},"modified":"2009-02-15T23:57:32","modified_gmt":"2009-02-15T22:57:32","slug":"berlin-11022009-arena-club-martyn-great-lengths-album-launch","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/2009\/02\/08\/berlin-11022009-arena-club-martyn-great-lengths-album-launch\/","title":{"rendered":"[berlin \/ 11.02.2009] arena club: martyn &#8222;great lengths&#8220; album launch"},"content":{"rendered":"<p>ende der selbst auferlegten ausgehpause und obendrein meine premiere im club zur veranstaltungshalle. massives aufgebot f\u00fcr einen mittwoch. hoffe, dass ich rechtzeitig genug da bin, um noch reinzukommen. informationen zum album bzgl. ver\u00f6ffentlichung und tracklist gibt&#8217;s bei <a href=\"http:\/\/www.residentadvisor.net\/news.aspx?id=10160\" target=\"_&quot;blank&quot;\">residentadvisor<\/a> &#8211; bei mir gibt&#8217;s immerhin die vorderseite des flyers.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-content\/data\/2009\/02\/greatlengths_front.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-840\" title=\"greatlengths_front\" src=\"https:\/\/www.dissonanzstudien.de\/blog\/wp-content\/data\/2009\/02\/greatlengths_front.jpg\" alt=\"greatlengths_front\" width=\"500\" \/><\/a><\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">line-up<\/span><br \/>\nmartyn (3024)<br \/>\nkode 9 (hyperdub)<br \/>\nscuba (hotflush)<br \/>\nmarcel dettmann (mdr)<br \/>\nadam marshall (kuji)<\/p>\n<p>start: 23 uhr<br \/>\neintritt: 6 euro<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.arena-club.de\/\" target=\"_blank\">arena club<\/a><br \/>\neichenstra\u00dfe 4<br \/>\ns-bhf treptower park<br \/>\nu-bhf schlesisches tor<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">review<\/span><br \/>\n<a class=\"spoiler_link_show\" href=\"javascript:void(0)\" onclick=\"wpSpoilerToggle(document.getElementById('id1973931611'), this, 'zeigen', 'verstecken')\">zeigen<\/a>\n<div class=\"spoiler_div\" id=\"id1973931611\" style=\"display:none\">adam marshall habe ich glatt verpasst, war erst kurz vor 1 uhr da.<br \/>\ngenerell hat sich im vergleich zu 1998 (die alten zeiten mit no ufos im glashaus) eine menge auf dem gel\u00e4nde getan. mehr licht f\u00e4llt in erster linie ins auge, und die arena hat einen schicken stand f\u00fcr den vorverkauf. das aber nur am rande.<\/p>\n<p>der club ist schick eingerichtet, das publikum entsprechend, wobei man es nicht mit \u00fcberkandidelten krawattentr\u00e4gern zu tun hat, die lieber gesehen werden wollen, anstatt ihren teil zu einer guten stimmung beizutragen. freunlich auch das personal, und durchsucht wird man auch hier an der t\u00fcr. gro\u00dfe garderobe, die f\u00fcr den fall gedacht ist, dass alle floors ge\u00f6ffnet sind, die bar f\u00fcr die kapazit\u00e4t von 200 leuten auch ausreichend dimensioniert, wirkliche h\u00f6hepunkte bestehen aber aus der galerie, wo ein kessel so ausgestattet wurde, dass man sich dort reinlegen kann. zahlreiche sitzecken abseits vom tanztrubel machen es dort ziemlich gem\u00fctlich. au\u00dferdem verdienen die toiletten ein extra-lob, auch wenn (noch) keine seifenspender fest installiert sind.<br \/>\nlicht kam von der decke (m\u00fcsste led-basiert funktionieren), von der linken seite (wenn man auf den dj blickt) und aus dem boden. war mir pers\u00f6nlich den ganzen abend \u00fcber zu hell, aber da mache ich wahrscheinlich den fehler, techno-stroboskop-gewitter als ma\u00dfstab zu nehmen. etwas st\u00f6rend ist der durchgangsverkehr auf der tanzfl\u00e4che, weil manche von der bar zur galerie wollen. sind aber alles dinge, die wahrscheinlich auch in einem nach feng shui gestalteten club vorkommen k\u00f6nnen.<br \/>\nder dj-arbeitsplatz: vorbildlich. zwei monitore, xone:92, zwei technics, zwei cdj-1000, abstellfl\u00e4che f\u00fcr plattenkoffer, nur der lichtmann muss sich etwas strecken, weil das steuerungspult hinter einem der boxent\u00fcrme liegt.<\/p>\n<p>zu den acts:<br \/>\nscuba: in ann\u00e4hernder form wie zur ersten sub:stance oder auf der fusion, also etwas fordernder als im januar im berghain.<br \/>\nkode 9 \/ martyn: gab es im ping pong, \u00e4hnelte ihren sets von der letzten sub:stance, war mir wieder zu wenig typischer klischee-dubstep, auch wenn die (sehr gut eingestellte) anlage das ad\u00e4quat pr\u00e4sentieren und die leute das honorieren konnten. andererseits muss man auch auf das stammpublikum r\u00fccksicht nehmen, und da waren eher an 2-step oder garage orientierte tracks schon die bessere wahl.<br \/>\nmarcel dettmann: fing minimal an, entwickelte sich aber schnell hin zu seinem sound, den man auch von ihm als berghain-resident zu h\u00f6ren bekommt. schon beeindruckend, wie er sich an den jeweiligen club anpassen kann, um dem set dann doch seinen stempel aufzudr\u00fccken. mit fortschreitender zeit gab es einige ganz sch\u00f6n holprige \u00fcberg\u00e4nge, allerdings auch den wohlbekannten sparringspartner ben klock mit ihm im battle. schaukelten sich beide nicht in minimale gefilde runter, wie man es fr\u00fcher aus dem berghain kannte, sondern hielten den (mittlerweile deutlich geleerten) dancefloor bei laune.<\/p>\n<p>gegangen bin ich um kurz nach 6, es bleibt eine gute, aber nicht bahnbrechende party im ged\u00e4chtnis. falls der arena club beizeiten wieder mit einem ansprechenden line-up aufwartet, ist der wirklich eine sch\u00f6ne alternative zu den sonst betretenen pfaden.<\/div>\n<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>ende der selbst auferlegten ausgehpause und obendrein meine premiere im club zur veranstaltungshalle. massives aufgebot f\u00fcr einen mittwoch. hoffe, dass ich rechtzeitig genug da bin, um noch reinzukommen. informationen zum album bzgl. ver\u00f6ffentlichung und tracklist gibt&#8217;s bei residentadvisor &#8211; bei 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